InterConneX


InterConneX
Logo des InterConnex

InterConnex ist ein Markenname des Verkehrsunternehmens Veolia Verkehr (früher Connex), unter dem es seit Anfang 2002 Schienenpersonenfernverkehr in Deutschland betreibt. Der InterConnex fährt derzeit täglich von Leipzig über Berlin und Rostock nach Warnemünde und wieder zurück. Ansatz von InterConnex ist es, sich als preiswerter Anbieter im Fernverkehr von der Konkurrenz – insbesondere der Deutschen Bahn – zu unterscheiden. In Folge dessen gelten im InterConnex auch keine Fahrkarten der Deutschen Bahn.

Inhaltsverzeichnis

InterConnex 1: (Gera)–Leipzig–Berlin–Rostock (Warnemünde)

Interconnex Rostock–Leipzig

Der InterConnex 1 verkehrt seit Anfang 2002 und war zunächst auf ein Zugpaar täglich von Gera über Leipzig und Berlin nach Rostock beschränkt. Er sollte die von der Deutschen Bahn eingestellten InterRegio-Züge auf dieser Strecke ersetzen und startete dementsprechend sehr kostengünstig. Seit Beginn des Winterfahrplans 2006/2007 wird der Streckenabschnitt zwischen Gera und Leipzig nicht mehr befahren, dafür wurde der Abschnitt Leipzig–Berlin wochentags auf drei Zugpaare verstärkt. Seit Sommer 2007 verkehren täglich zwei Zugpaare zwischen Leipzig und Berlin, von denen eines nach Rostock-Warnemünde weiterfährt.

Wagenmaterial

OME Talent
Aktueller InterConnex bei der Einfahrt in Rostock Hbf

Das Zugmaterial wurde zunächst von der Ostmecklenburgischen Eisenbahn (heute OLA), einer Connex-Tochter (heute Veolia Verkehr), gestellt und bestand aus Dieseltriebwagen der Marke Bombardier Talent, entsprechend der DB-Baureihe 643. Die Züge waren mit einer kleinen Bordküche ausgestattet, in der man kalte und warme Getränke sowie Eiscreme und kleine Snacks erwerben konnte. Allerdings waren sie noch mit Nahverkehrssitzen ausgestattet, die für längere Fahrtstrecken nicht angemessen waren. Nach Kundenbeschwerden wurden nach und nach drei Triebwagen mit Fernverkehrssitzen ausgestattet. Diese waren dicker gepolstert und es gab ausklappbare Tische an jedem Platz. Beim Umbau mit Fernverkehrssitzen bekamen sie auch eine besondere Lackierung mit einem großen X an den Seiten und der Aufschrift InterConnex. Trotzdem kam es immer wieder zu Einsätzen von Triebwagen mit Nahverkehrsausstattung. Anlässlich der Hansesail 2005 bekam ein Triebwagen eine Sonderlackierung und die Aufschrift Hanse-Express. Die umgebauten Triebwagen wurden nach dem Ende ihres Einsatzes nicht zurückgebaut, sondern nur äußerlich dem neuen Farbschema angepasst. Zur Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland verkehrte der Zug zwischen Leipzig und Berlin mit den ehemaligen Nord-Ostsee-Bahn-Wagen für den Weiterbetrieb des Flex und einer Lok der Baureihe 146 der Nord-Ostsee-Bahn (NOB). Zwischen Leipzig und Gera wurden Desiro-Triebwagen der Lausitzbahn eingesetzt, da dieser Teil der Strecke nicht elektrifiziert ist.

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2006 verkehren fabrikneue 6-Wagen-Garnituren der Nord-Ostsee-Bahn (in der stark nachgefragten Sommerferienzeit bis 31. August 2008 sogar 8-Wagen-Garnituren)[1], wie sie auch auf der Marschbahn von Hamburg nach Westerland eingesetzt werden. Gezogen werden sie wie bisher von einer Lok der Baureihe 146. Die Wagen und die Lok tragen Vollwerbung für den InterConnex. Diese Wagen werden alle 2 Wochen wegen turnusmäßiger Wartungen gewechselt und im Bahnbetriebswerk Husum gewartet und auf dem Netz der NOB eingesetzt bis zum nächsten Tausch.

