Julianne Moore
Julianne Moore bei den 66. Filmfestspielen von Venedig 2009

Julianne Moore (* 3. Dezember 1960 in Fayetteville, North Carolina als Julie Anne Smith) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Seit Mitte der 1980er Jahre trat sie in mehr als 60 Film- und Fernsehproduktionen – sowohl Dramen, als auch Komödien – in Erscheinung. Für ihre Darstellungen vorwiegend schwermütiger Frauenfiguren im Kino wurde sie bisher mit vier Oscar-Nominierungen gewürdigt.

Inhaltsverzeichnis

Biographie

Kindheit und Ausbildung

Julianne Moore wurde als Julie Anne Smith in Fayetteville im Südosten North Carolinas geboren. Ihre Mutter war eine Sozialarbeiterin aus Schottland, ihr Vater Militärrichter. Da der Vater für die United States Army arbeitete, musste die Familie häufig umziehen.[1] Als Kind wurde sie wegen ihrer roten Haare und Sommersprossen oft gehänselt und wegen ihrer Brille gemieden.[2][3][4] Auch war sie als Kind und Jugendliche nicht sehr sportlich begabt und lernte erst mit 26 Jahren das Schwimmen und mit 27 machte sie den Führerschein.[5] Im Jahr 1979 machte sie ihren Schulabschluss an der American High School in Frankfurt am Main. Am College of Fine Arts der Boston University erwarb sie vier Jahre später einen Bachelor-Abschluss.[1]

Nach ihrem Studium ging sie nach New York, wo sie ihren Namen in Julianne Moore änderte: Als sie sich bei der Screen Actors Guild eintragen lassen wollte, musste sie feststellen, dass sämtliche Variationen ihres Namens bereits vergeben waren. Also kombinierte sie ihre beiden Vornamen und gab den zweiten Namen ihres Vaters als Nachnamen an.[6]

Beginn der Schauspielkarriere

Kurze Zeit später war sie in einer Reihe von späten Off-Broadway-Stücken zu sehen. Sie verdiente sich ihren Lebensunterhalt als Kellnerin, während sie eine erste Rolle in der Seifenoper The Edge of Night erhielt.[5] Dem kurzen Auftritt als Schweizerin folgte eine dreijährige Rolle in der Serie As the World Turns, für die Moore mit einem Emmy ausgezeichnet wurde.

Julianne Moore beim Tribeca Film Festival 2008

Nach einer Reihe von Fernsehfilmen machte Moore ihre ersten Schritte hin zu seriösen Produktionen, wie Tales from the Darkside: The Movie, aus dem Jahr 1990. Sie spielte jetzt in besseren Rollen, u. a. in dem im Ensemble-Drama Short Cuts (Regie: Robert Altman). Eine Hauptrolle hatte Moore danach in Vanya on 42nd street. Die kurzen Szenen, in denen sie in Auf der Flucht (1993) zu sehen war, veranlassten Regisseur Steven Spielberg, die Rolle der Paläontologin Dr. Sarah Harding in Vergessene Welt: Jurassic Park mit Moore zu besetzen.[7]

1995 spielte Julianne Moore ihre erste große Hauptrolle in Todd Haynes sozialkritischem Independent-Film Safe. Ihre Darstellung einer vom Leben enttäuschten Hausfrau brachte Moore neben viel Kritikerlob und weiteren Rollenangeboten auch eine Nominierung für die Independent Spirit Awards 1996 ein. Moore spielte danach in mehreren Major- und Independent-Produktionen, etwa in der Liebeskomödie Nine Months mit Hugh Grant, die sich aber zum finanzieller Flop entwickelte und sie nachträglich als „ziemlich furchtbare Erfahrung“ beschreiben sollte.[8] Auch erschien sie neben Sylvester Stallone und Antonio Banderas in Assassins – Die Killer, sowie mit Anthony Hopkins in Mein Mann Picasso.

Durchbruch im Filmgeschäft

Der Durchbruch als Schauspielerin folgte für Julianne Moore durch die Zusammenarbeit mit Regisseur Paul Thomas Anderson, der sie für die Rolle der Amber Wave in seinem Film Boogie Nights auswählte. Der Part als drogensüchtige Pornodarstellerin, die um das Sorgerecht für ihr Kind kämpft, brachte Moore neben zahlreichen Auszeichnungen die erste Oscar-Nominierung sowie eine Golden-Globe-Nominierung, jeweils als beste Nebendarstellerin ein.

