Android (Betriebssystem)
Android
Logo
Bildschirmfoto
Android--4.0 Oberfläche
Android 4.0-Oberfläche
Basisdaten
Entwickler Open Handset Alliance
Sprache(n) multilingual
Version 4.0
(19. Oktober 2011 [1])
Abstammung Linux
↳ Android
Kernel Monolithisch (Linux)
Chronik siehe Versionsverlauf
aktutell: 4.0 Ice Cream Sandwich
Architekturen ARM, MIPS, PPC, x86
Lizenz Apache 2.0 , GPLv2 und proprietär[2]
Website www.android.com
Das HTC Dream war das erste mit Android betriebene Gerät auf dem Markt.

Android (von englisch android /ˈænˌdrɔjd/ ‚Androide‘) ist sowohl ein Betriebssystem als auch eine Software-Plattform für mobile Geräte wie Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks und Tablets,[3] die von der Open Handset Alliance (Hauptmitglied: Google) entwickelt wird. Basis ist der Linux-Kernel 2.6. Android ist freie Software und quelloffen.[2] Angaben des Marktforschungsunternehmens Gartner zufolge hatte Android als Smartphone-Betriebssystem im dritten Quartal 2011 einen weltweiten Marktanteil von 52,5 Prozent, nach 25,5 Prozent im dritten Quartal 2010.[4][5][6][7][8] Am 14. Juli 2011 gab Google an, dass 550.000 Android-Geräte pro Tag aktiviert werden.[9]

Im Sommer 2005 kaufte Google das im Herbst 2003 von Andy Rubin gegründete Unternehmen Android, von dem nur wenig mehr bekannt war, als dass es Software für Mobiltelefone entwickelte und standortbezogene Dienste favorisierte.[10] Am 5. November 2007 gab Google bekannt, gemeinsam mit 33 anderen Mitgliedern der Open Handset Alliance ein Mobiltelefon-Betriebssystem namens Android zu entwickeln.[11] Seit dem 21. Oktober 2008 ist Android offiziell verfügbar.[12]

Als erstes Gerät mit Android als Betriebssystem kam am 22. Oktober 2008 das HTC Dream unter dem Namen T-Mobile G1 in den Vereinigten Staaten auf den Markt. Dass bereits dieses erste Gerät auf das Global Positioning System zugreifen konnte und mit Bewegungssensoren ausgestattet war, gehörte zum Konzept von Android.

Inhaltsverzeichnis

Oberfläche

Android wird über einen Touchscreen bedient und definiert eine Reihe von Hardwaretasten: Die Tasten „Home“, „Menü“, und „Zurück“ bilden die Mindestanforderung. Die Standard-Bedienoberfläche besteht aus drei, fünf oder sieben Startbildschirmen, von denen jeder eine Bildschirmfläche füllt. Den oberen Rand bildet die Benachrichtigungsleiste, die auf der rechten Seite über Uhrzeit, Feldstärke, Akkustand, Internetverbindung, Bluetooth, WLAN und Synchronisation informiert. Auf der linken Seite tauchen Meldungen von laufenden Programmen, neuen Nachrichten egal welcher Art oder Systemmeldungen auf. Diese Benachrichtigungsleiste lässt sich mit dem Finger durch "Nachuntenwischen" ausklappen und zeigt hier Benachrichtigungen von Anwendungen an (z.B. Absender und Anfang des Textes einer SMS). Für gewöhnlich wird beim Klicken auf eine Benachrichtigung das entsprechende Programm mit dem entsprechenden Objekt (Kalendereintrag, Textmitteilung) aufgerufen. Es gibt "abhakbare" Benachrichtigungen (wie Termine, neue E-Mails), die nach einer Auswahl (oder durch Drücken des Buttons „Löschen“) aus der Liste entfernt werden oder statische Benachrichtigungen, die sich immer im oberen Bereich befinden.

