Amadeus Germany
Amadeus Germany GmbH
Firmenlogo
Rechtsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Gründung 1971
Sitz Bad Homburg vor der Höhe, Deutschland
Branche Softwarehersteller
Produkte Reisevertriebssoftware
Website www.de.amadeus.com

Die Amadeus Germany GmbH ist führender Anbieter von IT-Lösungen für die Reisebranche Deutschlands mit Sitz in Bad Homburg vor der Höhe im Land Hessen. 1971 gegründet, liefert das Unternehmen heute ein umfassendes Angebot für den Vertrieb touristischer Leistungen aller Art über verschiedene Absatzkanäle wie zum Beispiel Reisebüros, Call Center oder das Internet. Mit seinem Geschäftsbereich Corporate Solutions bietet Amadeus Germany darüber hinaus leistungsstarke Geschäftsreiselösungen für effizientes Travel Management in Unternehmen. Umfangreiche Trainingsmöglichkeiten runden das Portfolio ab.

2010 registrierte Amadeus in Deutschland rund 45.000 Lizenzen für das moderne, leistungsstarke und hoch entwickelte Amadeus System. Folgende Anbieter sind in Deutschland buchbar: rund 440 Fluggesellschaften, über 87.900 Hotels, 29 Mietwagen-Firmen, rund 205 Reise- und Busveranstalter, 77 Verkehrsverbünde, 40 europäische Bahnen, 30 Fähranbieter, sechs Versicherungs- sowie 13 Kreuzfahrtanbieter.

Alleiniger Gesellschafter von Amadeus Germany ist die Amadeus IT Group SA, ein weltweit führender Anbieter von Technologie-Lösungen und Transaktionsverarbeitung für die Reise- und Tourismusbranche. Nahezu 90.000 Reisebüros sowie fast 55.000 Airline-Verkaufsbüros in 195 Ländern weltweit nutzen sein Netz und das leistungsstarke Datenzentrum.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Studiengesellschaft zur Automatisierung von Reise und Touristik

Ende der sechziger Jahre zeichnete sich ab, dass die Reisebüros in absehbarer Zeit gezwungen sein werden, Computer-Terminals mehrerer Reiseveranstalter zu installieren: Es existierte kein einheitliches Reservierungssystem. Nur wenige Große in der Branche konnten den entsprechenden Aufwand finanzieren. Diese Überlegungen waren Anfang 1971 auslösender Faktor für die Gründung der „Start – Studiengesellschaft zur Automatisierung für Reise und Touristik GmbH“ (kurz: START).

Die Arbeitsgruppe bestand aus Vertretern der Unternehmen Deutsche Lufthansa, Deutsche Bundesbahn, Touristik Union International (TUI) sowie Amtliches Bayerisches Reisebüro GmbH (abr), Deutsches Reisebüro GmbH (DER) und Hapag-Lloyd Reisebüro GmbH. START legte nach verschiedenen Analysen einen Vorschlag für ein elektronisches Reisereservierungs- und Informationssystem vor, das alle mit dem Angebot und der Vermittlung von Reiseleistungen zusammenhängenden Vorgänge bewältigen konnte.

START Datentechnik für Reise und Touristik

1976 wurde die Studiengesellschaft in die Betriebsgesellschaft Start Datentechnik für Reise und Touristik GmbH umgewandelt. Die Gesellschafter waren mit jeweils 25 Prozent Anteilen die Deutsche Bundesbahn, die Deutsche Lufthansa und die TUI. Die restlichen 25 Prozent verteilten sich zu gleichen Teilen auf die Reisebüro-Ketten abr, DER und Hapag-Lloyd.

Nach mehreren Ausschreibungen erhielt Siemens 1977 den Auftrag für die schlüsselfertige Realisation des Start Systems. Bereits 1978 wurde die erste Zentraleinheit für das Rechenzentrum angeliefert. Mitte 1979 nahm START den Betrieb auf: Das erste START Terminal wurde am 13. Juni 1979 beim DER im Hauptbahnhof Frankfurt am Main in Betrieb genommen. Die Reservierung von TUI-Angeboten war als erstes möglich. Im August 1979 kam die Reservierungsfunktion der Deutschen Lufthansa hinzu.

Seit 1980 war das START System im Komplettbetrieb verfügbar. Die Deutsche Bundesbahn bot über START die elektronische Sitzplatzbuchung sowie die Fahrausweiserstellung an, TUI-Reisebestätigungen konnten ausgestellt werden – ebenso wie Tickets der Deutschen Lufthansa.