Im Jahr 1998 spielte Julianne Moore in der Filmkomödie The Big Lebowski und in Gus Van Sants gleichnamigem Remake von Alfred Hitchcocks Thriller Psycho. Ein Jahr später konnte Moore an die vergangenen Erfolge anknüpfen. Sie begann 1999 mit einer Rolle in der Komödie Cookie's Fortune – Aufruhr in Holly Springs und Ein perfekter Ehemann und dem Liebesdrama Das Ende einer Affäre, einer Wiederverfilmung aus dem Jahr 1955, in dem sie neben Ralph Fiennes und Stephen Rea agiert. Für den Part der untreuen Ehegattin Sarah Miles wurde Julianne Moore ein zweites Mal für den Oscar nominiert, dieses Mal als beste Hauptdarstellerin. Im Anschluss daran arbeitete sie wieder mit dem Regisseur Paul Thomas Anderson zusammen und übernahm in seinem Film Magnolia die Rolle der tablettensüchtigen Ehegattin eines sterbenskranken Fernsehmoguls (gespielt von Jason Robards). Anderson verpflichtete zuerst Moore. „Sie kann immer das Tempo bestimmen, weil Schauspieler so konkurrenzbetont sind.“, so der Regisseur, der die Schauspielerin „explodieren“ sehen wollte, was er vorher nicht von ihr gesehen hatte.[9]

Als 2001 mit Hannibal die Fortsetzung des Erfolgs-Thrillers Das Schweigen der Lämmer in die Kinos kam, agierte Julianne Moore – als Jodie Fosters Nachfolgerin – in der Rolle der FBI-Agentin Clarice Starling. Es folgten die Science-Fiction-Komödie Evolution und das Drama Schiffsmeldungen, in dem sie neben Oscar-Preisträger Kevin Spacey zu sehen war.

Höhepunkt ihrer Karriere

2003 errang sie mit Todd Haynes Drama Dem Himmel so fern und Stephen Daldrys Drama The Hours zwei Screen Actors Guild-Nominierungen als beste Haupt- bzw. Nebendarstellerin. In den Rollen der 50er-Jahre-Vorzeige-Hausfrau und Mutter Cathy Whitaker (Dem Himmel so fern) bzw. der Laura Brown (The Hours) wurde sie von Kritik und Publikum gefeiert. Auch bei der 75. Oscar-Verleihung im Kodak Theatre in Hollywood war Julianne Moore mit zwei Nominierungen vertreten, ging aber leer aus: Der Oscar für die beste Nebendarstellerin ging an Catherine Zeta-Jones (Chicago), der Hauptdarstellerinnen-Oscar an Nicole Kidman, Moores Filmpartnerin aus The Hours.

Nach einem Jahr Auszeit kam Julianne Moore 2004 mit drei neuen Filmen in die US-Kinos, unter anderem mit der Anwaltskomödie Laws of Attraction an der Seite von James-Bond-Darsteller Pierce Brosnan und dem Hit-Thriller Die Vergessenen (The Forgotten), in dem sie eine Mutter spielt, die verzweifelt versucht, mit dem Verschwinden ihres achtjährigen Sohnes fertig zu werden.

Julianne Moore (2008)

Des Weiteren war Moore auch in Theaterproduktionen zu sehen. So stand sie unter anderem in einem Theater-Workshop für August Strindbergs Der Vater an der Seite von Hollywood-Star Al Pacino und in Wendy Wassersteins An American Daughter neben Meryl Streep auf der Bühne.[10] Im November 2006 gab sie in der Uraufführung des Stückes The Vertical Hour von David Hare unter der Regie von Sam Mendes ihr Broadway-Debüt an der Seite von Bill Nighy. Die SZ urteilte, das Stück bediene „die Selbstgerechtigkeit liberaler New Yorker“,[11] und das Magazin The New Yorker nannte Julianne Moores Darstellung „flach“.[12] Die Daily News allerdings waren der Meinung, Moore glänze in dem „überraschenden, berauschenden Stück“,[13] und der Daily Telegraph bezeichnete Moore als „brillant“.[14]

