Gumball

Gumball
Vor dem Start des Gumball 3000 in Pall Mall, London (2006)

Das Gumball 3000 ist ein seit 1999 jährlich stattfindendes und in einigen der besuchten Länder illegales Autorennen auf öffentlichen Straßen (Streetracing). Es wird von involvierten Kreisen auch gerne als Rally (im Sinne von dt. Automobilrallye) bezeichnet, obwohl es mit einer Rallye nach den Regeln des Weltautomobilsport-Dachverbandes FIA fast nichts gemeinsam hat.

Die Vorläufer des Gumball 3000 waren die so genannten Cannonball Runs der 1970er, die 1976 auch in den beiden US-amerikanischen Filmen The Gumball Rally und Cannonball! thematisiert wurden. Die deutsche Übersetzung für das englische Wort Gumball ist Kaugummikugel.

2007 wurde die Veranstaltung von den Organisatoren vorzeitig beendet, nachdem einer der Teilnehmer, laut Urteil eines Bezirksgerichts „durch gefährliches Fahren“, in Mazedonien einen Unfall verursacht hatte, in dessen Folge zwei einheimische Verkehrsteilnehmer ums Leben kamen. Diverse Sponsoren erklärten kurz darauf ihren Rückzug von der Veranstaltung.

Inhaltsverzeichnis

Überblick

Das Spektakel findet jedes Jahr im Mai statt und führt die Teilnehmer in acht Tagen auf öffentlichen Straßen über eine Strecke von 3000 Meilen (ca. 4800 km), daher die Bezeichnung Gumball 3000. 1999 vom Engländer Maximillion Cooper ins Leben gerufen, erfreute sich die Veranstaltung unter dem Motto „It’s not a race, it’s a rally!“ zunehmender Beliebtheit bei finanzstarken Autofans, Prominenten und Zuschauern.

Die Teilnehmerzahl ist auf 120 Fahrzeuge begrenzt, wobei in der variierenden, vergleichsweise hohen Startgebühr auch ein Beifahrer inbegriffen ist. Folglich steigt die Anzahl der Teilnehmer auf 240. Zusätzlich können für eine entsprechende Gebühr beliebig viele Personen ins Team genommen werden. Neben den Fahrzeugkosten und den Teilnehmergebühren können bei einigen Teilnehmern Kosten durch Bußgelder entstehen. Da diese meist prompt bezahlt werden, wird der Eindruck erweckt, die Teilnehmer könnten sich Überschreitungen der Gesetze erkaufen. Der gesellschaftliche Teil ist häufig wichtiger als die Fahrt selbst. Neben den täglichen Etappen im Auto finden abends in den Hotels Dinners und Partys statt.

Einen Sieger im Sinne einer motorsportlichen Veranstaltung gibt es bei der Gumball 3000 nicht. Intern und im Internet sollen jedoch Ranglisten kursieren, in denen unter anderem die erreichten Geschwindigkeiten und die Höhe der verhängten Bußgelder eine Rolle spielen. 2004 wurde etwa Rob Kenworthy nach dem schnellsten Durchfahren von fünf Etappen und anschließendem viertägigen Gefängnisaufenthalt in Spanien als inoffizieller Sieger genannt. Auch die Originalität der Fahrzeuge und die Partys in den Etappenorten wurden „bewertet“. Davon unabhängig wurde jedoch jedes Jahr ein offizieller Pokal namens Spirit of the Gumball Trophy verliehen. Entgegen der häufig verbreiteten Meinung, der schnellste Teilnehmer würde diese Trophäe gewinnen, bestimmte sich der Gewinner nicht nach gefahrenen Zeiten. Nach Angaben der Organisatoren wurde die Trophäe jeweils an das „positivste und unumstrittenste“ Team vergeben.

Alexander Roy, der die so genannte Rally bereits fünfmal gefahren ist, erklärte dazu: „Wer meint, dass es darum geht, nur schnell von A nach B zu fahren, hat die Rally nicht kapiert.“ So fuhr zum Beispiel 2005 das Gewinnerteam einen Citroën 2CV, dessen größte Herausforderung es war, überhaupt an die Geschwindigkeitsbegrenzung heran zu kommen. Roy selbst gilt unter den Fans als Ikone des Gumball 3000 und sein ehemaliger BMW M5 „Polizei 144“ als legendär. 2006 ging Roy zum ersten Mal mit einem Bentley Continental GT an den Start. Auch dieser war einem Polizeiauto ähnlich ausgerüstet und hieß nun „Interceptor“. Roy vermarktet seine Gumball-Teilnahmen inzwischen mit einem Modelabel namens „Polizei 144“.