Benachrichtigungsansicht von Android. Oben von Links: Datum, Empfangsstärke des WLANs, Symbol für Stumm oder nur Vibrationsalarm, Netzanzeige (hier: kein Netz vorhanden), Akkuanzeige (hier: Warnung Akku gleich leer), Uhrzeit. Darunter wird bei Verfügbarkeit der Name des Providers angezeigt. Unter "Aktuell" findet man die nicht durch Klick verschwindenden Benachrichtigungen (wie hier das aufgebrauchte Datenvolumen) und darunter wiederum die "Benachrichtigungen", die durch einen Klick einzeln oder durch den Löschen-Button oben alle gemeinsam verschwinden

Bei eingeklappter Benachrichtigungsleiste werden links von den Anwendungen, welche Benachrichtigungen generiert haben, Symbole angezeigt. Rechts hingegen Symbole vom System und die Uhrzeit. Wenn eine Benachrichtigung erscheint, ersetzt sie für kurze Zeit (einmal vertikal durch scrollen) die gesamte Benachrichtigungsleiste mit einem Text (z.B. E-Mailbetreffzeile) angeführt von einem Symbol. Bei ausgeklappter Benachrichtigungsleiste werden die linken Symbole (die sich mit Texten auf dem Rest des Bildschirms präsentieren) durch das aktuelle Datum ersetzt.(siehe auch Abbildung)
Am unteren Rand gibt es (bis Android 1.6) eine Lasche, ab Android 2.0 stattdessen einen Button, um den Programmstarter (Launcher) zu öffnen.

Im Android-Market existieren zahlreiche Programme, die den Standard-Programmstarter ersetzen und die gesamte Oberfläche um weitere Extras erweitern, beispielsweise um mehrere verwendbare Homescreens, ausfahrbare Seitenlaschen mit mehr Platz zum Ablegen von Verknüpfungen oder feste Verknüpfungen in der Lasche des Launchers. Mit Android 2.2 wurde ein neuer Standard-Launcher eingeführt, der eine feste Verknüpfung zur Telefon-Applikation und zum Browser beinhaltet.

HTC liefert seine Android-Geräte fast ausschließlich mit der veränderten Bedienoberfläche Sense aus. Die Unterschiede zur Standard-Oberfläche sind ein veränderter Launcher mit Schaltflächen für das Programmmenü, das Telefon und für das Hinzufügen von Startbildschirmelementen, sieben Startbildschirme, einige teilweise bildschirmfüllende Widgets und ein globales, grünes Farbthema statt des orangefarbenen in der Standardoberfläche.

Ähnlich verfahren auch andere große Hersteller wie Motorola mit MotoBlur, Samsung mit Touchwiz, oder auch Sony Ericsson mit Anpassungen wie TimeScape und MediaScape.

Architektur

Die Architektur von Android baut auf dem Linux-Kernel 2.6 auf.[13] Er ist für Speicherverwaltung, Prozessverwaltung, das abspielen von Multimedia und die Netzwerkkommunikation zuständig. Außerdem bildet er die Hardwareabstraktionsschicht für den Rest der Software und stellt die Gerätetreiber für das System.

Weitere wichtige Bausteine sind die auf der von Sun Microsystems entwickelten Java-Technik basierende virtuelle Maschine Dalvik und die dazugehörigen Android-Java-Klassenbibliotheken[14]. Die Laufzeitumgebung von Android basiert auf der Dalvik Virtual Machine, einer von Google-Mitarbeiter Dan Bornstein entwickelten virtuellen Maschine. Die Dalvik-VM ähnelt funktional der normalen Java-VM, beide führen sogenannten Byte-Code aus. Einer der wesentlichen Unterschiede ist die zugrundeliegende virtuelle Prozessorarchitektur. Die Java-VM basiert auf einem Kellerautomaten; Dalvik-VM hingegen ist eine Registermaschine. Durch die sich unterscheidende Prozessorarchitektur sind die Kompilate normaler Java-Compiler nicht für die Dalvik-VM geeignet, dennoch konnte Google auf die bestehenden Java-Entwicklungswerkzeuge zurückgreifen.

Die meisten modernen Compiler generieren als Zwischencode Kellerautomatencode. Dieser Zwischencode erlaubt es, von der Prozessorarchitektur der Zielplattform zu abstrahieren, der programmiersprachliche Teil wird von der konkreten Prozessorarchitektur getrennt. Da das Prozessormodell des Kellerautomaten besonders einfach ist, wird es üblicherweise für die Übersetzerzwischensprache verwendet. Die meisten realen Prozessoren sind heute aber Registermaschinen, so zum Beispiel die 80x86- und die ARM-Prozessoren. Registerarchitekturen sind oft effizienter, da bei ihr die CPU über eigene besonders schnell zugreifbare Speicherzellen, die Register, verfügt. Dalvik nimmt die Umwandlung des Kellerautomatencodes in die Registermaschinencodes schon zur Übersetzungszeit vorweg. Dafür wird das Werkzeug dx verwendet, „dx“ steht für Dalvik Cross-Assembler.

