Albert Samuel Anker
Albert Anker um 1900
Albert Anker 1901 in seinem Atelier

Albert Samuel Anker (* 1. April 1831 in Ins, Kanton Bern, Schweiz; † 16. Juli 1910 ebenda) war ein Schweizer Maler, Grafiker und Genremaler des schweizerischen Volkslebens.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Albert Anker wurde als zweites von drei Kindern als Sohn des Tierarztes Samuel Anker (1791–1860) und dessen Frau Marianne Elisabeth Anker, geborene Gatschet (1802–1847) am 1. April 1831 in Ins im bernischen Seeland geboren. Schon zwischen 1845 und 1848 bekam er in Neuenburg erste private Zeichenstunden bei Louis Wallinger. 1847 verstarben im selben Jahr Ankers Bruder Friedrich Rudolf (1828–1847) und seine Mutter, nur fünf Jahre später seine Schwester.

Ab 1849 besuchte Anker das Gymnasium in Bern. Er wohnte bei seinem Onkel Matthias Anker (1788–1863). In einem Brief vom 9. Juni an seinen Freund Bachelin äussert sich Anker ausführlich über die Malerei. Vom 11. Mai bis im Sommer 1854 war er Mitglied des Schweizerischer Zofingervereins.

1851 bestand Anker die Maturität und begann in Bern Theologie zu studieren. Im September reiste er erstmals nach Paris, wo er unter anderem die Werke von Eustache Le Sueur und Nicolas Poussin kennen und schätzen lernte. Vom Herbst 1852 bis Frühling 1854 setzte Anker das Studium an der Universität Halle fort.

Am 25. Dezember 1853 äusserte Anker in einem Brief seinem Vater gegenüber den Wunsch, das Studium zu beenden und Maler zu werden. Im Frühling kehrte Anker nach Bern zurück und setzte zunächst das Studium fort. Mit der Kreidezeichnung «Rauchender Alter» beteiligte er sich zum ersten Mal an einer Ausstellung des Schweizerischen Kunstvereins in Bern.

Als Anker 1854 die Erlaubnis seines Vaters bekam, das Studium abzubrechen, zog er nach Paris. Er wurde Schüler des Schweizer Malers Charles Gleyre, bei dem ab 1861 Pierre-Auguste Renoir studieren wird. Zwischen 1855 und 1860 besuchte er in Paris die École des Beaux-Arts und war von 1859 bis 1885 im Pariser Salon regelmässig mit seinen Bildern vertreten. Zwischen 1856 und 1862 reiste er in die Bretagne, in den Schwarzwald und nach Italien, worauf mehrere Reisen nach Italien, Deutschland, Frankreich und Belgien folgten.

Als sein Vater 1859 schwer erkrankte und Ende 1860 starb, übernahm Anker das Haus in Ins. Dort verbrachte er anfangs nur die Sommer, den Winter in Paris. 1890 gab er seinen Wohnsitz in Paris auf und zog ganz nach Ins.

1866 wurde er Mitglied der „Gesellschaft Schweizerischer Maler und Bildhauer“. Anker arbeitete von 1866 bis 1882 als Fayence-Maler. Von 1870 bis 1874 war Anker Mitglied des Grossen Rates des Kantons Bern und setzte sich dort für den Bau des Berner Kunstmuseums ein, das 1873 eröffnet wurde.

Albert Anker wurde für seine Werke vielfach geehrt, so war er 1878 Mitorganisator der schweizer Abteilung an der Pariser Weltausstellung, wurde im gleichen Jahr zum Ritter der französischen Ehrenlegion ernannt und 1888 in die Eidgenössische Kunstkommission gewählt, an der er bis 1892 sowie von 1895 bis 1898 tätig war. Von 1891 bis 1901 war er Mitglied der Eidgenössischen Kommission der Gottfried-Keller-Stiftung. Am 17. November 1900 wurde er mit dem Ehrendoktor der Universität Bern ausgezeichnet.

