Alpiner Ski-Weltcup
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Der alpine Skiweltcup ist ein von der FIS ausgetragener internationaler Wettbewerb im alpinen Skisport, der während des Winterhalbjahres der nördlichen Hemisphäre ausgetragen wird (Ende Oktober bis März). Der erste Skiweltcup fand 1967 statt. Die Idee dazu entstand auf der Seidlalm in Kitzbühel im Winter 1966. Dort hängt rechts vom Eingang seit 1996 eine Messingtafel, die daran erinnert.

Inhaltsverzeichnis

Wertung

Lindsey Vonn mit der kleinen Kristallkugel für den Gewinn des Abfahrtsweltcups 2008

Die besten 30 Sportlerinnen bzw. Sportler eines jeden Rennens gewinnen Weltcuppunkte gemäß dem FIS-Punktesystem. Am Ende jeder Weltcup-Saison wird je eine große Kristallkugel an die Läuferin bzw. den Läufer mit den meisten Punkten aus allen Rennen vergeben. In den einzelnen Disziplinen werden eigene Punktetabellen geführt. Für die Gewinner dieser Wertungen in Abfahrt, Slalom, Riesenslalom, Super-G (seit 1986), und (Super-)Kombination (seit 2007) gibt es kleine Kristallkugeln. Die Wertung der Super-Kombination beinhaltet auch die letzte verbliebene klassische Kombination beim Hahnenkammrennen in Kitzbühel.

Zudem wird für jede Saison eine Länderwertung geführt. Sie heißt Nationencup, dabei werden die Punkte aller Läufer und Läuferinnen einer Nation zusammengezählt.

Die Trophäen aus Bleikristall werden seit 1987 in Bodenmais, einer Gemeinde in Bayern, hergestellt.[1]

Veranstaltungsorte

Die große Mehrzahl der Rennen findet in Europa statt, jede Saison gastiert der Weltcup zudem in einigen Stationen in Kanada und den USA. In manchen Jahren werden einzelne Wettbewerbe in Japan und Südkorea veranstaltet, auch in Argentinien und Australien gab es bereits Weltcup-Rennen.

Seit Bestehen des Weltcup haben sich einige Orte besonders als Veranstalter von Rennen etabliert. Traditionelle Abfahrtsstrecken für die Herren sind die Piste Oreiller-Killy in Val-d’Isère, die Saslong in Gröden, die Streif in Kitzbühel, das Lauberhorn in Wengen und die Kandahar-Abfahrt Garmisch. Besonders anspruchsvolle Riesenslaloms finden auf dem Chuenisbärgli in Adelboden, auf der Gran Risa in Alta Badia und auf der Podkoren-Piste in Kranjska Gora statt. Der Slalom mit den meisten Zuschauern ist seit den 1990er Jahren jener auf der Planai in Schladming, auch Kitzbühel und Wengen sind bekannt für ihre Slalompisten. Der traditionsreiche Slalom von Madonna di Campiglio galt als einer der schönsten und schwierigsten im Weltcup-Zirkus. Er wurde zuletzt im Dezember 2005 ausgetragen.

Kitzbühel, Wengen und Val-d’Isère haben bisher am öftesten Weltcup-Rennen der Herren veranstaltet. Die meisten Damen-Wettbewerbe fanden in Cortina d’Ampezzo, Val-d’Isère und Maribor statt.[2]

Die einzelnen Weltcup-Saisonen beginnen seit den 1990er Jahren Ende Oktober mit Gletscher-Rennen. Diese werden oberhalb von Sölden im Ötztal gefahren, das sich als Veranstalter zunächst mit Tignes abwechselte. Die ersten beiden Weltcup-Saisonen in den späten 1960er Jahren wurden erst Anfang Januar eröffnet. In den 1970er Jahren war das Kriterium des ersten Schnees, das jeden Dezember in Val-d’Isère stattfindet, traditioneller Auftakt zum Weltcupwinter.

Weltcup-Finale

Seit der 1993 findet am Ende jeder Saison ein Weltcup-Finale mit eigenen Regeln statt:

An einem Veranstaltungsort werden innerhalb von vier bis fünf Tagen für Frauen und Männer je eine Abfahrt, ein Super-G, ein Riesenslalom und ein Slalom ausgetragen. Bei den einzelnen Rennen sind nur die besten 25 Läufer der jeweiligen Disziplinenwertungen startberechtigt. Dazu kommen noch jene Läufer, die in der Gesamtwertung mindestens 400 Punkte haben (500 Punkte ab der Saison 2009/2010) sowie die aktuellen Juniorenweltmeister in der jeweiligen Disziplin. Bei den Wettbewerben des Weltcup-Finale erhalten nur die besten 15 Weltcuppunkte.

