Algetshausen
Nicht zu verwechseln mit Uezwil im Kanton Aargau.
Uzwil
Wappen von Uzwil
Basisdaten
Kanton: St. Gallen
Wahlkreis: Wahlkreis Wil
BFS-Nr.: 3408Vorlage:Infobox Ort in der Schweiz/Gemeinde
PLZ: 9240
UN/LOCODE: CH UZW (Uzwil)
CH HNA (Henau)
CH NRL (Niederuzwil)
Koordinaten: (727803 / 256848)47.4500019.133336560Koordinaten: 47° 27′ 0″ N, 9° 8′ 0″ O; CH1903: (727803 / 256848)
Höhe: 560 m ü. M.
Fläche: 14.49 km²
Einwohner: 12'341
(31. Dezember 2007)[1]
Website: www.uzwil.ch
Karte
Karte von Uzwil

Uzwil (bis 1964 offiziell Henau genannt) ist eine politische Gemeinde im Wahlkreis Wil des Kantons St. Gallen in der Schweiz.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Dörfer der Gemeinde
Dorf Einwohner
(1. Januar 2009)
Niederuzwil 5559
Uzwil 4457
Henau 1400
Algetshausen 576
Niederstetten 132
Oberstetten 107
Stolzenberg 56

Die einwohnermässig grösste Toggenburger Gemeinde Uzwil liegt im Kanton St. Gallen an der Autobahn A1/E 60 Zürich-St. Margrethen (Ausfahrt Oberbüren) und an der SBB-Bahnlinie Zürich-St. Gallen zwischen Wil SG und Flawil mit den Bahnhöfen Uzwil (InterCity-Halt) sowie Algetshausen-Henau (S-Bahn). Die Gemeinde liegt am Fluss Thur.

Uzwil liegt in der Nähe des Alpsteins und des Bodensees sowie der 20 km entfernten Stadt St. Gallen.

Der höchste Punkt liegt auf dem Vogelsberg mit 702 m. ü. M., der tiefste an der Mündung des Flusses Glatt in die Thur mit 496 m. ü. M. Dort befand sich die historische Grenze zwischen dem Fürstenland und dem Toggenburg.

Die Gemeinde besteht aus den Dörfern Niederuzwil, Uzwil, Henau, Algetshausen, Niederstetten, Oberstetten und Stolzenberg.

Die Gemeindefläche beträgt 14.5 km². Davon sind 8.5 km² Äcker und Wiesen, 2.2 km² Wald sowie 0.2 km² Gewässer.

Ortsteile

Uzwil

Uzwil ist der Hauptort der Gemeinde Uzwil. Die durch die Industrie geprägte Ortschaft hat 4457 Einwohner und dient der Bevölkerung vorwiegend als Arbeits- und Geschäftsort, es gilt als wirtschaftliches Zentrum der Gemeinde[2]. Neben den Einkaufzentren der Migros und der Coop existieren in Uzwil verschiedene Detailhandelsgeschäfte. Deren Anzahl nahm in den letzten 20 Jahren stark zurück.

Niederuzwil

Das mit 5559 Einwohnern bevölkerungsmässig grösste Dorf der Gemeinde dient vorwiegend als Wohn- und Freizeitquartier. Das Wahrzeichen des Dorfes, durch der die Uze fliesst, ist das im 17. Jahrhundert erbaute Kornspeicher. In Niederuzwil existieren verschiedene Freizeitanlagen, wie eine Tennishalle oder das Schwimmbad. Filalien von Coop, Denner, Aldi (seit 2008) und Lidl (ab Sommer 2009) befinden sich in Niederuzwil. Niederuzwil besitzt eine eigene Poststelle.[3]

Henau

Henau ist das älteste Dorf der Gemeinde und bis 1964 der Namensgeber der Gemeinde. Es besitzt 1400 Einwohner und befindet sich an der Thurebene. In Henau befindet sich das älteste Bauwerk der Gemeinde, der Kirchturm, welcher vor 1463 errichtet worden ist. Wie Niederuzwil hat es eine Post. Die Gemeindesportanlage «Rüti» befindet sich hier.[4]

Algetshausen

Algetshausen befindet sich oberhalb Henau. Das 576 Einwohner umfassende Wohndorf besitzt einen eigenen Bahnhof an, welcher die Züge der S-Bahn St. Gallen bedient, sowie eine eigene Poststelle[5]. Algetshausen hat einen alljährlichen Chilbi.