1901 erlitt Anker einen schweren Schlaganfall, wodurch seine rechte Hand gelähmt wurde. Durch diese Behinderung konnte Anker nur noch schwer an grossen Ölbildern arbeiten. In einer für ihn angenehmen Arbeitsposition – auf einem Stuhl sitzend und den Bildträger auf den Knien liegend – malte er bis zu 600 Aquarelle, wobei die Vorzeichnung mit Bleistift auf ein Minimum reduziert blieb.

Albert Anker starb am 16. Juli 1910 in Ins. Zu seinem Gedenken fanden im „Musée d'Art et d'Histoire“ in Neuenburg vom 1. bis 30. November 1910 und im Kunstmuseum Bern vom 15. Januar bis 12. Februar 1911 Ausstellungen statt.

Selbstbildnis als Zofinger Student,
um 1849
Anker 1855 in Paris
Selbstbildnis 1891
Selbstbildnis 1908

Familie

Am 6. Dezember 1864 heiratete Anker in Twann Anna Rüfli (1835–1917) aus Lengnau, eine Freundin seiner verstorbenen Schwester Louise (1837–1852). Mit Anna Rüfli hatte er sechs Kinder: Louise (1865–1954), Sophie Marie (1872–1950), Cécile (1877–1957), Rudolf (1867–1869), Emil (1870–1871) und Moritz (1874–1931). Louise heiratete 1884 in Basel den Kaufmann Max Oser, Marie 1892 in Neuchâtel den Organisten Albert Quinche. Cécile heiratete 1901 den Professor für Dermatologie Charles Du Bois.

Anker malte seine Kinder und Enkel wiederholt, seine Frau erscheint gelegentlich auf Skizzen. Im Bild «Die Länderkinder» hielt Anker sie fest: Sie ist die Frau mit der weissen Haube vor dem hinteren Wagen. Der Junge im hellen Kittel, zu dem sich die dunkel gekleidete Dame hinwendet, ist Ankers jüngster Sohn Moritz.

Werk

Anker malte unter anderem Porträts von Kindern, Szenen mit religiösen und geschichtlichen Figuren, Stilleben und ländliche Landschaften. Von seinem Lehrer Gleyre unterschied er sich vor allem dadurch, dass er seine Figuren nicht makellos oder stilisiert malte, sondern sehr lebhaft.

Kinderdarstellungen in Ankers Werk

Innerhalb der europäischen Malerei des 19. Jahrhunderts gehört Anker zu einem der bedeutendsten Künstlern von Kinderdarstellungen. Er malte etwa 600 Werke in Öl, wovon gut 250 Werke Darstellungen von Kindern, alleine oder in Gruppen, zeigen. Im «Knöchelspiel» von 1864 malte Anker ein Gruppenspiel, das Ankers Auffassung des Spiels als Kompetenzerwerb für das spätere Leben in Gesellschaft und Staat vermittelt. Das Spiel hat dabei die Funktion, von der leichten Kinderexistenz in die ernste Erwachsenenwelt überzuleiten. Das Interesse Ankers am Spiel geht über das anthropologische, kulturvermittelnde und pädagogische Lernspiel hinaus. Es erfordert sowohl feinmotorisches Geschick als auch Konzentration, konstruktive Fantasie und Kreativität. Im Bildnis «Das Mädchen mit den Dominosteinen» um 1900, veranschaulicht Anker die schöpferische Kraft eines sich so auf das Spiel konzentrierenden Mädchens, dass es ganz in seiner Kinderwelt aufgeht. In Ankers Darstellungen von Gemeinschaftsspielen erfährt das Kind seine Individualität durch sein schöpferisches Handeln.

Ankers Kinderwelt unter dem Gesichtspunkt des pädagogischen Wandels in Europa im 19. Jahrhundert betrachtet, begegnen wir in ihm einem humanistisch aufgeschlossenen Zeitgeist, der sich bildnerisch stark mit den Inhalten der keimenden Lehre der Schweizer Jean-Jacques Rousseau (1712−1778) und Johann Heinrich Pestalozzi (1746−1827) auseinandersetzt. Ankers Werke durchzieht die Vermittlung von Bildung und wird erzählt durch die vielen individuellen Darstellungen von Schülerinnen und Schülern mit Schiefertafel, Schreibheft, Schreibstiften, Schulbuch. Erzählt wird von einer Zeit, als die Bildung für Landkinder noch keine Selbstverständlichkeit war und die Kinder als kleine Erwachsene angesehen wurden. Erst 1874 wurde der unentgeltliche Primarschulunterricht in der Schweizerischen Bundesverfassung verankert und die neunjährige Schulpflicht obligatorisch.[1]