Über ein einziges Terminal konnten somit nicht nur alle Reiseleistungen gebucht, sondern auch alle damit zusammenhängenden Tätigkeiten, wie zum Beispiel Fakturierung und Datensammlung für die Buchhaltung, ausgeführt werden. Mittlerweile druckten die angeschlossenen Reisebüros über START monatlich 150.000 Tickets, obwohl immer noch ein Großteil manuell ausgestellt wurde.

Die Domain und Markenname start.de gehören heute der DB Vertrieb GmbH, die unter dem Namen ein Online-Reisebüro betreibt.

BTX und PCs als neue Medien

Im Juni 1982 waren rund 2.000 START Geräte installiert. Mehr als 22 Millionen Verkaufsbelege wurden in diesem Jahr über das System ausgedruckt, deren Gesamtwert auf 7,3 Milliarden DM beziffert wurde. 1983 wurde gemeinsam mit DERPART die BTX R.B. Reiseberatung GmbH gegründet, deren Ziel es war, die Leistungen des START Systems den Reisebüros auch über das kostengünstigere BTX System verfügbar zu machen. Die erste Generation der START Terminals wurde gegen moderne Siemens-Terminals ausgetauscht. Und Euroschecks sowie Banküberweisungen konnten nun im Reisebüro mit einem speziellen Dokumentendrucker bedruckt werden.

1987 wurde die nächste Terminal-Generation auf PC-Basis eingeführt. Im Gegensatz zu den bisherigen Terminals, die nur zur Datenabfrage auf dem zentralen START Rechner dienten, konnten nun im Reisebüro Daten auch lokal auf dem PC verarbeitet werden. Das sogenannte KART-Verfahren für den Eintrittskartenvertrieb über START wurde für die Reisebüros nutzbar. Erstmal waren auch Zahlungen mit Kreditkarte über START möglich.

Umbruch und Expansion

Der Anschluss des 10.000sten START Terminals erfolgte im Mai 1989. Siemens-Nixdorf entwickelt das START Board, eine Einsteckkarte für den PC, um die Daten- und Drucksicherheit auch auf den neuen PCs sicherstellen zu können. Die Software Amadeus Pro wurde eingeführt. Somit stand den Nutzern eine einheitliche Bedieneroberfläche für alle an Amadeus angeschlossenen Anbieter zur Verfügung.

Am 1. August 1990 wurde START grundlegend umstrukturiert: Die START Datentechnik für Reise und Touristik GmbH wurde in die START Holding GmbH mit insgesamt vier Tochtergesellschaften überführt. Gesellschafter der Holding waren zu gleichen Teilen die Deutsche Bundesbahn, die Deutsche Lufthansa und die TUI. Die Amadeus Deutsche Marketing Gesellschaft für Reisevertrieb mbH wurde übernommen und in die neu gegründete START Amadeus Vertriebs GmbH überführt. Die neue Tochterfirma war für den Vertrieb von START und Amadeus Produkten über das START-System zuständig. Auch die technische Verbindung des START Rechners in Frankfurt am Main mit dem Amadeus Rechner in Erding wurde realisiert.

In diesem Jahr begann START mit der Umsetzung eines seiner größten Migrations-Projekte: Der Übergang vom Reservierungssystem der Deutschen Lufthansa zu Amadeus. Bis Ende 1992 wurden insgesamt 8.000 START Betriebsstellen mit 15.300 Terminals auf die Plattform aufgeschaltet und die Mitarbeiter geschult. Das Institut für Bildschirmtext und Telematik GmbH wurde von der START Gruppe übernommen und in START Telematik GmbH umfirmiert. START expandierte weiter im Ausland: Tochtergesellschaften in Polen und Griechenland wurden gegründet. Die START Amadeus Vertriebs GmbH eröffnete Regionalbüros in Hamburg und München, START in Berlin wurde integriert. Mittlerweile sind mehr als 150 touristische Leistungsanbieter über das START System verfügbar.

1993 eröffnete START weitere Regionalbüros in Frankfurt am Main und Düsseldorf. Auch zwei neue Tochtergesellschaften in Ungarn und der Türkei wurden gegründet. Der Prototyp des START Automaten wurde am Münchner Hauptbahnhof aufgestellt. Er war der Vorläufer der heutigen Fernverkehrsautomaten der Deutschen Bahn. Die START Telematik GmbH und die START BTX GmbH wurden 1994 zur Start Telematik GmbH zusammengeführt, die mit dem neuen „Elektronischen Verlag“ unter anderem CD-ROM-Produkte vertreibt.