Erneut Lob seitens der Kritiker brachte Moore 2009 ihre Darstellung einer geschiedenen Frau und Freundin von Colin Firth in dem Drama A Single Man ein. Für das Spielfilmdebüt des amerikanischen Modeschöpfers Tom Ford gewann sie erneut eine Golden-Globe-Nominierung. Im Jahr 2010 konnte man sie in gleich vier Filmen in den deutschen Kinos bewundern: Nach A Single Man an der Seite von Liam Neeson in Atom Egoyans Chloe, zu dem die Süddeutsche Zeitung in einer Rezension befand, dass Moores "außerordentliche Schönheit und souveräne Expression jede Szene beherrschen"[15]; in einer Nebenrolle im starbesetzten Drama Pippa Lee von Rebecca Miller; und schließlich in der für vier Oscars nominierten Komödie The Kids Are All Right neben Annette Bening und Mark Ruffalo. Für diesen Film von Lisa Cholodenko erhielt Moore ihre sechste Golden-Globe-Nominierung. Bis 2013 sollen fünf Film- und Fernsehprojekte folgen, darunter der Fernsehfilm Game Change von Jay Roach, in dem sie die US-amerikanische Politikerin Sarah Palin darstellen wird.

Moore selbst beschreibt sich eher als ängstliche und leicht beeinflussbare[16] Person: „Die Leute meinen immer zu mir: ‚Du bist so wagemutig.‘ Aber in der Schauspielerei fürchte ich mich vor nichts. Ich finde es einfach faszinierend, mich mit den Spielarten des menschlichen Verhaltens auseinanderzusetzen. Wir haben immer so eingefahrene Vorstellungen von Normalität. Aber es gibt Verhaltensweisen, die du dir in deinen verrücktesten Träumen nicht ausmalst, und die möchte ich erforschen. Deshalb finde ich auch psychologische Dramen viel interessanter als eine Geschichte über eine Expedition zum Nordpol. Es reicht schon, wenn jemand die Straße überquert.“[5] Dennoch wechselte die Schauspielerin in der Vergangenheit immer wieder zwischen Hollywood- und Independent-Kino. „Nur im Independent-Sektor zu schwimmen, ist schwierig [...] Ein Box-Office-Erfolg gehört zur Karriere. Damit werden radikale Filme [...] erst möglich“, so Moore im Gespräch mit dem film-dienst (2008).[17] Sie wird heute vorwiegend mit der Darstellung schwermütiger Frauenfiguren beauftragt: „Irgendwie mache ich eine tolle Figur, wenn es den Menschen um mich herum nicht gut geht. [...] Und eben auch dass mein Leiden beinahe die Züge einer griechischen Tragödie annehmen würde.“[8]

Privatleben

In zweiter Ehe ist Julianne Moore seit August 2003 mit dem Regisseur Bart Freundlich verheiratet, den sie bei den Dreharbeiten zu Das Familiengeheimnis (1997) kennenlernte. Aus der Beziehung stammen ein Sohn (* 1997) und eine Tochter (* 2002). Die Familie lebt in New York. In erster Ehe war Moore mit ihrem Schauspielkollegen John Gould Rubin (1986–1995) verheiratet.[1]

Im Oktober 2007 gab Moore mit Freckleface Strawberry ihr Debüt als Kinderbuchautorin. Das Bilderbuch, zu dem sie die Texte beisteuerte, wurde 2009 unter dem Titel Sommersprossenfeuerkopf auch ins Deutsche übersetzt. Es wurde von ihrer eigenen Kindheit inspiriert.[18] Im April 2009 folgte das zweite Kinderbuch Freckleface Strawberry and the Dodgeball Bully. Weiterhin engagierte sie sich in der Vergangenheit gegen die Politik George W. Bushs, sammelte Spenden für die Organisation Parenthood und sprach sich öffentlich für das Recht auf Schwangerschaftsabbruch und gegen den Jugendwahn Hollywoods aus.[7] Auch arbeitete sie als Fotomodel für Modelabels.[19] 2011 wurde sie von der Studententheatergesellschaft Hasty Pudding der Harvard University mit dem „Woman of The Year Award“ ausgezeichnet.[20]

Die deutsche Synchronstimme von Julianne Moore wird von Petra Barthel oder Katharina Lopinski gesprochen.

