Altenwenden
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Wenden
Wenden (Sauerland)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wenden hervorgehoben
50.9666666666677.8666666666667411Koordinaten: 50° 58′ N, 7° 52′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Arnsberg
Kreis: Olpe
Höhe: 411 m ü. NN
Fläche: 72,55 km²
Einwohner: 19.934 (31. Dez. 2007)[1]
Bevölkerungsdichte: 275 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 57482, vorher: 5963
Vorwahl: 02762
Kfz-Kennzeichen: OE
Gemeindeschlüssel: 05 9 66 028
Gemeindegliederung: 30 Ortsteile bzw. Stadtbezirke
Adresse der Gemeindeverwaltung: Hauptstraße 75
57482 Wenden
Webpräsenz:
Bürgermeister: Peter Brüser (parteilos)
Lage der Gemeinde Wenden im Kreis Olpe
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Über dieses Bild

Wenden ist eine Gemeinde in Nordrhein-Westfalen, Deutschland, und gehört zum Kreis Olpe im Sauerland. Es ist die südlichste Gemeinde des Sauerlandes.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Wenden liegt im Südteil des Kreises Olpe innerhalb dem Naturpark Ebbegebirge. Es wird vom Bigge-Zufluss Wende durchflossen, in den innerhalb der Ortschaft der Bach Albe (von Norden) mündet. Ein paar Kilometer nordwestlich befindet sich das Autobahnkreuz „Olpe-Süd“, wo sich die A 4 und A 45 kreuzen.

Nachbargemeinden

Gemeindegliederung

Altenhof, Altenwenden, Bebbingen, Brün, Büchen, Döingen, Dörnscheid, Eichertshof, Elben, Gerlingen, Girkhausen, Heid, Hillmicke, Hoffnung, Hünsborn, Huppen, Löffelberg, Möllmicke, Ottfingen, Römershagen, Rothemühle, Rothenborn, Scheiderwald, Schönau, Schwarzbruch, Trömbach, Vahlberg, Wenden, Wendenerhütte, Wilhelmstal,

Geschichte

Mittelalter

Lage Wendens (grün) an der Uerdinger Linie, der Sprachgrenze zu Siegerland, Wildenburg und Bergischem Land. Laut der Wenker-Karte befindet sich die Gemeinde Wenden (außer Römershagen) nördlich der Benrather Linie, einige Ortsteile liegen jedoch südlich der Uerdinger Linie.

Die Pfarrkirche von Wenden war ursprünglich eine Filialkirche von Olpe. Das Alter des Kirchturms verweist darauf, dass das ursprüngliche Kirchengebäude im 12. Jahrhundert entstanden ist. Noch 1313 wird es als Kapelle bezeichnet. Das Patrozinium wechselte im Laufe der Zeit vom Heiligen Johannes dem Täufer auf den Heiligen Severin, weil das Besetzungsrecht beim Severinsstift in Köln lag. Wenden gehörte zum Amt Waldenburg, das der Herrschaft der Erzbischöfe von Köln unterworfen war. Diese setzten einen Richter in Wenden ein.[2] Zum Gericht Wenden gehörten im Jahr 1536 neben dem Dorf Wenden die Orte Elben, Schönau, Girkhausen, Altenhof, Gerlingen, Römershagen, Hünsborn, Ottfingen, Brün, Hillmicke, Heid, Rothenborn und Dörnscheid. [3]

Neuzeit

Bis 1802 war Wenden Teil des Herzogtums Westfalen. Danach waren die Hessen 14 Jahre Landesherren, bis sie 1816 von den Preußen abgelöst wurden. Während der Hessenzeit kam das Gericht Wenden an das Amt Olpe. [4]

Seit 1817 gehört Wenden zum Kreis Olpe, der aus dem Kreis Bilstein hervorging. 1843/1844 wurde das Amt Wenden aus den Gemeinden Wenden und Römershagen gebildet. Die neue Gemeinde Wenden entstand aus dem Zusammenschluss von Wenden und Römershagen am 1. Juli 1969. Sie umfasst seitdem genau das ehemalige Amt Wenden, das gleichzeitig aufgelöst wurde. [5]

