Andreas Brandhorst

Andreas Brandhorst (* 26. Mai 1956 in Sielhorst, Rahden) ist Übersetzer und deutscher Fantasy- und Science-Fiction-Autor. Er schreibt auch unter den Pseudonymen Thomas Lockwood und Andreas Weiler.

Andreas Brandhorst ist vor allem für seine Romane um das Kantaki-Universum und als Autor für die Serie Die Terranauten bekannt. Auch für Perry Rhodan verfasste er zwei Taschenbücher. In den späten 1980er und 1990er Jahren war er vor allem als Übersetzer tätig. Zu den bekanntesten seiner Übersetzungen zählen die Scheibenwelt-Romane von Terry Pratchett und Romane aus der Star-Trek-Serie.

Seine Kurzgeschichte Die Planktonfischer wurde 1983 mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet.

Andreas Brandhorst lebt heute als freier Autor und Übersetzer in Norditalien. Er war zweimal verheiratet und hat zwei Kinder.

Inhaltsverzeichnis

Werke (Auswahl)

Romane

Kantaki-Serie

  • Diamant-Trilogie
    • Diamant (2004)
    • Der Metamorph (2004)
    • Der Zeitkrieg (2005)
  • Graken-Trilogie
    • Feuervögel (2006)
    • Feuerstürme (2007)
    • Feuerträume (2008)

Im-Zeichen-der-Feuerstraße-Trilogie

  • Dürre (1988)
  • Flut (1988)
  • Eis (1988)

weitere Romane

  • Der Netzparasit (1983)
  • Schatten des Ichs (1983)
  • Die Sirenen von Kalypso (1983, als Andreas Werning)
  • In den Städten, in den Tempeln (1984, mit Horst Pukallus)
  • Mondsturmzeit (1984)
  • Verschwörung auf Gilgam (1984)
  • Das eherne Schwert (1985, DSA-Roman)
  • Planet der wandernden Berge (1985)
  • Die Macht der Träume (1991)
  • Exodus der Generationen (2004) - Perry Rhodan - Lemuria 3
  • Die Trümmersphäre (2005) - Perry Rhodan - Pan-Thau-Ra 2
  • Äon (2009)
  • Kinder der Ewigkeit (2010)
  • Die Stadt (2011)

Übersetzungen

  • Die Reisen des McGill Feighan - Journey of McGill Feighan von Kevin O'Donnell Jr
    • 1. Band: Retzglaran, 1985
    • 2. Band: Wasserwelt, 1985
    • 3. Band: Pflanzenmönch, 1986

Literatur

  • Alexander Seibold: Wenn das Eigenleben der Figuren der Story schadet, greife ich ein. Ein Gespräch mit Andreas Brandhorst. In: Sascha Mamczak, Wolfgang Jeschke (Hrsg.): Das Science Fiction Jahr 2008. Wilhelm Heyne Verlag, München 2008, ISBN 978-3-453-52436-1. S. 543–558.

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