Amt Selent/Schlesen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Amtes Selent/Schlesen
Amt Selent/Schlesen
Deutschlandkarte, Position des Amtes Selent/Schlesen hervorgehoben
54.29166666666710.4283333333337Koordinaten: 54° 18′ N, 10° 26′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Plön
Fläche: 117,54 km²
Einwohner: 5788 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 49 Einwohner je km²
Amtsgliederung: 7 Gemeinden
Adresse der Amtsverwaltung: Kieler Straße 18
24238 Selent
Webpräsenz:
Amtsvorsteher: Peter Wiegner (CDU)
Lage des Amtes Selent/Schlesen im Kreis Plön
Karte

Das Amt Selent/Schlesen ist ein Amt im Kreis Plön in Schleswig-Holstein. Das Amt liegt in der Mitte und grenzt im Norden an das Amt Probstei, im Westen an das Amt Schrevenborn, im Süden an das Amt Preetz-Land, und im Osten an das Amt Großer Plöner See.

Inhaltsverzeichnis

Die Gemeinden mit ihren Ortsteilen

  1. Dobersdorf mit Charlottenhof, Friedrichsberg, Jasdorf, Lilienthal, Mörken, Neuenkrug, Schädtbek, Wulfskuhl, Wulfsburg, Timmbrook, Wildhaus, Rehburg, Moorsehden und Tökendorf
  2. Fargau-Pratjau mit Burg, Fargau, Friedrichsfelde, Jackenmoor, Legbank, Pratjau, Salzau, Hütten, Neu-Sophienhof, Ernsthausen, Münstertal und Sophienhof
  3. Lammershagen mit Bauersdorf und Bellin
  4. Martensrade mit Brook, Stellböken, Klinten, Wittenberg und Wittenbergerpassau
  5. Mucheln mit Hasselburg, Sellin und Tresdorf
  6. Schlesen mit Fernhausen, Friesenhof, Georgenfelde, Selkau und Ziegelhof
  7. Selent

Geschichte

Am 1. Oktober 1959 bildeten die Gemeinden Dobersdorf, Fargau, Pratjau, Schlesen und Stoltenberg aus dem bisherigen Amt Schlesen und die Gemeinden Lammershagen, Martensrade, Mucheln und Selent aus dem bisherigen Amt Selent das Amt Selent/Schlesen. 1974 fusionierten die Gemeinden Fargau und Pratjau.

Zum 1. Januar 2008 bildete das Amt eine Verwaltungsgemeinschaft mit der Gemeinde Raisdorf, die die Verwaltungsgeschäfte für das Amt führte. Die Gemeinde Stoltenberg trat zum gleichen Zeitpunkt aus dem Amt aus und dem Amt Probstei bei. Seit der Fusion der Gemeinden Raisdorf und Klausdorf zur Stadt Schwentinental am 1. März 2008 werden die Verwaltungsgeschäfte des Amtes von Schwentinental geführt.

Wappen

Blasonierung: „In Blau mit goldenem mit sieben grünen Buchenblättern belegten Bord ein nach links oben schwimmender silberner Fisch.“[1]

Einzelnachweise

  1. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein

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