Alfred Arbinger

Alfred „Fred“ Arbinger (* 6. Juni 1957 in Aldersbach) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Arbinger wuchs in Niederbayern auf und ist als aktiver Fußballer über den FC Alkofen und den FC Vilshofen 1976 zum FC Bayern München gekommen, für den er sechs Bundesligaspiele bestritt. Er gehörte 1976 der Mannschaft an, die dank eines 0:0 im Rückspiel bei Cruzeiro Belo Horizonte den Weltpokal gewann. 1978 wechselte er für zwei Jahre in die 2. Bundesliga zu Tennis Borussia Berlin und erzielte dort in 51 Spielen fünf Tore. Danach spielte er im Amateurbereich beim FC Vilshofen, FC Alkofen. Zum Abschluss seiner Karriere war Arbinger als Spielertrainer beim FC Aunkirchen, bei der SpVgg Osterhofen, beim FC Vilshofen und beim TSV Rotthalmünster tätig.

Die weiteren Trainerstationen des Sportartikel-Kaufmanns waren der 1. FC Passau und der SV Schalding-Heining, außerdem arbeitete er als Trainer am DFB-Stützpunkt Pleinting. 2003 kam Fred Arbinger als Verantwortlicher für die U-19 zum SV Wacker Burghausen und feierte im Sommer 2006 mit dem Aufstieg in die Junioren-Bundesliga seinen größten Erfolg auf der Trainerbank. Vom 15. Dezember 2006 bis Juni 2007 war Fred Arbinger als Teammanager für das Zweitliga-Team des SV Wacker Burghausen verantwortlich. Sein Vertrag in Burghausen wurde nach dem Abstieg in die Regionalliga nicht verlängert. Sein Nachfolger wurde Ingo Anderbrügge.


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