Seit 2006 wird beim Weltcup-Finale auch ein Mannschafts-Wettbewerb veranstaltet.

Rekorde

Die Österreicherin Annemarie Moser-Pröll konnte die große Kristallkugel für den Gesamtweltcup sechs Mal gewinnen, der für Luxemburg startende Marc Girardelli fünf Mal.

Den Punkterekord hält Hermann Maier, der in der Saison 1999/2000 insgesamt 2000 Punkte sammelte. Die zweit- und drittmeisten Punkte innerhalb eines Winters sammelten Stephan Eberharter in der Saison 2001/2002 mit 1702 Punkten und Paul Accola, der in der Saison 1991/1992 1699 Punkte für sich verbuchen konnte. Die Saison 1991/1992 war auch die erste, in der das aktuell gültige Punktesystem angewandt wurde.

Bei den Damen hält Janica Kostelić mit 1970 Zählern aus der Saison 2005/2006 den Punkterekord, im Nationencup Österreich mit 19110 Punkten aus der Saison 1999/2000.

Siegerlisten

Eine Aufstellung aller Kristallkugelgewinner und Endergebnisse des Nationencups einer jeden Saison seit 1967 finden sich in:

Folgende Tabelle bietet die Links zu den Saison-Übersichten über die fünf Bestplatzierten im Endstand der Weltcupdisziplinen sowie Links zu den Übersichten über die Top-3-Platzierten eines jeden Weltcup-Rennens der Damen und Herren:

Weltcup-Endstände und Bestplatzierte jedes Rennens aller Saisonen
Saison Resultate Saison Resultate Saison Resultate
1996 Herren Damen 1981 Herren Damen
1995 Herren Damen 1980 Herren Damen
2009 Herren Damen 1994 Herren Damen 1979 Herren Damen
2008 Herren Damen 1993 Herren Damen 1978 Herren Damen
2007 Herren Damen 1992 Herren Damen 1977 Herren Damen
2006 Herren Damen 1991 Herren Damen 1976 Herren Damen
2005 Herren Damen 1990 Herren Damen 1975 Herren Damen
2004 Herren Damen 1989 Herren Damen 1974 Herren Damen
2003 Herren Damen 1988 Herren Damen 1973 Herren Damen
2002 Herren Damen 1987 Herren Damen 1972 Herren Damen
2001 Herren Damen 1986 Herren Damen 1971 Herren Damen
2000 Herren Damen 1985 Herren Damen 1970 Herren Damen
1999 Herren Damen 1984 Herren Damen 1969 Herren Damen
1998 Herren Damen 1983 Herren Damen 1968 Herren Damen
1997 Herren Damen 1982 Herren Damen 1967 Herren Damen

