Aktiv und Passiv im Deutschen

Aktiv (Tätigkeitsform) und Passiv (Leideform) sind die beiden Handlungsrichtungen oder Diathesen, die in der deutschen Grammatik eine Kategorie des Verbs bilden (Verbgeschlecht oder Genus Verbi).

Inhaltsverzeichnis

Der Sinn von Aktiv und Passiv

Bildet die handelnde Person oder Sache das Subjekt des Satzes, steht das Prädikat (also das zugehörige Verb) im Aktiv.

  • Susanne ging zur Arbeit.
  • Morgens backt der Bäcker Brot.
  • Als die Mannschaft das Spiel gewonnen hatte, ...

Wird die handelnde Person oder Sache nicht genannt, bildet meist jene Person oder Sache das Subjekt des Satzes, an der die Handlung geschieht (die die Handlung „erleidet“). Dann steht das Prädikat im Passiv.

  • Das Brot wird in der Bäckerei gebacken.
  • Als das Spiel gewonnen war, …

Man kann die handelnde Person jedoch auch in einem Passivsatz unterbringen, etwa so:

  • Das Brot wird vom Bäcker gebacken.

Im Deutschen kann das Passiv auch von einem Verb gebildet werden, das kein Objekt hat. In diesem Fall entsteht ein sogenanntes unpersönliches Passiv, in dem das Verb ohne jede Ergänzung stehen kann:

  • Hier darf nicht geraucht werden.

Bildung von Aktiv und Passiv

Man bildet das Passiv, indem man zunächst die nach der Konjugation erforderliche Form des Verbes „werden“ als Hilfsverb (des Gesamtprädikats) verwendet - die z. B. im Perfekt Passiv seinerseits aus Hilfs- und Vollverb besteht -, und dann das Partizip Perfekt des jeweiligen Vollverbes anschließt.

Aktiv und Passiv sehen in den einzelnen Tempora am Beispiel des transitiven (Voll-)Verbs „rufen“ im Indikativ also wie folgt aus (jeweils 1. Person Singular):

Tempus Aktiv Passiv
Präsens Sie ruft mich. Ich werde von ihr gerufen.
Perfekt Sie hat mich gerufen. Ich bin von ihr gerufen worden.
Präteritum Sie rief mich. Ich wurde von ihr gerufen.
Plusquamperfekt Sie hatte mich gerufen. Ich war von ihr gerufen worden.
Futur I Sie wird mich rufen. Ich werde von ihr gerufen werden.
Futur II Sie wird mich gerufen haben. Ich werde von ihr gerufen worden sein.

Wenn ein und derselbe Bedeutungs-/Satzinhalt (vgl. Satzsemantik), der ursprünglich im Aktiv ausformuliert ist, ins Passiv übertragen wird, dann findet ein syntaktischer Funktionswechsel der Referenten, und zwar wie folgt, statt: Das Agens, welches im Aktivsatz das Subjekt ist, erscheint im Passivsatz optional (!) (im Dativ stehend) unmittelbar nach der Präposition "von". Das Patiens, welches im Aktivsatz das Akkusativobjekt ist, wird zum Subjekt des Passivsatzes. Ein im Aktivsatz vorhandenes Dativobjekt bleibt (ggf.) auch im Passivsatz Dativobjekt. Andere Satzglieder, natürlich ausgenommen das Prädikat - wobei Tempus und Modus tatsächlich beibehalten werden -, also u. a. Adverbialbestimmungen, bleiben ebenfalls bei dieser Übertragung unverändert.

Beispiel: Aktiv: Ich gebe ihn ihr heute. / Passiv: Er wird ihr heute von mir gegeben.

Die Verbgeschlechter (Diathesen) außerhalb von Konjugation

Nicht nur konjugierte Verben sind entweder dem Aktiv oder dem Passiv zuzuordnen. Beispielsweise ist auch in Infinitivsätzen oder in auf ein Modalverb folgenden Infinitiven die Diathese eindeutig bestimmt.

