Amanda Lear
Amanda Lear (2011)

Amanda Lear (* 18. November 1939 in Hongkong, geborene A. Tapp[1]) ist eine Sängerin, Malerin, Moderatorin, Autorin und Schauspielerin.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Kindheit und Jugend

Die offizielle Biografie von Amanda Lear beginnt erst im Jahr 1964 im Alter von vermutlich Anfang/Mitte zwanzig. Lears Geburtsdatum ist aufgrund von Erwähnungen der GEMA zu runden Geburtstagen ihrer Mitglieder (Amanda Lear wird als Textdichterin verschiedener ihrer Songs geführt) mit dem 18. November 1939 zu verifizieren. Im Juli 2006 erhielt Amanda Lear ferner vom seinerzeitigen französischen Kulturminister Renaud Donnedieu den Orden „Chevalier dans l’Ordre National et des Lettres“ für ihre Verdienste um und ihren Beitrag zur französischen Kultur. Aus Anlass dieser Verleihung gaben die französischen Behörden bekannt, dass der Orden an „Mme Amanda Tapp, dite Amanda Lear“ verliehen wird. Insoweit ist seit diesem Zeitpunkt ihr Geburtsname bekannt, von dem Lear bis zur Verleihung des Ordens stets behauptete, er sei nicht ihrer.

Weitere Details zu Lears Kindheit und Jugend, ihre Nationalität, ihren Eltern oder mögliche Geschwister sind unbekannt. Als Geburtsorte wurden – teilweise von Lear selbst – wahlweise Hongkong oder Saigon (Vietnam) angegeben. Als Orte ihrer Kindheit und Jugend werden Südfrankreich oder die französische Schweiz genannt, wo sie ihre Schulbildung und ihre Fremdsprachenkenntnisse in Internaten erworben haben soll. Nicht zuletzt wegen ihres eurasischen Aussehens gilt Amanda Lear gemeinhin als Tochter eines englisch-französischen Offiziers und einer chinesisch-russischen Mutter.

In einem ersten deutschen Fernsehinterview im Mai 1976 in der Radio Bremen-Talkshow Drei nach neun erwähnt sie gegenüber der interviewenden Journalistin Carmen Thomas, dass ihre Mutter Russin und nicht Chinesin gewesen sei und ihr Vater ein britischer Seemann und kein Offizier war. Die Eltern seien verstorben. In diesem Interview wurde sie auch zu Gerüchten befragt, sie sei als Junge geboren worden. Amanda Lear wies dies als „verrückte Idee eines Journalisten zurück“, später sagte sie, Salvador Dali habe sich dies zu Publicityzwecken ausgedacht. Zwei bekannte transsexuelle Künstlerinnen, die Engländerin April Ashley[2] und die Niederländerin Romy Haag[3] haben in ihren Biographien darüber berichtet, dass sie mit Amanda Lear, die eigentlich Alain Tapp hieß und als Peki d'Oslo Anfang der 60er Jahre in den einschlägigen Cabarets in Paris ("Madame Arthur" und "Le Caroussel") und in Berlin ("Chez Nous") als Travestiestar aufgetreten ist. Sie schreiben auch, dass Amanda Lear davon heute nichts mehr wissen will. Auch der Salvador-Dali-Biograph Ian Gibson[4] vermutet diesen transsexuellen Hintergrund von Lear.

Laut ihrer offiziellen Biografie studierte Lear Anfang der 1960er Jahre, nachdem sie die Grundschule beendet hatte, in Paris Kunst an der Académie des Beaux-Arts. Etwa 1964 ging sie nach London, wo sie die St. Martins School of Art besucht hat. 1965 heiratete sie in Chelsea/London den 22jährigen schottischen Architekturstudenten Paul Morgan Lear, wodurch sie einen britischen Pass erhielt. In London begann auch ihre Zeit als Fotomodell und ein Leben mit den Protagonisten der „Swinging Sixties“. Während dieser Zeit genoss sie ausgiebig das Nachtleben der britischen Metropole und lernte Rockgrößen der 1960er Jahre kennen, wie etwa Brian Jones von den Rolling Stones. Aufgrund ihres eurasischen Aussehens und ihrer Körpergröße von 1,74 m wurde sie bald von Cathérine Harlé, Leiterin der damals größten Model-Agentur, entdeckt. Ab 1965 war sie auf den Laufstegen von Paco Rabanne und bald auf diversen Zeitschriften-Covern von Jugend- und Mode-Magazinen zu sehen. In Freundschaft mit dem Maler Salvador Dalí verbunden, galt sie als seine Muse. Ihr Buch Dalí – 15 Jahre mit Salvador Dalí erzählt von dieser Zeit.