Preise

Connex Baureihe 146 auf dem Leipziger Hauptbahnhof

Zur Einführung des InterConnex Anfang 2002 wurde die Preispolitik sehr einfach gewählt. Es gab drei Klassen: Traveller, Economy, Business, die sich im Preis und Service unterschieden. Die Traveller-Klasse konnte man ohne Reservierung benutzen und die Fahrkarten konnte man direkt im Zug kaufen. Die Economy-Klasse hatte nur reservierte Sitzplätze, während man in der Business-Klasse sein eigenes, abgetrenntes Abteil hatte, eine Tages- oder Wochenzeitschrift bekam und ein Frühstück bzw. Nachmittagssnack in den 10 Euro Zuschlag mit inbegriffen waren. Das abgetrennte Abteil war in der Regel das Erste-Klasse-Abteil. Für die Economy- und Business-Klasse war eine Reservierung von 2,50 Euro notwendig.

Zum 1. Mai 2004 wurde der Tarif um durchschnittlich 14,5 % erhöht. Von Ende 2004 bis zum 24. Februar 2005 gewährte InterConnex BahnCard-Besitzern einen Rabatt in Höhe von 30 %. Auf Druck des Wirtschaftsministeriums Mecklenburg-Vorpommerns und der Deutschen Bahn wurde dieses Angebot eingestellt.

Mitte 2006 wurden die Preise stark gesenkt und vereinfacht, gleichzeitig wurden aber auch alle bisherigen Rabatte gestrichen, z. B. der Preisnachlass von 30 % für Reisende bis 26 Jahre und ADAC-Mitglieder. Zudem wurden die bisherigen Klassen abgeschafft. Seit Ende 2006 bietet Veolia Verkehr drei verschiedene Preise im InterConnex an. Ausschließlich über das Internet erhältlich ist das kontingentierte Angebot "Super-Sparticket", welches die günstigste Fahrkarte ist (Beispiel: Leipzig–Berlin: 12,- Euro). Ebenfalls im Internet sowie in verschiedenen Kundenzentren örtlicher Verkehrsunternehmen bzw. Reisebüros ist das "Sparticket" erhältlich (Beispiel: Leipzig–Berlin: 17,- Euro). Im Zug zahlt man den Normalpreis (Beispiel: Leipzig–Berlin: 20,- Euro).[2]

Strecke

Zu Anfang befuhr der InterConnex die Strecke Gera–Leipzig–Berlin–Rostock jeden Tag einmal je Richtung. Zwischenhalte waren Zeitz, Pegau, Leipzig Hbf, Bitterfeld, Lutherstadt Wittenberg, Luckenwalde, Berlin-Schönefeld, Berlin-Lichtenberg, Berlin-Hohenschönhausen, Oranienburg, Fürstenberg (Havel), Neustrelitz und Waren (Müritz). Die Fahrzeit betrug ungefähr sechs Stunden.

Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2005 entfielen die Zwischenhalte Pegau, Bitterfeld, Lutherstadt Wittenberg, Luckenwalde, Oranienburg und Fürstenberg (Havel)[3]. Am 28. Mai 2006 wurde aufgrund von Bauarbeiten die täglich befahrene Strecke auf den Streckenabschnitt Gera–Leipzig–Berlin gekürzt, dafür verkehrte der Zug täglich zweimal je Richtung. Der Frühzug nach Berlin und der Spätzug nach Leipzig hielten zusätzlich in Berlin Ostbahnhof, Berlin-Alexanderplatz, Berlin-Friedrichstraße, Berlin Zoologischer Garten, Potsdam-Rehbrücke, Dessau, Halle (Saale) und am Flughafen Leipzig/Halle. Die Verlängerung nach Rostock bestand nur noch an Samstagen bzw. an Sonntagen in Gegenrichtung. Zudem wurde das Fahrzeugmaterial gewechselt.