Bestenliste

Herren

Rang Name Land Siege Abfahrt Super-G1 Riesen-
slalom
Slalom2 Kombi-
nation3
1 Ingemar Stenmark Schweden Schweden 86 46 40
2 Hermann Maier  OesterreichÖsterreich Österreich 54 15 24 14 1
3 Alberto Tomba Italien Italien 50 15 35
4 Marc Girardelli Luxemburg Luxemburg 46 3 9 7 16 11
5 Pirmin Zurbriggen Schweiz Schweiz 40 10 10 7 2 11
6 Benjamin Raich  OesterreichÖsterreich Österreich 34 14 14 6
7 Bode Miller Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 31 7 5 9 5 5
8 Stephan Eberharter  OesterreichÖsterreich Österreich 29 18 6 5
9 Phil Mahre Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 27 7 9 11
10 Franz Klammer  OesterreichÖsterreich Österreich 26 25 1
11 Peter Müller Schweiz Schweiz 24 19 2 3
11 Gustav Thöni Italien Italien 24 11 9 4
13 Michael von Grünigen Schweiz Schweiz 23 23
14 Kjetil André Aamodt Norwegen Norwegen 21 1 5 6 1 8
15 Lasse Kjus Norwegen Norwegen 18 10 2 2 4
16 Franz Heinzer Schweiz Schweiz 17 15 2
17 Jean-Claude Killy * Frankreich Frankreich 15 5 6 4
18 Jean-Noël Augert * Frankreich Frankreich 14 2 12
18 Günther Mader  OesterreichÖsterreich Österreich 14 1 6 2 1 4
18 Kalle Palander Finnland Finnland 14 4 10
18 Michael Walchhofer  OesterreichÖsterreich Österreich 14 11 1 2
18 Andreas Wenzel Liechtenstein Liechtenstein 14 1 3 4 6
23 Kristian Ghedina Italien Italien 13 12 1
23 Patrick Russel Frankreich Frankreich 13 4 9
25 Luc Alphand Frankreich Frankreich 12 10 2
25 Piero Gros Italien Italien 12 7 5
25 Mario Matt  OesterreichÖsterreich Österreich 12 11 1
25 Daron Rahlves Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 12 9 3
25 Aksel Lund Svindal Norwegen Norwegen 12 4 4 3 1
30 Giorgio Rocca Italien Italien 11 11
30 Karl Schranz *  OesterreichÖsterreich Österreich 11 8 3
32 Helmut Höflehner  OesterreichÖsterreich Österreich 10 10
32 Thomas Stangassinger  OesterreichÖsterreich Österreich 10 10

1 Der Super-G wurde in der Saison 1982/83 im Weltcup eingeführt.
2 Ein Parallel-Slalom-Sieg von Gustav Thöni (Saisonfinale 1974/75) wird in der Spalte Slalom mitgezählt.
3 Die Super-Kombination (seit der Saison 2005/06) wird in der Spalte Kombination mitgezählt.

Stand: 14. März 2009

* In den Anfangsjahren des Weltcups wurden auch die Rennen der Olympischen Winterspiele und der Ski-WM für den Weltcup gewertet, davon ist man bereits 1972 (Sapporo) abgekommen. Die 3 Siege von Jean-Claude Killy bei den Olympischen Winterspielen 1968 in Grenoble sowie die Siege von Karl Schranz im Riesenslalom und von Jean-Noël Augert im Slalom der WM 1970 in Gröden sind daher auch als Weltcup-Siege zu zählen; in den FIS-Listen werden sie allerdings fragwürdigerweise nicht ausgewiesen, obwohl sie in der Gesamtpunktezahl berücksichtigt sind; die wohl richtigere Aufstellung für diese 3 Läufer wäre:

Rang Name Land Siege Abfahrt Super-G Riesen-
slalom
Slalom Kombi-
nation
15 Jean-Claude Killy Frankreich Frankreich 18 6 7 5
18 Jean-Noël Augert Frankreich Frankreich 15 2 13
25 Karl Schranz  OesterreichÖsterreich Österreich 12 8 4

Damen

Rang Name Land Siege Abfahrt Super-G1 Riesen-
slalom
Slalom2 Kombi-
nation3
1 Annemarie Moser-Pröll  OesterreichÖsterreich Österreich 62 36 16 3 7
2 Vreni Schneider Schweiz Schweiz 55 20 34 1
3 Renate Götschl  OesterreichÖsterreich Österreich 46 24 17 1 4
4 Anja Pärson Schweden Schweden 40 5 4 11 18 2
5 Katja Seizinger Deutschland Deutschland 36 16 16 4
6 Hanni Wenzel Liechtenstein Liechtenstein 33 2 12 11 8
7 Erika Hess Schweiz Schweiz 31 6 21 4
8 Janica Kostelić Kroatien Kroatien 30 1 1 2 20 6
9 Michela Figini Schweiz Schweiz 26 17 3 2 4
10 Michaela Dorfmeister  OesterreichÖsterreich Österreich 25 7 10 8
10 Maria Walliser Schweiz Schweiz 25 14 3 6 2
12 Lise-Marie Morerod Schweiz Schweiz 24 14 10
12 Marie-Therese Nadig Schweiz Schweiz 24 13 6 5
12 Pernilla Wiberg Schweden Schweden 24 2 3 2 14 3
15 Carole Merle Frankreich Frankreich 22 12 10
15 Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 22 12 6 2 2
17 Hilde Gerg Deutschland Deutschland 20 7 8 2 3
17 Marlies Schild  OesterreichÖsterreich Österreich 20 1 18 1
18 Anita Wachter  OesterreichÖsterreich Österreich 19 2 14 1 2
19 Tamara McKinney Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 18 9 9
21 Deborah Compagnoni Italien Italien 16 2 13 1
21 Petra Kronberger  OesterreichÖsterreich Österreich 16 6 2 3 3 2
23 Isolde Kostner Italien Italien 15 12 3
23 Sonja Nef Schweiz Schweiz 15 13 2
23 Perrine Pelen Frankreich Frankreich 15 15
26 Martina Ertl-Renz Deutschland Deutschland 14 2 10 2
26 Alexandra Meissnitzer  OesterreichÖsterreich Österreich 14 2 7 5
28 Nancy Greene * Kanada Kanada 13 3 7 3
29 Irene Epple Deutschland Deutschland 11 1 1 6 3
29 Nicole Hosp  OesterreichÖsterreich Österreich 11 1 5 4 1
29 Maria Riesch Deutschland Deutschland 11 2 2 5 2
32 Michèle Jacot Frankreich Frankreich 10 1 6 3
32 Monika Kaserer  OesterreichÖsterreich Österreich 10 8 2
32 Rosi Mittermaier Deutschland Deutschland 10 1 8 1

