Ahornbüchsenkopf

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Ahornbüchsenkopf
Höhe 1.604 m ü. NN
Lage Grenze Bayern (Deutschland) / Salzburg (Österreich)
Gebirge Berchtesgadener Alpen
Dominanz 0,84 km → Eckerfirst
Schartenhöhe 191 m ↓ Eckersattelfd3
Geographische Lage 47° 37′ 11″ N, 13° 4′ 54″ O47.61972222222213.0816666666671604.0Koordinaten: 47° 37′ 11″ N, 13° 4′ 54″ O
Ahornbüchsenkopf (Salzburg)
Ahornbüchsenkopf

Der Ahornbüchsenkopf ist ein 1.604 m ü. NN[1] hoher Nordausläufer des Hohen Gölls in den Berchtesgadener Alpen im Landkreis Berchtesgadener Land, Bayern (Deutschland) und im Bundesland Salzburg (Österreich).

Geographische Lage

Der Ahornbüchsenkopf erhebt sich in den Berchtesgadener Alpen rund 2,8 km nord-nordöstlich des Hohen Gölls bzw. knapp 6 km (je Luftlinie) östlich von Berchtesgaden. Über den Gipfel verläuft die deutsch-österreichische Grenze.

Am leicht bewaldeten Ahornbüchsenkopf erstrecken sich auf deutscher Seite die Untere und Obere Ahornalm, wobei letztere mit Wirtshaus (1.543 m) und Skilift touristisch erschlossen ist. Zwischen Ahornbüchsenkopf und Hohem Göll steht auf dem Bergkamm Eckerfirst das über den Eckersattel (1.413 m) erreichbare Purtschellerhaus (1.692 m).

Durch die Gipfelregion des Ahornbüchsenkopfs (nordöstlich des Gipfels Hahnenkamm genannt) führt die Roßfeldhöhenringstraße, die in Gipfelnähe mal auf deutschem und mal auf österreichischem Gebiet verläuft und in Österreich mit rund 1.560 m ü. NN ihre höchste Stelle erreicht.

Am Westhang des Ahornbüchsenkopfs entspringen die Quellbäche des auf deutschem Gebiet verlaufenden Larosbachs, der ein südlicher Zufluss des Lettengrabens im östlichen Einzugsgebiet der Berchtesgadener Ache ist. Östlich seiner Bergkuppe entspringen die Quellbäche des Sulzgrabens, der einen westlichen Zufluss der Salzach darstellt.

Aussichtsmöglichkeit

Vom leicht erwanderbaren Ahornbüchsenkopf bzw. von der Roßfeldhöhenringstraße kann die Aussicht unter anderem auf Hochkalter, Reiter Alm, Untersberg und den Berchtesgadener Talkessel sowie auf das weitläufige Salzachtal genossen werden. Im Süden beeindrucken die nahen Nordabstürze des Hohen Gölls. Bei guten Sichtverhältnissen ist im Osten der Dachstein zu sehen.

Einzelnachweise

  1. Kartendienste des BfN

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