Albert Rust



Albert Rust
Spielerinformationen
Voller Name Albert Rust
Geburtstag 10. Oktober 1953
Geburtsort MulhouseFrankreich
Position Torwart
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1972-1987
1987-1990
1990-1991
FC Sochaux
HSC Montpellier
AS Monaco
Nationalmannschaft
Frankreich 1 (0)
Stationen als Trainer
1991-1993
1993-1994
1994-1995
1995-1999
2000-2001
2001-2002
2002
2002-2003
2003-2006
2006
Les Crés
AS Beauvais Co-TR
Al-Nasr Co-TR
Chamois Niort
Clermont Foot
Tunesien Co-TR
Stade Tunisien
FC Sète
Stade Brest
US Créteil
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Albert Rust (* 10. Oktober 1953 in Mulhouse) ist ein ehemaliger französischer Fußballtorhüter und Fußballtrainer.

Inhaltsverzeichnis

Spielerkarriere

Rust begann seine Karriere beim FC Sochaux, wo er insgesamt 15 Jahre blieb. 1987 wechselte er zum HSC Montpellier, wo er 1990 französischer Pokalsieger wurde. In diesem Jahr verabschiedete er sich auch aus Montpellier und ging Richtung Monaco zum AS Monaco, wo er noch ein Jahr spielte, ehe er seine Karriere 1991 beendete. In diesem Jahr gelang ihn sein zweiter Triumph im französischen Pokal.

International spielte er einmal für Frankreich. Er nahm als Ersatztorhüter an der Fußball-Europameisterschaft 1984 im eigenen Land teil, wo Frankreich Europameister wurde. Später nahm er an der Fußball-Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko teil, wo Frankreich Dritter wurde.

Er gewann außerdem bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles mit der französischen Auswahl die Goldmedaille.

Nach der aktiven Karriere

Nach der aktiven Karriere wurde Rust Trainer. Seine Trainerkarriere begann er bei Les Crés einem kleinen unterklassigen französischen Verein. 1993 ging er zum AS Beauvais, wo er für ein Jahr Co-Trainer wurde. 1994 folgte er Henri Michel, der Rust als Co-Trainer wollte, zu Al-Nasr nach Saudi-Arabien. Bei Al-Nasr konnte er als Co-Trainer die nationale Meisterschaft gewinnen. 1995 kehrte er nach Frankreich zurück und trainierte Chamois Niort für vier Jahre. Danach trainierte er Clermont Foot ein Jahr und folgte wiederum dem Ruf von Henri Michel und wurde Co-Trainer der Nationalmannschaft von Tunesien. Er nahm an der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea als Co-Trainer teil. Tunesien schied in der Vorrunde aus. Danach trainierte er den tunesischen Verein Stade Tunisien für ein halbes Jahr. Im Jahr 2002 kehrte er abermals nach Frankreich zurück und trainierte bis 2006 den FC Sète, Stade Brest und US Créteil.

Erfolge

als Spieler

  • zweimal französischer Pokalsieger (1990, 1991)
  • Europameister 1984
  • Olympiasieger 1984

als Co-Trainer

  • einmal saudi-arabischer Meister (1995)

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