1 Der Super-G wurde in der Saison 1982/83 im Weltcup eingeführt.
2 Die Parallel-Slalom-Siege von Monika Kaserer (Saison 1974/75) und Hilde Gerg (Saison 1997/98) werden in der Spalte Slalom mitgezählt.
3 Die Super-Kombination (seit der Saison 2005/06) wird in der Spalte Kombination mitgezählt.

Stand: 12. März 2009

* In den Anfangsjahren des Weltcups wurden auch die Rennen der Olympischen Winterspiele und der Ski-WM für den Weltcup gewertet, der Riesenslalom-Sieg von Nancy Greene bei den Olympischen Winterspielen 1968 in Grenoble ist daher auch als Weltcup-Sieg zu zählen; die wohl richtigere Aufstellung für diese Läuferin wäre:

Rang Name Land Siege Abfahrt Super-G Riesen-
slalom
Slalom Kombi-
nation
26 Nancy Greene Kanada Kanada 14 3 8 3

Sieger in allen Disziplinen

Bisher ist es fünf Männern und vier Frauen gelungen, im Weltcup in allen fünf Disziplinen zu gewinnen. Die Super-Kombination und die klassische Variante der Kombination werden zusammengezählt.

Name Land Siege Abfahrt Super-G Riesen-
slalom
Slalom Kombi-
nation
Marc Girardelli Luxemburg Luxemburg 46 3 9 7 16 11
Anja Pärson Schweden Schweden 40 5 4 11 18 2
Pirmin Zurbriggen Schweiz Schweiz 40 10 10 7 2 11
Bode Miller Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 31 7 5 9 5 5
Janica Kostelić Kroatien Kroatien 30 1 1 2 20 6
Pernilla Wiberg Schweden Schweden 24 2 3 2 14 3
Kjetil André Aamodt Norwegen Norwegen 21 1 5 6 1 8
Petra Kronberger  OesterreichÖsterreich Österreich 16 6 2 3 3 2
Günther Mader  OesterreichÖsterreich Österreich 14 1 6 2 1 4

Stand: 18. Januar 2009

Anmerkungen:

  • Miller und Pärson sind noch aktiv, können ihrer Bilanz also weitere Siege hinzufügen.
  • Kostelić, Kronberger und Miller haben Siege in allen Disziplinen in einer Saison feiern können.
  • Maier und Svindal fehlen noch ein Slalomsieg zur Aufnahme in die Liste, Nicole Hosp eine Abfahrt, Renate Götschl, Maria Riesch und Lindsey Vonn jeweils ein Riesenslalom.
  • Neben diesen Personen gibt es einige weitere, die vor der Einführung des Super-G (ab der Saison 1982/83) aktiv waren, aber in allen zu ihrer Zeit gefahrenen Disziplinen gewonnen haben, nämlich Jean-Claude Killy, Henri Duvillard, Annemarie Moser-Pröll, Nancy Greene und Françoise Macchi.
  • Den Disziplinenweltcup hat noch niemand in allen fünf Disziplinen gewonnen. Am nächsten kam Girardelli, der trotz seiner Erfolge im Super-G bestenfalls Zweiter in dieser Disziplinenwertung wurde, jedoch die anderen fünf Weltcupwertungen inklusive Gesamtweltcup mindestens einmal gewinnen konnte. Zurbriggen gewann in allen Disziplinen außer dem Slalom und hat im Jahr 1987 bisher als einziger Skirennläufer in einer Saison vier von fünf Disziplinenweltcups (Abfahrt, Super-G, Riesenslalom und Kombination) und dazu den Gesamtweltcup gewonnen. Aamodt gewann alle Disziplinweltcups außer dem in der Abfahrt. Miller könnte ebenfalls zu diesem Elitekreis aufschließen, da er bisher Weltcupwertungen in drei Disziplinen (Super-G, Riesenslalom, Kombination-incl. Superkombination) gewann, und in jeder Disziplin zumindest Zweiter der jeweiligen Weltcupwertung war. Jean-Claude Killy gewann 1967 alle Disziplinenwertungen, aber das waren damals nur drei (Abfahrt, Slalom, Riesenslalom).
  • Miller ist der erste Läufer der Weltcupgeschichte der in jeder Disziplin mindestens fünf Weltcupsiege aufweisen kann.