Beispiel:

Ich soll (sie) abholen. (Aktiv) / Sie soll (von mir) abgeholt werden. (Passiv)

Ich freue mich, (sie) abzuholen. (Aktiv) / Sie freut sich, (von mir) abgeholt zu werden. (Passiv)

Auch die Partizipien drücken, wenn nicht als Element des Prädikats, sondern attributiv verwendet, immer das Geschlecht des Verbs, von dem sie abgeleitet sind, aus, wobei das Partizip I oder Partizip Präsens das Aktiv und das Partizip II oder Partizip Perfekt das Passiv repräsentiert.

Beispiel:

Das lobende Kind sitzt. also: Das Kind, welches lobt, sitzt. (Aktiv) / Das gelobte Kind sitzt. also: Das Kind, welches gelobt wird, sitzt. (Passiv)

Das sonderbare Verhältnis zwischen den beiden Genera Verbi und den beiden Partizipien im Deutschen

Bisher haben wir die beiden Partizipien ausschließlich als Repräsentanten der beiden Genera Verbi betrachtet. Sie stehen aber noch mit einem anderen Aspekt als dem diathetischen in Verbindung. Dies lässt sich schon an den Bezeichnungen ablesen: Das 'Aktiv-Partizip' heißt Partizip I oder Partizip Präsens, das 'Passiv-Partizip' Partizip II oder Partizip Perfekt. Der zweite, nicht-diathetische Aspekt ist zeitlicher, temporaler Natur, wenn man so will. Alte Sprachen (Latein, Altgriechisch) hatten mehr als 2 Partizipien und darüber hinaus weitere, sozusagen partizipienähnliche Verbaladjektive. Der "temporale Aspekt" umfasst Vor-, Gleich- und Nachzeitigkeit; wenn eine Sprache also zwei Genera Verbi (Aktiv und Passiv) besitzt, verfügt sie maximal über sechs Partizipien: ein Partizip Perfekt Aktiv (im Folgenden PPerA), ein Partizip Perfekt Passiv (i. F. PPerP), ein Partizip Präsens Aktiv (i. F. PPräA), ein Partizip Präsens Passiv (i. F. PPräP), ein Partizip Futur Aktiv (i. F. PFA) und ein Partizip Futur Passiv (i. F. PFP). Statt das rufende Kind und das gerufene Kind ließe sich dann differenzierter formulieren:

Das {PPerA von rufen} Kind = Das Kind, das gerufen hat.

Das {PPerP von rufen} Kind = Das Kind, das gerufen worden ist.

Das {PPräA von rufen} Kind = Das Kind, das ruft.

Das {PPräP von rufen} Kind = Das Kind, das gerufen wird.

Das {PFA von rufen} Kind = Das Kind, das rufen wird.

Das {PFP von rufen} Kind = Das Kind, das gerufen werden wird.


Dem oben jeweils zweitgenannten Namen nach sind die deutschen Partizipien 'eigentlich' diathetisch ungebunden, wie wir aber im vorangegangenen Abschnitt gesehen haben, sind sie zwar sehr wohl, aber nicht nur diathetisch gebunden. Was den diathetischen Aspekt betrifft, dürfte man kein Partizip Perfekt eines intransitiven Verbs attributiv (adjektivisch) verwenden können, dies ist aber (wider Erwarten) möglich, wenn auch nur bedingt: Wir sagten, ein gelobtes Kind sei ein Kind, das gelobt wird/worden ist(/werden wird). Es ist im Deutschen ebenso möglich, von einer eingegangenen Pflanze zu sprechen, obwohl doch eingehen ein intransitives Verb ist. Hier nämlich macht das Partizip Aktiv diesem Namen sozusagen Ehre: Eine eingegangene Pflanze ist eine Pflanze, die eingegangen ist (nicht etwa wird). Das Partizip Perfekt intransitiver Verben lässt also das, dem es als Attribut dient, nicht Patiens - denn intransitive Verben sind ja ausnahmslos patienslos -, sonders Agens der im Partizip ausgedrückten Handlung sein und gibt dabei eindeutig den Vorzeitigkeitsaspekt wieder.

