Air Styles
Dieser Artikel oder Abschnitt wurde wegen inhaltlicher Mängel auf der Qualitätssicherungsseite des Wrestling-Portals eingetragen. Dies geschieht, um die Qualität der Artikel aus dem Themengebiet Wrestling auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Hilf mit, die inhaltlichen Mängel dieses Artikels zu beseitigen, und beteilige dich an der Diskussion.
Allen Lloyd Jones
Daten
Ringname(n) AJ Styles
Mr. Olympia
Air Styles
Namenszusätze {{{nickname}}}
Organisation {{{promotion}}}
Körpergröße 178 cm
Kampfgewicht 97 kg
Geburt 2. Juni 1978
Camp Lejeune, North Carolina, USA
Tod
Wohnsitz
Angekündigt aus Gainesville, Georgia, USA
Trainiert von Rick Michaels, NCW Wrestling Scool
Debüt 1998
Ruhestand
Webseite {{{website}}}

Allen Lloyd Jones (* 2. Juni 1978 in Gainesville, Georgia, USA), besser bekannt als AJ Styles, ist ein US-amerikanischer Wrestler. Er ist seit Mai 2002 bei der nordamerikanischen Wrestlingpromotion Total Nonstop Action Wrestling unter Vertrag. Er gilt als Aushängeschild der X-Division und ist amtierender TNA Legends Champion.

Inhaltsverzeichnis

Frühe Karriere

Allen Jones wurde von Rick Michaels trainiert und debütierte am 15. Februar 1999 in der Liga National Championship Wrestling. Er trat zunächst unter dem Ringnamen Mr. Olympia auf und errang fortan große Erfolge in der NCW, wo er binnen 8 Monaten den Television und den Lightweight Titel gewann. Er wurde dann in die NWA Wildside übernommen und nannte sich fortan A. J. Styles. Am 11. Januar 2000 gewann Styles seinen zweiten Television Championship Titel durch Sieg über K-Krush und am 6. Januar 2001 gewann er ihn zum dritten Mal, indem er Air Paris besiegte.

Anfang 2001 trat Styles dann für World Championship Wrestling (WCW) an, welche jedoch wenig später von World Wrestling Entertainment aufgekauft. Somit stand Styles zwischenzeitlich ohne Job da und entschied sich deswegen zurück zur NWA Wildside zu gehen. Am 22. Dezember 2001 besiegte Styles seinen Trainer und Mentor Rick Michaels und gewann dadurch den NWA Wildside Heavyweight Championship Titel. Am 23. März 2002, bei NWA Hardcore Hell, verlor er den Titel in einem Triple-Threat-Match mit Rick Michaels an David Young.

Im April 2002 trat Styles für die Wrestling-Liga World Wrestling All-Stars (WWA) an. Diese Profiliga ohne festen Sitz wurde aber bald darauf geschlossen. Beim Pay-Per-View WWA Eruption am 13. April in Melbourne besiegte er Nova und Jerry Lynn und wurde WWA International Cruiserweight Champion.

Total Nonstop Action Wrestling

2002

Im Mai 2002 unterzeichnete Styles einen Vertrag mit Total Nonstop Action Wrestling (TNA) und bekam den Ringnamen "The Phenomenal" AJ Styles (der Spitzname wurde eigentlich von NWA Wildside-Kommentator Dan "The Dragon" Wilson geprägt). Am 26. Juni besiegte er Jerry Lynn, Low-Ki und Psicosis in einem Double Elimination Match und wurde der erste TNA X-Division Champion. Beim dritten TNA-PPV gewann er im Team mit Jerry Lynn seinen zweiten Titel bei TNA, als sie Lenny Lane und Bruce im Finale des Turniers um den vakanten NWA World Tag Team Championship besiegten.

