Alitalia
Alitalia
Logo der Alitalia.
Airbus A320-200 der Alitalia in aktueller Lackierung
IATA-Code: AZ
ICAO-Code: AZA
Rufzeichen: ALITALIA
Gründung: 1946
Sitz: Fiumicino, ItalienItalien Italien
Drehkreuz:

Rom-Fiumicino

Heimatflughafen: Rom-Fiumicino
Unternehmensform: Aktiengesellschaft
ISIN: IT0003918577
Leitung: Roberto Colaninno,
Rocco Sabelli (CEO)
Mitarbeiterzahl: 11.172 (31. Dez. 2007)[1]
Umsatz: 4,856 Mrd. Euro (2007)[1]
Fluggastaufkommen: 23,4 Mio. (2010)
Allianz: SkyTeam
Vielfliegerprogramm: MilleMiglia
Flottenstärke: 155 (+ 74 Bestellungen)
Ziele: National und international

Alitalia ist die größte italienische Fluggesellschaft mit Sitz in Fiumicino[2] und Drehkreuz am dortigen Flughafen Rom-Fiumicino. Sie ist ein Tochterunternehmen der Compagnia Aerea Italiana sowie Mitglied der Luftfahrtallianz SkyTeam.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Erste Jahre

Bis zum Zweiten Weltkrieg war die Ala Littoria Italiens nationale Fluggesellschaft. Nach Aufhebung des durch die Alliierten verhängten Flugverbots wurde Alitalia am 16. September 1946 von der italienischen Regierung und der BEA unter dem Namen Aerolinee Italiane Internazionali gegründet. BEA und das italienische Regierungsinstitut für den industriellen Wiederaufbau (IRI) brachten den größten Teil des Kapitals auf. Nur 12 % entfielen auf Privatleute. Etwa zur gleichen Zeit kam es in Zusammenarbeit mit der Trans World Airlines zur Gründung der Linee Aeree Italiane SpA (LAI). Der LAI wurden die Inlandsdienste übertragen. Aerolinee Italiane Internazionali bekam den Auftrag zum Aufbau eines internationalen Flugnetzes.

Am 5. Mai 1947 begann der Flugbetrieb mit einer Fiat G.12 auf der Linie Turin-Rom-Catania. Daneben setzte sich die Flotte aus Savoia Marchetti SM.95 und Avro Lancastrian zusammen. Bis Jahresende führte die Gesellschaft auf ihren sieben Linien 821 Flüge durch und erreichte 1.985 Flugstunden. Das Streckennetz hatte eine Länge von 9.185 km. Die Belegschaft bestand aus acht Direktoren, 55 Besatzungsmitgliedern, 94 Angestellten und 136 Arbeitern. Bei der Gründung der Gesellschaft standen nur einige hundert Millionen Lire zur Verfügung. Kapitalaufstockungen ermöglichten den Ausbau des Streckennetzes, der Flotte und der Organisation.

Alitalia – Linee Aeree Italiane

Eine ehemalige Boeing 727-200 der Alitalia im Jahr 1981

1948 nahm man den internationalen Verkehr mit der Verbindung Rom-Oslo auf. Am 1. September 1957 fusionierte die Fluglinie mit der Linee Aeree Italiane SpA und firmierte danach offiziell als Alitalia – Linee Aeree Italiane oder nur Alitalia. Im April 1961 verzichtete BEA auf ihren 40-prozentigen Aktienanteil, der daraufhin dem italienischen Staat zufiel. Alitalia nahm den Service mit Düsenflugzeugen am 28. April 1960 mittels einer Douglas DC-8 auf; tags darauf wurde die erste Caravelle in Dienst gestellt.

Ab den 1970er Jahren erreichte das Streckennetz der Alitalia alle bewohnten Kontinente.

1994 gliederte sich Alitalia ihre Tochtergesellschaften, die Inlandsfluggesellschaft ATI und die Chartergesellschaft Aermediterranea ganz ein. Die Tätigkeit der früheren Regionalfluggesellschaft Avianova führt heute Alitalia Express fort. Im Chartergeschäft kooperierte Alitalia einige Zeit mit Eurofly, später mit Volare und Air Europe. Ab 1998 verlagerte Alitalia den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit wegen des höheren Aufkommens an Business-Class-Passagieren vom traditionellen Drehkreuz in Rom-Fiumicino schrittweise auf den Flughafen Mailand-Malpensa. Der gewünschte Erfolg blieb aus, weil der stadtnahe alte Flughafen Mailand-Linate nicht geschlossen wurde und weil potenzielle Kunden aus anderen norditalienischen Städten wegen zahlreicher Direktverbindungen zu anderen europäischen Hubs auf lange Anfahrtswege nach Malpensa verzichteten. Da auch Rom-Fiumicino als Drehkreuz beibehalten wurde, verzettelte sich Alitalia zwischen zwei Hubs. Verspätungen und wilde Streiks waren an Tagesordnung. In diesem Zusammenhang spielte auch die Einflussnahme politischer Kreise auf das damalige Staatsunternehmen und der ineffiziente und aufgeblähte Verwaltungsapparat eine sehr nachteilige Rolle.[3]

