Ai Fornas
GR dient als Kürzel für den Schweizer Kanton Graubünden und wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens San Vittore zu vermeiden.
San Vittore
Wappen von San Vittore
Basisdaten
Kanton: Graubünden
Bezirk: Moësa
BFS-Nr.: 3835Vorlage:Infobox Ort in der Schweiz/Gemeinde
PLZ: 6534
Koordinaten: (728153 / 121566)46.2333259.099995278Koordinaten: 46° 14′ 0″ N, 9° 6′ 0″ O; CH1903: (728153 / 121566)
Höhe: 278 m ü. M.
Fläche: 22.06 km²
Einwohner: 731
(31. Dezember 2007)[1]
Karte
Karte von San Vittore

Vorlage:Infobox Ort in der Schweiz/Wartung/Pixel

San Vittore ist eine politische Gemeinde im Kreis Roveredo im Bezirk Moësa des Kantons Graubünden in der Schweiz. Sie ist nur wenige Kilometer von der Tessiner Hauptstadt Bellinzona entfernt.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Die Gemeinde grenzt im Westen an den Kanton Tessin und liegt auf beiden Seiten der Moësa. Das Gemeindeareal links vom Fluss ist allerdings unbesiedelt und bewaldet. Auf der rechten Seite des Flusses zieht sich die Gemeinde bis weit nach Norden bis auf eine Höhe von 2'278 m ü. M. beim Mot Ciarin. Die Gemeinde besteht aus dem Dorf und dem drei Kilometer westlich liegenden Ortsteil Monticello (337 m ü. M.) direkt an der Kantonsgrenze. Vom gesamten Gemeindegebiet von knapp 22 km² sind 1'469 ha von Wald und Gehölz bedeckt. Landwirtschaftlich nutzbar sind 341 ha und 331 ha sind unproduktive Fläche (meist Gebirge). Die restlichen 62 ha sind Siedlungsfläche.

Zum Gemeindegebiet gehört auch eine langgezogene Exklave, die Alpe di Rescignaga, welche im Süden an Italien stösst und ansonsten vollständig von Gemeindegebiet von Roveredo umgeben ist.

Wappen

Beschreibung: In Rot ein silbernes (weißes) Schwert mit goldenem (gelbem) Griff, überkreuzt von einem goldenen Kreuzstab mit silbernem Flaggenband. Das Schwert und der Kreuzstab sind die Attribute der Kirchenpatrone St. Viktor und Johannes den Täufer und deuten gleichzeitig auf den Gemeindenamen hin.

Bevölkerung

Von den Ende 2004 688 Bewohnern sind 614 (= 89.24%) Schweizer Staatsangehörige.

Einzelnachweise

  1. Statistik Schweiz – Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Kantonen, Bezirken und Gemeinden

Literatur

  • Die Gemeinden des Kantons Graubünden. Chur/Zürich, 2003, ISBN 3-7253-0741-5

Weblinks


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