Styles konnte in den folgenden Wochen beide Titel erfolgreich verteidigen, hatte aber mit Lynn während der Matches immer wieder Meinungsverschiedenheiten. Am 14. August gab es in einem Kampf gegen Ron Killings (zu dem Zeitpunkt noch als K-Krush bekannt, heute mit Namen R-Truth Mitglied des WWE-Rosters) und Jeff Jarrett ein No Contest, womit sie ihre Titel verloren. Daraufhin bestritten Styles und Lynn drei Kämpfe gegeneinander, wo von jeweils jeder einmal gewinnen konnte und eines unentschieden ausging. Am 28. August verlor Styles den X-Division Championship in einem Ladder Match gegen Low-Ki und Lynn, an letzteren.

Mit Mortimer Plumtree und Sonny Siaki, die er als Verbündete gewann, führte er seine Fehde mit Lynn in dem folgenden Wochen fort. Am 23. Oktober besiegte er Syxx-Pac um den X-Division Championship und wurde damit zum zweifachen Champion. Am 6. November verlor er den Titel ein zweites Mal an Lynn und versuchte den Rest des Jahres erfolglos, den Titel zurückzugewinnen.

2003

2003 begann sich Styles auf den NWA World Heavyweight Championship zu konzentrieren. Nachdem er zum Herausforderer Nr. 1 wurde, holte er sich Hilfe von Larry Zbyszko und trat der Sports Entertainment Xtreme-Fraktion von Vince Russo bei. Styles trat am 19. Februar gegen den NWA World Heavyweight Champion Jeff Jarrett an, verlor aber. Im Laufe des Matches turnte er Face, als er das Stable S.E.X. angriff, die zu seinen Gunsten eingreifen wollten, er aber nicht auf diese Weise gewinnen wollte.

Am 4. Juni gewann Styles gegen Brown in einem Match um die Rolle des Herausforderers Nr. 1 und trat somit am 11. Juni gegen Jarrett und Raven in einem Three Way Match um den Titel an. Styles gewann das Match, wurde dadurch der erste TNA Triple Crown-Gewinner und turnte wieder Heel.

Während seiner Titelregentschaft verteidigte er seinen Titel gegen eine große Anzahl von Gegnern, bevor er ihn am 22. Oktober an Jeff Jarrett verlor. Nach der Niederlage wurde Styles wieder zum Face, während Jarrett Heel turnte. Ungeachtet der Forderung von Jarrett, Styles solle in die X-Division zurückkehren, verfolgte Styles weiterhin den NWA World Heavyweight Championship. Er bekam am 3. Dezember eine Titelchance gegen Jarrett, verlor aber aufgrund eines Eingreifens von Kid Kash.

2004

Im Januar 2004 wurde Styles durch eine Onlineabstimmung von den Fans zu Mr. TNA gewählt. Im Januar und Februar fehdete Styles mit Jarrett und Abyss und nachdem Styles eine Titelchance gefordert hatte, zwang ihn Jarretts Verbündeter Don Callis, mit Abyss gegen die NWA World Tag Team Champions, Kevin Northcutt und Legend anzutreten. Styles wurde von Abyss im Stich gelassen und musste dann alleine kämpfen, gewann das Match und wurde zusammen mit Abyss zweifacher NWA World Tag Team Champion. In der nächsten Woche besiegte Styles Abyss in einem Match um beide Tag Team-Gürtel durch Disqualifikation. Sein Sieg wurde von Callis annulliert, stattdessen wurde ein neues Match in der nächsten Woche angesetzt, das Abyss gewinnen konnte und somit beide Titel besaß. Abyss und Styles fehdeten weiter.

Im April wurde Chris Harris von Styles in einem Steel Cage Match gegen Jarrett ersetzt. Styles gewann und wurde zweifacher NWA World Heavyweight Champion. Am 19. Mai verlor er den Titel an Ron Killings. Nachdem Styles Herausforderer Nr. 1 auf den X-Division Championship wurde, gewann er den Titel am 9. Juni in einem Match gegen Frankie Kazarian. Am 28. Juli setzte er den Titel in einem Ultimate X Match gegen Shane und Kazarian aufs Spiel. Nachdem Styles von Kash mit einer Krücke niedergeschlagen worden war, erreichten Shane und Kazarian gleichzeitig den Gürtel und wurden Co-X-Division Champions.