Anwendungen für die Androidplattform werden in der Regel in Java geschrieben, jedoch greifen diese in geschwindigkeitskritischen Bereichen auf zahlreiche in C oder C++ geschriebene, native Bibliotheken zu. Darunter befinden sich neben Codecs für die Medienwiedergabe auch ein Webbrowser auf der Basis von WebKit, eine Datenbank (SQLite) und eine auf OpenGL basierende 3D-Grafikbibliothek.

Um eigene Programme für Android zu entwickeln, benötigt man ein aktuelles Java-SDK und zusätzlich das Android-SDK. Zuerst wird der in Java geschriebene Quelltext mit einem normalen Java-Compiler übersetzt und dann von einem Cross-Assembler für die Dalvik-VM angepasst. Aus diesem Grund können Programme prinzipiell mit jeder Java-Entwicklungsumgebung erstellt werden.

Das Framework setzt auf starke Modularität. So sind alle Komponenten des Systems generell gleichberechtigt (ausgenommen die Virtuelle Maschine und das unterliegende Kernsystem) und können jederzeit ausgetauscht werden. Es ist also z. B. möglich, eine eigene Anwendung zum Erstellen von Kurznachrichten oder zum Wählen von Rufnummern zu erstellen und die bisherige Anwendung damit zu ersetzen.

Verfügbarkeit des Quellcodes

Android ist freie Software. Der größte Teil der Plattform steht unter der Apache-Lizenz; Ausnahmen sind der Kernel, der unter der GPL 2 vertrieben wird, und einzelne vorinstallierte Applikationen von Google, deren Quellcode nicht verfügbar ist.[2] Der Code der ausschließlich für Tablets entwickelten Version 3 wurde von Google im Zuge der Veröffentlichung des Quellcodes von Version 4 ebenfalls freigegeben.[15]

Versionsverlauf

Neuere Versionen tragen neben der Versionsnummer jeweils den Namen einer Süßspeise,[16] außerdem folgen die Anfangsbuchstaben der Namen dem Alphabet.[17]