Religionen

Die Bewohner der Gemeinde Wenden gehören mit großer Mehrheit der katholischen Konfession an. Mit Ausnahme von Möllmicke und Rothemühle verfügt jede größere Ortschaft über eine katholische Kirche oder Kapelle. In Wenden und Rothemühle existieren evangelische Kirchen, in Gerlingen außer der katholischen Kirche auch ein neuapostolisches Gotteshaus. Ein regional bedeutender Wallfahrtsort für katholische Christen ist die Dörnschlade, zwischen den Ortsteilen Hünsborn, Wenden und Altenhof mitten im Wald gelegen. Der Legende nach wurde dort eine aus der Wendener Kirche gestohlene Marienstatue gefunden. Die Kapelle wird von vielen Gläubigen zum Gebet genutzt. Unter anderem nutzt auch die regionale KAB die Dörnschlade für die jährliche Wallfahrt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg zogen zahlreiche Flüchtlinge aus den ehemaligen reichsdeutschen Ostgebieten in das damalige Amt Wenden und siedelten sich überwiegend in den Ortsteilen Vahlberg und Rothemühle an. So entstand in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts die evangelische Kapelle Rothemühle. In den 80er-Jahren kam das evangelische Gemeindezentrum im Zentralort Wenden hinzu, das der Kapelle in Rothemühle rasch den Rang ablief. 2006 wurde vom Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Olpe, zu der Wenden gehört, der Beschluss gefällt, die Kirche in Rothemühle aufzugeben. Der Kapellenbauverein Rothemühle übernahm daraufhin die finanzielle Verantwortung für die Kirche, so dass ihr Bestand vorerst garantiert ist.

Seit den 1960er Jahren leben zahlreiche Muslime und Griechisch-Orthodoxe in der Gemeinde Wenden. Im Zentralort wird seit einigen Jahren eine Moschee unterhalten.

Eingemeindungen

Die Gemeinde Wenden entstand 1969 im Zuge der kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westfalen. Sie ist flächengleich mit dem vormaligen Amt Wenden, das aus den Gemeinden Wenden und Römershagen bestand.

Möllmicke ↔ Wenden (Zentrum)
Möllmicke ↔ Wenden (Zentrum)

Politik

Bürgermeister

Peter Brüser, CDU-Mitglied und früher auch von der CDU aufgestellt, setzte sich bei der Kommunalwahl 2004 als unabhängiger Bewerber mit großem Vorsprung gegen den von der CDU nominierten Antonius Halbe durch. Brüser war vor der Abschaffung der Doppelspitze bereits Gemeindedirektor und wurde zunächst vom Rat, dann in Urwahl zum Bürgermeister gewählt.

Städtepartnerschaften

Eine Partnerschaft entstand im Zuge der deutschen Einheit mit Dingelstädt in der ehemaligen DDR. Die Partnerschaft wurde zunächst sehr aktiv betrieben, etwa durch Austausch von Verwaltungsmitarbeitern, und läuft heute auf niedrigem, aber konstantem Niveau. Beispielsweise ist der Bürgermeister aus Dingelstädt regelmäßiger Gast bei der jährlichen Großveranstaltung „Wendener Kirmes“.

Wenden

Derzeit laufen die Vorbereitungen, um eine Partnerschaft mit der ungarischen Stadt Lepseny aufzubauen. Die Verpackungsfirma "SiBO" unterhält sowohl in Wenden als auch in Lepseny Betriebszweige, Inhaber Bernd Hesse bahnte die beginnende Partnerschaft an.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater

Sauerland-Theater Hillmicke: erfolgreiches Laientheater; führt immer im November in der Aula des Schulzentrums Wenden auf.

Museen

Die Wendener Hütte ist ein technisches Kulturdenkmal und eine der ältesten noch erhaltenen Holzkohle-Hochofenanlagen im deutschsprachigen Raum. Sie kann zu den Öffnungszeiten kostenlos besichtigt werden.

Musik

Die Gemeinde Wenden ist bekannt für die Vielzahl an Blasorchestern, Musikvereinen, Spielmannszügen und Chören. Fast jeder Ortsteil verfügt über ein Blasorchester und mehrere Chöre. Der Spielmannszug Wenden feiert 2008 sein 100-jähriges Bestehen.

