Alpthal
Alpthal
Wappen von Alpthal
Basisdaten
Staat: Schweiz
Kanton: Schwyz
Bezirk: Schwyzw
Gemeindenummer: 1361i1f3f4
Postleitzahl: 8849
Koordinaten: (697008 / 214070)47.0705518.715838996Koordinaten: 47° 4′ 14″ N, 8° 42′ 57″ O; CH1903: (697008 / 214070)
Höhe: 996 m ü. M.
Fläche: 22.90 km²
Einwohner: 542 (31. Dezember 2009)[1]
Website: www.alpthal.ch
Alpthal vom Mythen gesehen; im Vordergrund Brunni.

Alpthal vom Mythen gesehen; im Vordergrund Brunni.

Karte
Karte von Alpthal
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Alpthal (in einheimischer Mundart Alpel [ˈɑlpəl] oder Dörfli)[2] ist ein Dorf, eine Talschaft und politische Gemeinde im Bezirk Schwyz des Schweizer Kantons Schwyz.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Die Gemeinde ist aufgeteilt in die Ortsteile Alpthal, Brunni SZ und Eigen. Das Tal wird von der Alp durchflossen.

Geschichte

Im Jahre 1018 schenkte Kaiser Heinrich II. das Albetal dem Kloster Einsiedeln. Im Marchenstreit zwischen der Abtei und Schwyz sprach laut einer auf 1217 datierten Urkunde Graf Rudolf der Alte von Habsburg das Tal den Schwyzern zu, das mit dem Frieden von 1350 bestätigt wurde.

Wirtschaft

Mit der Erschliessung der anliegenden Hänge durch Seilbahnen (1950, Brunni-Holzegg) und Skiliften (1965, Brunni; 1974 Haggenegg) hat besonders der am Nordfuss der Mythen gelegene Weiler Brunni gewisse Bekanntheit erlangt. Dank der Nähe zur Zürcher Agglomeration gilt das Gebiet als beliebter Tagesausflugsort. Neben dem Tourismus bilden Land- und Holzwirtschaft weitere Verdienstquellen in der Gemeinde.

Persönlichkeiten

Weblinks

 Commons: Alpthal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Wohnbevölkerung im Kanton Schwyz per 31.12.2009 (PDF), Volkswirtschaftsdepartement, Amt für Wirtschaft, 16. Februar 2010
  2. Andres Kristol: Alpthal SZ (Schwyz) in: Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG). Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p. 84.
Schulhaus von Alpthal

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