Eslohe
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Eslohe (Sauerland)
Eslohe (Sauerland)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Eslohe (Sauerland) hervorgehoben
51.258.1666666666667404Koordinaten: 51° 15′ N, 8° 10′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Arnsberg
Kreis: Hochsauerlandkreis
Höhe: 404 m ü. NN
Fläche: 113,37 km²
Einwohner: 9214 (31. Dez. 2007)[1]
Bevölkerungsdichte: 81 Einwohner je km²
Postleitzahl: 59889
Vorwahl: 02973
Kfz-Kennzeichen: HSK
Gemeindeschlüssel: 05 9 58 016
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile bzw. Stadtbezirke
Adresse der Gemeindeverwaltung: Schultheißstraße 2
59889 Eslohe
Webpräsenz:
Bürgermeister: Reinhold Weber (CDU)
Lage der Gemeinde Eslohe (Sauerland) im Hochsauerlandkreis
Hessen Kreis Siegen-Wittgenstein Kreis Höxter Kreis Olpe Kreis Paderborn Kreis Soest Märkischer Kreis Olsberg Meschede Winterberg Marsberg Bestwig Eslohe (Sauerland) Sundern (Sauerland) Hallenberg Medebach Brilon Schmallenberg Arnsberg Nordrhein-WestfalenKarte
Über dieses Bild

Eslohe (Sauerland) ist eine Gemeinde in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und gehört zum Hochsauerlandkreis. Die Gemeinde ist staatlich anerkannter Luftkurort.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Fachwerkhaus im Ortskern

Eslohe liegt im mittleren Sauerland an der Grenze zwischen Hochsauerlandkreis und dem Kreis Olpe, etwa 13,5 km Luftlinie südwestlich von Meschede. Das Gebiet der Gemeinde liegt fast vollständig im Naturpark Homert. Die hügelige Mittelgebirgslandschaft wird von zahlreichen Flussläufen durchzogen, die bis auf wenige Ausnahmen zur Wenne fließen. Sie ist das größtes Fließgewässer der Gemeinde und passiert das Gemeindegebiet von Süden nach Norden. Sie betritt südlich von Lochtrop das Gemeindegebiet und verlässt es, nachdem sie den Ortsteil Wenholthausen durchflossen hat, bei Gut Blessenohl wieder. Hier ist mit 263 m ü. NN der tiefste Punkt im Gemeindegebiet. Nordöstlich vom Ortsteil Eslohe nimmt die Wenne die aus Westen kommende Salwey auf. Diese macht am nördlichen Ortsrand Eslohes eine Schleife und nimmt dort den aus Süden kommenden Esselbach auf, der durch Eslohe fließt. Dieser kommt von Cobbenrode. Am Oberlauf der Salwey liegen die Ortschaften Ober- und Niedersalwey sowie Sieperting. Nördlich des Flusslaufes erstreckt sich der bis auf 656,1 m ü. NN aufragende Höhenzug des Homert, dem höchsten Punkt der Gemeinde.

Geologie

Eslohe liegt geologisch gesehen am westlichen Rand des Ost-Sauerländer-Hauptsattels auf Schiefer-Gesteinsformationen, die überwiegend aus dem Mitteldevon stammen. Dies kann man gut in zwei alten Steinbrüchen nachvollziehen. Einer davon am liegt westlich vom Ortskern am Steltenberg und ist sehr fossilreich. Der andere befindet sich östlich von Eslohe vor dem Ortsteil Bremke. [2]

Ausdehnung des Stadtgebiets

Das Gemeindegebiet erstreckt sich über 16 km in Nord-Süd-Richtung vom Gut Blessenohl im Norden bis zum Herrscheid im Süden. In West-Ost-Richtung dehnt es sich vom Kohlhölzchen im Westen bis zum Westhang des Goldenen Strauch im Osten über 16,5 km. Von den 113,3650 km² Gemeindefläche sind 55,4185 km² Wald- und 45,5962 km² Landwirtschaftsflächen. Verkehrsflächen nehmen 6,9467 km² und Gebäude- und Freifläche 4,2942 km² ein.[3]

Nachbargemeinden

Sundern Meschede
Finnentrop Bild:Windrose_klein.svg Schmallenberg
Lennestadt

Eslohe grenzt im Nordwesten an Sundern, im Norden an Meschede, im Osten an Schmallenberg. Diese Städte gehören wie Eslohe zum Hochsauerlandkreis. Im Süden grenzt die Gemeinde an Lennestadt und im Westen an Finnentrop, die zum Kreis Olpe gehören. Das Zentrum der Kreisstadt Meschede liegt etwa 13,5 km Luftlinie nordöstlich von Eslohe entfernt.