Niederstetten

Niederstetten mit seinen 132 Einwohnern befindet sich an der Strasse zwischen Henau und Schwarzenbach. Am westlichen Ende von Niederstetten an der Gemeindegrenze zu Jonschwil wird das regionale Verteilzentrum sowie der der Hauptsitz der Aldi Suisse errichtet. Davor wurde dort seit Jahrzehnten Kies abgebaut.[6]

Oberstetten

Oberstetten befindet sich an der Strasse zwischen Algetshausen und Schwarzenbach, oberhalb von Niederstetten. Die durch dieses Dorf führende Strasse bekam 2001 den amtlichen Namen Oklahomastrasse, nachdem die Einwohner das 107-Einwohner-Dorf schon von jeher selbstbewusst Oklahoma nennen.[7]

Ober- und Niederstetten sind ländlich geprägt.

Stolzenberg

Das mit 56 Einwohnern kleinste Dorf der Gemeinde befindet sich auf einer Anhöhe zwischen Uzwil und der Strasse Oberuzwil-Flawil. In der Nähe des Dorfes befindet sich der Stolzenbergerweiher. Von Uzwil oder Niederuzwil aus sieht man gut die Pappel-Allee, welche sich vor Stolzenberg oberhalb der Bahnlinie befindet.[8]

Nachbargemeinden

Demografie

Bevölkerungsentwicklung
Jahr Einwohner
1850 2264
1900 4898
1950 6885
1980 9724
1990 10980
2000 11957
2005 12054

Uzwil hat knapp 12'400 Einwohner und ist einwohnermässig die fünftgrösste Gemeinde des Kantons St. Gallen, der Ausländeranteil beträgt 25 %[9]. 43 % der Gemeindebewohner bezeichnen sich als katholisch, 26 % als evangelisch-reformiert (2009)[10]. Die Muttersprachen sind wie folgt verteilt: 86.2 % Deutsch, 4.3 % Serbokroatisch, 3.0 % Albanisch, 2.6 % Italienisch. Die restlichen Sprachen sind untervertreten (2000)[11].

Wirtschaft

Das im Wirtschaftsraum Wil-Uzwil-Flawil gelegene Uzwil ist von der Industrie geprägt (siehe auch Abschnitt Geschichte).

Der grösste Arbeitgeber ist die Bühler AG (Technologieunternehmen im Bereich Lebensmittel und Druckguss mit rund 3000 Mitarbeitern in Uzwil und 7800 Mitarbeitern weltweit. Der Umsatz betrug 2008 1.9 Milliarden Franken. Die nächstgrössten Arbeitergeber sind die Benninger AG mit 230 Beschäftigten, die Behindertenwerkstätten Buecherwäldli mit 200 Mitarbeitern, die Alters- und Pflegeheime mit 190 Mitarbeitern, die Karl Mayer AG mit 120 Beschäftigten und die Benninger Guss AG, Cleanfix Reinigungssyteme AG und SwissPrimePack AG mit je 110 Mitarbeitern.[12] Zwei Drittel der Gemeindeflächen werden jedoch weiterhin landwirtschaftlich betrieben.

Insgesamt existieren in Uzwil 6531 Arbeitsplätze, davon 4126 Plätze in 101 Betrieben im sekundären Sektor sowie 2179 Plätze in 307 Betrieben im tertiären Sektor. In der Landwirtschaft, Forst und im Gartenbau gibt es in 50 Betrieben 136 Arbeitsplätze (2005)[13].

Total zählt Uzwil 6'069 Erwerbstätige, wovon 2'833 in der Gemeinde Uzwil arbeiten (2000)[14]. Es 3698 Zupendler und 3236 Wegpendler (Stand 2000)[15].

Politik

Der Gemeinderat besteht aus sieben Mitgliedern, zwei davon sind vollamtlich eingestellt. Der Gemeinderat ist in einem Ressortsystem organisiert. Von den Gemeinderäten gehören in der aktuellen Periode (bis Ende 2012) drei Mitglieder der FDP, sowie jeweils zwei der SP und der CVP an.

Geschichte

Frühgeschichte

Der Name Gill, ein Weiler Uzwils an der Thur, hat keltischen Ursprung.

Alemannische Grabfunde in Niederuzwil aus dem 3. Jahrhundert weisen auf eine damalige Siedlung hin.

