Friedrich-Wilhelms-Hütte (Troisdorf)
| Friedrich-Wilhelms-Hütte
Stadt Troisdorf
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| Koordinaten: | 50° 48′ N, 7° 9′ O50.8007277777787.1508111111111Koordinaten: 50° 48′ 3″ N, 7° 9′ 3″ O |
| Einwohner: | 7180 (31. Dez. 2007) |
| Eingemeindung: | 1. Aug. 1969 |
| Postleitzahl: | 53840 |
| Vorwahl: | 02241 |
Friedrich-Wilhelms-Hütte ist einer der zwölf Stadtteile von Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis.
Geschichte
1825 begann der Bau der Friedrich-Wilhelms-Hütte (später Mannstaedt-Werke), einer Eisenhütte, an der Agger. Um 1900 ist die Friedrich-Wilhelms-Hütte als Arbeitersiedlung der heutigen Mannstaedt-Werke entstanden. Sie wird auch heute noch als „Schwarze Kolonie“ bezeichnet, analog dazu Troisdorf-West als „Rote Kolonie“. Beide Namen beziehen sich auf die heute noch jeweils übliche Farbe der Dachziegel. Die ersten Bewohner der Friedrich-Wilhelms-Hütte kamen aus dem Kölner Stadtteil Kalk. Bis zur kommunalen Neuordnung von 1969 gehörte Friedrich-Wilhelms-Hütte zur Gemeinde Menden (Rheinland) im Amt Menden, dessen Gebiet heute größtenteils mit den Stadtgrenzen von Sankt Augustin übereinstimmt. Der Ausländeranteil des Stadtteils beträgt 17,72 % und ist damit der zweithöchste nach Oberlar.
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