Gemeindegliederung

Bis zur kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westfalen existierten die Gemeinden Eslohe, Cobbenrode, Reiste und Wenholthausen im Rahmen des Amtes Eslohe selbstständig. Im Jahre 1975 wurde aus diesen Gemeinden zusammen mit weiteren eingemeindeten Orten wie Schwartmecke, Leckmart und Dormecke die neue Gemeinde Eslohe (Sauerland) gebildet.

  • Eslohe
  • Bockheim
  • Bremscheid
  • Dormecke
  • Frielinghausen
  • Haus Wenne
  • Hengsbeck
  • Husen
  • Isingheim
  • Kückelheim
  • Larmecke
  • Lüdingheim
  • Lochtrop
  • Niedersalwey
  • Niedermarpe
  • Obersalwey
  • Sallinghausen
  • Sieperting
  • Cobbenrode
  • Glamke
  • Henninghausen
  • Herscheid
  • Hengslade
  • Leckmart
  • Nieder-Landenbeck
  • Obermarpe
  • Ober-Landenbeck
  • Schwartmecke
  • Stertberg
  • Reiste
  • Bremke
  • Beisinghausen
  • Büemke
  • Büenfeld
  • Fredebeil
  • Herhagen
  • Landenbeck
  • Lohof
  • Nichtinghausen
  • Wilhelmshöhe

Geschichte

Eslohe mit Pfarrkirche
Evangelische Kirche „Sankt Johannis“

Eslohe wird urkundlich erstmals 1204 als Rittersitz der Familie von Esleven erwähnt.

Im 16. Jahrhundert bestand hier ein Kupferhammer, der sein Erz vermutlich vom Kupferberg bei Meinkenbracht bezog. [4]

Anfangs bis zum 16. Jahrhundert gehörte Eslohe zusammen mit Schliprüthen und Reiste als Niederamt zum Amt Fredeburg. Die älteste Kirche dieses Gebietes lag in der Pfarrei Eslohe und war den Aposteln Petrus und Paulus geweiht. Vermutlich war sie eine Gründung der Vorfahren der Grafen von Arnsberg und bestand wahrscheinlich schon im 11. Jahrhundert. Seit dem 13. Jahrhundert wurden die Pfarrer vom Stift Meschede gestellt. Der Ursprung der Gemeinde Eslohe geht zurück auf die Zusammenfassung der Einwohner des Kirchspiels Eslohe zu einem gemeinsamen Kirchspielsgericht.[5]

In der kurkölnischen Zeit war der Ort Sitz eines Amtes, das mehrere Gerichte umfasste.[6]

Im Dreißigjährigen Krieg beschwerten sich die Einwohner des Gerichtes Eslohe im Jahr 1636 bei der Regierung in Arnsberg über Einquartierungen und Durchmärsche von verbündeten kaiserlichen und kursächsischen Truppen. [7]

1802 kam Eslohe mit der Okkupation des Herzogtums Westfalen an Hessen-Darmstadt. 1807 wurde das Oberbergamt von Brilon hierhin verlegt und 1811 mit dem Bergamt Olpe zusammengelegt. [8]

Zu Beginn der preußischen Ära wurde Eslohe im Jahr 1819 Sitz des neuen Kreises Eslohe, verlor diese Position aber bereits ein halbes Jahr später an die Stadt Meschede. Ab 1831 führte eine Postkutsche von Meschede und Reiste kommend durch den Ort und ging weiter über Cobbenrode und Ödingen nach Grevenbrück. Ab 1851 verkehrte sie täglich auf dieser Strecke. [9]

Religionen

Fast 80% der Einwohner sind katholisch, etwa 10% sind evangelisch und weitere etwa 9% gehören einer anderen Religions-/Glaubensgemeinschaft an oder sind konfessionslos.[10]

