Agrippina (Händel)
Werkdaten
Originaltitel: Agrippina
Form: Opera seria
Originalsprache: italienisch
Musik: Georg Friedrich Händel
Libretto: Vincenzo Grimani
Uraufführung: 26. Dezember 1709
Ort der Uraufführung: Venedig, Teatro San Giovanni Crisostomo
Spieldauer: ca. 3 Stunden
Ort und Zeit der Handlung: Rom zur Zeit des Kaisers Claudius, vor 54 n. Chr.
Personen


Agrippina (HWV 6) ist eine Oper (Dramma per musica) in drei Akten von Georg Friedrich Händel.

Titelseite der gedruckten Ausgabe der Agrippina von 1709

Inhaltsverzeichnis

Entstehung

Mit „Agrippina" errang Händel seinen bis dahin grössten Erfolg als Opernkomponist. Über diesen Triumph im opernverwöhnten Venedig berichtet John Mainwaring: „Die Zuhörer bey der händelschen Vorstellung wurden dermaaßen bezaubert, daß ein Fremder aus der Art, mit welcher die Leute gerühret waren, sie alle miteinander für wahnwitzig gehalten haben würde. So oft eine kleine Pause vorfiel, schryen die Zuschauer: Viva il caro Sassone, es lebe der liebe Sachse! nebst anderen Ausdrückungen ihres Beyfalls, die so ausschweiffend waren, daß ich ihrer nicht gedenken mag. Jedermann war, durch die Größe und Hoheit seines Stils, gleichsam vom Donner gerührt: denn man hatte nimmer vorher alle Kräfte der Harmonie und Melodie in ihrer Anordnung, so nahe und so gewaltig miteinander verbunden gehöret.“[1]

Das von Kardinal Vincenzo Grimani, kurz zuvor zum Vizekönig von Neapel ernannt, für das von seiner Familie unterhaltene Teatro San Giovanni Crisostomo (heute steht an dieser Stelle das Teatro Malibran) in Venedig verfasste Textbuch ist eines der wenigen originalen Opernlibretti, die Händel vertont hat. Wahrscheinlich wurde das Werk schon 1708 in Rom komponiert, denn die geänderten bzw. gestrichenen Teile der Partitur deuten darauf hin, dass Händel für die Bühnenverhältnisse in Venedig noch eine spätere Überarbeitung vornehmen musste.

Als Charaktere benutzte Grimani Personen der römischen Geschichte: Agrippina die Jüngere war in dritter Ehe mit dem römischen Kaiser Claudius verheiratet und versuchte Nero, ihren Sohn aus erster Ehe, auf den Thron zu bringen. Ebenso treten der Feldherr Otho und seine Geliebte Poppaea Sabina (die Nero später zur Frau nahm) in Erscheinung.

Während der Karnevalsspielzeit 1710 erlebte die Oper in Venedig 27 Aufführungen, in Neapel wurde das Werk 1713, in Hamburg während der Jahre 1718 bis 1722 und in Wien 1719 mehrfach gespielt.

Die ersten Aufführungen der Neuzeit konnte man im Februar 1943 in Händels Geburtsstadt Halle im dortigen Stadttheater unter der Leitung von Richard Kraus im Rahmen des 12. Hallischen Händelfestes (alte Zählung) erleben.

Besetzung der Uraufführung:

Handlung

Erster Akt

Agrippinas Gemach. Agrippina hat die Nachricht erhalten, dass Claudio bei einem Sturm auf See den Tod gefunden hat. Nun versucht sie, Nero zu überzeugen, nach der Cäsarenkrone zu greifen. Er solle sich unter das Volk mischen, sich sympathisch machen, aber die Nachricht noch geheim halten. Nero will dem Rat der Mutter folgen und sie immer verehren („Con saggio tuo consiglio“).

Um dem Unternehmen zum Erfolg zu verhelfen, will Agrippina auch ihre Vertrauten Narciso und Pallante einsetzen, die nach ihrer Gunst heischen und daher willig erscheinen, ihre Pläne zu unterstützen. Zuerst erscheint Pallante bei ihr. Ihm trägt sie auf, zum Kapitol zu gehen und, wenn sie Claudios Tod bekanntgeben werde, den Namen Neros unter das Volk zu bringen. Wenn der Plan gelinge, werde auch Pallante in seinem Einfluss steigen. Pallante preist Agrippina dafür, dass sein glückliches Schicksal heute durch sie von den Sternen herabsteige („La mia sorte fortunata“).

Als nächstes lässt sie Narciso zu sich kommen, den sie auf die gleiche Weise instruiert. Auch er erhofft sich, an ihrer Seite zu regieren, da er sie liebt („Volo pronto“). Agrippina bleibt allein zurück und hofft, dass sie aus den in Gang gesetzten Intrigen unversehrt wieder herauskommt („L'alma mia frà le tempeste“).