Legende: Ältere Version; nicht mehr unterstützt Ältere Version; noch unterstützt Aktuelle Version Aktuelle Vorabversion Zukünftige Version
Version API Veröffentlichung Wesentliche Neuerungen
1.1 Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 1.1 2 10. Februar 2009[18]
1.5
Cupcake[16]
Ältere Version; noch unterstützt: 1.5 3 30. April 2009[20]
  • automatischer Wechsel zwischen Hoch- und Querformat[21]
  • Bildschirm-Tastatur[21]
  • Aufnahme und Wiedergabe von Videos[21]
  • automatisches Verbinden und Stereo für Bluetooth[21]
  • weitere Sprachen neben Englisch und Deutsch[21]
1.6
Donut[16]
Ältere Version; noch unterstützt: 1.6 4 15. September 2009[22]
2.0/2.1
Eclair[16]
Ältere Version; noch unterstützt: 2.0 5 26. Oktober 2009[24]
Ältere Version; noch unterstützt: 2.1 7 12. Januar 2010[26]
  • animierte Hintergrundbilder[26]
  • Informationen zur Signalstärke[26]
  • Erweiterungen von Webkit (HTML5-Unterstützungen, WebStorage, Geolocation, Video …)[26]
  • IPv6-Unterstützung
2.2
Froyo[27]
Ältere Version; noch unterstützt: 2.2[28][29] 8 20. Mai 2010[29]
  • Linux-Kernel 2.6.32, der weniger Arbeitsspeicher benötigt[27]
  • Verwendung von Arbeitsspeicher, der größer als die bisher nutzbaren 256 MByte ist.[30]
  • JIT-Compiler, Erweiterungen für OpenGL ES 2.0, Unterstützung von Flash 10.1[27][29]
  • Tethering[31]
  • Speicherbarkeit von Apps auf der SD-Karte (App2SD)[32]
  • Android Cloud to Device Messaging Framework: Möglichkeit, PUSH in die eigenen Anwendungen zu implementieren.[33][34]
  • Bluetooth-Sprachwahl[35]
Ältere Version; noch unterstützt: 2.2.1[36][29] 8 September 2010[29]
  • Bugfixes
Ältere Version; noch unterstützt: 2.2.2[37][29] 8 Januar 2011 [29]
  • Fix für SMS-Bug (parallel zu 2.3.2)
2.3
Gingerbread
Ältere Version; noch unterstützt: 2.3[38] 9 6. Dezember 2010
Ältere Version; noch unterstützt: 2.3.1[43] 9 Dezember 2010
  • Bugfixes
  • Update auf Google Maps 5.0
Ältere Version; noch unterstützt: 2.3.2[44] 9 Januar 2011
  • Fix für SMS-Bug
Ältere Version; noch unterstützt: 2.3.3[45] 10 23. Februar 2011
  • verbesserte Dual-Core-Unterstützung
  • Unterstützung von Dual-Core-Apps auf Single-Core-Geräten
  • verbesserte Unterstützung der NFC-Technik
  • verbesserte Bluetooth-Unterstützung
  • kleinere Verbesserungen
Ältere Version; noch unterstützt: 2.3.4[46] 10 29. April 2011
  • Video- und Voice-Chat mit Google Talk
  • verschlüsselte Übertragung von Terminen und Kontakten
  • Bugfixes
Ältere Version; noch unterstützt: 2.3.5[47] 10 8. Juli 2011
  • 4G Fixes
  • Tweaks und volle Unterstützung für den NFC-Transceiver
  • Bugfixes
Ältere Version; noch unterstützt: 2.3.6[48] 10 2. September 2011
  • Voice-Search-Fix
  • Bugfixes
Ältere Version; noch unterstützt: 2.3.7[49] 10 20. September 2011
  • Bugfixes
3.x
Honeycomb
Ältere Version; noch unterstützt: 3.0[50] 11 23. Februar 2011
Ältere Version; noch unterstützt: 3.1[51][52] 12 10. Mai 2011
  • USB-Host-Modus
  • Verbesserungen an Benutzeroberfläche und Widgets
  • Verbesserungen und Erweiterungen am Browser
  • eigene Proxyeinstellungen für jedes WLAN
Ältere Version; noch unterstützt: 3.2[53] 13 16. Juli 2011
  • verbesserte Anpassung an Tablet-Computer mit einer Bildschirmdiagonale von 7 Zoll
  • neuer Kompatibilitätsmodus zur besseren Darstellung von Apps, die für kleinere Bildschirmauflösungen programmiert wurden
  • "Media sync from SD card": Ermöglicht Apps den direkten Zugriff auf Multimedia-Dateien der eingelegten SD-Karte z. B. zur Synchronisation
  • erweiterte CPU-Hardware-Unterstützung
  • Funktionen für Entwickler, um ihre Apps besser an verschiedene Bildschirmauflösungen anpassen zu können
Ältere Version; noch unterstützt: 3.2.1[54] 13 20. September 2011[55]
  • Bugfixes
4.0
Ice Cream Sandwich
Aktuelle Version: 4.0[56] 14 19. Oktober 2011 [57]
  • Zusammenführung der Entwicklungslinien 2.x und 3.x und Google TV.[58][59]
  • verbessertes Multitasking.
  • NFC für Kontakte, Daten und Links mit „Android Beam“.
  • Entsperren per Gesichtserkennung.
  • verbesserter Browser, verbesserte Google-Mail-, Galerie- und Kalender-App
  • Data Tracking App[60]
  • native Funktion zum Erstellen von Screenshots
  • viele Detailverbesserungen [61]
Zukünftige Versionen
5.0
Jelly Bean
Zukünftige Version: 5.0[62][63] 2012

Vorhandene Software

Logo des Android Market

Im Android Market gibt es mehr als 580.000 Anwendungen (November 2011 - im Vergleich dazu 90.000 im Juli 2010). Pro Monat kommen mehr als 40.000 Anwendungen dazu. Er ist damit der am schnellsten wachsende Software-Markt.[64] Im SDK werden zusätzlich eine Reihe von Anwendungen, darunter ein Webbrowser, die Kartenanwendung Google Maps, eine SMS-, E-Mail- und Adressbuchverwaltung, ein Musikprogramm, eine Kamera- und Galerieapplikation, sowie ein Satz von API-Demoanwendungen mitgeliefert.