Einwohnerentwicklung

Einwohner Eslohe 1978 - 2004

(Quelle: Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW)

Jahr Einwohner
1978 [11] 8.400
1990 8.862
1995 9.311
2000 9.289
2001 9.344
2002 9.342
2003 9.344
2004* 9.265

Politik

Rathaus

Gemeinderat

Kommunalwahl am 26. September 2004:

  • CDU - 69,9 % (22 Sitze)
  • SPD - 17,6 % (6 Sitze)
  • Grüne - k.A. (0 Sitze)
  • FDP - 12,5 % (4 Sitze)

Wappen

Blasonierung

Von Blau und Silber gespalten; vorn ein halber silberner Adler mit roter Zunge, hinten eine halbe eingebogene schwarze Spitze.

Beschreibung

Das zweigeteilte Wappen zeigt auf der einen Seite einen (halben) silbernen Adler auf blauen Grund als Hinweis zur Zugehörigkeit zur ehemaligen Grafschaft Arnsberg. Die eingebogene schwarze Spitze auf der anderen Seite steht für das noch heute in Eslohe ansässige Adelsgeschlecht von Weichs. Dieses hatte lange Zeit das Amt eines Drosten während der kurkölnischen Epoche inne. Die amtliche Genehmigung erfolgte am 20. April 1976.[12]

Bis zur kommunalen Neugliederung führte die Gemeinde folgendes Wappen:

Altes Wappen der Gemeinde Eslohe
Blasonierung

In Silber eine aufrechte schwarze Lanze, überdeckt mit gekreuzten schwarzem Schlüssel und schwarzem Schwert.

Beschreibung

Schlüssel und Schwert sind Symbole der Heiligen Apostel Petrus und Paulus. Diese sind Kirchenpatrone der Pfarrkirche von Eslohe. Die Lanze versinnbildlicht das frühere Gogericht Eslohe. Silber und Schwarz drücken die frühere Zugehörigkeit zu Kurköln aus. Die amtliche Genehmigung erfolgte am 24. Juni 1966.[13]

Städtepartnerschaft

Die Gemeinde Eslohe (Sauerland) unterhält eine Städtepartnerschaft zur Stadt Kisbér in Ungarn.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

Maschinen- und Heimatmuseum

Es existiert ein Maschinen- und Heimatmuseum mit einer für die Region einzigartigen Sammlung historischer Kraftmaschinen. Hinzu kommt die restaurierte Wassermühle in Cobbenrode sowie der aufwendig restaurierte Bauernhof Stertschulten Hof. In Wenholthausen ist ein altes Backhaus zu besichtigen. Im Dorf Isingheim befindet eine alte Knochenmühle.

Musik

Eslohe hat ein reges Vereinsleben. Es finden sich im Gemeindegebiet mehrere Musikkapellen, ein Tambourcorps sowie diverse Gesangvereine.

Bauwerke

Fachwerkhaus im Ortskern
  • Pfarrkirche St. Peter und Paul. Die Pfarrei entstand im 9. Jahrhundert. Der heutige Bau wurde 1775 erbaut. Die Kirche verfügt über ein Archiv von Kirchenbüchern bis in das 17. Jahrhundert hinein.
  • St. Rochuskapelle auf dem Steltenberg. Die Kapelle wurde 1637 aus Dank für das Ende einer Pestepidemie errichtet. Im Inneren sind die barocken Kirchenmalereien bemerkenswert
  • St. Pankratius in Reiste. Die Kirche wurde 1852 erbaut und verfügt über eine historische Orgel, die teilweise noch aus den Vorgängerbauten stammt.
  • Knochenmühle Isingheim steht heute unter Denkmalschutz und ist zu besichtigen
  • Mühle in Cobbenrode aus dem 18. Jahrhundert ist bis heute funktionsfähig und für Besucher zugänglich.
  • Stertschultenhof. Der Hof ist ein Hof aus dem 18. Jahrhundert mit bemerkenswerten Wandmalereien. Das Gebäude ist heute eine öffentliche Begegnungsstätten. Auch ein Mundartarchiv ist dort untergebracht.