Juristische Situation

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Für Deutschland bestimmt § 29 Abs. 1 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO): „Rennen mit Kraftfahrzeugen sind verboten“. Da dem Vernehmen nach keine Zeitfahrten stattfinden – also das notwendige Charakteristikum eines Rennens nicht vorliegt – ist die Anwendbarkeit dieses Paragraphen auf das Gumball 3000 umstritten. Vorsätzliche wie fahrlässige Verstöße dagegen können nach § 49 Abs. 2 Nr. 5 und 6 StVO in Verbindung mit § 24 Straßenverkehrsgesetz als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße geahndet werden. Soweit der Nachweis des Renncharakters nicht geführt werden kann, liegt ggf. weiterhin der Fall einer erlaubnispflichtigen motorsportlichen Veranstaltung gem. § 29 Abs. 2 StVO vor. Darüber hinaus können je nach Fahrweise und Folgen für die übrigen Verkehrsteilnehmer weitere Ordnungswidrigkeiten oder sogar Straftaten vorliegen.

In der Praxis folgen aus diesen Überschreitungen auch Führerscheinentzug und Fahrzeugstilllegungen. In den letzten Jahren hat die Polizei vor allem in Österreich und in Spanien sehr scharf eingegriffen. In Deutschland fanden nur vereinzelt Kontrollen statt. Aufgrund der wachsenden Popularität dieses Wettbewerbs wuchs jedoch auch hier der öffentliche Druck auf die Behörden, was sich 2007 in härteren Kontrollen und sogar einem zeitweiligen Stopp der Veranstaltung niederschlug.

Fahrzeuge

Gumball-3000-Start 2006

Übliche Fahrzeuge für die Teilnahme sind Modelle der Marken Aston Martin, Audi, BMW, Ferrari, Jaguar, Lamborghini, Mercedes-Benz und Porsche. Jedoch gibt es offiziell keine Mindestanforderungen für die Teilnehmerfahrzeuge. Generell verfolgen die meisten Teilnehmer das Bestreben, so auffällig wie möglich aufzutreten. Das Spektrum reicht von Geländewagen bis zu Kleinwagen wie dem Mini und Exoten wie der Ente oder anderen Oldtimern. Wer nicht mit dem angemeldeten Auto teilnimmt, sondern etwa mit einem Mietwagen, riskiert den Ausschluss vom Rennen, wobei die Teilnahmegebühr einbehalten wird. Einige Autos wurden auch speziell für das Gumball 3000 aufgebaut; so fuhr z. B. Tony Hawk 2006 einen Jeep Cherokee mit dem Motor einer Dodge Viper.

Kosten

Die Startgebühr für die Veranstaltung beträgt durchschnittlich 13.000 £ (Pfund Sterling) pro Person. 2006 lag sie aufgrund des größeren Aufwands bei 40.000 £. Teilnehmer, die schon früher an einem Gumball 3000 teilgenommen hatten, zahlten nur 30.000 £ (also 25 % weniger). Die Startgebühr für die Veranstaltung im Jahr 2007 betrug 28.000 £ pro Auto und für zwei Personen; die Gebühr für frühere Teilnehmerteams lag bei 24.000 £. 2008 wurden 60.000 £ verlangt; inclusive aller Unterbringungs-, Verpflegungs- und Flugkosten sowie Eintrittskarten zu Veranstaltungen der Olympischen Spiele in Peking.

Historie des Gumball 3000

1999 fand das Rennen zum ersten Mal statt. Es startete in London. Von dort ging es durch Belgien nach Deutschland, weiter durch Österreich und Italien und schließlich über Frankreich zurück nach London. Neben dem Hockenheimring in Deutschland machte der Tross auch in der Ferrari-Manufaktur in Modena halt.