Verben ohne Passiv

Reflexive Verben und intransitive Verben können kein Passiv bilden. Letztere erkennt man meist daran, dass ihr Perfekt mit dem Hilfsverb "sein" gebildet wird. Dies ist im ersten Beispielsatz der Fall: Susanne ging zur Arbeit. Man kann allerdings unpersönliche Passivsätze (also Sätze mit unbestimmtem Agens) mit "es" bilden: Es wird zur Arbeit gegangen.

Vom Vorgangspassiv und Zustandspassiv

In einigen Zusammenhängen (so auch auf der Seite, auf die der unten aufgeführte Weblink verweist) spricht man vom "Vorgangspassiv" und vom "Zustandspassiv", und zwar oft auch - dann jedoch (erzwungenermaßen) fälschlicherweise - als Unterscheidung zweier Erscheinungsformen des Genus Verbi Passiv. Im Präsens Indikativ wären die beiden Formen beim Subjekt "Susanne" und dem Partizip "enttäuscht" folgende:

Vorgangspassiv: Susanne wird enttäuscht.

Zustandspassiv: Susanne ist enttäuscht.

Wir sehen: Das "Vorgangspassiv" ist das Passiv (so, wie es hier bisher behandelt worden ist). Beim sogenannten Zustandspassiv ist Vorsicht geboten, denn es ist de facto kein Passiv; tatsächlich ist es ein (vollkommen normales) Aktiv. Beim Vorgangspassiv, welches tatsächlich ein (vollkommen normales) Passiv ist, ist das Subjekt "Susanne" Patiens, das "wird" ist das das Passiv hervorrufende und anzeigende Hilfsverb (konjugiert) und das vom Verb "enttäuschen" abgeleitete Partizip II "enttäuscht" ist das die (semantische) Tätigkeit beinhaltende und ausdrückende Vollverb (infinit). Bei diesem "Zustandspassiv" jedoch ist das Subjekt "Susanne" Agens, das "ist" ist das vollständige Prädikat des Satzes, es ist aktivisches Vollverb, und das vom Verb "enttäuschen" abgeleitete Partizip II "enttäuscht" ist nicht Teil des Satzprädikats, sondern es ist ein Adjektiv (also in diesem Fall das dem Subjekt prädikativ zugeschriebene Attribut). Der dennoch (auch im Deutschen) bestehende Zusammenhang zwischen dem Vorgangs- und dem Zustandspassiv ist der, dass (auf semantischer Ebene) bei gleichem Subjekt und Partizip II die Aussage des "Vorgangspassiv" die des "Zustandspassivs" zur Folge hat, was auch an diesem Beispiel deutlich wird: Denn, wird Susanne enttäuscht, so ist sie auch anschließend und deshalb enttäuscht. Ein weiterer und noch gravierenderer Zusammenhang zwischen den beiden "Passivformen" besteht darin, dass sie u. a. im Englischen syntaktisch gar nicht zu unterscheiden sind. Beide Formen lauteten bei Beibehaltung unserers Beispiels:

Susanne is disappointed.

Dies liegt daran, dass das Englische anders als das Deutsche das Passiv mit dem Hilfsverb "be" (dt. "sein") bildet. Natürlich ist für diese ganze Problematik ebenfalls die sowohl im Deutschen als auch im Englischen vorherrschende Tatsache Voraussetzung, dass das Partizip II zumindest eines jeden transitiven Verbs sowohl die syntaktische Funktion eines Attributs (Adjektiv oder Adverb) als auch die eines Vollverbs haben kann. Jene Vielfalt in der syntaktischen Verwendbarkeit besitzt im Englischen außerdem auch das Partizip I (present participle) eines jeden transitiven Verbs, weshalb es sogar abgesehen von derjenigen bezüglich der beiden "Passivformen" noch zu einer weiteren Doppeldeutigkeit kommt:

Susanne is disappointing. ("disappointing" ist das present participle (Partizip I) von "disappoint" ("enttäuschen"), entspricht also im Deutschen "enttäuschend".)

