Ho Chi Minh

Ho Chi Minh (vietnamesische Schreibweise Hồ Chí Minh ( anhören?/i) (Hán nôm: 胡志明; * 19. Mai 1890; † 2. September 1969) war ein vietnamesischer Revolutionär und Politiker, Premierminister (1945-1955) und Präsident (1955-1969) der Demokratischen Republik Vietnam.

Inhaltsverzeichnis

Name

Hồ Chí Minh (Bildmitte im Vordergrund) 1961

Ho Chi Minh wurde nicht unter diesem Namen geboren, sondern nahm ihn erst 1942 an, wenige Jahre vor der Unabhängigkeitserklärung Vietnams. "Ho Chi Minh" (in etwa: "jener, der erleuchtet", "der die Erleuchtung bringt") war ursprünglich nur einer seiner zahlreichen Decknamen. Er gab sich zu dieser Zeit als chinesischer Journalist aus, behielt den Namen aber später.

Da Ho Chi Minh bis zu seiner Präsidentschaft viel im Untergrund arbeitete, seit seiner ersten Abreise aus Vietnam von der französischen "Sûreté" (der Sicherheitspolizei) und anderen Geheimdiensten verfolgt wurde, verwendete er ständig neue Namen. Es wird vermutet, dass ihm bis zu 50 Pseudonyme zugerechnet werden können.[1] Erschwert wird die Forschung dadurch, dass Ho zeitlebens äußerst geheimnisvoll mit seinen Namen und seiner Vergangenheit umging: Selbst zu dem Decknamen "Nguyen Ai Quoc", unter dem er ein bekanntes Komintern-Mitglied in Moskau und Paris gewesen war, wollte er sich später jahrelang nicht bekennen.

Die bekanntesten und wichtigsten sind: Sein Kindername Nguyễn Sinh Cung (阮生恭); der Name während seiner Schulzeit und seiner ersten Schiffsreisen um die Welt: (tự, ) Nguyễn Tất Thành (阮必成, Nguyễn muss [sein Ziel] erreichen). Nach dem Ersten Weltkrieg, als er in Frankreich politisch aktiv wurde, tat er dies unter dem Namen: Nguyễn Ái Quốc (阮愛國, Nguyễn liebt das [Vater]land oder: "Nguyen der Patriot"); und schließlich seit 1942 Hồ Chí Minh (胡志明, Hồ klarer Wille). In Vietnam wird er auch heute noch Bác Hồ (伯胡, Onkel Hồ) genannt. Weitere Pseudonyme waren unter anderem Lý Thụy (李瑞), Hồ Quang (胡光) und Tống Văn Sơ bzw. Sòng Wénchū (宋文初).

Leben

Geburt

Nguyen Sinh Cung wurde vermutlich am 19. Mai 1890 in dem kleinen Dorf Kim Lien in der mittelvietnamesischen Provinz Nghe An geboren. Ho Chi Minh gab später im Laufe seines Lebens immer wieder verschiedene Geburtsdaten an, die von 1894 bis 1903 reichen. Das Jahr 1890 gilt mittlerweile als die "offizielle" Version, die zwar noch immer von einigen Forschern angezweifelt wird, aber aufgrund einiger bekannter Ereignisse aus der Kindheit als plausibel angesehen werden kann.

Auch über den Tag seiner Geburt ist die Forschung sich uneinig. Es ist gut möglich, dass der 19. Mai absichtlich mit jenem Datum zusammenfällt, an dem 1941 der Việt Minh gegründet wurde. Da im ländlichen Vietnam zudem oft keine Aufzeichnungen über Geburtstage gemacht wurden, ist ebenso denkbar, dass Ho Chi Minh seinen Geburtstag selbst nicht kannte.[2]

Kindheit und Jugend in Vietnam

Hồs Vater Nguyen Sinh Sac war ein konfuzianischer Gelehrter, der es bis zum Äquivalent einer Doktorprüfung schaffte, was für Angehörige der Landbevölkerung durchaus ungewöhnlich war. Sac schlug jedoch lange Zeit bewusst nicht den Weg einer bürokratischen Laufbahn ein, sondern blieb für ein bescheidenes Gehalt Lehrer in seiner Heimatregion. Für Sinh Sac war dies auch eine Form des Protests gegen die französische Okkupation. Da er stark vom Konfuzianismus geprägt war, lehnte Sinh Sac aber eine Auflehnung gegen die eigentliche vietnamesische königliche Obrigkeit oder gar Ideen wie eine Revolution vehement ab. Er überwarf sich später deswegen mit seinem Sohn.