Die zweite Veranstaltung startete im Jahr 2000 erneut in London. Nach einem Abstecher zum Lotuswerk in Mittelengland führte sie quer durch Deutschland, die Schweiz, Italien und Frankreich nach Spanien. Von dort ging es schließlich zurück nach London. Der Höhepunkt war in diesem Jahr eine Party auf der „Gumball-Yacht“, die im Hafen von Cannes vor Anker lag.

Im Jahr 2001 war London zum dritten Mal Start- und Zielpunkt des Gumball 3000. Die 3000 Meilen führten in diesem Jahr über Deutschland und Litauen nach Russland, von dort zurück über Finnland und Schweden zum Ziel.

2002 führte die Strecke, zum ersten Mal außereuropäisch, von New York nach Los Angeles quer durch die USA. Wichtige Checkpoints gab es bei Cadillac und dem Elvis-Presley-Haus in Graceland.

Auch das Gumball 3000 im Jahr 2003 führte durch die USA. Die Strecke verlief dieses Mal von Westen nach Osten, von San Francisco nach Miami.

Im Jahr 2004 führte das Rennen von Paris durch Frankreich und Spanien nach Marrakesch und von dort zurück über Spanien zum Zielort Cannes. Bei dieser Ausgabe entstand das in der Szene sehr bekannte offizielle Video „Six Days in May“, das auch in einigen europäischen Ländern als Kinofilm gezeigt wurde.

Im Jahr 2005 führte die Strecke von London über Brüssel, Prag, Wien, Budapest, Kroatien, Italien bis Monaco. In diesem Jahr berichteten wiederum zahlreiche Fernsehsender, teilweise live, größtenteils aber in Form von Reportagen über das Gumball 3000. In den Folgemonaten erfuhr das Gumball 3000 seine bisher höchste Popularität.

Das Gumball 3000 im Jahr 2006

Im Jahr 2006 fand das Gumball auf drei Kontinenten statt. Zunächst ging es quer durch Europa von London nach Belgrad. Anschließend stand eine Strecke in Thailand sowie eine weitere in den USA auf dem Programm. Zielort war das Playboy-Mansion in Los Angeles. Die ursprünglich geplante Etappe von Nordkorea nach Südkorea wurde wegen politischer Brisanz verworfen.

  • Etappe 1, Europa: London (Start)–Brüssel–Wien–Budapest–Belgrad (Serbien)

Die Autos und die Teilnehmer wurden dann nach Thailand geflogen.

  • Etappe 2, Asien: Phuket–Bangkok (Thailand)

Die Autos wurden über den Pazifik nach Salt Lake City geflogen.

  • Etappe 3, Vereinigte Staaten: Salt Lake City–Las Vegas–Los Angeles (Ziel)

Das Gumball 3000 im Jahr 2007

Das Gumball 3000 startete am 29. April 2007 in London. Die Strecke führte über Amsterdam zum Flughafen Frankfurt-Hahn, von wo aus die Teilnehmer selbst nach Istanbul geflogen wurden. Allerdings wurde das Flugzeug mit ihren Fahrzeugen nach Athen umgeleitet, so dass ein geplantes Training auf der Istanbuler Formel-1-Rennstrecke scheiterte. Die Fahrer wurden daraufhin zu ihren Fahrzeugen nach Athen gebracht, von wo aus die ursprünglich geplante Route weiter über Tirana und Dubrovnik nach Bratislava führte.

Am 29. April stoppte die niederländische Polizei einen Teil der Gumball-3000-Teilnehmer bei ihrer Ankunft in den Niederlanden, die sie mit insgesamt 14 Polizeiautos und sieben Zivilfahrzeugen erwartet hatte. Sieben Fahrer, unter ihnen der US-amerikanische Rapper Xzibit, der einen von adidas gesponserten Lamborghini Gallardo fuhr, mussten ihren Führerschein abgeben, weil sie mit mehr als 50 km/h über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit gemessen worden waren. Außerdem wurden zwei der Teilnehmerautos beschlagnahmt.[1] Derselben ANP-Meldung zufolge wurden in Belgien weitere 18 Beteiligte von der Polizei aufgefordert, die Fahrt nicht weiter fortzusetzen.

