Alternativ Investment

Alternative Investments ist ein Oberbegriff für Kapitalanlagen und Anlagestrategien, die über die klassischen Geldanlagen (z. B. Aktien, verzinsliche Wertpapiere sowie Geldmarktpapiere) hinausgehen und versuchen, bei jeder Marktentwicklung, also auch bei sinkenden Märkten (Bärenmarkt), Gewinne zu erzielen.

Beispiele für alternative Investments

Bekannte Beispiele für alternative Investments sind Hedge-Fonds und nicht-öffentlich gehandelte Unternehmensbeteiligungen (privates Beteiligungskapital, private equity). Neben diesen zählen jedoch auch Investmentfonds die z. B. in Futures und Optionen investieren (Managed Futures, Derivate Finanzinstrumente) zu den alternativen Investments, ebenso Credit Funds.

Weblinks


Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Investment Center — Die divisionale Organisation, auch als Spartenorganisation oder Geschäftsbereichsorganisation bezeichnet, gliedert auf der zweiten Hierarchieebene Organisationseinheiten nach Objektgesichtspunkten (Produkte, Kundengruppen, Absatzgebiete). Diese… …   Deutsch Wikipedia

  • IAS 40 — Der International Accounting Standard 40 (IAS 40) ist ein Rechnungslegungstandard des IASB und regelt die Bilanzierung von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien, sog. Investment Properties. Unter IAS 40 fallen Vermögenswerte, wie… …   Deutsch Wikipedia

  • International Accounting Standard 40 — Der International Accounting Standard 40 (IAS 40) ist ein Rechnungslegungstandard des IASB und regelt die Bilanzierung von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien, sog. Investment Properties. Unter IAS 40 fallen Vermögenswerte, wie… …   Deutsch Wikipedia

  • Divisionale Organisation — Beispiel für eine Divisionale Organisation Die divisionale Organisation, auch als Spartenorganisation oder Geschäftsbereichsorganisation bezeichnet, gliedert auf der zweiten Hierarchieebene Organisationseinheiten nach Objektgesichtspunkten… …   Deutsch Wikipedia

  • Geschäftsbereichsorganisation — Die divisionale Organisation, auch als Spartenorganisation oder Geschäftsbereichsorganisation bezeichnet, gliedert auf der zweiten Hierarchieebene Organisationseinheiten nach Objektgesichtspunkten (Produkte, Kundengruppen, Absatzgebiete). Diese… …   Deutsch Wikipedia

  • Objektorganisation — Die divisionale Organisation, auch als Spartenorganisation oder Geschäftsbereichsorganisation bezeichnet, gliedert auf der zweiten Hierarchieebene Organisationseinheiten nach Objektgesichtspunkten (Produkte, Kundengruppen, Absatzgebiete). Diese… …   Deutsch Wikipedia

  • Spartenorganisation — Die divisionale Organisation, auch als Spartenorganisation oder Geschäftsbereichsorganisation bezeichnet, gliedert auf der zweiten Hierarchieebene Organisationseinheiten nach Objektgesichtspunkten (Produkte, Kundengruppen, Absatzgebiete). Diese… …   Deutsch Wikipedia

  • Credit Default Swap — Ein Credit Default Swap (CDS, engl. für Kreditausfall Swap) ist ein Kreditderivat, das es erlaubt, Ausfallrisiken von Krediten, Anleihen oder Schuldnernamen zu handeln. Ein CDS ist ein Vertrag zwischen zwei Parteien, der Bezug auf einen… …   Deutsch Wikipedia

  • GmbH&Co. Kg — Die GmbH Co. KG ist im deutschen Recht eine Sonderform der Kommanditgesellschaft (KG) und somit eine Personengesellschaft. Anders als bei einer typischen Kommanditgesellschaft ist der persönlich haftende Gesellschafter (Komplementär) keine… …   Deutsch Wikipedia

  • GmbH & Cie. KG — Die GmbH Co. KG ist im deutschen Recht eine Sonderform der Kommanditgesellschaft (KG) und somit eine Personengesellschaft. Anders als bei einer typischen Kommanditgesellschaft ist der persönlich haftende Gesellschafter (Komplementär) keine… …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”