Cung (Ho Chi Minh) wurde von Zeitgenossen als wissbegieriger, gelehriger Schüler beschrieben, der schon in jungen Jahren eine Abneigung gegen die französische Besatzung zeigte, aber darüber hinaus weitgehend unpolitisch blieb. Mit Eintritt in das Schulalter erhielt er von seinen Eltern den Namen "Nguyen Tat Thanh".

Bei einer Bauerndemonstration gegen die Steuern und die Lebensumstände unter dem Kolonialregime in der Königsstadt Huế (in die der Vater mit den Söhnen schließlich 1906 gezogen war), schloss sich Tat Thanh den Bauern an, um zwischen Vietnamesen und Franzosen zu dolmetschen. Thanh besuchte zu diesem Zeitpunkt eine französische Schule. Da weder Bauern noch Obrigkeit zu Zugeständnissen bereit waren, endete die Demonstration im Kugelhagel französischer Soldaten. Thanh wurde als "Aufrührer" am folgenden Tag der Schule verwiesen.[3]

Jugendreisen um die Welt

Vermutlich durch dieses Ereignis erst recht politisiert, zog Nguyen Tat Thanh erst nach Sàigòn und heuerte schließlich auf einem französischen Dampfer an, um Frankreich zu sehen. Noch immer hatte er keine konkrete Vorstellung, wie und in welcher Weise man gegen die Kolonialherrschaft vorgehen könne. Vereinzelte vietnamesische Intellektuelle stritten schon damals über einen „gewaltsamen“ und einen „reformistischen“ Weg. Tat Thanh erklärte damals Begleitern, er wolle die Okkupatoren besser verstehen lernen, und müsse dazu Frankreich kennen lernen. 1911, im Alter von 21 Jahren, verließ Nguyen Tat Thanh Vietnam.

Über seine Reisezeit liegt vieles im Dunkeln. Neben mehreren kurzen Stationen in Frankreich lebte er vermutlich sowohl einige Zeit in New York als auch in England. In London arbeitete er dabei als Küchengehilfe im Carlton-Hotel unter dem Hotelbesitzer Auguste Escoffier.[4] Vermutlich 1917 kehrte er nach Frankreich zurück. Ab 1919 ist sein Leben wieder besser dokumentiert, weil die französische Geheimpolizei seine Spur wieder aufgenommen hatte.[5]

Politische Sozialisation in Frankreich

Ho Chi Minh während eines Staatsbesuchs in der Deutschen Demokratischen Republik mit Matrosen der DDR-Volksmarine in Stralsund 1957

In Paris schloss sich Nguyen Tat Thanh der Sozialistischen Partei Frankreichs an und gründete die "Association des Patriotes Annamites" (= Gemeinschaft der annamitischen Patrioten), einen Verein, der sich an Vietnamesen richten sollte, die in Frankreich leben. Das waren zu dieser Zeit etwa 50.000, überwiegend Arbeiter. Der Begriff "Annam" anstatt "Vietnam" wurde vermutlich verwendet, um der Regierung zu signalisieren, dass es sich hier nicht um eine Anti-Kolonie-Bewegung handele.

Die Gründung fiel in eine Zeit, in der im Zuge der Vorschläge des US-Präsidenten Woodrow Wilson sich zahlreiche koloniale Organisationen in der Hoffnung auf verbesserte politische Mitsprache zusammenschlossen. Am 18. Juni 1918 veröffentlichte die Association eine Petition, in der Nguyen Tat Thanh forderte, Wilsons Ideen müssten auch für die französischen Kolonien in Indochina verwirklicht werden. Der Ton der Petition war moderat; der Begriff "Unabhängigkeit" kam nicht vor. Tat Thanh schrieb den Text vermutlich nicht allein, sollte aber für die folgenden drei Jahrzehnte als jener "Nguyen Ai Quoc" ("Nguyen der Patriot") bekannt werden, dessen Name unter der Petition stand.[6]

Der Text erregte Aufsehen, blieb jedoch sowohl national als auch bei den Friedensverhandlungen von Versailles folgenlos.