Vorindustrielle Geschichte der heutigen Siedlung

Henau (Villa Aninauva) wurde 754 in der so genannten Henauer Urkunde erstmals erwähnt und gilt als Ursprung der Gemeinde. In dieser Urkunde sind auch naheliegende Dörfer erstmals erwähnt worden, so unter anderem Wil SG oder Wilen bei Wil (ist nicht geklärt), Rickenbach TG, Züberwangen, Weieren oder Dussnang. In der besagten Urkunde vermachte ein Rotphald seine Besitztümer dem Kloster St. Gallen. Er wollte dadurch sicherstellen, dass seine Seele in den Himmel kommt. Zu dieser Zeit existierte höchstwahrscheinlich bereits ein Gotteshaus in Henau. Belegt ist ein Neubau um 800 und eine Urkunde von 893.

Der Name Uzwil kommt vom Namen Uzzinwilare, was in etwa "Hof vom Uzzo" bedeutet. Dieser Name tauchte erstmals 819 auf. Uzzinwilare umfasste damals das weite Gebiet des heutigen Niederuzwil bis Oberuzwil. In der Frakturschrift wurde Uzwil als Utzwyl bezeichnet.

Algetshausen ist 854 erstmals urkundlich erwähnt. Die älteste Erwähnung von Niederuzwil ist auf 1277 datiert, diejenige von Oberstetten 1322 und von Niederstetten 1324. In Ober- und Niederstetten wurden während der Appenzellerkriege 1403 durch die Appenzeller verwüstet.

Die jetzige Henauer Kirche ist um das 15. Jahrhundert errichtet worden. In der Reformationszeit durften die katholischen Pfarrer in Henau, nachdem die Bauern sich gegen den Zehnten wehrten, zwischen 1527 und 1541 keine Gottesdienste mehr abhalten. Anschliessend durften beide Konfessionen die Kirche bis zum Bau der eigenen reformierten Kirche in Niederuzwil im Jahre 1871 verwenden. Dennoch sind mehrere Konflikte zwischen den Katholiken und Reformierten bekannt, welche teilweise gewalttätig wurden. So gab es 1707 bei Auseinandersetzungen an einem Kirchweihabend einen Todesfall und zwei Schwerverletzte. 1709 kam der evangelische Schulmeister um, im Gegenzug wurde der katholische Pfarrer gefangengenommen, das Pfarrhaus geplündert und der katholische Schulmeister ermordet. Zwei weitere Männer verloren ihr Leben. Während des Toggenburgerkriegs 1712 wurde Henau geplündert und verbrannt.

Niederuzwil erhielt 1556, Niederstetten 1559 und Algetshausen 1571 das Dorfrecht.

Die Pest erforderte 1611 und 1629 viele Opfer. Durch Missernten gab es Auswanderung, so sind 1771 Auswanderungen nach Pommern bekannt. Um ca. 1820 ist nach mehreren Missernten ein Teil der Bevölkerung an Hunger gestorben, andere wiederum wanderten nach Amerika aus.

Mit Gründung der Helvetischen Republik 1798 wurde die Gemeinde Henau erschaffen. 1803, mit der Gründung des Kantons St. Gallen, entstand die heutige politische Gemeinde Henau, zu der die fast unbesiedelte Gegend des heutigen Uzwil umfasste. Um diese Zeit war die Landwirtschaft fast die einzige Einnahmequelle gewesen.

Industrialisierung und neuere Geschichte

Der Niederuzwiler Industrielle Matthias Naef (1792-1846) eröffnete 1821 eine mechanische Weberei. Dies gilt als Grundstein für die Industrialisierung Uzwils.

Am 25. Dezember 1855 wurde die Bahnlinie der Sankt Gallisch-Appenzellische Eisenbahn Wil-Flawil mit dem Bahnhof "Uzwil" eingeweiht. Ursprünglich war ein Bahnverlauf von Schwarzenbach über den Bettenauerweiher und Oberuzwil nach Flawil geplant. Matthias Naef konnte jedoch seine Pläne für einen anderen Bahnverlauf durchsetzen, so dass die Linie jetzt über Algetshausen und zwischen Nieder- und Oberuzwil verläuft und so der Niederuzwiler Industrie Auftrieb gab.