Erstellte Software kann von den Entwicklern auf dem Android Market angeboten werden. Verkaufen kann man sie dort allerdings nur, wenn man in bestimmten Staaten ansässig ist, beispielsweise in Deutschland oder Österreich.[65] Kostenfreie Software macht etwa 63 Prozent aus.[66]

Neben dem Android Market steht Entwicklern und Endanwendern auch noch eine Reihe anderer Märkte und Plattformen für Android-Software offen.

Android-Geräte

Telefone mit Android als Betriebssystem

Die folgende Liste zeigt einige offiziell vorgestellte und erhältliche Android-Telefone:

Hersteller Telefone
Acer beTouch E110, beTouch E120, beTouch E130, beTouch E400, Liquid E, Liquid mt, Liquidmini, Stream
Commtiva X1, X3, X5, Z51, Z71
Dell Mini 3, Blaze, Thunder
Garmin Asus A10, Nüvifone A50
Geeksphone One, Zero
General Mobile DSTL1 Imaginary, Fox, Fenomen, Ultimate Slim 4GB
Google Galaxy Nexus, Nexus One, Nexus S
HTC ChaCha, Desire, Desire HD, Desire S, Desire Z (T-Mobile G2), Dream (T-Mobile G1), Droid Incredible, EVO 3D, EVO 4G, Explorer, Gratia (USA: Aria), Hero (T-Mobile G2 Touch), Incredible S, Legend, Magic, Rezound, Rhyme, Salsa, Sensation, Sensation XE, Sensation XL, Tattoo, Tide, Wildfire, Wildfire S
Huawei Joy, U8120 (Vodafone 845), U8150 IDEOS, U8160 (Vodafone 858 Smart), U8220 (T-Mobile Pulse), U8230, U8510 (IDEOS X3)
Inbrics M1
Kyocera Echo, Zio M6000
Lenovo LePhone
LG Ally, E720 Optimus Chic, GT540 Optimus, GW620, Optimus Z, Optimus Q, P350 Optimus Me, P500 Optimus One,P920 Optimus 3D, P970 Optimus Black, P990 Optimus Speed (USA: T-Mobile G2X, Italien: LG Optimus Dual, International: LG Optimus 2X)
Meizu M9
Motorola ATRIX, BACKFLIP, CLIQ, DEFY, DEFY+, DROID X, FIRE, FLIPOUT, Milestone (USA: DROID), Milestone XT720, Milestone 2, DROID Pro
Samsung Galaxy Ace GT-S5830, Beam GT-I8520, Galaxy Fit GT-S5670, Galaxy Gio GT-S5660, Galaxy GT-I899, Galaxy GT-I7500, Galaxy mini GT-S5570, Galaxy Note GT-N7000, Galaxy Pro GT-B7510, Galaxy S GT-I9000, Galaxy S Plus GT-I9001, Galaxy S II GT-I9100, Galaxy GT-I9003, GT-I6500 Saturn, Galaxy Spica GT-I5700 (UK: Portal), Galaxy W GT-I8150, Galaxy Y GT-S5360, Galaxy Y Pro GT-B5510, Galaxy 3 GT-I5800 (UK: Apollo), Galaxy 5 GT-I5500 (UK: Europa), Galaxy 551 GT-I5510
Simvalley SP-40 EDGE, SP-60 GPS
Sony Ericsson Live mit Walkman, Xperia active, Xperia arc, Xperia arc S, Xperia mini, Xperia mini pro, Xperia neo, Xperia neo V, Xperia PLAY, Xperia pro, Xperia ray, Xperia X8, Xperia X10, Xperia X10 Mini, Xperia X10 Mini pro
ZTE Blade (BASE Lutea), Skate (BASE Lutea 2)

Tablets mit Android als Betriebssystem

Die folgende Liste zeigt einige offiziell vorgestellte Tablet-Systeme mit Android als Betriebssystem. Neben den für Telefone geeigneten Versionen 2.x wurden die Versionen 3.x speziell für Tablets optimiert. Trotzdem wurden viele Tablets mit Android 2.x veröffentlicht, da zu diesem Zeitpunkt Android 3.0 noch nicht verfügbar war. Ende Oktober 2011 (rund 8 Monate nach Erscheinen von Android 3.0) liefen lediglich 1,9% aller Android-Geräte mit einer Version 3.x.[67] Mit Android 4.0 wurden beide Entwicklungszweige wieder zusammengeführt.