Auch für die GUS-Staaten richtete die START Gruppe eine Niederlassung in Moskau ein. Eine graphische Benutzeroberfläche namens Start Comfort wurde entwickelt, um die Bedienerfreundlichkeit des Systems zu verbessern. Rund 2.000 ATB-Drucker, mit denen Flugtickets mit Magnetstreifen auf der Rückseite gedruckt werden können, wurden in den Reisebüros installiert. Der Kunde erhielt somit im Reisebüro direkt einen Ausdruck, mit dem er am Flughafen elektronisch – und somit schneller – einchecken konnte. 1994 wurden insgesamt 88,5 Millionen Buchungen über das START System getätigt, die angeschlossenen Reisebüros stellten 132 Millionen Belege aus.

Über START Cash kann seit 1994 im Reisebüro mit der Euroscheckkarte und Geheimnummer bargeldlos bezahlt werden. 1995 wurden 107 Millionen Buchungen über Start getätigt und fast 150 Millionen Belege von den Reisebüros ausgestellt. Die START Gruppe und Amadeus vereinbarten eine langfristige strategische Allianz. Ziel der Allianz war die bessere Bedienung gemeinsamer Märkte im In- und Ausland sowie die gemeinsame Entwicklung neuer Produkte.

Beginn des Zusammenschlusses

Die Allianz von START und Amadeus wurde im März 1996 beschlossen. Im Juni 1996 einigten sich Lufthansa und TUI, dass Lufthansa die START Anteile von TUI übernimmt, im Gegenzug TUI die Anteile an Airtours erhält. Damit hält Lufthansa zwei Drittel, die Deutsche Bahn AG ein Drittel der Anteile.

Im Oktober 1996 wurde die START Telematik GmbH in START Media Plus GmbH umbenannt. Im Dezember 1996 kaufte die Start Media Plus GmbH die 12,5 Prozent Gesellschafteranteile des Deutsches Reisebüro GmbH (DER) und DERPART zurück. Damit ist die START Media Plus eine 100prozentige Tochter der START Holding.

1997 wurde die strategische Allianz zwischen START und Amadeus vollzogen: Die Gesellschafter beider Unternehmen stimmten dem Verkauf von 50 Prozent der Anteile der START Informatik GmbH an Amadeus Global Travel Distribution S.A., Madrid, zu. Die START Holding GmbH und Amadeus sind somit gleichberechtigte Gesellschafter an der START Informatik.

Des Weiteren hatte Start zum 31. Dezember 1996 seine Auslandsbeteiligungen an Amadeus verkauft. Amadeus übernahm somit alle bisherigen START Anteile an den Unternehmen START Seyahat Pazarlama in Istanbul, START Hellas in Athen, START Hungaria in Budapest und Amadeus Austria in Salzburg. Die Niederlassung in Moskau sowie die Aktivitäten in den GUS-Staaten wurden von Amadeus weitergeführt.

Im Dezember 1997 einigten sich die Deutsche Bahn AG und Lufthansa, dass die Lufthansa die START Anteile der Deutschen Bahn AG übernimmt, im Gegenzug die Deutsche Bahn AG die Anteile der Lufthansa an der Deutsches Reisebüro GmbH (DER) erhält. Damit war Lufthansa zu dieser Zeit alleiniger Gesellschafter von START.

1997 wurden die START Holding, START Informatik und START Amadeus Vertrieb in eine GmbH zusammengefasst. Nach außen hin trat das Reisevertriebssystem stellvertretend für diese drei Unternehmen seitdem als START Amadeus GmbH auf. Die beiden Tochtergesellschaften START Ticket GmbH und START Media Plus GmbH blieben weiterhin bestehen. Zum Ausbau der internationalen Ausrichtung des Unternehmens plante die Lufthansa den Verkauf von 34 Prozent der START Anteile an das Global Distribution System Amadeus im Jahr 1999.

Im August 1999 genehmigte die EU eine Amadeus-Beteiligung an der START Amadeus GmbH in der mit Lufthansa vereinbarten Höhe von 34 Prozent. Im Herbst begann die Konsolidierung der Rechenzentren – das Rechenzentrum von START in Frankfurt am Main zog in das Rechenzentrum von Amadeus nach Erding bei München.

Amadeus wurde anfangs als private Partnerschaft gegründet und ging dann im Oktober 1999 in Paris, Frankfurt und Madrid an die Börse.

