Alte Bückeburg

Die Alte Bückeburg (Castrum Bukkaburg) ist eine abgegangene Burg auf einem Geländerücken ca. 1 km östlich der Stiftskirche von Obernkirchen.

Erstmals urkundlich in den Reichsannalen erwähnt wurde Castrum Bukkaburg im Jahre 775, beim Rückmarsch des siegreichen Karolingischen Heeres aus Sachsen. Sie war Verwaltungssitz des Bukkigaus. Im Jahr 1180 war die Burg bereits verfallen. Zur Bückeburg gehörte das Vorwerk Rösehof, eine Mühle und eine kleine Handwerkersiedlung, aus der sich später der Orte Obernkirchen entwickelte.

Während in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch Wallreste existierten, ist heute nur noch ein Grabenrest zu finden.

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