Nero verteilt auf dem Kapitol heuchlerisch Gaben an die Notleidenden und zeigt sich mitleidig mit ihnen („Qual pacer à un cor pietoso“). Auch Pallante und Narciso sind anwesend, nicht wissend, dass der jeweils andere von Agrippina eingeweiht wurde. Agrippina tritt auf, um die Nachricht von Claudios Tod öffentlich bekanntzugeben. Ein neuer Cäsar müsse jetzt gewählt werden. Sie holt Nero zu sich auf den Thron, da hört man Trompeten. Lesbo gibt bekannt, dass Claudio vom heldenhaften Ottone gerettet worden sei. Ottone erzählt von den Ereignissen und erklärt, dass er als Dank zu Claudios Nachfolger bestimmt worden sei. Sind Agrippinas Pläne geplatzt?

Ottone kommt zu ihr und offenbart, dass er am Thron nicht interessiert sei und dass er Poppea liebe. Agrippina verspricht, ihm zu helfen. Er sei des Thrones würdig, und seine Liebe solle nicht vergeblich sein ‘‘(„Tu ben degno“)’’. Ottone wünscht, dass sich seine Hoffnungen erfüllen („Lusinghiera mia speranza“).

Poppeas Zimmer. Poppea betrachtet sich eitel im Spiegel („Vaghe perle, eletti fiori“). Mit Claudio, Nero und Ottone hat sie drei Liebhaber, die sie bisher im ungewissen gelassen hat. Claudio lässt durch Lesbo einen nächtlichen Besuch ankündigen (was Agrippina abseits mithört). Poppea vergleicht die Liebe mit einem Feuer, das das Herz durchdringt und es auffrisst („É un foco quel d'amore“).

Agrippina tritt ein und behauptet, dass Ottone Poppea verraten und im Tausch für den Thron an Claudio abgetreten habe. Als Beweis gibt sie an, dass Claudio nachts zu ihr kommen werde. Sie gibt ihr einen Rat: Poppea soll Claudio sagen, dass Ottone ihr verboten habe, mit ihm zu sprechen. Sie soll ihre Waffen als Frau einzusetzen, um Claudio dazu zu bringen, Ottone die Thronnachfolge zu entziehen. Trotz ihrer Befürchtungen freut sich Agrippina, dass es gelingen wird („Ho un non so che nel cor“). Poppea ist von Ottone enttäuscht und schwört Rache („Fa quanto vuoi“).

Claudio kommt in Poppeas Zimmer und drückt seine Bewunderung aus („Pur ritorno à rimirarvi“). Poppea gibt sich verstockt und folgt Agrippinas Rat. Claudio verspricht, dass Ottone nicht Cäsar werden wird. Dann rückt er Poppea näher, um sein Begehren zu stillen („Vieni, o cara“). In letzter Sekunde wird Poppea durch das Herannahen Agrippinas „gerettet“.

Agrippina beschwört gegenüber Poppea ihre Freundschaft, die stets von Betrug, Verrat und Untreu frei sei („Non ho cor che per amarti“). Poppea sinnt darüber nach, dass Liebe sich in Wut verwandelt, wenn man gekränkt wird („Se giunge un dispetto“).

Zweiter Akt

Die originale Besetzung der Oper Agrippina, wie sie zur Zeit ihrer Veröffentlichung vorlag

Strasse in Rom. Pallante und Narciso haben herausgefunden, dass sie beide getäuscht worden sind. Nun wollen sie es ihr mit gleicher Münze heimzahlen. Ottone rüstet sich zu seiner Rolle als Cäsar, bewundert aber eigentlich mehr das Schöne als den Thron („Coronato il crin d'alloro“).

Der Chor kündet Claudios Ankunft an („Di timpani, e trombe“). Er hat Britannien unterworfen und lobt das Reich, das dem Kapitol untersteht („Cade il Mondo soggiogato“). Alle begrüssen ihn; als die Reihe an Ottone kommt, wird er von Claudio als Verräter bezeichnet. Ottone bittet Agrippina um Hilfe, die ihn zurückweist („Nulla sperar da me“). Das gleiche tun Poppea („Tuo ben è'l Trono“) und Nero („Sotto il lauro che hai sul crine“). Selbst Pallante, Narciso und Lesbo verlassen ihn jetzt, da er nicht mehr in Claudios Gunst steht. Ottone ist verzweifelt („Otton, Otton, qual portensoso fulmine“) und beklagt weniger den Verlust des Throns als den Verlust Poppeas („Voi, che udite“).

