Alstom Journalistenpreis

Der Alstom Journalistenpreis wird seit 2002 jährlich vergeben und zeichnet aussergewöhnliche journalistische Leistungen und Beiträge aus, die sich mit der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, ökologischen, technischen oder wissenschaftlichen Bedeutung von Energie sowie deren Erzeugung, Übertragung und Nutzung auseinandersetzen.

Die Stifterin des Preises ist die Alstom AG (Schweiz), ein Energie- und Transportunternehmen. Es hat keinen Sitz in der Jury, die sich aus Persönlichkeiten aus Journalismus, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammensetzt. Bewertet werde jährlich bis über neunzig journalistische Werke aus der Schweiz. Die Preissumme beträgt 25'000 Franken und kann auf einen oder mehrere Preisträger aufgeteilt werden.

Preisträger

  • 2002: Giuseppe Melillo, Hanspeter Guggenbühl, Werner Hadorn
  • 2003: Edgar Hagen, Peter Rásonyi
  • 2004: Serge Enderlin, Serge Michel, Paolo Woods, Alex Baur
  • 2005: Susan Boos, Alexander Mazzara, Jürg Steiner
  • 2006: Pierre Veya, Rainer Klose, Christian Schmidt/Jörn Vanhöfen
  • 2007: Christoph Neidhart, Mathias Plüss, Helen Stehli Pfister, Team Wirtschaftsredaktion Basler Zeitung
  • 2008: Daniel Benz, Thomas Angeli, Joachim Laukenmann, Redaktion von La Liberté
  • 2009: Lukas Egli, Andreas Hirstein, Marc Decrey

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