Bestenlisten in den Einzeldisziplinen

Herren

Abfahrt

Rang Name Land Siege
1 Franz Klammer  OesterreichÖsterreich Österreich 25
2 Peter Müller Schweiz Schweiz 19
3 Stephan Eberharter  OesterreichÖsterreich Österreich 18
4 Franz Heinzer Schweiz Schweiz 15
4 Hermann Maier  OesterreichÖsterreich Österreich 15
6 Kristian Ghedina Italien Italien 12
7 Michael Walchhofer  OesterreichÖsterreich Österreich 11
8 Luc Alphand Frankreich Frankreich 10
8 Helmut Höflehner  OesterreichÖsterreich Österreich 10
8 Lasse Kjus Norwegen Norwegen 10
8 Pirmin Zurbriggen Schweiz Schweiz 10

Super-G

Rang Name Land Siege
1 Hermann Maier  OesterreichÖsterreich Österreich 24
2 Pirmin Zurbriggen Schweiz Schweiz 10
3 Marc Girardelli Luxemburg Luxemburg 9
4 Stephan Eberharter  OesterreichÖsterreich Österreich 6
4 Günther Mader  OesterreichÖsterreich Österreich 6
4 Markus Wasmeier Deutschland Deutschland 6
7 Kjetil André Aamodt Norwegen Norwegen 5
7 Bode Miller Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 5
9 Aksel Lund Svindal Norwegen Norwegen 4
10 Didier Cuche Schweiz Schweiz 3
10 Christoph Gruber  OesterreichÖsterreich Österreich 3
10 Hans Knauß  OesterreichÖsterreich Österreich 3
10 Daron Rahlves Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3
10 Hannes Reichelt  OesterreichÖsterreich Österreich 3

Riesenslalom

Rang Name Land Siege
1 Ingemar Stenmark Schweden Schweden 46
2 Michael von Grünigen Schweiz Schweiz 23
3 Alberto Tomba Italien Italien 15
4 Hermann Maier  OesterreichÖsterreich Österreich 14
4 Benjamin Raich  OesterreichÖsterreich Österreich 14
6 Gustav Thöni Italien Italien 11
7 Bode Miller Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 9
8 Marc Girardelli Luxemburg Luxemburg 7
8 Phil Mahre Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 7
8 Pirmin Zurbriggen Schweiz Schweiz 7
8 Piero Gros Italien Italien 7
8 Jean-Claude Killy Frankreich Frankreich 7

Slalom

Rang Name Land Siege
1 Ingemar Stenmark Schweden Schweden 40
2 Alberto Tomba Italien Italien 35
3 Marc Girardelli Luxemburg Luxemburg 16
4 Benjamin Raich  OesterreichÖsterreich Österreich 14
5 Jean-Noël Augert * Frankreich Frankreich 12
6 Mario Matt  OesterreichÖsterreich Österreich 11
6 Giorgio Rocca Italien Italien 11
8 Thomas Stangassinger  OesterreichÖsterreich Österreich 10
8 Kalle Palander Finnland Finnland 10
10 Phil Mahre Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 9
10 Patrick Russel Frankreich Frankreich 9
10 Thomas Sykora  OesterreichÖsterreich Österreich 9
10 Gustav Thöni Italien Italien 9