Als die Sozialisten sich in einen moderaten Flügel (mit Léon Blum) und einen radikalen Flügel (mit Marcel Cachin) spalteten, sympathisierte Nguyen Ai Quoc mit den Radikalen. Seine Zeitgenossen bemerkten später, Ai Quoc habe zu diesem Zeitpunkt noch praktisch nichts über Marxismus oder den Unterschied zwischen Zweiter und Dritter Internationale gewusst. Seine Sympathie für Sozialdemokratie und Marxismus speiste sich aus der Antipathie gegen die europäischen Kolonialherrscher (deren Herrschaft aus seiner Sicht auf "Kapitalismus" und Imperialismus beruhten). Erst der Kontakt mit Lenins Schriften zu dieser Zeit machten Nguyen Ai Quoc zu einem Anhänger der marxistischen Revolution. Auf dem Zweiten Komintern-Kongress 1920 hatte Lenin erklärt, im Kampf gegen den Kapitalismus müssten sich die kommunistischen Parteien mit den demokratisch-antikolonialen Strömungen in den Kolonien verbünden: Die Macht der kapitalistischen Staaten basiere auf dem wirtschaftlichen Vorteil durch ihre Kolonien. Er traf damit einen Nerv bei Nguyen Ai Quoc.

In der Zeitung "L'Humanité" veröffentlichte Nguyen Ai Quoc mehrere kritische Artikel gegen die Ergebnisse der französischen Kolonialherrschaft in Indochina und warb unter den französischen Sozialisten fortan heftigst darum, das Thema der Kolonien zu forcieren.[7] Als die radikale Fraktion unter der Führung von Cachin schließlich 1920 sich zur ersten französischen kommunistischen Partei zusammenschlossen, gehörte Nguyen Ai Quoc zu den Gründungsmitgliedern. 1922 gründete er die "Union Intercoloniale", einen Bund, der Mitglieder aus den Kolonien vereinen sollte.[8] Die Union erwies sich wegen der unterschiedlichen Interessen ihrer weltweiten Mitglieder als wenig effektiv.

Insgesamt begann sein Projekt zu stagnieren: Nguyen Ai Quoc kam zu der Einsicht, dass trotz ihrer Lippenbekenntnisse weder die französischen Kommunisten noch die Presse die Kolonialfrage ausreichend berücksichtigten. 1923 folgte er deswegen schließlich einer Einladung der Komintern nach Moskau.

Als Revolutionär in Moskau und China

In der UdSSR verfolgte er weiterhin seinen Ansatz, die bäuerliche Bevölkerung in den Kolonien als zentralen Baustein einer Weltrevolution zu verteidigen. Er ließ sich dafür in mehrere Gremien wählen und begann seine Ausbildung an der "Stalinschule" (der Kommunistischen Universität Moskau).[9] Auf dem fünften Komintern-Kongress im Juni 1924 unterstrich er öffentlich seine Sichtweise und verglich die Kolonien mit dem "Kopf der Schlange des Kapitalismus": Das "Gift" und die "Lebensenergie" der westlichen Länder lägen in ihren Kolonien, nicht in den Mutterländern. Gleichzeitig seien die Bauern vor Ort zu schwach und zu unorganisiert und benötigten dringend die Hilfe der Kommunistischen Internationalen, so der Vietnamese.[10]

Nguyen Ai Quocs Rede schlug sich nicht in einer veränderten Politik Moskaus nieder, aber führte zumindest dazu, dass die kommunistischen Führer der Kolonie-Frage mehr Aufmerksamkeit widmeten und verstärkt auch asiatische Schüler an die Stalinschule holten. Nguyen Ai Quoc selbst wurde in der UdSSR endgültig zu einer bekannten Persönlichkeit. Er traf während dieser Zeit unter anderem auf Bucharin, Thälmann, Zhou Enlai, Chiang Kai-shek und den Inder M.N. Roy.