Im Oktober begann er eine Fehde mit dem neuen X-Division Champion Petey Williams, gegen den er am 7. November bei TNA Victory Road 2004 ein erfolgloses Match um den Titel bestritt. Später am Abend konnte Jarrett den NWA World Heavyweight Championship gegen Jeff Hardy in einem Ladder Match verteidigen. Nach dem Kampf bezeichneten sich die drei als "Kings of Wrestling" und sprachen eine offene Herausforderung an den Rest des TNA-Rosters aus. Einige Wrestler nahmen die Herausforderung an, u. a. die 3Live Kru, "Macho Man" Randy Savage und Styles.

Bei der Impact-Ausgabe vom 12. November besiegte Styles zusammen mit Jeff Hardy die Naturals. Nach dem Match wurden sie von den "Kings of Wrestling" attackiert. Nach einigen anderen Konfrontationen bildeten Hardy, Styles und Savage ein Team und traten am 5. Dezember bei TNA Turning Point 2004 gegen die Kings of Wrestling an. Obwohl Savage anfangs nicht auftauchte, besiegten sie die Kings of Wrestling, nachdem Savage schließlich doch kam und Jarrett mit einem erfolgreichen Pin überraschte.

2005

Styles kehrte 2005 in die X-Division zurück und am 16. Januar bei TNA Final Resolution 2005 verließ er das Ultimate X Match gegen Chris Sabin und den Champion Petey Williams als Sieger, womit er 4-facher Champion wurde. Gegen Christopher Daniels bestritt Styles bei Against All Odds 2005 ein 30-minütiges Iron Man Match um den Titel. Das Match endete nach 30 Minuten in einem Unentschieden, da beide Gegner je einen Pinfall erzielt hatten. Generalbevollmächtigter Dusty Rhodes startete das Match neu, dieses Mal allerdings mit Sudden Death-Regeln und Styles konnte somit mit einem weiteren Pinfall seinen X-Division Championship erfolgreich verteidigen.

Die Fehde zwischen Styles und Daniels ging weiter und am 13. März bei Destination X 2005 setzte Styles seinen Titel in einer Ultimate X Challenge gegen Daniels, Ron Killings und Elix Skipper aufs Spiel. Styles konnte den Titel zunächst verteidigen, wurde dann jedoch von Daniels zu Boden gestreckt, welcher den Titel dann an sich nahm. Nachdem sich der zuvor niedergeschlagende Schiedsrichter wieder erholt hatte, sah er Daniels mit dem Titelgürtel und somit gab er den Sieg und dem X-Division Championship an Daniels.

Im April wurde Styles Herausforderer Nr. 1 auf den NWA World Heavyweight Championship. Am 15. Mai bei Hard Justice trat er dann gegen den Champion Jeff Jarrett an und konnte das Match und so auch den dritten Gewinn des NWA World Heavyweight Championship feiern. Styles verlor seinen Titel am 19. Juni bei Slammiversary in einem King of the Moutain-Match gegen Sean Waltman, Abyss, Monty Brown und Raven, das letzterer für sich entscheiden konnte.

Styles kam beim Super X Cup Tournament, dessen Sieger um den X-Division Championship antreten durfte, ins Finale. Dieses verlor er jedoch am 14. August bei Sacrifice 2005 gegen Samoa Joe. Da aber der aktuelle Champion Christopher Daniels in das Match eingegriffen hatte, fügte der Generalbevollmächtigte Larry Zbyszko Styles zum Titelmatch hinzu. Am 11. September bei Unbreakable besiegte er Samoa Joe und Daniels in einem Three Way Match und wurde somit zum fünften Mal TNA X-Division Champion.

