Altweidelbach
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Altweidelbach
Altweidelbach
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Altweidelbach hervorgehoben
49.9951888888897.566375412
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Rhein-Hunsrück-Kreis
Verbandsgemeinde: Simmern/Hunsrück
Höhe: 412 m ü. NN
Fläche: 4,1 km²
Einwohner:

251 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 61 Einwohner je km²
Postleitzahl: 55469
Vorwahl: 06761
Kfz-Kennzeichen: SIM
Gemeindeschlüssel: 07 1 40 002
Adresse der Verbandsverwaltung: Brühlstraße 2
55469 Simmern/Hunsrück
Ortsbürgermeister: Willy Welter
Lage der Ortsgemeinde Altweidelbach im Rhein-Hunsrück-Kreis
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Über dieses Bild
Kirche Altweidelbach im Hunsrück

Altweidelbach ist eine Ortsgemeinde im Rhein-Hunsrück-Kreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Simmern/Hunsrück an.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Altweidelbach liegt in einer Mulde nördlich des Soonwaldes und der Bundesstraße 50.

Zu Altweidelbach gehören auch die Wohnplätze Hammesmühle, Eselsmühle, Weirichsmühle und Katzenlochermühle.[2]

Geschichte

Der Ort wurde erstmals im Jahre 1006 als Widimbach erwähnt.[3] Zwischen 1410 und 1598 sowie 1610 und 1673 gehörte Altweidelbach zum pfälzischen Teilherzogtum Pfalz-Simmern, zwischen 1598 und 1610 sowie ab 1673 zur Kurpfalz. Mit der Besetzung des linken Rheinufers 1794 durch französische Revolutionstruppen wurde der Ort französisch, 1815 wurde er auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. Seit 1946 ist der Ort Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.

Gemeinderat

Der Gemeinderat in Altweidelbach besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.[4]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Altweidelbach

Weblinks

 Commons: Altweidelbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2010 (PDF; 727 KB) (Hilfe dazu)
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile, Seite 39 (PDF)
  3. L. Eltester, A. Goerz: Urkundenbuch zur Geschichte der jetzt die Preussischen Regierungsbezirke Coblenz und Trier bildenden Mittelrheinischen Territorien. Band 1: Von den ältesten Zeiten bis zum Jahre 1169, Koblenz 1874, S. 337 f. Reg. 285 (Volltext in der Google Buchsuche).
  4. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2009, Stadt- und Gemeinderatswahlen

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