Die deutsche Polizei stoppte am 30. April in mehreren Bundesländern rund achtzig Teilnehmer; die meisten davon auf der A61 in Höhe der Raststätte Brohltal.[2] Ihnen wurde die Fortsetzung der Veranstaltung untersagt, jedoch wurde von den Behörden die Weiterfahrt zum Flughafen Frankfurt-Hahn in von der Polizei begleiteten Konvois gestattet. Die gestoppten Fahrer müssen nach Polizeiangaben „wegen der Teilnahme an einem illegalen Rennen“ mit einem Bußgeldverfahren rechnen, die ausländischen Teilnehmer mussten eine Sicherheitsleistung in Höhe von 420 Euro entrichten, außerdem wurden sechs Geschwindigkeitsübertretungen festgestellt und mit Bußgeldern belegt. Als Konsequenz aus diesen Ereignissen kündigten die Veranstalter zunächst eine Änderung der geplanten weiteren Route an, die von Bratislava aus erneut nach Deutschland hätte führen sollen.

Am 3. Mai berichteten die Organisatoren über „den ersten tödlichen Unfall in der neunjährigen Geschichte der Veranstaltung“. Ihren Angaben zufolge sei am Vortag ein Teilnehmerfahrzeug in Mazedonien mit dem VW Golf des 67-jährigen Vladimir Chepunjoska und seiner Ehefrau Margarita kollidiert. Der Mann sei anschließend in einem Krankenhaus an Herzversagen gestorben. Die britischen Gumball-Teilnehmer Nicholas Morley (29) und Matthew McConville (32) seien kurzzeitig festgenommen worden, um tags darauf ein Gerichtsverfahren zu erwarten.[3] Nach Medienberichten ergaben sich zum Teil andere und weitergehende Darstellungen. So sollen die Briten nach dem Zusammenstoß als Fahrgäste in einem BMW eines weiteren Gumball-Teilnehmers einen Fluchtversuch über die Grenze nach Albanien unternommen haben, jedoch vorher von der Polizei gefasst worden sein. Der Beifahrer des Gumball-Fahrzeugs – eines „Techart“-Porsche-911 – soll nach der Vernehmung wieder freigelassen worden sein. Das Unfallopfer sei bereits auf dem Weg ins Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlegen, seine Frau schwebte zunächst in Lebensgefahr. Am Abend des 3. Mai erklärte Maximillion Cooper im Namen der Organisatoren das Gumball 3000 für beendet. Die Veranstaltung sei in Bratislava aus Respekt vor dem getöteten Unfallopfer vorzeitig gestoppt worden.[4] Margarita Chepunjoska erlag am 4. Mai ihren Verletzungen.[5]

Augenzeugenberichten zufolge soll der getunte Porsche kurz vor dem Unfall mit rund 200 km/h auf der falschen Seite einer Landstraße gefahren sein. Der Fahrer Nicholas Morley wurde am 3. Mai von einem Gericht in Struga in einem Schnellverfahren wegen „unterlassener Hilfeleistung für eine verletzte Person“ und „schwerer Gefährdung der Sicherheit im Straßenverkehr“ vorläufig zu 30 Tagen Haft verurteilt.[6] Tags darauf änderte das Gericht seine Entscheidung dahingehend, dass Morley bis zum Beginn des Hauptverfahrens gegen Zahlung einer Kaution freigelassen wurde, aber das Land nicht verlassen durfte. Daraufhin versuchte er, von Skopje aus mit einem Privatflugzeug zu fliehen, wurde aber am Flughafen festgenommen und erneut inhaftiert.[7]

Im Juni 2007 wurde Morley vom Bezirksgericht in Struga wegen „gefährlichen Fahrens mit Todesfolge“ zu zwei Jahren Haft verurteilt, ausgesetzt auf drei Jahre zur Bewährung. Nach Ansicht des Gerichts soll sein Fahrzeug zum Zeitpunkt des Unfalls eine Geschwindigkeit von rund 160 km/h gehabt haben; 100 km/h über dem dort gültigen Tempolimit. Morley wurde nach der Urteilsverkündung auf freien Fuß gesetzt.[8]

Das Gumball 3000 im Jahr 2008

Im Jahr 2008 wurde zwischen dem 8. und 16. August durch Kalifornien, Nevada, Nordkorea und China gefahren. Das Startgeld pro Auto und Zweierteam wurde mit 60.000 £ angegeben.[9]