Die neu gebaute Eisenbahnlinie, sowie die Wasserkraft des Flusses Uze bewegten 1859 die Gebrüder Benninger, sich niederzulassen. 1860 gründete Adolf Bühler dort eine Eisengiesserei. Die Naefsche Weberei, die Eisenbahnlinie, sowie die Industrien von Benninger und Bühler verursachten einen Einwohnerschub in Uzwil.

Die drei großen Uzwiler Firmen gingen im Laufe der Zeit unterschiedliche Wege. Die Naefsche Weberei hatte um die Jahrhundertwende 1900 noch rund 1000 Mitarbeiter, wurde aber schon 1914 von Peter Zweifel übernommen. Die Peter Zweifel AG, Weberei Felsegg wurde 1971 stillgelegt. Dagegen sind Benninger und Bühler heute zwei global tätige Unternehmen.

Die heutige Katholische Kirche in Niederuzwil wurde 1934 auf dem ehemaligen Firmengelände der Mathias Naef & Cie. errichtet, nachdem das katholische Pfarramt 1932 das Gelände von Peter Zweifel abkaufen konnte.

Die Geschichte des Ortsnamens

Vor dem Bau der Bahnlinie gab es Uzwil an sich nicht. Von 1850 bis rund 1880 wurde zunächst nur der Bahnhof als Uzwil bezeichnet. Es war die erste Erwähnung Uzwils, denn vorher war nur von Niederuzwil und Oberuzwil die Rede. Bis dato wurden die Siedlungen nach den Weilern Gupfen, Hub, Zahnershub oder Vogelsberg genannt.

Im Laufe der Jahrzehnte wurde Uzwil mit seiner exportorientierten Maschinenindustrie zur geläufigen Ortsbezeichnung. Um 1880-1885 war schliesslich erstmals von einem Dorf namens "Uzwil" die Rede. Mit der weiteren Expansion des Dorfes Uzwil änderte die Gemeinde schliesslich 1962 ihren Namen von Henau in Uzwil.

Bildung

Neben Kindergarten, Primarschulen und Oberstufenangeboten hat Uzwil ein Berufsbildungszentrum. Der Schwerpunkt dieses Zentrum liegt in gewerblich-industriellen, kaufmännischen und Verkaufsberufen.

Zusätzlich liegt die zentrale Ausbildungsstätte des Schweizerischen Verbandes für Wand- und Dachwirtschaftliche Schulen in Uzwil.

Sport

Eishockey

Das Elite-Team des lokalen Clubs EHC Uzwil spielt momentan in der 1. Liga. Der 1941 gegründete Klub qualifizierte sich 1971/72 für die Aufstiegsrunde in die Nationalliga A. In den 1980er-Jahren nahmen sie mehrere Jahre am Spielbetrieb der Nationalliga B teil, mussten dann aus finanziellen Gründen absteigen. Zur Jahrtausendwende wurden sie Amateur-Schweizermeister, verzichteten aber auf den Aufstieg in die NLB.

Die Nachwuchsabteilung des EHC Uzwil gehört zu den besten der Schweiz und aus ihr sind wiederholt Nationalspieler hervorgegangen (Sven Leuenberger, Mathias Seger, Andy Ton, Vjeran Ivankovic). In zwei Alterskategorien ist Uzwil in der höchsten Spielklasse vertreten.

Gespielt wird in der 1961 gebauten und 1984 überdachten Kunsteisbahnhalle „Uzehalle“. Zu der Eishalle gehört auch eine Curlinghalle. Dort begann unter anderem Ralph Stöckli seine Karriere.

Andere Sportarten

Neben dem Eishockey ist Uzwil auch durch seinen Badmintonclub geprägt, welcher in der Nationalliga A vertreten ist, sowie der erfolgreiche Kunstradfahrerverein ATB Uzwil.

In Henau befindet sich ein Leichtathletikplatz, das Rüti, wo unter anderem der FC Uzwil Fussball in der 2. Liga spielt. Rasensportanlagen hat es mehrere in der Gemeinde verteilt.

Zusätzlich befinden sich auf Gemeindegebiet eine Bocciahalle, eine Tennishalle sowie Tennisplätze. Daneben gibt es einen Skiclub.

Freizeit und Vereine

Das Uzwiler Schwimmbad entstand in den 1930er-Jahren im Rahmen eines Beschäftigungsprogramms. Dieses wurde in den 1980er-Jahren renoviert.