Seit dem Fahrplanwechsel am 10. Juni 2007 verkehrt der InterConnex wieder täglich durchgehend von Leipzig bis Rostock-Warnemünde über Berlin Potsdamer Platz, Berlin Hauptbahnhof, Neustrelitz, Waren (Müritz) und Rostock Hauptbahnhof sowie mit einem weiteren Zugpaar morgens von Berlin nach Leipzig und abends zurück. Hierfür wurde eine sechsteilige Wagengarnitur der Nord-Ostsee-Bahn mit einer Sonderlackierung versehen. Die Reisezeit ist mit dem parallel verkehrenden ICE der Deutschen Bahn vergleichbar (Beispiel: Leipzig–Berlin: 1 h 19 min). Der Abschnitt Leipzig–Gera wurde komplett aufgegeben.

Seit dem 9. Dezember 2007 hält der Interconnex zusätzlich in Güstrow, um hier Umsteigemöglichkeiten zum Veolia Verkehr-Tochterunternehmen „Ostseeland Verkehr (OLA)” zu ermöglichen. Zudem wird ein Stopp am Bahnhof Berlin Gesundbrunnen eingelegt.

InterConnex 2: Dresden/Zittau–Berlin–Stralsund(–Binz) (eingestellt)

Der OstseelandExpress ist ein Ende 2006 eingestellter Fernverkehrszug zwischen Stralsund und Dresden. Sein Ursprünglicher Name war InterConnex 2 (X). Er wurde Ende 2002 eingeführt und wurde Ende 2005 in OstseelandExpress (OLX) umbenannt. Seine ursprüngliche Streckenführung führte von Zittau nach Stralsund, zeitweilig verlängert nach Binz und Liberec, später wurde sie auf Dresden–Stralsund geändert.

Wagenmaterial

Triebwagen, der auf dem InterConnex 2 zum Einsatz kam

Auf dem OstseelandExpress kamen ursprünglich Triebwagen der Baureihe 642 der Lausitzbahn zum Einsatz. Sie stellte auch das Zugpersonal. Die Triebwagen hatten die blau-gelbe Lackierung von Connex und ein großes X an den Seiten, zusätzlich war die Beschriftung InterConnex an den Führerständen angebracht. Ab dem Sommer 2004 verkehrten Zubringerbusse aus Dresden und nach Usedom. Die Busse nach Dresden wurden entbehrlich, als die Züge nicht mehr nach Zittau, sondern nach Dresden-Neustadt fuhren. Zuletzt fuhr der OstseelandExpress mit Triebwagen der Baureihe 643 der Ostseeland Verkehr GmbH.

Preise

Die gesamte Strecke Rostock-Zittau kostete 34 Euro, ermäßigt 23,80 Euro. Zwischen Spremberg und Prenzlau galten die Tarife des Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. Zwischen den Bahnhöfen der Lausitzbahn und Berlin gab es den Sondertarif „Oberlausitz-Berlin-Ticket“ für 12,95 Euro bzw. ermäßigt 9,95 Euro. Zwischen Cottbus und Zittau verkehrte der Zug als bestellter Nahverkehrszug, es galten damit dort auch die normalen Fahrkarten der Deutschen Bahn und zwischen Schleife und Zittau die Angebote des Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON).

