Amos & Andrew - Zwei fast perfekte Chaoten
Filmdaten
Deutscher Titel: Amos & Andrew – Zwei fast perfekte Chaoten
Originaltitel: Amos & Andrew
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 1993
Länge: 96 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 12
Stab
Regie: E. Max Frye
Drehbuch: E. Max Frye
Produktion: Gary Goetzman
Musik: Richard Gibbs
Kamera: Walt Lloyd
Schnitt: Jane Kurson
Besetzung

Amos & Andrew – Zwei fast perfekte Chaoten (im Original Amos & Andrew) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Regisseur E. Max Frye aus dem Jahr 1993.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Der Autor Andrew Sterling ist populär und Pulitzer-Preis-Gewinner. Er kauft sich ein Sommerhaus auf einer Insel um sich endlich mal entspannen zu können. Doch kaum ist der dort angekommen, rufen die Nachbarn die Polizei, da sie ihn, aufgrund seiner Hautfarbe, für einen Einbrecher halten. Der Polizeichef Cecil Tolliver denkt, der Afroamerikaner halte den berühmten Ortsbewohner Andrew Sterling – den er persönlich nicht kennt – im Haus als Geisel. Das Haus wird von der Polizei umstellt, die Medien kommen an.

Tolliver erfährt, dass Odell schwarze Hautfarbe hat. Er schickt den Kleinganoven Amos Odell ins Haus, um ihn später der Entführung beschuldigen zu können und nicht vor den Medien bloßgestellt zu werden. Als Tolliver selbst in das Haus kommt, wird er von Odell und Sterling überwältigt. Sie entkommen während der die Verhandlungen führende Polizeipsychologe am Telefon weiterhin die Geschichte seiner Kindheit erzählt – ohne zu merken, dass am anderen Ende der Leitung niemand mehr zuhört.

Kritiken

James Berardinelli schrieb auf ReelViews, der Film sei „lustig“, wozu die „köstlich fieberhafte“ („deliciously manic“) Darstellung von Nicolas Cage beitrage. Die beiden Hauptcharaktere könne man mögen.[1]

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei eine „temporeiche Komödie“, die zwar zeitweise „Stellung gegen Apartheid und Rassenvorurteile“ beziehe, dennoch lediglich „harmlose Unterhaltung“ sei.[2]

Hintergrund

Der Film wurde in Nantucket (Massachusetts) und in North Carolina gedreht.[3] Er spielte in den Kinos der USA ca. 9,7 Millionen US-Dollar ein.[4]

Quellen

  1. Kritik von James Berardinelli
  2. Lexikon des internationalen Films
  3. Filming locations für Amos & Andrew
  4. Box office / business für Amos & Andrew

Weblinks


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