Sport

In Eslohe selber ist der BC Eslohe als großer Sportverein mit rund 1000 Mitgliedern angesiedelt. Hauptsächlich wird dort Fußball und Handball gespielt. Aber auch in den zugehörigen Ortschaften finden sich diverse Vereine (u. a. FC Cobbenrode, SC Kückelheim/Salwey, SuS Reiste, RW Wenholthausen). Neben dem Fußball ist im Bereich Schwimmsport/Rettungsschwimmen die DLRG Ortsgruppe Eslohe mit 300 Mitgliedern sehr aktiv.

Regelmäßige Veranstaltungen

Wie auch für andere Orte im Sauerland typisch ist das Schützenfest, welches Ende Juni zum Patronatsfest von Peter und Paul stattfindet. Es findet an drei Tagen von Samstag bis Montag statt. Es ist neben dem jährlich stattfindenden Lampionfest im Kurpark das wichtigste Fest.

Überregional bekannt ist der jährlich im Ortsteil Reiste stattfindende Reister Markt. Neben der Tierschau finden sich hier jährlich diverse Händler ein. Eine kleine Kirmes rundet das Programm ab.

Wirtschaft und Infrastruktur

Eslohe war in der Vergangenheit überwiegend von der Landwirtschaft geprägt. Hinzu kam das Fuhrmannswesen und seit dem 17. Jahrhundert in einem beschränkten Umfang auch Bergbau und Erzverarbeitung. So ging zum Beispiel die Werkzeug-, Gelenkketten- und Maschinenfabrik „Koenig & Co. in Nieder-Eslohe und Sieperting“ aus einem in Eslohe seit 1747 bestehenden Hammerwerk hervor, das mit dem Wasser der Salwey betrieben wurde. Die Eröffnung der Bahnlinien brachten vor allem zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen gewissen Aufschwung für die Holzindustrie. Seit dieser Zeit gewann auch der Tourismus an Bedeutung. Heute bildete der Tourismus einen wichtigen Wirtschaftsfaktor. Darüber hinaus ist die Gemeinde weiterhin Standort der mittelständischen Holz- und Metallverarbeitung sowie der Elektroindustrie.[14]

Beschäftigungsstruktur (Stand: 30. Juni 2004)

  • Landwirtschaft 1,6 %
  • verarbeitendes Gewerbe 51,4 %
  • Baugewerbe 12,5 %
  • Handel, Gastgewerbe und Verkehr 13 %
  • sonstige Dienstleistungen k.A.[15]

Verkehr

Bahnhofsgebäude Eslohe

Im öffentlichen Personennahverkehr ist Eslohe mit Bussen der BRS aus Richtung Schmallenberg, Grevenstein und Freienohl erreichbar. Innerhalb der Gemeinde gibt es weitere Buslinien und vier Bürgerbus-Routen. Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in Altenhundem und Meschede. Eslohe liegt weiterhin an der ehemaligen Bahnstrecke Finnentrop–Wennemen, die bis zum 21. Mai 1966 im Personenverkehr bedient wurde. Die Bahntrasse wurde zwischen Eslohe und Finnentrop jedoch zwischen 1976 und 200 abgebaut. Heute führt der Sauerland-Radring über den Bahndamm. Die Bundesstraßen 55 und 511 verlaufen ebenfalls durch den Ort.

Öffentliche Einrichtungen

Seit 1976 hat Eslohe den Status eines Luftkurortes. In den letzten Jahren wurde ein ehemaliges Krankenhaus in der Ortsmitte zu einem Kurhaus mit einem angrenzenden Kurpark umgebaut.

In Ortsteil Coppenrode befindet sich das Plattdeutsche (Sauerländische) Ton-Archiv. Im Archiv werden Tonaufnahmen von Mundarten im Sauerland gesammelt aufgenommen und ausgewertet.

Bildung

Als Schulträger betreibt die Gemeinde Eslohe Grundschulen in Eslohe, Reiste und Wenholthausen. Weiterführende Schulen sind die Christine-Koch-Hauptschule und die Realschule Eslohe. Als berufliche Schule ist in Eslohe die Lorenz-Burmann-Schule, eine Berufs- und Fachschule für Dachdecker, tätig. Diese ist für die Ausbildung der Dachdecker für ganz Westfalen zuständig. Hinzu kommt eine Nebenstelle des Berufsbildungswerkes der Handwerkskammer Arnsberg.