Privatisierung

Der Sitz der Alitalia in Fiumicino
Ein Hangar der Alitalia auf dem Flughafen Rom-Fiumicino

Alitalia wirtschaftete seit den 1990er Jahren mit enormen Verlusten, 2006 wies die Unternehmensgruppe einen Verlust in Höhe von 625 Millionen Euro aus.[4]

Im Januar 2007 leitete die italienische Regierung den Verkauf von mindestens 30,1 Prozent des von ihr über das Wirtschafts- und Finanzministerium noch gehaltenen Aktienpaketes (49,9 %) ein, mit dem Ziel, mittelfristig eine volle Privatisierung durchzuführen. Der SkyTeam-Partner Air France-KLM beteiligte sich an diesem Bieterverfahren nicht.[5]

Im April 2007 wurde bekannt, dass Alitalia komplett von einem Unternehmen übernommen werden sollte. Als Interessenten galten: die russische Fluggesellschaft Aeroflot gemeinsam mit der Bank Unicredit, die italienische Investmentbank Mediobanca mit dem US-Beteiligungsunternehmen Texas Pacific Group (TPC) und der US-Vermögensverwalter Matlin Patterson sowie die Ap Holding von Carlo Toto, dem Eigentümer des Lufthansa-Partners Air One. Der Preis der Übernahme wurde auf 3 Milliarden Euro geschätzt. Bis Juli 2007 hatten jedoch alle Interessenten ihre Offerten zurückgezogen.

Im Oktober 2007 begann die Käufersuche erneut. Dabei galten Air France-KLM und Air One als mögliche Käufer. Am 21. Dezember 2007 sprach sich der Vorstand von Alitalia einstimmig für das Übernahmeangebot von Air France-KLM aus. Das letzte Wort hatte allerdings die italienische Regierung als Mehrheitsaktionär. Diese gab am 28. Dezember 2007 bekannt, sich ebenfalls zugunsten von Air France-KLM für die anstehenden exklusiven Verkaufsverhandlungen entschieden zu haben. Das Angebot von Air France-KLM sah vor, Alitalia mittels Aktientausch zu 100 Prozent zu übernehmen. Als Sofortmaßnahme zur Stabilisierung der prekären Finanzlage von Alitalia wollte Air France-KLM 100 Prozent der ausstehenden Wandelanleihen kaufen und eine für alle derzeitigen Aktionäre offen stehende Kapitalerhöhung von 750 Millionen Euro durchführen. Der langfristige Businessplan sah zudem Investitionen von 6,5 Milliarden Euro vor. Dabei sollte die Mittel- und Langstreckenflug-Flotte wesentlich erneuert werden. Die in den Kurz- und Mittelstreckenflügen verwendete MD-82-Flotte und die für Langstrecken eingesetzten Boeing 767 sollten durch modernere Flugzeuge ersetzt werden. Der Rettungsplan sah auch einen Abbau von bis zu 1700 Arbeitsplätzen vor und die Konzentration auf Rom als internationales Luftfahrt-Drehkreuz. Die Übernahme von Alitalia durch Air France-KLM stieß in politischen Kreisen auf teils heftigen Widerstand. Insbesondere in Norditalien stieß die Degradierung des Flughafens Mailand-Malpensa auf heftige Kritik. Die Übernahme durch einen ausländischen Konkurrenten wurde zudem als Ausverkauf der eigenen Heimat kritisiert. Der Verkauf beziehungsweise die Rettung von Alitalia wurde damit zu einem heiß umkämpften Wahlkampfthema bei den vorgezogenen Parlamentswahlen vom 13. und 14. April 2008.[6]