Chöre

Quartettverein "Harmonie" Dörnscheid; Quartettverein Hünsborn ("12 Räuber"); Frauenchor "Nova Cantica" Möllmicke; Frauenchor "Pro Musica" Gerlingen; Frauenchor Elben; Frauenchor Ottfingen; Kath. Kirchenchor Wenden; Kinderchor "Kids intakt" Ottfingen; Kinderchor Schönau-Altenwenden; Kirchenchor Gerlingen; Kirchenchor St. Hubertus Ottfingen; Männerchor "1881" Gerlingen; Männerchor "Frohsinn" Ottfingen; Männerchor "VocalArt" Ottfingen; Männerchor "Sangeslust" Hünsborn; Männerchor Schönau-Altenwenden; Männergesangverein Elben; Männergesangverein "Frischauf" Hillmicke; Männergesangverein Wenden; Möllmicker Chöre; Pfarr-Cacilienchor Hünsborn.

Bauwerke

Die Wallfahrtskapelle Dörnschlade ist in der Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut worden. Die Kapelle befindet sich in der Nähe des Ortes Altenhof und ist über die Verbindungsstraße zwischen Hünsborn und Wenden leicht zu erreichen. An den Sonntagen nach dem Fest Mariä Heimsuchung (2. Juli) und Mariä Geburt (8. September) finden Prozessionen von Altenhof und Wenden zur Dörnschlade statt, die anschließend mit Gottesdiensten an der Dörnschlade beendet werden.

Die Pfarrkirche St. Severinus wurde um 1750 gebaut. Die Altäre und die meisten Heiligenfiguren schmückten schon die Vorgängerkirche, von der auch noch der wuchtige Turm stammt. (Die neue Kirche wurde über der alten errichtet,die dann erst bei fortgeschrittenen Bauarbeiten abgebrochen wurde.) Die Kanzel, die Strahlenmadonna und die Orgel sind um 1755 neu in die Kirche hineingenommen worden. Vorbild für die Namensgebung dürfte die Kirche St. Severin in Köln gewesen sein. Die letzte umfassende Renovierung fand von 1986 bis 1988 statt. Dabei wurde die Kirche weitestgehend so ausgestaltet, wie sie im 18. Jahrhundert erbaut wurde.

Die Holzkohle-Hochofenanlage Wendener Hütte ist ein frühindustrielles Kulturdenkmal und wird als Museum präsentiert.

Naturdenkmäler

Die Biggequelle liegt nahe dem Ortsteil Römershagen. Ein Bachlauf nimmt das aus der Quelle kommende, noch recht geringe Wasser auf und füllt nach 16 Kilometern einen der größten Stauseen Deutschlands, den Biggesee.

Sport

  • SV Blau-Weiß Hillmicke
Kreisliga A2 Sauerland Kreis Olpe
größte Erfolge: Verbandsliga
  • SV Grün-Weiß-Elben 1990 e.V., Wenden-Elben (Fußball)
Kreisliga A2 Sauerland Kreis Olpe
Naturrasenplatz in Elben, Thieringhauser Straße
größte Erfolge: Bezirksliga
  • Vereinigte Sport-Vereine Wenden 1930 e. V., Wenden/Schönau (Fußball)
zurzeit Landesliga (bis 2003 Verbandsliga)
Kunstrasenplatz in Schönau
  • Lülinge 74´, Wenden (Sportkegeln)
Bundeskegelbahn Gasthof Wurm („Bützers“) Schönau
  • A-DAC 00, Wenden (Sportkegeln)
Bundeskegelbahn „Elken Dirk“ Wenden
  • DAC 01, Wenden (Sportkegeln)
Bundeskegelbahn Gasthof Wurm („Bützers“) Schönau
  • SG Wenden (Leichtathletik)
Konnte bereits diverse Erfolge auch auf nationaler Ebene vorweisen (u. a. Simon Huckestein, 6. bei der Deutschen Meisterschaft 2005 über 800 m)
Verein wurde maßgeblich durch die Arbeit des Erfolgstrainers Egon Bröcher (Kader-Trainer) und durch Kunibert Rademacher (zurzeit Kreisleichtathletik-Obmann) geprägt.
Ausrichter des traditionsreichen Südsauerlandlaufes mit bis zu 800 Teilnehmern (immer erstes Wochenende im November)
Training auf Tartan-Bahn (Sportplatz Gerlingen) und Turnhalle (Schulzentrum Wenden)