Das Gumball 3000 im Jahr 2009

2009 soll die Strecke vom 1. bis zum 8. Mai Cost to Coast von Los Angeles nach Miami führen. Die angegebenen Etappenziele sind: Las Vegas, Grand Canyon, Santa Fe, Dallas, Houston, New Orleans und Orlando. Die Firma Puma will dafür als Sponsor auftreten.[10][11]

Sponsoring und Merchandising

Im Lauf der Jahre hatte sich durch die schnell wachsende Popularität ein großer Markt für Merchandising-Produkte ergeben. Die Palette reichte von Kleidung, Accessoires und Schuhen über Aufkleber und Videos bis zu PlayStation-Spielen.

Auch für Sponsoren wurde der Wagentross zunehmend interessanter, zum Beispiel für Alpine, Diesel, eBay, MTV, T-Mobile, Foot Locker und Intel. Der tödliche Unfall bei der Veranstaltung 2007 bedeutete jedoch eine Zäsur: So erklärte etwa der Sportartikel- und Bekleidungskonzern adidas, bis dahin einer der Team-Sponsoren der Veranstaltung, am 4. Mai 2007 seinen Ausstieg; laut Firmensprecher Oliver Brüggen „vollständig, unverzüglich und für alle Zeit“.[12] Die HTC Corporation, die einige Teilnehmerfahrzeuge mit Navigationsgeräten von T-Mobile ausgestattet hatte, äußerte ihr Bedauern über den Unfall.[13] Die deutsche Zentrale von T-Mobile erklärte, man habe von diesem Sponsoring nichts gewusst, sonst hätte man sich wohl davon distanziert.[14]

Prominente Teilnehmer

Literatur

  • Clement Wilson, Richard Dunwoody: Our Gumball Rally: 3000 Miles, 3 Countries, 65 Ferraris, Only 1 Volvo. Virgin Books, London 2005, ISBN 0-7535-0992-X. (englisch)
  • Maximillion Cooper: Gumball 3000 the Official Annual: Paris-Marrakech-Cannes Motor Car Rally. Gumball 300 Merchandise Ltd., London 2004, ISBN 0-954-72261-2. (englisch)
  • Maximillion Cooper: Gumball 3000 the Official Annual 2004: San Francisco to Miami. Gumball 3000 Merchandise Ltd., Rev Ed edition, London 2004, ISBN 0-954-72260-4. (englisch)
  • Alexander Roy: The Driver - My dangerous persuit of speed and truth in the outlaw racing world. HarperCollinsPublishers, New York 2007, ISBN 978-0-06-122793-6. (englisch)

Weblinks

Einzelnachweise

  1. NU.nl: Rapper Xzibit verliert Führerschein während Rally ( 30. April 2007, niederländisch)
  2. General Anzeiger Bonn: Polizei stoppt illegales Autorennen auf der A61 (30. April 2007)
  3. auto motor und sport: Gumball 3000 – Tödliches Ende (4. Mai 2007)
  4. Metro.co.uk : „Gumball cancelled after death“ (3. Mai 2007, englisch)
  5. gtspirit.com: „Gumball accident claims second life“ ( am 4. Mai 2007, englisch)]
  6. Makfax.com: „Briton reported for accident near Struga gets 30-day temporary detention“ (3. Mai 2007, englisch)
  7. Telegraph.co.uk: „Gumball crash driver tried to flee in private jet“ (5. Mai 2007, englisch)
  8. Makfax.com : „Nicholas Morley handed suspended jail sentence“ (8. Juni 2007, englisch)
  9. Ankündigung im Blog des Veranstalters (19. Februar 2008, englisch)
  10. http://www.gumball3000.com/rally
  11. http://www.emediawire.com/releases/2009/3/prweb2275814.htm
  12. auto motor und sport: Gumball 3000 – Adidas steigt aus, (4. Mai 2007)
  13. HTC: „Gumball statement“ (undatierte HTC-Europe-Pressemitteilung , englisch)
  14. focus.de: „Adidas und T-Mobile sponsern die Rallye“ (4. Mai 2007)
  15. http://www.motorauthority.com/coast-to-coast-trek-picked-for-this-years-2009-gumball-3000-rally.html

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