Als größte Hürde für die Übernahme durch Air France-KLM galt allerdings der Widerstand der in Italien sehr einflussreichen Gewerkschaften, die jede Art von Arbeitsplatzabbau ablehnten. Diese bestätigten ihre Haltung bei den am 18. März 2008 stattgefundenen Verhandlungen mit Air France-KLM. Bei ihrem Übernahmeangebot machte die Air France-KLM die Übernahme von einer Einigung mit den Gewerkschaften abhängig. Laut Medienberichten äußerte sich Air-France-Präsident Jean-Cyril Spinetta zu den Widerständen der Gewerkschaften mit den Worten „Wir sind interessiert, aber nicht zu einer Übernahme verpflichtet“. Damit kamen wieder starke Zweifel auf, ob die Übernahme auch tatsächlich stattfinden würde. Die Aktien von Alitalia brachen daraufhin um über 31 Prozent ein und erreichten einen neuen historischen Tiefstwert, nachdem diese bereits am Vortag um 26 Prozent eingebrochen waren.[7]

Am 2. April 2008 gab Air France-KLM in einer Medienmitteilung das definitive Scheitern der Übernahmeverhandlungen bekannt. Laut Air France-KLM waren die Voraussetzungen für eine Fortsetzung der Verhandlungen mit den Gewerkschaften aufgrund deren veränderten Forderungen nicht mehr gegeben.[8] In einer gleichentags veröffentlichten Medienmitteilung bestätigte Alitalia den Abbruch der Verhandlungen und erklärte die Übernahme für gescheitert. Alitalia gab zudem den sofortigen Rücktritt von Maurizio Prato, Vorstandsvorsitzender von Alitalia, bekannt.[9]

Alitalia - Compagnia Aerea Italiana

Eine Boeing 767-300ER der Alitalia in SkyTeam-Sonderlackierung
Check-in-Automaten der Alitalia in Florenz

Am 26. August 2008 wurde bekannt, dass zur Sanierung der Alitalia die neue Betreibergesellschaft Compagnia Aerea Italiana (CAI) gegründet wird. Die aus 16 Investoren bestehende Gruppe unter der Regie der italienischen Bankengruppe IntesaSanpaolo sollte mit einer Investition von einer Milliarde Euro sowie der Übernahme der rentablen Bereiche der Airline die operativen Aktivitäten von Alitalia retten. Des Weiteren sollten die defizitären Bereiche davon getrennt sowie etwa 5.000 der 20.000 Angestellten entlassen und mehrere Dutzend Flugzeuge ausgemustert werden. Geführt wird CAI vom Unternehmer Roberto Colaninno.[10]

Zur Umsetzung der geplanten Sanierung stellte der Verwaltungsrat von Alitalia am 29. August 2008 Antrag auf Insolvenz[11]. Als Sonderkommissar wurde Augusto Fantozzi eingesetzt. Die Details und die Umsetzung des Sanierungsplans waren danach Gegenstand von Verhandlungen. An diesen nahmen Sonderkommissar Fantozzi, Vertreter der neu gegründeten CAI Compagnia Aerea Italiana, Regierungsvertreter, die vier großen nationalen Gewerkschaften CGIL, CISL, UIL und Unione Generale del Lavoro teil, sowie fünf äußerst einflussreiche autonome Gewerkschaften der Piloten, des Kabinenpersonals und des Bodenpersonals, die zwischenzeitlich jedoch von den Verhandlungen ausgeschlossen wurden. Nachdem auch nach fast drei Wochen andauernden Verhandlungen keine Einigung erzielt werden konnte und ein von Roberto Colaninno gestellte Frist für die Vertragsunterzeichnung erfolglos verstrichen war, zog das Investorenkonsortium CAI am 18. September 2008 seine Offerte zurück. Wegen der Drohung der italienischen Flugaufsicht Enac, die Fluglizenz zu entziehen, wurden die Verhandlung jedoch wenige Tage später wieder aufgenommen. Nachdem die italienische Regierung vier Milliarden Euro an Abfindungsgeld für die Gewerkschaften bereitstellte[12], unterschrieben am 29. September 2008 schließlich diese sämtliche neun Gewerkschaften den Sanierungsplan.[13]

Die so genannte „bad company“ flog bis zum 12. Januar 2009 weiter. Danach wurden die im Sanierungsplan definierten Unternehmensteile und auch die zweitgrößte italienische Fluggesellschaft Air One von der Compagnia Aerea Italiana übernommen.[14] Die neue Fluggesellschaft firmiert nunmehr unter dem Namen Alitalia - Compagnia Aerea Italiana S.p.A..[15] Air France-KLM hält 25 Prozent an dem neuen Unternehmen und ist damit größter Einzelaktionär. Die restlichen Aktien hält die italienische Investorengruppe um Roberto Colaninno.

