Aichbach
Wappen Karte
Wappen von St. Leonhard am Forst
St. Leonhard am Forst (Österreich)
DEC
St. Leonhard am Forst
Basisdaten
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)
Bundesland Niederösterreich
Politischer Bezirk Melk (ME)
Fläche 43,44 km²
Koordinaten 48° 9′ N, 15° 17′ O48.14166666666715.283333333333249Koordinaten: 48° 8′ 30″ N, 15° 17′ 0″ O
Höhe 249 m ü. A.
Einwohner 3.022 (31. Dez. 2008)
Bevölkerungsdichte 70 Einwohner je km²
Postleitzahl 3243
Vorwahl 02756
Gemeindekennziffer 3 15 39
AT121
Adresse der
Gemeindeverwaltung
Hauptplatz 1
3243 St. Leonhard am Forst
Offizielle Website
Politik
Bürgermeister Hans-Jürgen Resel (ÖVP)
Gemeinderat (2005)
(23 Mitglieder)
14 ÖVP, 4 SPÖ, 4 BLS, 1 FPÖ
Lage der Marktgemeinde St. Leonhard am Forst
Karte

Sankt Leonhard am Forst ist eine Marktgemeinde mit 3.005 Einwohnern im Bezirk Melk in Niederösterreich.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Sankt Leonhard am Forst liegt im Mostviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 43,44 Quadratkilometer. 27,27 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Katastralgemeinden sind Grimmegg, Ritzengrub und Aichbach. Weitere Orte sind Altenhofen, Apfaltersbach, Au, Brandstatt bei Au, Brandstatt bei Oed, Dangelsbach, Diesendorf, Eisguggen, Eselsteiggraben, Fachelberg, Gassen, Geigenberg, Grillenreith, , Großweichselbach, Grub bei Harbach, Hörgerstall, Haindorf, Harbach, Haslach, Hochstraß, Hohenreith, Hub an der Mank, Kerndl, Kleinweichselbach, Kühberg, Lachau, Lehenleiten, Lunzen, Neusiedl, Oed bei Haslach, Pöllendorf, Pühra, Reith bei Vornholz, Reith bei Weichselbach, Rinn, Ritzenberg, , Sandeben, Schönbuch, Schweining, Seimetzbach, St. Leonhard am Forst, Steghof, Steinbach, Straß, Thal, Urbach, Vornholz, Wegscheid, Ziegelstadl.

Geschichte

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs. Die Burg Peilstein stand nordöstlich von St. Leonhard auf einem Hügel oberhalb des Mankflusses, gegenüber dem Sängerstein. Davon ist heute nichts mehr zu sehen. Unter der Herrschaft der Peilsteiner wurde auch die prächtige Pfarrkirche erbaut.

Einwohnerentwicklung

Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 3025 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 3043 Einwohner, 1981 2967 und im Jahr 1971 2986 Einwohner.

Politik

Bürgermeister der Marktgemeinde ist Hans-Jürgen Resel, Amtsleiter Franz Prankl. Der Vizebürgermeisterposten wird von Ewald Beigelbeck belegt. Im Marktgemeinderat gibt es nach der Gemeinderatswahl 2005 bei insgesamt 23 Sitzen folgende Mandatsverteilung: ÖVP 14, SPÖ 4, FPÖ 1, Bürgerliste 4, andere keine Sitze.

Wirtschaft und Infrastruktur

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 108, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 193. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1323. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 44,95 Prozent.

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