Modell

Von etwa 1965 bis Anfang der 1970er Jahre arbeitete Amanda Lear als Fotomodell und Mannequin. 1967 drehte sie einen Werbespot für ein französisches Parfüm,[5] 1968 hatte sie als tanzendes Mannequin einen kleinen Auftritt in der deutschen Krimiserie Der Kommissar.[6] Weitere kleinere Film- und TV-Auftritte folgten und auch die Model-Karriere lief stetig weiter. 1973 brachte ihr das Cover der Roxy Music-LP For Your Pleasure sehr viel Aufmerksamkeit, auf dem sie in einem schwarzen Lederoutfit gemeinsam mit einem – gezeichneten – schwarzen Panther abgebildet ist. In Charles Wilps Werbespot 1968 im Afri-Cola-Rausch spielt sie neben Donna Summer und Marsha Hunt und vielen anderen Statisten mit.[7]

Gesangsstar und Schauspielerin

David Bowie, mit dem Lear 1976 eine mehrmonatige Beziehung hatte, animierte sie zum Singen. Vor allem in Deutschland trat sie ab 1976 als Sängerin von Disco-Titeln in Erscheinung. Mit Produktionen von Anthony Monn und meist selbst verfassten Titeln feierte sie hier bis 1983 große Erfolge mit Hits wie Blood and Honey, Queen of Chinatown, Follow Me und 1982 mit Incredibilmente donna, ihrem ersten italienischsprachigen Hit.

Von Starfotografen wie Helmut Newton oder Antoine Giacomoni ließ sie sich kunstvoll fotografieren. Für das Männermagazin Playboy posierte sie nackt. Auf Plattencovern posierte sie mal mit Peitsche in Lack und Leder, mal in Strapsen (Sweet Revenge) oder als Zwitterwesen aus Schlange, Adler und blondem Vamp (Never Trust a Pretty Face).

Als die Discowelle endgültig verebbte, wurden auch ihre Erfolge geringer. Lear konzentrierte sich wieder mehr auf ihre eigentliche Leidenschaft, das Malen. Außerdem moderierte sie erfolgreich in Italien und Frankreich eigene Shows, veröffentlichte in den 1980er Jahren dennoch abwechselnd in Italien und in Frankreich einige Singles.

1987 veröffentlichte Lear das Album Secret Passion, das von dem Erfolgsproduzenten Christian de Walden produziert und auch in den USA veröffentlicht wurde. Bedingt durch einen Autounfall konnte sie die LP nicht wie geplant vermarkten, Lear schrieb aber während ihrer Rekonvaleszenz den Roman L'Immortelle. Ebenfalls 1987 veröffentlichte sie in Deutschland und Österreich eine neue Version ihres Hits Follow Me. 1989 remixte Ian Levine Follow Me und Gold, was ihr einen weiteren Platz in den Dance-Club-Charts einbrachte. 1989 erschien das erste Album von Lear mit Liedern in italienischer Sprache; 1990 folgte ein Album auf Französisch.

Dem deutschen Publikum wurde Amanda Lear durch ihre großen Hits und die Moderation des RTL II-Erotikformats Peep! bekannt. Sie moderierte vom 5. Mai 1995 bis 6. Mai 1996 insgesamt 39 Folgen; ihre Nachfolgerin wurde Verona Feldbusch. In Italien moderierte sie eine Show namens Ugly Duckling (Hässliches Entlein). Der Monique Carrera lieh sie in einigen Folgen der Hörspielreihe Die drei ??? ihre Stimme.

