16. Klavierkonzert D-Dur

Das 16. Klavierkonzert in D-Dur, KV 451, von Wolfgang Amadeus Mozart wurde im Rahmen von vier in Wien entstandenen Konzerten im Jahr 1784 komponiert. Die Aufwertung der Bläser und die feste Rolle dieser als eigenständiger Klangkörper wird wie bereits in KV 450 auch in diesem Stück deutlich, obwohl diese scheinbar zugunsten eines virtuoseren Charakters in den Hintergrund treten.

Satzbezeichnungen

  1. Allegro assai
  2. Andante
  3. Allegro di molto

Zur Musik

Der symphonische Charakter des Werkes wird von Tonart, Trompeten und Pauken geprägt. Das Hauptthema des 1. Satzes erklingt marschartig. Das Werk selbst wird zu den „Militärkonzerten“ gezählt.

Auf den Andante-Satz in Rondoform folgt das mit Sonatensatzelementen komponierte Finalrondo. Hierbei handelt es sich um einen Tanz. Innerhalb dieses Tanzes erfolgt in der Kadenz ein Wechsel vom 2/4- in den 3/8-Takt.

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