Filmografie

Theaterstücke (Auswahl)

Jahr Theaterstück Rolle Bühne
1987 Serious Money Mandy Joseph Papp Public Theater/Newman Theater (New York)
1990 Ice Cream with Hot Fudge Sonia/Lena/Jaq Joseph Papp Public Theater/Newman Theater (New York)
2006 The Vertical Hour Nadia Blye Music Box Theatre (New York)

Auszeichnungen

Moore bei den Filmfestspielen von Berlin (2010)

Ehrungen

  • 1988: Daytime Emmy Award für As the World Turns (Kategorie: „Outstanding Ingenue in a Drama Series“)
  • 1993: Coppa Volpi für Short Cuts (Bestes Schauspielensemble)
  • 1994: Boston Society of Film Critics Award für Vanya on 42nd street (Beste Hauptdarstellerin)
  • 1994: Golden Globe Award für Short Cuts (Bestes Schauspielensemble)
  • 1997: Los Angeles Film Critics Association Award für Boogie Nights (Beste Nebendarstellerin)
  • 1998: Florida Film Critics Circle Award für Boogie Nights (Beste Nebendarstellerin, Bestes Schauspielensemble)
  • 1998: National Society of Film Critics Award für Boogie Nights (Beste Nebendarstellerin)
  • 1998: Golden Satellite Award für Boogie Nights (Beste Nebendarstellerin)
  • 1999: National Board of Review Award für Magnolia, Ein perfekter Ehemann und Unschuldig verfolgt (Beste Nebendarstellerin, Bestes Schauspielensemble – erstgenannter Film)
  • 2000: Dallas-Fort Worth Film Critics Association Award für Cookie's Fortune (Beste Nebendarstellerin)
  • 2000: Florida Film Critics Circle Award für Magnolia (Bestes Schauspielensemble)
  • 2001: „Tribute to Independent Vision Award“ des Sundance Film Festivals
  • 2002: Coppa Volpi und Publikumspreis der Filmfestspiele von Venedig (Beste Darstellerin für Dem Himmel so fern)
  • 2002: Gotham Award („Actor Award“)
  • 2002: Los Angeles Film Critics Association Award für Dem Himmel so fern und The Hours (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2002: San Diego Film Critics Society Award für Dem Himmel so fern (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2002: Seattle Film Critics Award für Dem Himmel so fern (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2002: Southeastern Film Critics Association Award für Dem Himmel so fern (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2002: Toronto Film Critics Association Award für Dem Himmel so fern (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2002: Washington DC Area Film Critics Association Award für Dem Himmel so fern (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2003: Broadcast Film Critics Association Award für Dem Himmel so fern (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2003: Chicago Film Critics Association Award für Dem Himmel so fern (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2003: Chlotrudis Award für Dem Himmel so fern (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2003: Dallas-Fort Worth Film Critics Association Award für Dem Himmel so fern (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2003: Florida Film Critics Circle Award für Dem Himmel so fern (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2003: Independent Spirit Award für Dem Himmel so fern (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2003: Kansas City Film Critics Circle Award für Dem Himmel so fern (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2003: Online Film Critics Society Award für Dem Himmel so fern (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2003: Phoenix Film Critics Society Award für Dem Himmel so fern (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2003: Silberner Bär der Filmfestspiele Berlin für The Hours (Beste Darstellerin)
  • 2003: Vancouver Film Critics Circle Award für Dem Himmel so fern (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2004: GLAAD Media Award („Excellence in Media Award“)
  • 2004: London Critics Circle Film Award für Dem Himmel so fern (Beste Darstellerin)
  • 2004: Premio Sant Jordi für Dem Himmel so fern und The Hours (Beste ausländische Darstellerin)
  • 2009: Hollywood Award für A Single Man (Nebendarstellerin des Jahres)
  • 2010: „Career Award“ des Internationalen Filmfestivals von Rom
  • 2010: „Montecito Award“ des Santa Barbara International Film Festivals
  • 2011: „Woman of The Year Award“ der Harvard Studententheatergesellschaft Hasty Pudding

Nominierungen (Auswahl)