Im Dezember 2000 starb Amanda Lears Ehemann Alain-Philippe Malagnac d’Argens de Villele bei einem Unfall, nachdem das gemeinsame Haus in Saint Etienne de Gres in Brand geraten war. In einem Fernsehinterview 2001 in der ARD in der Sendung Beckmann äußerte sich Lear ausführlich zu den Umständen des Brandes und ihrem nachfolgenden persönlichen Zusammenbruch und ihrer Trauerzeit. 2001 sammelte sich Amanda Lear wieder und begann, ihrer Karriere als Künstlerin neue Impulse zu geben. Sie veröffentlicht das Album Heart beim französischen Plattenlabel Le Marais Productions und widmet es ihrem verstorbenen Ehemann.

Amanda Lear spielte 2002 in dem Blanca-Li'-Film Le Défi (internationaler Titel: Dance Challenge) mit. Im selben Jahr lernte sie bei der Produktion der italienischen TV-Serie Il Brutto Anatroccolo den Tänzer Manuel Casella kennen, mit dem sie bis 2008 liiert war. 2004 wurde Amanda Lear als Synchronsprecherin für den animierten Blockbuster Die Unglaublichen – The Incredibles verpflichtet. Ihre Stimme lieh sie der Figur Edna Mode, der reichen Designerin der Superhelden-Outfits, sowohl für die französische als auch für die italienische Fassung des Films.

Im Sommer 2005 veröffentlichte sie die Single Paris by Night auf Englisch und Französisch, die sowohl die Top 50 der italienischen als auch der französischen Charts erreichte. Mit dem Disco-Revival feierte Amanda Lear ihre 30 Jahre im Musikgeschäft im November 2005 mit der Sampler-CD Forever Glam!. Das Album enthält ihre größten Hits aus den 70er Jahren sowie eine Auswahl von Titeln späterer Jahre sowie eine Coverversion von Barry Manilows Copacabana. Aufgrund ihres Status als Discoqueen führte sie 2008 auch als Gastgeberin durch die Disco-Show "La Folle Histoire du Disco" auf "France 3's". Der Fernsehsender ARTE engagierte sie als Moderatorin für die Reihe Summer of the '70s, in der Lear sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch die Beiträge und Filme ankündigte.

Mit der 3er CD-Box The Sphinx – Das beste aus den Jahren 1976–1983 erschien im September 2006 die erste CD-Box, die sämtliche Singles sowie die wichtigsten Album-Tracks mit allen Songs von den Originalbändern remastered aus der Ariola-Zeit enthält. Ebenfalls 2006 veröffentlichte Lear das Album With Love, das Evergreens im Big-Band-Stil enthält. Am 16. Januar 2007 wurde sie vom französischen Kulturminister Renaud Donnedieu de Vabres in den Rang eines Chevalier dans l'ordre national des Arts et des Lettres erhoben.

Im März 2009 verpflichtete sich Lear als Schauspielerin für das Theaterstück Panique au Ministère,[8] das in Frankreich sehr erfolgreich ist. In dem Theaterstück stand Amanda Lear mit weit über 300 ausverkauften Vorstellungen in Paris auf der Bühne. Amanda Lear spielt die Großmutter in einem Drei-Generationen-Haushalt, in der die Großmutter und die Enkelin unter der allzu strengen Tochter bzw. Mutter leiden, die Ministerin für Erziehung (Ministère de l'Éducation) ist. Die Cecile, die Amanda Lear verkörpert, ist eine etwas schräge und lebenslustige Alt-68erin, die noch immer das Leben von der leichten Seite nimmt. Von Oktober 2010 bis Ende Februar befand sich Amanda Lear mit diesem Stück auf einer Theatertournee durch Frankreich, Belgien und der Schweiz.

Am 18. April 2011 veröffentlichte Amanda Lear ihre neue Single und Video "Chinese Walk". Derzeit ist sie im italienischen Fernsehen Jurorin in der Sendung "Dilitti Rock" auf Rai 2, der italienischen Variante der Sendung X-Factor.