Garten. Poppea wünscht, dass ihr Liebster in Wirklichkeit unschuldig sei, und hat Mitleid („Bella pur nel mio diletto“). Ottone erscheint und besingt die Brunnen im Garten („Vaghe fonti“). Währenddessen stellt sich Poppea schlafend und bezeichnet ihn im Traum als Verräter. Als sie „erwacht“, beschwört er seine Unschuld („Ti vo' giusta“). Poppea fordert ihn auf, zu einem weiteren Gespräch später in ihr Zimmer zu kommen.

Nun ist für sie klar, dass Agrippina sie belogen hat. Ein weiteres Mal will sie sich nicht von ihr hintergehen lassen („Ingannata una sol volta“). Lesbo kommt und bittet um einen weiteren Besuch seines Herrn in Poppeas Gemach. Danach erscheint noch Nero, den Poppea ebenfalls für später in ihr Zimmer einbestellt und dem sie Versprechungen macht („Col peso del tuo amor“). Nero freut sich über den bevorstehenden Genuss der Liebe („Quando invita la donna l'amante“).

Agrippina sieht den Erfolg ihrer Intrigen gefährdet („Pensieri, pensieri, voi mi tormentate“). Ottone und Poppea können den Betrug aufdecken, und Pallante und Narciso hat sie zu sehr vertraut. Sie trägt nun Pallante auf, für den Tod Narcisos und Ottones zu sorgen. Pallante bekundet seine Treue ihr gegenüber („Col raggio placido“). Narciso befiehlt sie in der gleichen Weise, Ottone und Pallante zu töten. Er gibt vor, auf die Erfüllung ihrer Versprechungen zu hoffen („Spererò, poi che me dice“).

Claudio kommt bewundernd zu Agrippina („Vagheggiar de tuoi bei lumi“). Sie warnt ihn vor Ottone, der angeblich nach seinem Leben trachte. Schnellstmöglich solle er Nero zu seinem Nachfolger machen, um Ottones Pläne zu durchkreuzen. Claudio werde alles tun, um was sie ihn bittet („Basta, che sol tu chieda“). Agrippina sieht sich ihrem Ziel näherkommen („Ogni vento, che al porto lo spinga“).

Dritter Akt

Kardinal und Vizekönig von Neapel Vincenzo Grimani

Zimmer der Poppea mit Türen in der Mitte und an den Seiten. Poppeas Racheplan kommt ins Laufen. Zunächst kommt Ottone zu ihr und schwört seine ewige Treue. Sie glaubt ihm und versteckt ihn hinter einer Tür. Er verspricht still zu sein und keine falschen Schlüsse aus ihrem nachfolgenden Gespräch zu ziehen („Tacerò purchè fedele“).

Als nächstes kommt Nero zu ihr. Poppea gibt vor, dass sie Angst habe, dass Agrippina hereinkommen werde. Sie versteckt ihn hinter einer anderen Tür (aber so, dass er nicht zuhören kann). Nero gehorcht, immer noch lüstern auf sie („Coll'ardor del tuo bel core“).

Schließlich erscheint Claudio. Es gelingt ihr, ihn davon zu überzeugen, dass er sie bei ihrem letzten Gespräch falsch verstanden hat: nicht Ottone sei es, sondern Nero, der ihr verboten hat, mit Claudio zu reden. Er ist verwirrt, verspricht aber, sie zu rächen. Sie versteckt ihn hinter einer dritten Tür und holt Nero hervor. Als Claudio Neros Stimme hört, erzürnt er und schickt ihn fort. Unter dem Vorwand, dass er Agrippina besänftigen solle, wird Poppea Claudio los. Claudio meint, dass er der Cäsar sei, dem niemand befiehlt („Io di Roma il Giove son“).

Bel piacere, Arie aus dem III. Akt, 1.Szene, aus Händels Oper Agrippina, gesungen von Alyssa Veteto

Nun, da Poppea gezeigt hat, dass sie sich mit Mächtigen anzulegen bereit ist, verspricht Ottone, ihr um jeden Preis treu zu sein. Er ist glücklich, Poppea zu haben („Pur ch'io ti stringo“), desgleichen Poppea („Bel piacere“).

Kaiserlicher Saal. Nero berichtet Agrippina von den Vorkommnissen („Come nube che fugge dal vento“). Anschließend berichten Pallante und Narciso Claudio von Agrippinas erster Intrige. Claudio stellt Agrippina zur Rede. Sie entschuldigt sich damit, dass sie Nero nur auf den Thron erhoben habe, weil sie geglaubt habe, Claudio sei tot. Als die Nachricht von Claudios Ankunft gekommen ist, sei Nero demütig wieder vom Thron gestiegen. All das wird von Pallante und Narciso bestätigt. Agrippina bittet Claudio, sich vom Hass zu befreien und ihre Liebe und Treue zu erkennen („Se vuoi pace“).