Streckenverlauf

Plan des OstseelandExpress

Der InterConnex fuhr vom 15. Dezember 2002 bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2004 von Zittau über Görlitz, Spremberg und Cottbus (mit zahlreichen Zwischenhalten) sowie Berlin-Schönefeld, Berlin-Lichtenberg, Berlin-Hohenschönhausen, Bernau, Eberswalde, Prenzlau, Pasewalk, Züssow, Anklam und Greifswald nach Stralsund. In der folgenden Saison wurde die Strecke nach Binz auf Rügen mit Zwischenhalt in Bergen, und ab Sommer 2004 nach Liberec (Reichenberg) in Tschechien mit Zwischenhalt in Hrádek nad Nisou verlängert. Zusätzlich wurden gecharterte Busse als Zubringer aus Dresden und nach Usedom für diesen Zug eingesetzt. Seit dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2004 verkehrte das Zugpaar zwischen Dresden-Neustadt und Stralsund, allerdings nicht täglich. Der Streckenast zwischen Berlin und Zittau über Cottbus wurde nicht mehr bedient. Zum Fahrplanwechsel 2006 wurde der OstseelandExpress eingestellt.

InterConnex 3: Neuss–Köln–Rostock (eingestellt)

InterConnex Neuss–Rostock (eingestellt)

Der InterConnex Köln-Rostock ging als InterConnex 3 in Betrieb. Er verkehrte ab dem 6. Juni 2003 zwischen Köln und Rostock und wurde am 27. Oktober 2003 wieder eingestellt. Es war der erste mit Wagen und Lok befahrene Zug von Connex Deutschland. Die Fahrzeiten waren Rostock ab 6:18 Uhr – Neuss an 18:45 Uhr, sowie Neuss ab 7:14 Uhr – Rostock an 20:11 Uhr.

Er wurde offiziell wegen Unrentabilität eingestellt. Vor allem der westliche Abschnitt der Verbindung war nur schwach ausgelastet. Mögliche Ursachen dafür wurden in ungünstigen Fahrtzeiten und der im Vergleich mit den östlichen Bundesländern geringeren Bekanntheit der Marke InterConnex vermutet. Das Zugmaterial nutzte Connex anschließend für den Flensburg-Express, der als Nahverkehrsverbindung vom Land Schleswig-Holstein finanziert wurde. Diese sichere Finanzierung kann als hauptsächlicher Grund für die Einstellung dieser Interconnex-Verbindung angesehen werden. Derzeit befinden sich die Wagen im Nord-Ostsee-Bahn-Betriebswerk in Husum und verstärken die Züge der NOB bei Bedarf.

Wagenmaterial

Die alten Wagen des InterConnex werden derzeit bei der Nord-Ostsee-Bahn als Reservefahrzeuge auf der Marschbahn eingesetzt

Die Wagen bestanden aus „Halberstädter“ Abteilwagen der Deutschen Reichsbahn welche bei der PFA Weiden modernisiert wurden. Gezogen wurden sie von einer Lok der Baureihe 185 aus der Güterverkehrssparte von Connex. Es gab insgesamt zwei Garnituren, welche beide bei der Ostmecklenburgischen Eisenbahngesellschaft eingestellt waren. Diese stellten auch das Zugpersonal.

Preise

Rostock-Neuss kostete 50 Euro oder 35 Euro ermäßigt für alle Fahrgäste unter 26 Jahre. Kinder unter 6 Jahren fuhren kostenlos mit. Eine 10er Karte war 15 % ermäßigt auf den Normalpreis. Es gab drei Klassen: Traveller, Economy, Business. Diese Unterschieden sich im Preis und Service. Die Traveller-Klasse konnte man ohne Reservierung benutzen und die Fahrkarten konnte man direkt im Zug kaufen. Die Economy-Klasse hatte nur reservierte Sitzplätze während man in der Business-Klasse sein eigenes, abgetrenntes Abteil hatte, eine Tages- oder Wochenzeitschrift bekam und ein Frühstück bzw. Nachmittagssnack in den 10 Euro Zuschlag mit inbegriffen waren. Für die Economy- und Business-Klasse war eine Reservierung von 2,50 Euro notwendig. Die Fahrradmitnahme kostete 5 Euro.