Malerin

In verschiedenen Interviews hat Amanda Lear stets zum Ausdruck gebracht, dass ihr die Malerei die wichtigste Ausdrucksform ihrer künstlerischen Arbeit ist, jedoch oft von ihrem Image als „Disco-Queen“ überdeckt wird.[9] Seit ihrem 16. Lebensjahr studierte sie Malerei, zunächst in Paris an der bekannten Académie des Beaux-Arts, später an der Central Saint Martins College of Art and Design in London. Für viele Jahre beeinflusste ihr Mentor Salvador Dali, der weltberühmte Vertreter des Surrealismus, ihre Kunst. Insoweit sind auch viele erste größere Arbeiten von Lear von der Darstellung des Unwirklichen und Traumhaften geprägt. Später hat sich Lear künstlerisch von diesem Einfluss Dalis auf ihre Arbeit befreit. In verschiedenen Interviews bezeichnet sie diesen Prozess als eine Art Exorzismus.

Inzwischen hat Lear ihren eigenen Stil entwickelt und stellt ihre Werke seit den frühen 1980er Jahren regelmäßig in Galerien – vornehmlich in Europa – aus. Sie selbst sieht sich inzwischen eher in der Folge der Nabis (Künstler) um Pierre Bonnard, der Repräsentanten des Fauvismus wie Paul Gauguin oder Paul Cézanne. Dabei wechselt sie Stil, Techniken und Sujets. Ob schwarz-weiße Tuschzeichnung, Papierarbeiten, kräftige Ölfarben, dynamischer Männertorso oder ruhiges Stillleben – alles dient der persönlichen Ausdrucksform und sei eine Form der Therapie, wie Lear oft betont.[10] Im Katalog für die Ausstellung Between Dream and Reality im Jahr 2006 in Hamburg wird ihr Schaffen als Malerin wie folgt beschrieben:[11] „In den Süden Frankreichs umgezogen, distanzierte sich Lear von ihren früheren Arbeiten, die sie in einem Interview als „eine kopierte, darlesque surrealistische Art von Kunst“ bezeichnete. In ihrer neuen Umgebung bezog sie sich auf vorherige Vorbilder wie die Fauvisten. Dieser Einfluss zeichnet sich deutlich in vielen ihrer Landschaften ab, die vor Farbe strotzen und bildliche Motive von Henri Matisse aufgreifen. Manche der sie bevölkernden Figuren erinnern an Paul Gauguins Darstellungen von Szenen aus Tahiti, andere eher an Wesen in Pablo Picassos Arbeiten aus den frühen 1920er Jahren. In der darauffolgenden dunkleren Periode reduzierte die Künstlerin ihre Palette auf vornehmlich Schwarz- und Rottöne. Tiefe verleiht ihren Arbeiten ein irisierendes Blau, mit dem sie die zwei Grundfarben hinterlegt. Martyre, Pferde und Frauenkörper durchbrechen mit dramatischer Kraft die vorgegebene Bildstruktur. […] In ihrer Faszination für den muskulösen Männerkörper malt Lear Männertorsi. Diese Bilder und das eines korinthischen Soldaten polarisieren das Oeuvre Lears zunehmend, denn sie stehen femininen Darstellungen von Zärtlichkeit und träumerischen Frauen gegenüber, sowie dem Haupt der Medusa, womöglich ein verstecktes Selbstportrait. Es gelingt Lear, in ihren eigenen Bildern Symbole zu schaffen, die zwar von ihrem eigenen Lebensweg inspiriert sind und ihren Betrachter doch zu eigenen Interpretationen einladen.“

Diskografie

Alben

  • 1977: I Am a Photograph
  • 1978: Sweet Revenge
  • 1979: Never Trust a Pretty Face
  • 1980: Diamonds for Breakfast
  • 1981: Incognito
  • 1982: Ieri, oggi
  • 1983: Tam-Tam
  • 1985: A L
  • 1987: Secret Passion
  • 1989: Super 20
  • 1989: Uomini più uomini
  • 1990: Tant qu'il y aura des hommes
  • 1993: Cadavrexquis
  • 1995: Alter Ego
  • 1998: Back in Your Arms
  • 2001: Heart
  • 2003: Tendance
  • 2005: Paris by Night - Greatest Hits
  • 2005: Forever Glam!
  • 2005: Amanda Lear Sings Evergreens
  • 2006: The Sphinx - Das beste aus den Jahren 1976-1983
  • 2007: With Love
  • 2009: Brief Encounters
  • 2009: Brand New Love Affair
  • 2010: Brief Encounters Acoustique, Brief Encounters Reloaded
  • 2011: Brief Encounters Acoustique - The Golden Edition