Bei Genesis 2005 am 13. November eine erhielt Steve Williams ein Match gegen Styles um den Titel. Wegen regeltechnischer Probleme musste Williams seinen Title Shot in einem weiteren Ultimate X verteidigen, das er ebenfalls gewann. Styles verlor am 12. November in einer Non Title Finisher Challenge, konnte Williams bei Genesis aber besiegen. Bei Turning Point 2005 besiegte Styles Samoa Joe und wurde neuer X-Division Champion.

2006

Am 1. Januar bei Impact verlor Styles im Team mit Daniels gegen America's Most Wanted um die NWA World Tag Team Championships. Styles gewann 2005 den Mr. TNA Award (zum dritten Mal hintereinander), jedoch wurde die Trophäe während der Zeremonie von Shannon Moore gestohlen. Am 15. Januar bei Final Resolution 2006 trat Styles gegen den New Japan Pro Wrestling-Wrestler Hiroshi Tanahashi an. Shannon Moore griff in das Match ein und tat dies aus Versehen zu Gunsten von Styles, der daraufhin das Match gewann, jedoch von Moore wieder um die Trophäe bestohlen wurde. Am 12. Februar bei Against All Odds 2006 forderten Styles und Daniels Samoa Joe für ein Rückmatch um den Titel heraus. Styles verlor das Match. Am 12. März bei Destination X verteidigte Samoa Joe sein Titel ein weiteres Mal in einem Ultimate X Match gegen Daniels und Styles. Dieses Mal konnte Daniels den Titel gewinnen.

Am 23. April bei Lockdown traten Styles, Ron Killings, Rhino und Sting gegen Jeff Jarrett, America's Most Wanted und Scott Steiner in einem Lethal Lockdown Match an. Styles' Team gewann, nachdem Sting Chris Harris zur Aufgabe gezwungen hatte. Styles tat sich wieder mit Christopher Daniels zusammen, um America's Most Wanted um den NWA World Tag Team Championship herauszufordern. Sie verloren jedoch ihre Titelmatches am 4. Mai bei Impact und bei Sacrifice am 14. Mai. Für Slammiversary am 18. Juni bekamen sie eine allerletzte Chance auf den Titel. Styles und Daniels gewannen schließlich das Match und wurden neue NWA World Tag Team Champions, womit Styles dreifacher Tag Team Champion und dreifacher Triple Crown Champion wurde.

Die Titel verloren sie am 24. August an die Latin American Exchange (LAX), bestehend aus Homicide & Hernandez. Das Rückmatch gab es bei No Surrender am 24. September im ersten Ultimate X Tag Team Match, welches Styles & Daniels gewannen. Am 22. September verloren die beiden ihre Titel in einem Käfig Match bei Bound for Glory, wiederum an LAX. Im Zuge des "Fight for the Right"-Turniers traf AJ Styles auf den TNA X-Division Champion Chris Sabin, das er gewann und somit den Titel zum 6. Mal erringen konnte. Es begann eine Fehde mit Rhino und AJ konnte nach einer vorgetäuschten Verletzung das erste Match der beiden gewinnen.

2007

Das zweite Match gewann zwar Rhino, aber auch nur, da AJ sich in einem Last Man Standing mit Absicht auszählen ließ und sich so "schonen" wollte. Nach ein paar weiteren Matches gegen Rhino, endete die Fehde der beiden und Styles wurde im April Mitglied des Team Cage. Nachdem er erfolglos an einem Match um den TNA World Heavyweight Championship teilnahm, begann Styles innerhalb des Team Cage, dass sich nun Christians Coalition nannte, mit Tomko zu kämpfen. Zusammen mit diesem gewann er im Oktober die TNA World Tag Team Championships, welche sie an Super Eric und Kaz verloren. Am 22. Mai wurde AJ nach einem Match gegen Booker T von seinem ehemaligen Partner Tomko, Team 3D und Kurt Angle angegriffen, wodurch er wieder zum Face wurde.