  • 1998: Golden-Globe-Nominierung für Boogie Nights (Beste Nebendarstellerin)
  • 1998: Oscar-Nominierung für Boogie Nights (Beste Nebendarstellerin)
  • 2000: BAFTA-Nominierung für Das Ende einer Affäre (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2000: zwei Golden-Globe-Nominierungen für Das Ende einer Affäre und Ein perfekter Ehemann (Beste Hauptdarstellerin – Drama und Beste Hauptdarstellerin – Komödie/Musical)
  • 2000: Oscar-Nominierung für Das Ende einer Affäre (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2003: BAFTA-Nominierung für The Hours (Beste Nebendarstellerin)
  • 2003: Golden-Globe-Nominierung für Dem Himmel so fern (Beste Hauptdarstellerin – Drama)
  • 2003: zwei Oscar-Nominierungen für Dem Himmel so fern und The Hours (Beste Hauptdarstellerin, Beste Nebendarstellerin)
  • 2010: Golden-Globe-Nominierung für A Single Man (Beste Nebendarstellerin)
  • 2011: BAFTA-Nominierung für The Kids Are All Right (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2011: Golden-Globe-Nominierung für The Kids Are All Right (Beste Hauptdarstellerin – Komödie/Musical)

Weblinks

 Commons: Julianne Moore – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c Julianne Moore. In: Internationales Biographisches Archiv 11/2009 vom 10. März 2009, ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 07/2011 (aufgerufen via Munzinger Onine).
  2. Marianne Wellershoff: „Du siehst aus wie eine Giraffe“ bei Spiegel Online, 16. Februar 2009 (aufgerufen am 14. Mai 2011).
  3. The obsessive compulsions of Julianne Moore. In: Sunday Independent (Irland), 13. Juli 2008 (aufgerufen via LexisNexis Wirtschaft).
  4. Julianne Moore speaks about her new children's book „Freckleface Strawberry“. Today, 19. Oktober 2007, 7:00 AM EST NBC (NBC News Transcript, aufgerufen via LexisNexis Wirtschaft)
  5. a b c Wovor haben Sie Angst, Julianne Moore? (Interview mit Rüdiger Sturm). In: Berliner Morgenpost, 5. Dezember 2010, Nr. 334, S. 8.
  6. Ben Steelman: Tar Heel native stars in Hannibal. In: Morning Star (Wilmington, NC), 2. März 2001, S. 14.
  7. a b Ulrike Schröder: Ein Oscar? Das ist doch NUR EIN PREIS!. In: Hamburger Abendblatt, 13. November 2004, Nr. 267, S. 3.
  8. a b Hollywood-Star: Julianne Moore und die schöne Lust am Leiden (Interview mit Peter Beddies). In: Berliner Morgenpost, 23. April 2010 (aufgerufen via LexisNexis Wirtschaft).
  9. Magnolia Maniac. In: The Guardian, 10. März 2000, S. 2.
  10. Moore enjoys mixing art and commerce – dinosaurs and all. In: Chicago Sun-Times, 15. Juni 1997, S. 7.
  11. Andrian Kreye: Die Leitartikler vom Gartentisch. In: Süddeutsche Zeitung, 5. Dezember 2006, S. 12.
  12. John Lahr: Sour Ball bei newyorker.com, 11. Dezember 2006 (aufgerufen am 14. Mai 2011).
  13. Joe Dziemianowicz Moore’s Hour' of Power. In: Daily News, 1. Dezember 2006, S. 57.
  14. Charles Spencer: Stuff happened, so Hare takes new Iraq play to US. In: The Daily Telegraph, 1. Dezember 2006, S. 15.
  15. Rainer Gansera: Erotik einer Busfahrt auf sueddeutsche.de vom 21. April 2010
  16. Frauen, Männer usw. (Interview mit Johanna Adorján). In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. April 2010, Nr. 15, S. 23,
  17. Zitiert nach: Julianne Moore. In: Internationales Biographisches Archiv 11/2009 vom 10. März 2009, ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 07/2011 (aufgerufen via Munzinger Onine).
  18. Wieland Freund: „Ich mag keine Sommersprossen“. In: Die Welt, 7. Februar 2009, Ausg. 32/2009, Literarische Welt, S. 6
  19. Julianne-Moore-Kampagne: Zu nackt für Venedig bei Spiegel Online, 30. August 2010 (aufgerufen am 14. Mai 2011).
  20. Moore Roasted At Hasty Pudding Ceremony bei imdb.com, 28. Januar 2011 (aufgerufen am 14. Mai 2011).

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