Für das Vergnügen gibt es das Kino City mit zwei Sälen. Daneben gibt es eine Freizeitwerkstatt, eine Bibliothek, eine Galerie ("Galerie zur alten Bank"). Es existieren drei Pfadfinderabteilungen: Heimat, Lido und St. Georg sowie drei Musikvereine: Harmoniemusik Concordia Uzwil, Musikgesellschaft Harmonie Henau-Niederuzwil und Jugendmusik Uzwil.

Soziales

Für die Vorsorge existieren die Alters- und Pflegeheime "Sonnmatt" und "Marienfried". Die Werkstätten Buecherwäldli beschäftigen Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen oder Beeinträchtigungen. In Niederuzwil ist die Privatklinik Marienfried tätig, welche sich vor allem auf künstliche Befruchtungstechniken wie die In-vitro-Fertilisation oder die intracytoplasmatischen Spermainjektion spezialisiert hat.

In der Gemeinde geborene Persönlichkeiten

  • Oswald Heer, Paläontologe, Botaniker und Entomologe
  • Sven Leuenberger, Schweizer Eishockeyspieler, 124-facher Nationalspieler
  • Elmar Mäder, Kommandant der Päpstlichen Schweizergarde
  • Rudolf Moser, Komponist
  • Ralph Stöckli, Curler, Skip an den Olympischen Winterspielen 2006

Quellenangaben

  1. Statistik Schweiz – Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Kantonen, Bezirken und Gemeinden
  2. www.uzwil.ch: Uzwil
  3. www.uzwil.ch: Niederuzwil
  4. www.uzwil.ch: Henau
  5. www.uzwil.ch: Algetshausen
  6. www.uzwil.ch: Niederstetten
  7. www.uzwil.ch: Oberstetten
  8. www.uzwil.ch: Stolzenberg
  9. www.uzwil.ch 2009 Zahlen - Daten - Fakten
  10. www.uzwil.ch 2009 Zahlen - Daten - Fakten
  11. Atlas der Schweiz 2.0
  12. www.uzwil.ch 2009 Zahlen - Daten - Fakten
  13. www.uzwil.ch 2009 Zahlen - Daten - Fakten
  14. www.uzwil.ch 2009 Zahlen - Daten - Fakten
  15. Atlas der Schweiz 2.0

Weblinks

Panoramabild Uzwil-Oberuzwil vom Eppenberg aus. Im Vordergrund von links nach rechts: Bichwil, Riggenschwil; im Hintergrund: Oberuzwil, Uzwil, Industrie Uzwil, Niederuzwil.



Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Henau SG — Nicht zu verwechseln mit Uezwil im Kanton Aargau. Uzwil …   Deutsch Wikipedia

  • Niederstetten SG — Nicht zu verwechseln mit Uezwil im Kanton Aargau. Uzwil …   Deutsch Wikipedia

  • Niederuzwil — Nicht zu verwechseln mit Uezwil im Kanton Aargau. Uzwil …   Deutsch Wikipedia

  • Oberstetten SG — Nicht zu verwechseln mit Uezwil im Kanton Aargau. Uzwil …   Deutsch Wikipedia

  • Uzwil SG — Nicht zu verwechseln mit Uezwil im Kanton Aargau. Uzwil …   Deutsch Wikipedia

  • Uzwil — Nicht zu verwechseln mit Uezwil im Kanton Aargau …   Deutsch Wikipedia

  • Fahrplanfeld 850 — St. Gallisch Appenzellische Eisenbahn Fahrplanfeld: 850 Streckenlänge: 72.53 km Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Stromsystem: 15 kV 16.7 Hz  Maximale Neigung: 22 ‰ Rorschach–Winterthur …   Deutsch Wikipedia

  • S.G.A.E. — St. Gallisch Appenzellische Eisenbahn Fahrplanfeld: 850 Streckenlänge: 72.53 km Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Stromsystem: 15 kV 16.7 Hz  Maximale Neigung: 22 ‰ Rorschach–Winterthur …   Deutsch Wikipedia

  • SGAE — St. Gallisch Appenzellische Eisenbahn Fahrplanfeld: 850 Streckenlänge: 72.53 km Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Stromsystem: 15 kV 16.7 Hz  Maximale Neigung: 22 ‰ Rorschach–Winterthur …   Deutsch Wikipedia

  • St. Gallisch-Appenzellische Eisenbahn — Fahrplanfeld: 850 Streckenlänge: 72.53 km Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Stromsystem: 15 kV 16.7 Hz  Maximale Neigung: 22 ‰ Rorschach–Winterthur …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”