Erfolge als Wrestler

  • 1x ROH Pure Wrestling Heavyweight Champion (erster Champion)
  • 1x ROH Tag Team Champion (mit Amazing Red)

Titel in Indipendent-Ligen

  • 1x AAW Heavyweight Champion
  • 1x Natural Heavyweight Champion
  • 1x BCW Unified Television Champion
  • 1x CWE World Heavyweight Champion
  • 1x CWF Heavyweight Champion
  • 1x ETW Heavyweight Champion
  • 1x IPW Heavyweight Champion
  • 2002 IWR King Of The Indies
  • 1x IWA Mid South Heavyweight Champion
  • 2004 IWA Mid South Ted Petty Invitational Tournament Sieger
  • 2x IWC Super Indy Champion
  • 1x MxPW Television Champion
  • 1x MPW Universal Heavyweight Champion
  • 1x NKPWA Jr. Heavyweight Champion
  • 1x NCW Television Champion
  • 1x NCW Lightweight Champion
  • 1x NWA Wildside Heavyweight Champion
  • 3x NWA Wildside Television Champion
  • 1x PWG Champion
  • 1x WWA International Cruiserweight Champion

Privates

  • Jones ist verheiratet und hat zwei Söhne. Er und seine Familie sind Baptisten.
  • Jones ist privat gut befreundet mit dem, in der WWE aktiven, Wrestler Ken Anderson (dort bekannt als Mr Kennedy).

Weblinks


Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Air Paris — Ring name(s) Air Paris[1][2] Frank Ott …   Wikipedia

  • Air gun — Air rifle and Air pistol redirect here. For other uses, see Air gun (disambiguation) An air gun (air rifle or air pistol) is a rifle or pistol which fires projectiles by means of compressed air or other gas, (in contrast to a firearm which uses… …   Wikipedia

  • Air-free technique — Air free techniques refer to a range of manipulations in the chemistry laboratory for the handling of compounds that are air sensitive. These techniques prevent the compounds from reacting with components of air, usually water and oxygen; less… …   Wikipedia

  • Air quotes — Air quotes, also called fingerquotes or Ersatz quotes (pronounced [ ɛɐ zats ] ) refers to using one s fingers to make virtual quotation marks in the air when speaking. This is typically done with both hands held shoulder width apart and at the… …   Wikipedia

  • Air Jordan — Not to be confused with Jordanian Airlines. The Jumpman logo is used by Nike to promote the Air Jordan brand. Air Jordan(s), also known simply as Jordans, are a brand of shoes and athletic apparel produced by Nike originally designed for and… …   Wikipedia

  • Air Force 1 (shoe) — A pair of white on white low top Air Force 1 s The Air Force 1 (or AF1) athletic shoe is a product of Nike, Inc.[1] created by designer Bruce Kilgore. This was the first basketball shoe to use the Nike Air technology …   Wikipedia

  • Air (band) — Infobox musical artist Name = AIR Img capt = AIR at the Eurockéennes 2007 Background = group or band Origin = France Genre = Electronica, Downtempo, Ambient, Trip hop Years active = 1995–present Label = Astralwerks URL =… …   Wikipedia

  • Air Zonk — Infobox VG| title = Air Zonk PC Denjin Punkic Cyborg developer = Red Company publisher = Hudson Soft designer = engine = released = genre = Shoot em up modes = Single player ratings = platforms = PC Engine, TurboGrafx 16, Turbo Duo, Virtual… …   Wikipedia

  • Air Pirates — The Air Pirates were a group of cartoonists who created two issues of an underground comic called Air Pirates Funnies in 1971, leading to a famous lawsuit by The Walt Disney Company. Founded by Dan O Neill, the group also included Shary Flenniken …   Wikipedia

  • Air (French band) — For other uses, see Air (disambiguation). Air Air performing in England, 2010 Background information Origin Versailles …   Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”