Tablet Version ab Werk verfügbare Updates geplante Updates
Acer Iconia Tab A100 3.2 - 4.0
Acer Iconia Tab A500, A501 3.0 3.1, 3.2 4.0
Amazon Kindle Fire 2.3 -
Archos 28, 32, 43, 48, 70, 101[1. 1] 2.1 2.2
Archos 70b eReader 2.1 -
Archos 80 G9, 101 G9 3.2 - 4.0
Asus Eee Pad Memo - -
Asus Eee Pad Slider 3.2 - 4.0
Asus Eee Pad Transformer Prime 3.2 - 4.0
Asus Eee Pad Transformer TF101 3.0 3.1, 3.2 4.0
Commtiva N700[1. 2] 2.2 -
Datawind Aakash 2.2 -
Dell Streak 5 1.6 2.2
Dell Streak 7 2.2 3.2
General Mobile e-tab 32GB 2.2 2.3
HTC Flyer 2.3 2.3.4
HTC Jetstream / Puccini 3.2 -
Lenovo IdeaPad A1 2.3 -
Lenovo IdeaPad Tablet K1 3.1 -
Lenovo ThinkPad Tablet 3.1 -
LG V900 Optimus Pad 3.0 3.1
Motorola Xoom 3.0 3.1, 3.2 4.0
Packard Bell Liberty Tab [1. 3] 3.0 -
Pearl Touchlet X2 2.2 -
Pearl Touchlet X3 2.3 -
Pearl Touchlet X4 2.3 -
Pearl Touchlet X7G 2.3 - 3.0
Pandigital Nova 2.3 -
Pandigital Planet 2.2 -
Pandigital Star 2.2 -
Pandigital SuperNova 2.3 -
Point of View mobii 2.1 -
Point of View mobii tegra 2.2 -
Point of View playtab 2.2 -
Point of View playtab 2 2.3 -
Point of View protab 2 2.3 -
Samsung Galaxy Tab 7 GT-P1000 2.2 -
Samsung Galaxy Tab 7 Plus 3.2 - 4.0
Samsung Galaxy Tab 7.7 3.2 - 4.0
Samsung Galaxy Tab 8.9 3.1 - 4.0
Samsung Galaxy Tab 10.1 3.1 - 4.0
Samsung Galaxy Tab 10.1V 3.0.1 -
Sony Tablet P 3.1 -
Sony Tablet S 3.1 - 4.0
Toshiba Thrive AT-100 3.1 -
Toshiba Thrive AT-200 3.2 -
Viewsonic ViewPad 4 2.3 -
Viewsonic ViewPad 7 2.2 -
Viewsonic ViewPad 7x 3.2 -
Viewsonic ViewPad 10 1.6 2.2
Viewsonic ViewPad 10pro 2.2 -
Viewsonic ViewPad 10s 2.2 -
Yarvik Tab 210 2.1 -
Yarvik Tab 211 2.3 -
Yarvik Tab 250 2.3 -
Yarvik Tab 310 2.2 -
Yarvik Tab 410 2.2 -
  1. alle mit dem Zusatz "internet tablet"
  2. baugleich mit dem Viewsonic ViewPad 7.
  3. baugleich mit dem Iconia Tab A500 von Acer.

Verbreitung und Erfolg

Marktanteile laut Gartner Inc. für das Jahr 2010 (Verkäufe)[68]
Betriebssystem Prozent
Symbian
  
37,6%
Android
  
22,7%
Blackberry OS
  
16,0%
Apple iOS
  
15,7%
Windows Mobile
  
4,2%
Linux (ohne Android)
  
2,1%
Diverse
  
1,7%

Im ersten Quartal 2010 wurden in den Vereinigten Staaten erstmals mehr Android-Mobiltelefone als iPhones verkauft.[69] Der Marktanteil bei Neugeräten betrug im untersuchten Zeitraum für Google 28 Prozent im Gegensatz zu 21 Prozent bei Apple.[70]

Weltweit wurden 2010 mit 67,2 Millionen erstmals mehr Android-Smartphones verkauft als Blackberry-Geräte (47,5 Mio.) und iPhones (46,6 Mio),[68] nachdem es 2009 noch 5 Millionen Android-Geräte zu 25 Millionen iPhones (iOS) bzw. nach Angaben der Gartner Inc. 6,8 Millionen zu 24,9 Millionen waren.