Weitere Stationen

Hồ Chí Minhs Wohnhaus in Hanoi

Nach langen Aufenthalten bei Kommunisten in Moskau und einer Ausbildung durch die kommunistische Internationale zog er nach Hongkong, wo er 1930 die Kommunistische Partei Indochinas gründete, die heutige Kommunistische Partei Vietnams, KPV. Anfang der 1920er Jahre heiratete Ho die französische Sozialistin Marie Briere, 1926 im chinesischen Guangzhou die vietnamesische Hebamme Tang Minh Tuyet. Die beiden Ehen werden von den vietnamesischen Kommunisten allerdings geheim gehalten, da sie nur schlecht in das idealisierte Bild ihres "Vaters der Nation" passen.

1941 kehrte er nach Vietnam zurück. Nach der Kapitulation Japans im Zweiten Weltkrieg leitete er die Augustrevolution an, die in der Ausrufung der Unabhängigkeit Vietnams von Frankreich 1945 mündete. Er führte die Việt Minh und leitete erfolgreiche militärische Operationen gegen die japanischen Besatzungstruppen und später gegen die Franzosen, die versuchten, das Land wieder zu besetzen (1946-1954). 1954 wurde er Präsident der Demokratischen Republik Nordvietnam. (Er war nach allgemeinen Wahlen am 6. Januar 1946 Präsident Vietnams geworden, aber das wurde aufgrund der Intervention der Kolonialmacht Frankreich international nur teilweise anerkannt.)

Eine Gruppe Kriegsveteranen posiert vor dem Hồ-Chí-Minh-Mausoleum in Hanoi für ein Foto.

In den 60er Jahren war er eine der treibenden Kräfte in den Versuchen, Nordvietnam und Südvietnam wiederzuvereinigen. Bis zu seinem Tod im Jahre 1969 führte er fast ununterbrochen den Kampf zuerst gegen Frankreich und Japan, später im Vietnamkrieg gegen die Vereinigten Staaten und das von ihnen unterstützte Regime in Südvietnam. Dabei wurde von ihm die Trường-Sơn-Straße (die im Westen als Ho-Chi-Minh-Pfad bekannt wurde) für den heimlichen Transport von Material von Nord- nach Südvietnam eingerichtet.

Hồ Chí Minh starb am 2. September 1969 im Alter von 79 Jahren an Herzversagen.

Obwohl Hồ Chí Minh für einen einfachen Lebensstil, Bescheidenheit und Integrität bekannt ist, war er während seiner Präsidentschaft wie nach seinem Tod das Zentrum eines großen Personenkults. 1975 bekam die Stadt Saigon den Namen Ho-Chi-Minh-Stadt. In Hanoi wurde ein Mausoleum im Stile des Leninmausoleums errichtet, wo sein einbalsamierter Leichnam gegen seinen Willen ruht (er wollte, dass seine Leiche verbrannt und die Asche in Nord- und Südvietnam verteilt wird). Das Mausoleum steht in der Nähe des Platzes, an dem Hồ Chí Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung öffentlich verlas.

Rezeption

Wirkung und Bedeutung

Hồ Chí Minh erlangte mit seinem Einsatz für die Befreiung Vietnams von kolonialer Herrschaft auch über Vietnam und Asien hinaus einen weltweiten Bekanntheitsgrad. Zusammen mit Mao Zedong und dem argentinisch-kubanischen Revolutionär Che Guevara gilt er bis heute als einer der bedeutendsten Praktiker des modernen Guerillakampfes. Ebenso wie für viele internationale Befreiungsbewegungen galt er auch für die aufständischen Studenten der westlichen Industriegesellschaften Mitte bis Ende der 1960er Jahre als wichtige Symbolfigur und revolutionäres Vorbild (vgl. auch Außerparlamentarische Opposition und Deutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre).

Kritik

Ho Chi Minh wird auch kritisch in seiner Person und der Verschuldung von Todesopfern in Vietnam hinterfragt. So wird im Schwarzbuch des Kommunismus die Anzahl der Ermordeten in Vietnam, die seinem Verschulden zuzurechnen seien, auf eine Million Menschen geschätzt [11][12].