Fusion

Im Dezember 2001 vollzog Start den letzten Schritt zur Fusion mit Amadeus. Die Aufsichtsräte von Lufthansa und Amadeus stimmten zu, dass der bisherige 34-Prozent-Gesellschafter Amadeus Global Travel Distribution S.A., Madrid, die übrigen 66 Prozent der Anteile übernahm, die bislang der Lufthansa Commercial Holding, einer hundertprozentigen Tochter der Deutschen Lufthansa AG, gehörten. Start Amadeus wurde ab dem 1. März 2003 in Amadeus integriert. Die Umbenennung in Amadeus Germany GmbH erfolgte im Februar 2003.

Neue Strukturen, Internet-basierte Technologien und 20 Jahre Amadeus

Am 1. Januar 2004 löste Holger Taubmann, bislang Director Airline Marketing & Sales im Amadeus Hauptsitz in Madrid, Dr. Raoul Hille als Vorstandsvorsitzenden und Sprecher der Geschäftsführung von Amadeus Germany ab. Der erfahrene Manager Holger Taubmann kam im Januar 1997 als Manager, Business Control, zu Amadeus Global Travel Distribution. Zuletzt war er dort verantwortlich für das globale Airline-Account-Management, den Verkauf und Vertrieb und leitete ein globales Account-Team.

2004 war das „Amadeus Vista Jahr“ – mit der Einführung der neuen Internet-basierten Technologie ein Meilenstein in der Geschichte von Amadeus Germany. Amadeus Vista (heute Amadeus Selling Platform) ist auch die Basis für die Neugestaltung und wesentliche Vereinfachung des Produkt-Portfolios und Preiskonzepts.

2005 wurde Amadeus in Paris, Frankfurt und Madrid von der Börse genommen. Damals kauften BC Partners und Cinven Anteile des Unternehmens von drei der vier Fluggesellschaften die Amadeus als Mitbegründer ins Leben gerufen hatten. Das restliche Kapital kam von kleineren Anteilseignern.

Am 1. Januar 2006 wurde Petra Euler zur zweiten Geschäftsführerin der Amadeus Germany GmbH ernannt. Die diplomierte Soziologin und Sozialpsychologin war davor in verschiedenen Positionen bei der Lufthansa tätig.

2006 positionierte sich Amadeus auch neu als „Amadeus IT Group – Your technology partner“ mit der Zielsetzung, der führende Anbieter für IT-Lösungen der Reise- und Tourismusbranche zu werden. Gleichzeitig erfolgte auch die Umbenennung in Amadeus IT Group. Im Jahr 2007 feierte Amadeus seinen 20. Geburtstag. Unter dem Titel „20 years of success and a clear direction for the future“ blickte das Unternehmen auf 20 erfolgreiche Jahre zurück und gab einen Ausblick auf zukünftige Strategien, Trends und technologische Lösungen für die Reisebranche der nächsten 20 Jahre.

2009 ernannte Amadeus David V. Jones zum Präsidenten und Chief Executive Officer (CEO) der Amadeus IT Group. Er trat sein Amt am 1. Januar 2009 an. José Antonio Tazón, der amtierende President & CEO, wechselte im selben Jahr als Vorsitzender in den Aufsichtsrat. Philippe Chérèque, zurzeit Senior Vice President, Corporate Strategy, wurde zum Executive Vice President, Commercial, ernannt und übernahm damit David Jones’ bisherige Funktion.

Börsengang und neues Management

Seit dem 29. April 2010 werden die Aktien der Amadeus IT Holding, S. A. (Amadeus) – Muttergesellschaft der Amadeus IT Group, S. A. – an den Börsen in Madrid, Barcelona, Bilbao und Valencia gehandelt.

David V. Jones war bei Amadeus bis Ende 2010 President & Chief Executive Officer (CEO) und übergab sein Amt zum 1. Januar 2011 an den derzeitigen Deputy CEO und bisherigen Chief Financial Officer (CFO) Luis Maroto.

Heute

Die Amadeus Germany GmbH ist Deutschlands führendes Reisevertriebssystem. Es liefert umfassende Produkte für den Vertrieb von touristischen Leistungen aller Art über verschiedene Absatzkanäle wie zum Beispiel Reisebüros, Call Center oder das Internet. 2010 registrierte Amadeus in Deutschland rund 45.000 Lizenzen für das moderne, leistungsstarke und hoch entwickelte Amadeus System.

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