Streckennetz

Netzplan des InterConnex 3

Der Zug verkehrte von Köln über Troisdorf, Siegburg, Hennef (Sieg), Siegen, Dillenburg, Wetzlar, Gießen, Marburg (Lahn), Treysa, Wabern, Kassel-Wilhelmshöhe, Eichenberg, Heiligenstadt (Eichsfeld), Leinefelde, Nordhausen, Berga-Kelbra, Sangerhausen, Lutherstadt Eisleben, Halle (Saale), Bitterfeld, Lutherstadt Wittenberg, Luckenwalde, Berlin-Schönefeld, Berlin-Lichtenberg, Berlin-Hohenschönhausen, Oranienburg, Fürstenberg (Havel), Neustrelitz und Waren (Müritz) nach Rostock. Er wurde am 1. August 2003 bis nach Neuss verlängert um die Kosten für die Überführung Neuss–Köln zu senken.

Ähnliche Strecken

Veolia betreibt weitere eigenwirtschaftliche Fernverkehrsrelationen in Verlängerung bestellter Nahverkehrsleitungen.

Zwischen Genthin und Thale/Vienenburg verkehrt er als normaler Nahverkehrszug zu den üblichen Nahverkehrstarifen.

Verhältnis zur Deutschen Bahn

Die Deutsche Bahn nahm die Züge des InterConnex anfangs nicht in ihre Kursbücher und Fahrpläne auf. Auch weigerte sie sich, Fahrkarten für den Zug zu verkaufen. Nach gerichtlichen Prozessen und medienwirksamen Aktionen musste die Bahn den Zug in alle Fahrplanmedien aufnehmen und zusätzlich auf den Aushangfahrplänen bekannt geben[4]. Weitere Konflikte gab es bei der Benennung des Zuges. Connex wollte die Abkürzung ICX verwenden. Dagegen vertrat die Deutsche Bahn die Auffassung, dass dies zu sehr an ihr eigenes Angebot InterCityExpress (ICE) erinnert. Somit wird die Bezeichnung „X“ für den InterConnex verwendet.

Zukunftspläne

Im Jahr 2003 gab es Planungen, einen getakteten Verkehr im Rheintal von Köln Richtung Darmstadt oder Heidelberg zu führen - mit etwa 4 bis 5 Zügen pro Tag und Richtung. Dieser kam nicht zu stande - Connex gab die ungünstige Trassenzuteilung und bei jedem Zug abweichende Unterwegshalte durch DB Netz als Grund an.

Es war geplant, dass zwei weitere Zugpaare zwischen Hamburg und Köln bzw. Hamburg und Berlin als Verlängerung des Marschbahn-Expresses (Nord-Ostsee-Bahn) von Sylt nach Hamburg verkehren. Hierfür wurden vier Loks der Baureihe 146 angeschafft. Die Pläne wurden zuletzt allein auf die Strecke in Richtung Berlin reduziert, allerdings ohne Erfolg. Es war geplant, zwischen Hamburg und Berlin vier Zugpaare als direkte Konkurrenz zu den ICE-Zügen der Deutschen Bahn fahren zu lassen. Allerdings sind sie im Fahrplanjahr 2007 noch nicht berücksichtigt. Begründet wird dies durch Connex mit Problemen bei den Trassen. Diese seien zu unattraktiv für einen eigenwirtschaftlichen Verkehr.

Eine der Loks verkehrt derzeit beim InterConnex 1 und wurde hierfür mit Werbung beklebt. Die anderen drei Loks werden derzeit vorwiegend in der Güterverkehrssparte von Veolia benutzt.

Siehe auch

Quellen

  1. InterConnex: Mehr Platz im InterConnex - In den Sommerferien mit acht statt sechs Wagen unterwegs
  2. InterConnex: Preise
  3. Connex: Neuer Fahrplan für InterConnex Gera-Rostock
  4. LG Berlin, Urteil vom 27. April 2004, 102 O 64/03 Kart

Literatur

  • Sebastian Koch: Start für zweiten Fernzug. Neuer InterConnex Zittau – Stralsund. In: LOK MAGAZIN. Nr. 258/Jahrgang 42/2003. GeraNova Zeitschriftenverlag GmbH München, ISSN 0458-1822, S. 18-19.

Weblinks


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