Singles

  • 1976: La bagarre
  • 1976: Blood and Honey
  • 1977: Tomorrow
  • 1977: Blue Tango
  • 1977: Alphabet
  • 1977: Queen of Chinatown
  • 1978: Follow Me
  • 1978: Run Baby Run
  • 1978: Enigma (Give a Bit of Mmh to Me)
  • 1978: Gold
  • 1978: The Sphinx
  • 1979: Fashion Pack (Studio 54)
  • 1980: Fabulous (Lover, Love Me)
  • 1980: Diamonds
  • 1980: Japan
  • 1980: Ho fatto l'amore con me
  • 1980: When
  • 1980: Solomon Gundie
  • 1981: Egal
  • 1981: Love Amnesia
  • 1981: Nymphomania
  • 1981: Hollywood Is Just a Dream When You're Seventeen
  • 1981: Red Tape
  • 1982: Fever
  • 1982: Incredibilmente donna
  • 1983: No Regrets
  • 1983: Love Your Body
  • 1984: Assassino
  • 1984: Ritmo Salsa
  • 1985: No Credit Card
  • 1985: Women
  • 1986: She Wolf
  • 1987: Wild Thing
  • 1987: Aphrodisiaque
  • 1988: Thank You
  • 1989: Métamorphose
  • 1990: L'École d'amour
  • 1992: Fantasy
  • 1995: Everytime You Touch Me
  • 1995: Peep!
  • 1996: Angel Love
  • 1998: I'll Miss You
  • 2001: Love Boat
  • 2002: I Just Wanna Dance Again
  • 2002: Beats of Love
  • 2005: Paris by Night
  • 2005: Copacabana
  • 2009: Someone Else's Eyes
  • 2009: Brand New Love Affair (In the Mix)
  • 2010: I'm Coming Up
  • 2011: Chinese Walk
  • 2011: La Bête et la Belle

Literatur

  • Wer hat Angst vor Amanda Lear?. Berengaria Editions, Germany/France 1979.
  • Dali - 15 Jahre mit Salvador Dalí. Goldmann, München 1985, ISBN 3-442-06805-3
  • L'Immortel. Carrere, 1987.
  • Between Dream and Reality. 2006.
  • Je ne suis pas celle que vous croyez. 2009.

Weblinks

 Commons: Amanda Lear – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 'GEMA: Neuaufnahmen/Geburtstage unserer Mitglieder – 65 Jahre, GEMA Nachrichten Ausgabe 170, GEMA member register entry, 2004 'Quid Ed.: Robert Laffont, Dominique et Michel Fremy, November 1999
  2. April Ashley, “Odyssey”, Verlag Jonathan Cape Ltd (1982), ISBN 978-0-224-01849-4
  3. Romy Haag, “Eine Frau und mehr”, Verlag Quadriga, Berlin (1999), ISBN 978-3-88679-328-0
  4. Ian Gibson, „The Shameful Life of Salvador Dali”, Verlag: W.W.Norton (1998), ISBN 978-0-393-04624-3
  5. Werbespot für das Parfum Detchema der Firma Revillon - Paris (1967)
  6. Fernsehserie "Der Kommissar", Folge 7 "Keiner hörte den Schuss" (1969)
  7. hierzu: FAZ.Net: Fundstücke des Fernsehens (7) - Der große Afri-Cola-Rausch
  8. "Panique au Ministère" ist ein Theaterstück von Jean Franco und Guillaume Mélanie, Premiere war am 4 März 2009 im Théâtre de la Porte-Saint-Martin, Paris (Frankreich)
  9. Amanda Lear im Katalog zu ihrer Ausstellung "Omnia" in der Galerie Friedmann-Hahn, Berlin, 2007
  10. Berliner Morgenpost, "Die Bilder der Amanda Lear", 5. Juni 2008
  11. Dr. Kristine von Oehsen im Katalog zur Ausstellung "Amanda Lear - Between Dream and Reality", Galerie Claudius, Hamburg 2006

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