* 13 Siege für Jean-Noël Augert, wenn sein Sieg beim WM-Slalom von Gröden 1970 mitgezählt wird, der auch für den Weltcup gewertet wurde

Kombination

Rang Name Land Siege
1 Marc Girardelli Luxemburg Luxemburg 11
1 Phil Mahre Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 11
1 Pirmin Zurbriggen Schweiz Schweiz 11
4 Kjetil André Aamodt Norwegen Norwegen 8
5 Benjamin Raich  OesterreichÖsterreich Österreich 6
5 Andreas Wenzel Liechtenstein Liechtenstein 6
7 Bode Miller Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 5
8 Lasse Kjus Norwegen Norwegen 4
8 Günther Mader  OesterreichÖsterreich Österreich 4
8 Gustav Thöni Italien Italien 4

Damen

Abfahrt

Rang Name Land Siege
1 Annemarie Moser-Pröll  OesterreichÖsterreich Österreich 36
2 Renate Götschl  OesterreichÖsterreich Österreich 24
3 Michela Figini Schweiz Schweiz 17
4 Katja Seizinger Deutschland Deutschland 16
5 Maria Walliser Schweiz Schweiz 14
6 Marie-Therese Nadig Schweiz Schweiz 13
7 Isolde Kostner Italien Italien 12
7 Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 12
9 Picabo Street Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 9
10 Doris de Agostini Schweiz Schweiz 8
10 Isabelle Mir Frankreich Frankreich 8

Super-G

Rang Name Land Siege
1 Renate Götschl  OesterreichÖsterreich Österreich 17
2 Katja Seizinger Deutschland Deutschland 16
3 Carole Merle Frankreich Frankreich 12
4 Michaela Dorfmeister  OesterreichÖsterreich Österreich 10
5 Hilde Gerg Deutschland Deutschland 8
6 Alexandra Meissnitzer  OesterreichÖsterreich Österreich 7
7 Marina Kiehl Deutschland Deutschland 6
7 Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 6
9 Régine Cavagnoud Frankreich Frankreich 4
9 Carole Montillet Frankreich Frankreich 4
9 Anja Pärson Schweden Schweden 4
9 Karen Putzer Italien Italien 4

Riesenslalom

Rang Name Land Siege
1 Vreni Schneider Schweiz Schweiz 20
2 Annemarie Moser-Pröll  OesterreichÖsterreich Österreich 16
3 Lise-Marie Morerod Schweiz Schweiz 14
3 Anita Wachter  OesterreichÖsterreich Österreich 14
5 Deborah Compagnoni Italien Italien 13
5 Sonja Nef Schweiz Schweiz 13
7 Hanni Wenzel Liechtenstein Liechtenstein 12
8 Anja Pärson Schweden Schweden 11
9 Martina Ertl-Renz Deutschland Deutschland 10
9 Carole Merle Frankreich Frankreich 10

Slalom

Rang Name Land Siege
1 Vreni Schneider Schweiz Schweiz 34
2 Erika Hess Schweiz Schweiz 21
3 Janica Kostelić Kroatien Kroatien 20
4 Anja Pärson Schweden Schweden 18
4 Marlies Schild  OesterreichÖsterreich Österreich 18
6 Perrine Pelen Frankreich Frankreich 15
7 Pernilla Wiberg Schweden Schweden 14
8 Hanni Wenzel Liechtenstein Liechtenstein 11
9 Lise-Marie Morerod Schweiz Schweiz 10
10 Tamara McKinney Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 9

Kombination

Rang Name Land Siege
1 Hanni Wenzel Liechtenstein Liechtenstein 8
2 Annemarie Moser-Pröll  OesterreichÖsterreich Österreich 7
2 Brigitte Oertli Schweiz Schweiz 7
4 Janica Kostelić Kroatien Kroatien 6
5 Marie-Therese Nadig Schweiz Schweiz 5
6 Michela Figini Schweiz Schweiz 4
6 Renate Götschl  OesterreichÖsterreich Österreich 4
6 Erika Hess Schweiz Schweiz 4
9 Irene Epple Deutschland Deutschland 3
9 Hilde Gerg Deutschland Deutschland 3
9 Pernilla Wiberg Schweden Schweden 3

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Die Weltcup-Kristallkugel kommt aus Bodenmais am Fuße des Arber
  2. Übersicht aller bisherigen Weltcuporte auf ski-db.com (englisch)

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