Albert Anker und die Zeichnung

Anker stellte seine künstlerische Begabung als Zeichner schon in jungen Jahren unter Beweis, noch bevor er 1854 eine Malerausbildung in Paris begann. Als Kind nutzte Anker jede Gelegenheit zum Zeichnen, in der Schule, unterwegs oder zu Hause. 1946 wurde er, während seiner privaten Zeichenstunden, für eine Farbstiftstudie nach einem Totenschädel am Neuenburger Gymnasium mit einem Schulpreis ausgezeichnet, die in der Folgezeit regelmässig an ihn gingen. Diese Anerkennungen seines Talentes gaben dem jungen Anker die Gewissheit, dass er die Fähigkeiten für den Malerberuf hatte. So wurde Anker bereits 1856 und 1858 an der „Ecole Impériale et Spéciale des Beaux-Arts“ in Paris im Figurenzeichnen früh gewürdigt. Sein Spektrum der Arbeiten auf Papier reicht von raschen Skizzen, die als Varianten und Entwürfe, als Muster für Auftraggeber dienten, bis zu detailliert ausgearbeiteten Blättern, die als eigenständige Werke gelten.

Bekannt sind Bleistift-, Kohle- und Tuschfederzeichnungen, Werke in Kreide-, Rötel-, Pastell- oder Sepia- sowie Mischtechniken in unterschiedlichen Formaten. Die Anzahl der Arbeiten auf Papier, die Anker zu Lebzeiten anfertigte, sind nicht bekannt, jedoch ist davon auszugehen, dass es mehrere 1000 sind. Der Duktus seiner Zeichensprache reicht von zart hingehauchten Stiftzeichnung bis hin zu kräftig gewischten schwarzen Kohlezeichnung und war die Grundlage für seine Werke der Aquarell-, Fayence- und Ölmalerei, die einen wesentlichen Teil seines Gesamtwerks ausmachen.[2]

Auszeichnungen (Auswahl)

  • 1856: Zwei Bronzemedaillen an der Ecole Impériale et Spéciale des Beaux-Arts in Paris
  • 1858: Eine Silbermedaille an der Ecole Impériale et Spéciale des Beaux-Arts in Paris
  • 1866: Goldene Medaille im Pariser Salon
  • 1872: Eine Bronzemedaille für sein Bild Die Marionetten an der International Exhibition in London
  • 1873: Eine Medaille für Fayence-Malerei, an der Weltausstellung in Wien

Werke (Auswahl)

Bild Titel Jahr Grösse/Material Eigentümer/Sammlung
Sonntagnachmittag 1861 82 x 65cm
Öl auf Leinwand
Musée d'art et d'histoires, Neuchâtel
Das Schulexamen 1862 103 × 175 cm
Öl auf Leinwand
Kunstmuseum Bern
Kinderbegräbnis 1863 111 x 171 cm
Öl auf Leinwand
Aargauer Kunsthaus
Die Knöchelspieler 1864
Oel auf Leinwand
Mädchen die Hühner fütternd 1865 66 x 51 cm
Öl auf Leinwand
Musée d' art et histoire, Neuchâtel
Die Bauern und die Zeitung 1867 64 x 80,5 cm
Öl auf Leinwand
Privatbesitz
Die Verbannten 1868 62 x 50 cm
Öl auf Leinwand
Der Trinker 1868 69 x 50 cm
Öl auf Leinwand
Kunstmuseum Bern
Die Kappeler Milchsuppe 1869 97 x 137 cm
Öl auf Leinwand
Privatbesitz
Ruedi Anker auf dem Totenbett 1869 103 × 175 cm
Öl auf Leinwand
Sammlung Christoph Blocher
Heinrich Pestalozzi und die Waisenkinder in Stans 1870 95 x 73 cm
Öl auf Leinwand
Kunsthaus Zürich
Die Bourbakis 1871 95 x 151 cm
Öl auf Leinwand
Musée d'art et d'histoires, Neuchâtel
Der Schulspaziergang 1872 90 x 150 cm,
Öl auf Leinwand
Sammlung Christoph Blocher
Die Pfahlbauerin 1873 65 x 81 cm
Öl auf Leinwand
Musée de Beaux-Arts, La Chaux-de-Fonds
Der Seifenbläser 1873 45 x 32cm
Öl auf Leinwand
Kunstmuseum Bern
Tee und Schmelzbrötchen 1873 33 x3 48 cm
Öl auf Leinwand
Kunstmuseum Solothurn