Die neue Alitalia hat über ein Viertel der internationalen Flüge gestrichen. Auch die Anzahl der Flugzeuge wurde beim Start der Airline auf 148 (statt 173 der alten Alitalia und 55 der AirOne), die Belegschaft auf 12.500 Angestellte reduziert. Im ersten Jahr 2009 wurde ein Verlust von 326 Mio. Euro eingefahren. Der Umsatz 2009 betrug 2,9 Mrd. Euro. Es wurden 21,8 Mio. Passagiere befördert, was einem Auslastungsgrad von 65 Prozent entspricht.[16]

Gegenwart

Alitalia beförderte 2010 insgesamt 23,4 Millionen Passagiere, 1,6 Millionen mehr als im Vorjahr.[17] Die Auslastung belief sich auf 70,5%, ein Plus von 5%. Im ersten Quartal erhöhte sich die Pünktlichkeit um 8% auf 83,9%, womit Alitalia zu den pünktlichsten Fluggesellschaften Europas zählt.[18] Im dritten Quartal 2010 erreichte Alitalia einen EBIT von +56 Millionen Euro, in den ersten neun Monaten lag er damit bei insgesamt -73 Millionen Euro.[19]

Im Juli 2010 trat Alitalia dem Transatlantik-Bündnis von Air France-KLM und Delta Air Lines bei, das eine engere Zusammenarbeit bei Flügen von Europa in die USA ermöglicht.[20]

Am 21. September 2011 erhielt Alitalia ihre erste von insgesamt 20 bestellten neuen Embraer 175 und 190 zur Modernisierung und Erweiterung der Regionalflotte.[21] Diese werden durch Alitalia CityLiner, der ehemaligen Air One CityLiner betrieben.[22]

Ziele

Alitalia bedient Ziele in Europa, Nord- und Südamerika, Afrika und Asien. Flüge nach Australien werden schon seit einigen Jahren nur noch im Codesharing angeboten. Ende Januar 2008 beschloss Alitalia definitiv, Mailand-Malpensa als internationalen Hub zugunsten von Rom-Fiumicino aufzugeben. Alitalia strich mit dem Sommerflugplan 2008 über 150 der bisher rund 360 Flüge pro Tag ab Malpensa. Als Langstreckenziele werden von Mailand aus nur noch die Destinationen New York City, Miami und Tokio angeflogen. [23]

Codesharing

Alitalia arbeitet darüber hinaus mit folgenden Airlines im Codeshare zusammen (Destinationen in Klammern): Air Alps (Bozen, Olbia, Parma, Perugia, Rimini), Air China (China), Baboo (Schweiz, Vereinigtes Königreich), Bulgaria Air (Bulgarien), China Airlines (Taiwan, Thailand), Cyprus Airways (Zypern), Etihad Airways (Abu Dhabi, Asien, Afrika), Japan Airlines (Japan), JAT Airways (Serbien), Kuwait Airways (Kuwait), Luxair (Luxemburg), Malaysia Airlines (Malaysia, Australien), Malev (Ungarn), Tarom (Rumänien) und Ukraine International Airlines (Ukraine).

Flotte

Ein Airbus A321-100 der Alitalia
Eine Boeing 777-200ER der Alitalia

Mit Stand November 2011 umfasst die Flotte der heutigen Alitalia - Compagnia Aerea Italiana S.p.A. 155 Flugzeuge, bestehend aus den übernommenen Maschinen der ehemaligen Alitalia - Linee Aeree Italiane S.p.A.[24] sowie den weiteren integrierten Gesellschaften Air One[25] (deren Markenname weiterhin für einige Flüge ab Mailand genutzt wird), Alitalia CityLiner[22] (zuvor Air One CityLiner), Alitalia Express[26] und Volare Airlines.