Dieser Satz steht zwar definitiv im Aktiv, aber sein Tempus ist entweder das present simple (entspricht etwa dem deutschen Präsens) oder das present progressive (besitzt keine deutsche Entsprechung).

Simple Present: Das "is" (dt. "ist") ist Vollverb, das "disappointing" (dt. "enttäuschend") ist Attribut (Adjektiv). Übersetzung: Susanne ist enttäuschend.

Present progressive: Das "is" ist hier Hilfsverb, das "disappointing" ist Vollverb. Übersetzung: Susanne enttäuscht gerade. / Susanne ist gerade dabei, zu enttäuschen. / Susanne ist gerade am Enttäuschen.

Wir sehen auch hier einen außergrammatikalischen Zusammenhang, denn auch wenn die beiden "syntaktischen Interpretationsmöglichkeiten" eben nicht bloß Interpretationsmöglichkeiten, sondern klar (syntaktisch) voneinander abzugrenzen wären, d. h., sichtbar voneinander zu unterscheiden wären (abgrenzbar sind sie ja im Grunde sehr wohl), was im Deutschen ja auch der Fall ist, sagt der "Present-Progressive-Satz" das aus, was der "Present-Simple-Satz" - bis auf den "gerade"-Aspekt - sowieso auch impliziert: nämlich, dass das Subjekt enttäuschendes Agens bzw. Agens des Enttäuschens ist, also, dass es enttäuscht. In Anbetracht dessen ist die Begebenheit, dass sich die beiden semantischen Aussagen syntaktisch überschneiden bzw. dass sie sogar syntaktisch kongruieren, nicht mehr allzu dramatisch.

Kommen wir noch einmal zurück zu den beiden "Passivformen", die ja aus genannten Gründen z. B. im Englischen und Französischen kongruieren, obwohl es sich bei der einen Variante um einen Passiv-, bei der anderen um einen Aktiv-Satz handelt. Im Deutschen besteht diese Kongruenz deshalb nicht, da das "Passiv-Hilfsverb" "werden" und nicht "sein" ist. Es gibt interessanterweise noch andere Möglichkeiten, durch die dieser Kongruenz aus dem Weg zu gehen ist: So benutzt das Spanische zwar nicht ein anderes Hilfsverb als "sein", kennt aber von einigen transitiven Verben zwei verschiedene Varianten des Partizip II, wobei die eine ausschließlich als Vollverb (für zusammengesetzte Zeiten und das Passiv) und die andere ausschließlich als Attribut (Adjektiv) verwendet wird.

Stilistik

Stilistisch haben Passivkonstruktionen ähnliche Wirkungen wie ein Nominalstil. Aktivsätze sind in der Regel lebendiger, beweglicher und verständlicher. Das Passiv sollte daher zurückhaltend verwandt werden.

Durch das Passiv wird das Agens (die handelnde Person, der konkrete Akteur) nicht genannt. Eine Aussage kann dadurch objektiver, neutraler oder bedeutender erscheinen. Das Passiv lässt den Autor in den Hintergrund treten und begünstigt - kritisch betrachtet - eine Entpersönlichung und Anonymisierung. Eine Passivierung kann (im Deutschen) der Betonung von Ereignissen dienen, da die erste Stelle im Satz vor dem Verb (Thema) betont ist.

Passivsätze sind vor allem in der Amtssprache, aber auch in der Wissenschaftssprache üblich. In der gesprochenen Umgangssprache überwiegen die Aktivsätze bei weitem.

Während im Deutschen Passivsätze in der gesprochenen Sprache recht selten auftreten, ist dies z. B. im Englischen nicht der Fall, dort sorgen sie ggf. regelrecht für stilistische Abwechslung.

Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Aktiv – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary Wiktionary: Passiv – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

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