Der Gemeindeschreiber
1874 64.5 x 51 cm
Öl auf Leinwand
Privatbesitz

Des Künstlers Tochter Louise
1874 64.5 x 51 cm
Öl auf Leinwand
Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten in Winterthur
Junge Mutter, bei Kerzenlicht ihr schlafendes Kind betrachtend 1875 36.5 × 46.5 cm
Öl auf Holz
Mädchen mit Hampelmann (Marie Anker) 1875 35.5 x 30 cm
Öl auf Leinwand
Länderkinder 1876 111 x 175 cm
Öl auf Leinwand
Musée d'art et d'histoires, Neuchâtel
Stilleben: Kaffee und Cognac 1877 34 x 46 cm
Öl auf Leinwand
Kunstmuseum Winterthur

Turnstunde in Ins
1879 96 x 147.5 cm
Öl auf Leinwand
Privatbesitz
Kinderfrühstück 1879 65 x 81 cm
Öl auf Leinwand
Kunstmuseum Bern
Schulknabe 1881 56 × 42.5 cm
Öl auf Leinwand
Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten in Winterthur
Hüftbild eines Mädchens (Marie Anker) 1881 65 x 81cm
Öl auf Leinwand
Kunstmuseum Bern
Rotkäppchen 1883 62 x 65 cm
Öl auf Leinwand
Die Arbeitsamen 1883 86 x 55.5 cm
Öl auf Leinwand
Privatbesitz
Eine Gotthelf-Leserin 1884 59 × 42 cm
Öl auf Leinwand
Strickendes Mädchen 1884 65 x 46.5 cm
Öl auf Leinwand
Der Grossvater erzählt eine Geschichte 1884 74 x 109 cm
Öl auf Leinwand
Kunstmuseum Bern
Der Pfahlbauer 1886 65 × 81 cm
Öl auf Leinwand
Kunstmuseum Winterthur
Die kleine Kartoffelschälerin 1886
Öl auf Leinwand
Privatbesitz
Lesendes Mädchen (Cécile Anker) 12. September 1886 16.5 x 25 cm
Pinsel und Feder in blauer Fayence Farbe
Privatbesitz
Mädchen die Haare flechtend 1887 70.5 x 54cm
Öl auf Leinwand
Privatbesitz
Ziviltrauuung 1887 76.5 x 127 cm
Öl auf Holz
Liegender weiblicher Akt 1887 17 x 45 cm
Öl auf Leinwand
Privatbesitz
Chiusi 1887
Aquarell
Privatbesitz
Königin Bertha und die Spinnerinnen 1888 86 x 126.5 cm
Öl auf Leinwand
Museée Cantonal des Beaux Arts, Lausanne
Die Kinderkrippe 1890 80 x 141 cm
Öl auf Leinwand
Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten in Winterthur
Die kleinen Strickerinnen 1891 62 x 68,5 cm, Öl auf Holz Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten in Winterthur
Bildnis eines Knaben um 1891
Öl auf Leinwand
Sammlung Christoph Blocher
Castello San Giorgio in Mantua 1891
Aquarell
Privatbesitz
Die Andacht des Grossvaters 1893 63 x 92 cm
Öl auf Leinwand
Kunstmuseum Bern, Bernische Kunstgesellschaft
Zwei schlafende Mädchen auf der Ofenbank 1895 55.5 x 71.5 cm
Öl auf Leinwand
Kunsthaus Zürich
Die Dorfschule von 1848 1896 104x175,5 cm
Öl auf Leinwand
Kunstmuseum Basel
Stillleben - Unmässigkeit 1896 48 × 62 cm
Öl auf Holz
Stilleben: Tee und Schmelzbrötchen 1896 42 x 51 cm
Öl auf Leinwand
Schlafender Knabe im Heu 1897 55 x 71 cm
Öl auf Leinwand
Kunstmuseum Basel
Stilleben: Bier und Rettich 1898 32.5 x 52 cm
Öl auf Leinwand
Kunstmuseum Bern
Depositum der Gottfried-Keller-Stiftung
Kleinkinderschule auf der Kirchenfeldbrücke 1900 76x127cm Kunstmuseum Bern
Der Absinth-Trinker 1908
Oel auf Leinwand
Selbstbildnis um 1908 48 x 38 cm
Öl auf Leinwand
Kunstmuseum Bern
Das Mädchen mit den Dominosteinen zwischen 1850/1900 Durchmesser 37 cm, Öl auf Holz Privatbesitz
Das Erbeer-Mareili 35 x 25 cm
Aquarell
Privatbesitz
Mädchen vor Fensternische 35 x 25 cm
Öl auf Leinwand
Privatbesitz
Inser Knabe mit Geschwister undatiert
Aquarell