Flugzeugtyp aktiv bestellt[27][28][29] Anmerkungen Sitzplätze[30]1
Airbus A319-100 016 122 (32/-/90)
Airbus A320-200 058 38 + 25 Optionen; 7 betrieben unter der Marke Air One; 1 betrieben durch Volare Airlines 148 (34/-/114)
Airbus A321-100 023 186 (28/-/158)
Airbus A330-200 007 07 + 8 Optionen[28] 230 (28/21/181)
283 (20/-/263)
Airbus A350-800 12 + 12 Optionen[28]; Auslieferung voraussichtlich ab 2014 - offen -
Boeing 767-300ER 005 geleast von GECAS; 3 werden an Condor[31], 2 an Omni Air International abgegeben[24] 234 (20/-/214)
Boeing 777-200ER 010 4 geleast von GECAS 291 (42/-/249)
Bombardier CRJ900 010 betrieben durch Alitalia CityLiner 90 (-/-/90)
Embraer 170 005 betrieben durch Alitalia Express; werden an Régional abgegeben 72 (-/-/72)
Embraer 175 001 14 betrieben durch Alitalia CityLiner - offen -
Embraer 190 002 03 betrieben durch Alitalia CityLiner 100 (-/-/100)
McDonnell Douglas MD-82 018 werden sukzessive ersetzt 141 (22/-/119)
Gesamt 155 74

1(Business/Premium-Economy/Economy)

Trivia

Eine Boeing 777-200ER der Alitalia im Einsatz als Shepherd One, hier bei einem Treffen mit George W. Bush in den USA
  • Der Name Alitalia leitet sich von le ali – die Flügel und Italia – Italien ab.
  • Die Auslandsflüge des Papstes werden seit über 40 Jahren hauptsächlich von Alitalia durchgeführt, was durch die Nähe des Vatikans zu Rom beziehungsweise zu Alitalias Drehkreuz in Rom-Fiumicino naheliegt. Die Maschinen werden hierfür meist als Charter eingesetzt und tragen dann das Rufzeichen Shepherd One, was im Deutschen „Hirte Eins“ bedeutet.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. a b Geschäftsbericht 2007
  2. "alitalia.com – Copyright
  3. FlugRevue Juni 2011, S.20-24, Alitalia auf Sanierungskurs - Alle Wege führen nach Fiumicicino
  4. Alitalia: Jahresbericht 2006 (PDF)
  5. fdt.net, „Rothschild bereitet Alitalia-Kauf vor“, 10. Januar 2007
  6. Corriere della Sera, 21. März 2008
  7. Repubblica, 18. März 2008
  8. Medienmitteilung Air France-KLM, 2. April 2008
  9. Medienmitteilung Alitalia, 2. April 2008 (PDF)
  10. aero.de Gesellschaft zur Rettung von Alitalia gegründet
  11. Spiegel Online, 29. August 2008 Alitalia meldet Insolvenz an
  12. Handelsblatt: „Italiens gebrochene Flügel“, Autor: Jens Koenen, Ausgabe Nr. 219 vom 11./12. November 2011, S.69
  13. Repubblica, 29. September 2008
  14. Repubblica, 30. September 2008
  15. ENAC, 13. Januar 2009
  16. http://derstandard.at/1268700984247/Alitalia-fliegt-2009-Verlust-ein
  17. alitalia.com: Alitalia Press Release, 28. Januar 2011 28. Januar 2011 (englisch)
  18. newnotizie.it: Primo bimestre 2010, Alitalia è la più puntuale in Europa 21. April 2010 (italienisch)
  19. alitalia.com: Alitalia Press Release, 28. Oktober 2010 28. Oktober 2010 (englisch)
  20. corporate.alitalia.com: Alitalia Joins Air France-KLM Group, Delta Air Lines in Industry’s Leading Trans-Atlantic Joint Venture (.pdf; englisch) abgerufen am 21. Juli 2010
  21. airliners.de - Erste Embraer 190 für Alitalia 23. September 2011
  22. a b ch-aviation.ch – Flotte der Alitalia CityLiner (englisch) abgerufen am 5. November 2011
  23. Corriere della Sera, 12. Februar 2010 - Malpensa, Alitalia sceglie il low cost Nuovi tagli alle rotte internazionali
  24. a b ch-aviation.ch – Flotte der Alitalia (englisch) abgerufen am 5. November 2011
  25. ch-aviation.ch – Flotte der Air One (englisch) abgerufen am 5. November 2011
  26. ch-aviation.ch – Flotte der Alitalia Express (englisch) abgerufen am 5. November 2011
  27. aerotransport.org – Flotte und Bestellungen der Alitalia (englisch) abgerufen am 15. Januar 2011
  28. a b c airbus.com – Air One orders A350s and A330s (englisch) abgerufen am 14. März 2010
  29. airliners.de - Alitalia erneuert Regionalflotte 21. März 2011
  30. corporate.alitalia.com - The Fleet (englisch) abgerufen am 23. Oktober 2011
  31. airliners.de - Condor setzt auf Langstrecke plus Interlining 14. März 2011

Weblinks

 Commons: Alitalia – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

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