Ottone, Nero und Poppea kommen hinzu. Da Claudio die Geschichte von der Liebe zwischen Nero und Poppea vorgespielt wurde, schlägt er eine Heirat zwischen den beiden vor; Ottone soll sein Nachfolger werden. Damit ist verständlicherweise keiner einverstanden: Nero zieht es vor, Cäsar zu werden; Ottone und Poppea wollen lieber heiraten. Also erfüllt Claudio alle Wünsche – auch Agrippina ist zufrieden, da sie ihr Ziel erreicht hat, ihren Sohn zum Cäsar zu machen. Juno steigt mit ihrem Gefolge herab, um den Segen des Himmels zu erteilen („V'accendano le tede“). Die Beteiligten versammeln sich zum Schlusschor („Lieto il trebo“).

Musik

Händel erschuf mit der Musik zu seiner sechsten Oper zum ersten Mal ein so hohes Maß an dramaturgischem Fluss und musikalischer Geschlossenheit, die er mit manchen seiner späteren Londoner Opern nur manchmal erreichte und selten übertraf. Es ist sein erstes Meisterwerk. Das ist umso erstaunlicher, als es in der Oper von Anleihen nur so wimmelt. Nur fünf Arien dieser ob ihrer Neuartigkeit so bejubelten Oper sind neu komponiert. Zahlreiche Sätze gehen auf andere Werke der italienischen Zeit zurück. Das Händel-Werke-Verzeichnis führt allein 49 solcher Entlehnungen eigenen Materials auf.[2] Weiterhin gibt es zahlreiche Stücke, die musikalische Ideen aus Reinhard KeisersDie römische Unruhe oder: Die edelmüthige Octavia“ (Hamburg 1705) verwenden und das deutet darauf hin, dass Händel deren Musik möglicherweise mit nach Italien nahm, wenigstens aber, dass sie auf den Zwanzigjährigen in Hamburg grossen Eindruck gemacht hatte. Auf der anderen Seite diente die „Agrippina“ Händel aber auch später in London als Quelle musikalischer Ideen, besonders in einer Reihe von Oratorien.

Diskografie

Von der Oper gibt es zahlreiche Einspielungen. Hier eine Auswahl:

  • Harmonia Mundi HMU 907063-5 (1991): Sally Bradshaw (Agrippina), Nicholas Isherwood (Claudio), Lisa Saffer (Poppea), Drew Minter (Ottone), Wendy Hill (Nerone), Michael Dean (Pallante), Ralf Popken (Narciso), Béla Szilagyi (Lesbo), Gloria Banditelli (Giunone); Capella Savaria; Dir. Nicholas McGegan (206 min)
  • Philips 438 009-2 (1992): Della Jones (Agrippina), Alastair Miles (Claudio), Donna Brown (Poppea), Michael Chance (Ottone), Derek Lee Ragin (Nerone), George Mosley (Pallante), Jonathan Peter Kenny (Narciso), Julian Clarkson (Lesbo), Anne-Sofie von Otter (Giunone); English Baroque Soloists; Dir. John Eliot Gardiner (218 min)
  • Dynamic DYN 533431 (2003): Véronique Gens (Agrippina), Nigel Smith (Claudio), Ingrid Perruche (Poppea), Thierry Grégoire (Ottone), Philippe Jaroussky (Nerone), Bernard Deletré (Pallante), Fabrice Di Falco (Narciso), Alain Buet (Lesbo); La Grande Ecurie et la Chambre du Roy; Dir. Jean-Claude Malgoire (166 min: DVD)
  • Harmonia Mundi C952088.90 (2011): Alexandrina Pendatchanska (Agrippina), Marcos Fink (Claudio), Sunhae Im (Poppea), Bejun Mehta (Ottone), Jennifer Rivera (Nerone), Neal Davies (Pallante), Dominique Visse (Narciso), Daniel Schmutzhard (Lesbo); Akademie für Alte Musik Berlin; Dir. René Jacobs (203 min)

Die letztere Ausgabe enthält auch eine DVD (mit Erläuterungen von Vincent Boussard & René Jacobs zum Werk).[3]

Literatur

Einzelnachweise

  1. John Mainwaring: G.F.Händel, Nach Johann Matthesons deutscher Ausgabe von 1761..., Atlantis Musikbuch-Verlag, Zürich 1987, S.62f.
  2. Bernd Baselt: Händel-Handbuch: Band 1, Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1978, S.89ff.
  3. www.harmoniamundi.com

Weblinks


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