Der grösste Privatsammler von Anker-Werken ist Christoph Blocher.

Literatur

  • Robert Meister (Hsg): Albert Anker und seine Welt, Zytglogge-Verlag, Bern 1981
  • Hans Lüthy: Albert Anker, Aquarelle und Zeichnungen NZZ-Verlag, Zürich 1989
  • Sandor Kuthy und andere: Albert Anker, Orell Füssli Verlag, Zürich 1980
  • Isabelle Messerli: „...wenn mich dann des Nachts die Träume beständig in Ateliers führen...?“ In: Albert Anker - Wege zum Werk. Katalog zur Ausstellung Albert Anker 2000 in Ins, S. 63−68, Ins BE 2000
  • Isabelle Messerli: Albert Anker: sein Atelier – seine Requisiten – seine Modelle. In: Anker. Catalogue Exposition Fondation Pierre Gianadda, S. 65−73, Martigny 2003−2004 (franz./deutsch)
  • Isabelle Messerli: Spielsacheninventar. Stiftung Albert Anker-Haus Ins, Bern 2007 (unveröffentlicht)
  • Isabelle Messerli: Anker as Draftsman and Watercolorist. In: Albert Anker. Exhibition in Japan: „The Bunkamura Museum of Art, Koriyama City Museum of Art, Matsumoto City Museum of Art, Museum Eki, Kyoto in cooperation with The Museum of Fine Arts, Bern, Switzerland. 1. Dezember 2007−22. Juni 2008. S. 29−30, Tokyo 2007 (engl./jap.)
  • Isabelle Messerli: Education and Learning. In: Albert Anker. Exhibition in Japan: „The Bunkamura Museum of Art, Koriyama City Museum of Art, Matsumoto City Museum of Art, Museum Eki, Kyoto in cooperation with The Museum of Fine Arts, Bern, Switzerland. 1. Dezember 2007−22. Juni 2008. S. 106−127, Tokyo 2007 (engl./jap.)
  • Isabelle Messerli: Play to Learn. In: Albert Anker. Exhibition in Japan: „The Bunkamura Museum of Art, Koriyama City Museum of Art, Matsumoto City Museum of Art, Museum Eki, Kyoto in cooperation with The Museum of Fine Arts, Bern, Switzerland. 1. Dezember 2007−22. Juni 2008. S. 88−105, Tokyo 2007 (engl./jap.)
  • Isabelle Messerli: Königin Bertha und die Spinnerinnen von Albert Anker. In: Kunst und Architektur in der Schweiz. Hrsg.: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Heft 4, S. 58−61, Bern 2006.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Isabelle Messerli: „...wenn mich dann des Nachts die Träume beständig in Ateliers führen...?“ In: Albert Anker - Wege zum Werk, S. 63−68
  2. Isabelle Messerli, In: Albert Anker - Wege zum Werk, S. 63−68

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