Die Kardinal-von-Galen-Schule in Eslohe ist eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung und die Gebrüder-Grimm-Schule gehört zu den Schulen des Hochsauerlandkreises für Sprachbehinderte.

Für Erwachsenenbildung ist die VHS-Geschäftsstelle in Schmallenberg zuständig.[16]

Persönlichkeiten

„Dorfbrunnen“
  • Johann Adolf Höynck, verheiratet am 8. Juni 1717, Richter in Eslohe, stammte aus dem im Sauerland vorwiegend im 17. und 18. Jahrhundert weitverzweigten Juristengeschlecht Höynck. [17]
  • Franz Wüllner (* 27. November 1798; † 22. Juni 1842 in Düsseldorf) deutscher klassischer Philologe, vergleichender Sprachforscher und Gymnasialdirektor.
  • Carl Wilhelm Tölcke (* 31. Mai 1817; † 30. November 1893 in Dortmund), deutscher sozialdemokratischer Politiker, „Vater der westfälischen Sozialdemokratie“, Präsident des ADAV.
  • Johannes Dornseiffer (* 2. Februar 1837 in Gerlingen; † 11. Dezember 1914 in Eslohe), Vikar in Fretter (Gemeinde Finnentrop) und Pastor in Eslohe, Begründer der (landwirtschaftlichen) Winterschule in Fretter, stand als Mitbegründer mehrerer Spar- und Darlehnskassen im Raum Finnentrop - Eslohe mit Friedrich Wilhelm Raiffeisen in persönlichem Kontakt.
  • Christine Koch (* 23. April 1869 in Eslohe-Herhagen; † 18. April 1951 in Schmallenberg), sauerländische Lyrikerin
  • Georg Milbradt (* 23. Februar 1945), Ministerpräsident von Sachsen (CDU)

Literatur

  • Johann Dornseiffer: Geschichtliches über Eslohe., Kath. Pfarramt, Eslohe 1983.

Quellen

  1. Information und Technik Nordrhein-Westfalen: Amtliche Bevölkerungszahlen
  2. Franz Lotze (Herausgeber): ’’Sammlung Geologischer Führer’’, Band 39: Sauerland, bearbeitet von Hermann Schmidt und Werner Pleßmann, Berlin 1961, Seite 9, 74f.
  3. Landesdatenbank NRW - Das statistische Informationssystem Nordrhein Westfalens
  4. Bernhard Göbel und andere: Das obere Sauerland. Land und Leute, Bigge 1966, Seite 63.
  5. Albert K. Hömberg: Kirchliche und weltliche Landesorganisation des südlichen Westfalen, Münster 1965, Seiten 10-15.
  6. Elisabeth Schumacher: Das kölnische Westfalen im Zeitalter der Aufklärung, Olpe 1967, Seite 56.
  7. Alfred Bruns: Hallenberger Quellen und Archivverzeichnisse, Band 2, Münster 1991, Seite 808.
  8. Manfred Schöne: Das Herzogtum Westfalen unter hessen-darmstädtischer Herrschaft 1802-1816, Olpe 1966, Seite 83.
  9. Bernhard Göbel und andere: Das obere Sauerland. Land und Leute, Bigge 1966, Seite 131.
  10. Kracht, Sauerland, Siegerland, Wittgensteiner Land, S.77
  11. Grieben-Reiseführer, Band 176, München 1978, Seite 84.
  12. Eduard Belke, Alfred Bruns, Helmut Müller: Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen, Arnsberg 1986, S. 52 ISBN 3-87793-017-4
  13. Eduard Belke, Alfred Bruns, Helmut Müller: Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen, Arnsberg 1986, S. 145 ISBN 3-87793-017-4
  14. Bernhard Göbel und andere: Das obere Sauerland. Land und Leute, Bigge 1966, Seite 89, Kracht, S.77-79
  15. Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW
  16. Schulen der Gemeinde Eslohe auf der Internet-Seite der Gemeinde
  17. Hermann Deitmer: Die Kölner Generalvikariatsprotokolle, Band 2, Köln 1970, Seite 370.

Weblinks


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