Al Wilson
Chartplatzierungen Erklärung der Daten
Alben
Show and Tell
  US 70 xx.xx.1974 (… Wo.)
La La Peace Song
  US 171 xx.xx.1974 (… Wo.)
I've Got a Feeling
  US 185 xx.xx.1976 (… Wo.)
Singles
The Snake
  US 27 xx.xx.1968 (… Wo.)
  US 41 xx.xx.1975 (… Wo.)
Poor Side of Town
  US 75 xx.xx.1969 (… Wo.)
Show and Tell
  US 1 xx.xx.1974 (… Wo.)
Touch and Go
  US 57 xx.xx.1974 (… Wo.)
La La Peace Song
  US 30 xx.xx.1974 (… Wo.)
I Won't Last a Day Without You
  US 70 xx.xx.1975 (… Wo.)
I've Got a Feeling (We'll Be Seeing Each Other Again)
  US 29 xx.xx.1976 (… Wo.)

Al Wilson (* 19. Juni 1939 in Meridian, Mississippi; † 21. April 2008 in Fontana, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Soulmusiker.

Inhaltsverzeichnis

Biografie

Die Gesangskarriere von Al Wilson begann schon in seiner Jugend. Als Mitglied eines Kirchenchors war er bereits mit zwölf Jahren der Kopf eines Gospelquartetts. Nach Schulzeit und Umzug nach Kalifornien folgten erst einmal einige Gelegenheitsjobs und eine zweijährige Militärzeit, während der er auch in einem Soldatenchor sang.

Danach trat er in Clubs in Los Angeles auf und schloss sich schließlich der Band Jewels an. Über zwei weitere Bands, die Rollers und die Souls, kam er 1968 schließlich zu Johnny Rivers' Schallplattenlabel Soul City und machte seine ersten Soloaufnahmen. Sein erster Hit war im selben Jahr der von Oscar Brown Jr. geschriebene und aufgenommene Titel The Snake. Dieser Titel wurde auch in der britischen Northern-Soul-Bewegung ein Erfolg und kam dort - allerdings erst einige Jahre später - in die Charts.

Nach den Anfangserfolgen dauerte es allerdings fünf Jahre, bevor mit Weighing In in den USA ein zweites Album folgte. Die erste Single daraus war Show and Tell. Dieses Lied wurde ursprünglich von Johnny Mathis aufgenommen. Al Wilson hatte mit dem Lied seinen größten Hit; es verkaufte sich über eine Million Mal und schaffte es bis auf Platz 1 der Billboard-Charts. Daraufhin verkaufte sich auch das Album über zwei Millionen Mal und wurde mit einer Platin-Schallplatte ausgezeichnet.

Bereits im Jahr darauf folgte ein weiteres Album La La Peace Song, dessen Titelsong ein weiterer Top-40-Hit wurde. Das Albumlied Baby I Want Your Body wurde zudem Wilsons größter R&B-Erfolg und wurde in den R&B-Charts auf Platz 3 gelistet, auch wenn er nicht in die Popcharts kam.

Im Jahr 1976 folgte das Album I've Got a Feeling. Der Titelsong dieses Albums kam in den offiziellen Popcharts bis auf Platz 29; es war die letzte Chartplatzierung von Al Wilson.

1979 veröffentlichte er mit Count the Days sein letztes Album, das nur noch mäßig erfolgreich war. Seit den 1980er Jahren war er als Club- und Konzertsänger unterwegs.

Diskografie

Alben

  • Searching for the Dolphins (1968)
  • Weighing In (1973)
  • La La Peace Song (1974)
  • I've Got a Feeling (1976)
  • Count the Days (1979)

Singles

  • The Snake (1968)
  • Lodi (1969)
  • Poor Side of Town (1969)
  • Show and Tell (1974)
  • Touch and Go (1974)
  • La La Peace Song (1974)
  • I Won't Last a Day Without You / Let Me Be the One (1975)
  • Baby I Want Your Body (1976)
  • I've Got a Feeling (We'll Be Seeing Each Other Again) (1976)

Literatur

  • Stambler, Irwin: The Encyclopedia Of Pop, Rock And Soul. 3. überarbeitete Auflage, New York City, New York: St. Martin’s Press, 1989, S. 741f – ISBN 0-312-02573-4

Weblinks


Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Al Wilson — Données générales Nom complet Aldra Kauwa Wilson Nationalité …   Wikipédia en Français

  • Al Wilson — Infobox NFLretired name=Al Wilson width= caption= position=Linebacker number=56 birthdate=birth date and age|1977|6|21city state|Jackson|Tennessee deathdate= debutyear=1999 finalyear=2006 draftyear=1999 draftround=1 draftpick=31 college=Tennessee …   Wikipedia

  • Al Wilson (disambiguation) — Al Wilson may refer to: * Al Wilson, a football player for the Denver Broncos * Al Wilson (CFL football player), a football player in the Canadian Football League * Al Wilson (singer), an African American soul singer * Al Wilson (wrestling),… …   Wikipedia

  • Al Wilson (singer) — Infobox Musical artist Name = Al Wilson Img size = Img capt = Background = solo singer Birth name = Alias = Born = birth date|1939|06|19|mf=y Died = Death date and age|2008|04|21|1939|06|19|mf=y Origin = Mississippi, United States Genre = Pop,… …   Wikipedia

  • Al Wilson (Canadian football player) — NFL player Color=#f7923a fontcolor=black Name=Al Wilson DateOfBirth=birth date and age|1950|4|6 Birthplace=flagicon|Canada Duncan, British Columbia, Canada DateOfDeath= Position=Center/Guard College=Montana State University DraftedYear=… …   Wikipedia

  • Wilson (película) — Wilson Título Wilson Ficha técnica Dirección Henry King Producción Darryl F. Zanuck Guion …   Wikipedia Español

  • Wilson (Familienname) — Wilson ist ein englischer Familienname. Herkunft und Bedeutung Der Name bedeutet Sohn des Wil. Somit handelt es sich um einen patronymisch gebildeten Namen. Verbreitung 1990 war Wilson in den USA der achthäufigste Familienname.[1] Varianten… …   Deutsch Wikipedia

  • Wilson — Cette page d’homonymie répertorie les différents sujets et articles partageant un même nom. Sommaire 1 Étymologie historique 2 Patronyme 3 …   Wikipédia en Français

  • Wilson-Protein — ATPase, Cu++ transporting, beta polypeptide Masse/Länge Primärstruktur 1465 Aminosäuren …   Deutsch Wikipedia

  • Wilson Ferreira Aldunate — Senador de la República 1 de marzo de 1967 – 27 de junio de 1973 …   Wikipedia Español

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”