Literatur

  • William Duiker, : Ho Chi Minh. A Life. Hyperion, 2001, (Taschenbuchausgabe) ISBN 0-7868-8701-X
  • Jean Lacouture: Ho Chi Minh, New York, 1968, ISBN 0-394-42899-4
  • Jules Archer: Ho Chi Minh - Legend of Hanoi, New York, 1971, ISBN 0-561-00153-7
  • Reinhold Neumann-Hoditz: Ho Tschi Minh. In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Reinbek b. Hamburg, 1971, ISBN 3-499-50182-1
  • Tran Dan Tien: Ho Chi Minh: Der Begründer des Unabhängigen Vietnams, Laufersweiler, 2000, ISBN 3-89687-295-8
  • Sophie Quinn-Judge: Ho Chi Minh. The Missing Years, 1919-1941, Berkeley, 2002, ISBN 0-520-23533-9
  • Pierre Brocheux, Hô Chi Minh, du révolutionnaire à l'icône, Payot, 2003 ISBN 2-228-89795-7
  • Horst Szeponik: Ho Chi Minh, Ein Leben für Vietnam, Neues Leben Berlin, 1981
  • Pham Van Dong: Ho Chi Minh, Verlag der Fremdsprachen Hanoi, 1980
  • Autoren:Ho Chi Minh - The Man Who Made a Nation, The Gioi Verlag Hanoi, 1997

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Manche Autoren gehen von bis zu 75 Namen aus. Siehe dazu bspw.: "His Many Names and Travels" in Vietnam Courier (Mai 1981).
  2. Ho Chi Minh-Biographien haben einerseits mit den nur spärlichen Informationen aus der Jugendzeit zu kämpfen und leiden andererseits an der vor allem in Vietnam üblichen mythischen Überhöhung, die die Forschung kompliziert. Für eine fundierte Biographie siehe beispielsweise: Duiker, William: Ho Chi Minh. A Life. 2000, New York. Zu den bekanntesten populärwissenschaftlichen Werken zählt unter anderem: Halberstam, David: Ho. New York, 1971.
  3. Die Autobiographie unter dem fiktiven Namen Tran Dan Tien: Nhung mau chuyen ve doi hoat dong cua Ho Chu tich ist eine der wichtigsten Quellen für Ho's Jugendzeit. Es existiert eine englische Ausgabe unter dem Namen: Glimpses of the Life of Ho Chi Minh.
  4. Ho erwähnt dieses Ereignis in seiner unter Anonym und in der dritten Person geschriebenen Autobiographie (siehe oben) Auszug von der Webseite der Kommunistischen Partei Vietnams.
  5. Eine ausführliche Analyse der Akten der französischen Geheimpolizei beispielsweise bei: Duiker (siehe oben). Siehe auch: Thu Trang Gaspard: Ho Chi Minh à Paris. Paris, 1992, sowie: Lacouture, Jean: Ho Chi Minh. Paris, 1967.
  6. Siehe: Gaspard: Ho Chi Minh, S. 64-65, sowie: Hémery, Daniel: De l'Indochine à Vietnam. Paris, 1990. S. 44. Die Petition unterschrieb Thanh noch mit "Quac", änderte dies jedoch später in das gebräuchliche "Quoc".
  7. Siehe beispielsweise seine : Rede auf dem Kongress in Tours
  8. Gründungsmanifest der "Interkolonialen Union"
  9. In einem Text von 1924 über "Die russische Revolution und die Kolonialvölker" beschreibt Nguyen Ai Quoc die Schule in dem ihm üblichen trockenen, auflistenden Stil.
  10. Exzerpt des Steno-Transkripts der Rede von Nguyen Ai Quoc
  11. http://www.fluxfactory.org/otr/bissellhcm.htm
  12. S. Courtois, N. Werth, J. L. Panne, A. Paczkowski, K. Bartosek, J. L. Margolin, J. Gauck, E. Neubert: Das Schwarzbuch des Kommunismus – Unterdrückung, Verbrechen und Terror. Piper Verlag, München 2004, ISBN 3-492-04053-5

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