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Wendsche Kärmetze (Kirmes) am dritten Dienstag im August sowie am Samstag und Sonntag zuvor. Am Dienstag findet eine Tierschau mit Prämierung der Tiere in verschiedenen Klassen statt. Von anderen Kirmesveranstaltungen unterscheidet sich die Wendsche Kärmetze dadurch, dass während der ganzen Zeit ein Markt stattfindet, auf dem die unterschiedlichsten Artikel angeboten werden. Außer den vielen Markthändlern kommen viele Betreiber von Fahrgeschäften mit ihren Karussells und anderen Attraktionen. Die Wendener Kirmes gilt als das größte Volksfest in Südwestfalen und wird von offizieller Seite entsprechend beworben.
  • Schönauer Karneval Eine Karnevalshochburg Südwestfalens feiert neben der Prinzenproklamation, die immer am dem ersten Samstag nach dem 11.11. stattfindet, mit Altweiber, Prunksitzung und Rosenmontagszug drei weitere große Zeltveranstaltungen. Aufwendig hergestellte Motivwagen und zahlreiche Fußgruppen lassen Rosenmontag einen kilometerlangen Lindwurm entstehen, der sich unter den Augen von bis zu 15.000 Besuchern durch die Straßen des 1.400-Seelen-Ortes Schönau schlängelt. Der Schlachtruf der Schönauer Karnevalisten lautet: Schönau Helau. Das Vereinslied beginnt mit den Zeilen „Von Schönau bis Bockenbach - da wird geschunkelt und gelacht“ (Bockenbach ist der Nachbarort im Siegerland). In über 40 Jahren hat sich der Karnevalsverein Schönau-Altenwenden zu einer festen Größe im südwestfälischen Karnevalsgeschehen etabliert. Seine beiden Tanzgarden, Rote sowie Blaue Funken, repräsentieren den Verein auf zahlreichen regionalen wie überregionalen Veranstaltungen.
  • Südsauerlandlauf Meistens am ersten November-Wochenende wird dieser Traditionslauf (2005: 30. Ausgabe) durch die SG Wenden veranstaltet. In den vergangenen Jahren wurden immer auch erfolgreiche nationale Laufasse begrüßt (z. B. 2005: Sabrina Mockenhaupt) Bambinilauf (500 m), Schülerläufe (2 km), Volkslauf (5 km), Hauptlauf (10 km) und Nordic Walking (9 km) ziehen bis zu 800 Teilnehmer an. Somit größter Lauf in Südwestfalen. Integriert als Lauf im Ausdauer-Cup.

Wirtschaft und Infrastruktur

Ansässige Unternehmen

Verkehr

Straße

Die Gemeinde Wenden wird von zwei Bundesautobahnen erschlossen:

  • der A 4 (E 40) Aachen–Görlitz Anschlussstelle: Wenden (im Autobahnkreuz Olpe-Süd) und
  • der A 45 (Sauerlandlinie) (E 41) Dortmund–Aschaffenburg. Anschlussstelle: Wenden (im Autobahnkreuz Olpe-Süd).

Dennoch führt keine Bundesstraße durch die Gemeinde. Hauptverkehrswege sind die Landstraßen L342, L512, L564, L714 und L905.

Bus- und Schienenverkehr

Im Straßenpersonennahverkehr verkehren zahlreiche Buslinien, die Wenden auch mit seinen Nachbargemeinden und -städten verbinden. Betreiber sind die Verkehrsbetriebe Westfalen-Süd (VWS) mit Sitz in Siegen, eine Tochter der Stadtwerke Bonn, und die Bahn-Tochter Busverkehr Ruhr-Sieg (BRS). Die Linien R50 und R51 sind die wichtigsten Buslinien, die von Siegen und Olpe nach Wenden führen.

Heute gibt es auf dem Gemeindegebiet keinen eigenen Schienenverkehr mehr. Früher bestand eine Schienenanbindung an die heutige Biggetalbahn. Der Abschnitt FreudenbergRothemühle wurde 1987, der Streckenteil Rothemühle–Olpe im Jahre 2000 stillgelegt und 2005 abgebaut.

Öffentliche Einrichtungen

Bildung

Wenden verfügt über mehrere Grundschulen und zwei weiterführende Schulen, jedoch kein eigenes Gymnasium.

Schulen und Bildungseinrichtungen in Wenden
Grundschulen Weiterführende Schulen
Katholische Grundschule Gerlingen Hauptschule: Konrad-Adenauer-Schule Gemeinschaftshauptschule
Katholische Grundschule Hünsborn Realschule: Realschule Wenden
Katholische Grundschule Ottfingen
Biggetal-Grundschule Rothemühle Förderschulen
Westerberg-Schule Katholische Grundschule Wenden Geschwister-Scholl-Schule, Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

  • Johannes Dornseiffer (* 2. Februar 1837 in Gerlingen; † 11. Dezember 1914 in Eslohe), Vikar in Fretter (Gemeinde Finnentrop) und Pastor in Eslohe, Begründer der (landwirtschaftlichen) Winterschule in Fretter, stand als Mitbegründer mehrerer Spar- und Darlehnskassen im Raum Finnentrop - Eslohe mit Friedrich Wilhelm Raiffeisen in persönlichem Kontakt.
  • P. Maurus Kaufmann OSB (geboren in Elben; † 1948 in Jerusalem), erster Abt der Abtei Dormitio Beatae Mariae Virginis in Jerusalem.
  • Dr. Caspar Klein (* 28. August 1865 in Elben; † 26. Januar 1941 in Paderborn), von 1920 - 1930 Bischof des Bistums Paderborn und nach der Erhebung des Bistums zum Erzbistum von 1930 - 1941 Erzbischof des Erzbistums Paderborn
  • Wilhelm Schneider, (* 4. September 1847 in Gerlingen; † 31. August 1909 in Paderborn) war Bischof des Bistums Paderborn.

Literatur

  • Fritz Wiemers: Heimatbuch des Amtes Wenden. Hrsg. von der Amtsverwaltung Wenden i. Westf. Olpe o.J. ( 1951). - Ergänzter Neudruck hrsg. in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wenden, mit einer Einleitung von Dr. Raimund Quiter, Kreuztal 2004. ISBN 3-925498-80-X
  • Karl Heinz Kaufmann: Wenden. Wo die Wendschen wohnen. Ein heimatgeschichtliches und volkskundliches Lesebuch. Hrsg. im Auftrag der Gemeinde Wenden. Kreuztal 2001. ISBN 3-925498-69-9
  • Heinrich Solbach: Ottfingen. Hrsg vom Arbeitskreis Ortsgeschichte. Schmallenberg-Fredeburg o.J. (1992)
  • Tonis Brüser u.a.: Dörnscheid – ein Dorf in dem wir leben. Hrsg. von der Dorfgemeinschaft Dörnscheid. o.J. (ca. 1990)
  • Margret Kirschey u.a.: Römershagen 1144 – 1994. Hrsg. von der Arbeitsgemeinschaft „850 Jahre Römershagen“. Elben/ Ww. O. J. (1994)
  • Wolf-Dieter Grün (Red.): Die Heider Schulchronik. Was der Lehrer aufschrieb über Heid, Rothemühle, Trömbach, die Binz und Vahlberg, ergänzt um einige Zeitdokumente. Hrsg. vom Förderverein Heid und dem Heimatverein Rothemühle e.V., Wenden 2007

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Information und Technik Nordrhein-Westfalen: Amtliche Bevölkerungszahlen
  2. Albert Hömberg: Kirchliche und weltliche Landesorganisation (Pfarrsystem und Gerichtsverfassung) in den Urpfarrgebieten des südlichen Westfalen, Münster 1967, S. 29f und 34.
  3. Reinhard Oberschelp (Herausgeber): Die Schatzungsregister des 16. Jahrhunderts für das Herzogtum Westfalen, Teil 1: die Register von 1536 und 1565, Münster 1971, S. 211-217.
  4. Manfred Schöne: Das Herzogtum Westfalen unter hessen-darmstädtischer Herrschaft 1802-1816, Olpe 1966
  5. Eduard Belke, Alfred Bruns, Helmut Müller: Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen. Kurkölnisches Sauerland, Arnsberg 1986, S. 96f, 175, 194.

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