Am 10. Mai 2011 gab Google an, dass 400.000 Android-Mobiltelefone pro Tag ausgeliefert werden[9][71] (nach 60.000[72] im Februar 2010, 100.000[73] im Mai 2010, 160.000[74] im Juni 2010, 200.000[71] im August 2010, 300.000[75] im Dezember 2010 und 350.000[76] im April 2011). Durch die Entscheidung von Google, sein Betriebssystem Herstellern von Endgeräten kostenlos zur Verfügung zu stellen, wird die Verbreitung von Android weiter gesteigert. Besonders der hohe Anteil an kostenlosen Applikationen macht den Android Market für die Verbraucher attraktiv.

Anfang Oktober 2010 wurde eine Studie des Marktforschungsinstitutes Nielsen vorgestellt, nach der Android seit Mitte 2010 das meistverkaufte Betriebssystem für Smartphones in den USA ist und inzwischen einen Marktanteil von 32 Prozent bei den Neuverkäufen hat. Im Bestand ist der Anteil mit 19 Prozent noch deutlich niedriger, steigt aber sehr schnell.[77]

Wie die Marktforschungsfirma Canalys berichtete, hat Android auf dem US-amerikanischen Markt im dritten Quartal 2010 einen Marktanteil von 43,6 Prozent erzielt. Weltweit hält Android 25,5 % des Smartphone-Marktes, nachdem der Absatz innerhalb eines Jahres von 1,4 auf mehr als 20 Millionen Telefone gestiegen sei.[78][79]

Verbreitung der jeweiligen unterstützten Android-Versionen (Ende Oktober 2011) [67]
Version Prozent
1.5
  
0,9%
1.6
  
1,4%
2.1
  
10,7%
2.2
  
40,7%
2.3.0 bis 2.3.2
  
0,5%
2.3.3 bis 2.3.7
  
43,9%
3.0
  
0,1%
3.1
  
0,9%
3.2
  
0,9%

Von allen unterstützten Android-Versionen gelten die Versionen 2.3.3 bis 2.3.7 alias "Gingerbread" mit 43,9% als die am meisten verbreiteten. Dahinter kommt Android 2.2 alias "Froyo" mit 40,7%. [67]

Portierungen

Da der Quellcode von Android frei verfügbar ist und auch keine rechtlichen Gründe dagegen sprechen, kann es verhältnismäßig einfach auf nahezu jeden ausreichend leistungsfähigen Computer portiert werden. Wenn eine Plattform vom Linux-Kernel unterstützt wird, stehen die Chancen gut, dass die Portierung von Android möglich ist. Es gibt Portierungen für Smartphones, die ursprünglich mit einem anderen Betriebssystem ausgeliefert wurden. Andere Projekte portieren Android für einen handelsüblichen Desktop Computer. Viele dieser Portierungsprojekte werden von einer weltweiten Internet-Entwicklergemeinde vorangetrieben. Die Open Handset Alliance unterstützt diese Projekte mit einer eigenen Portierungsanleitung.[80]

Portierungen für Nicht-Android-Smartphones

XDAndroid
Portierung für Smartphones mit Windows Mobile 6.1 oder 6.5. Die Entwickler kümmern sich vor allem um ältere HTC-Geräte. XDAndroid kann Windows Mobile vollständig ersetzen, alternativ kann eine Dualboot-Konfiguration installiert werden. Mit einer Speicherkarte wird das neue Betriebssystem auf das Gerät eingespielt oder gleich von dort gebootet.[81][82]
Andromnia
Früher Versuch, Android auf verschiedenen Samsung-Omnia-Geräten zum Laufen zu bekommen. Android startet auf diesen Geräten von einer SD-Card und ändert am Omnia sonst nichts. Die Unterstützung der Hardware ist noch rudimentär.[83]
iPhone
Es gibt mehrere Berichte über erfolgreiche Portierungen von Android auf das Apple iPhone.[84] Teilweise sind auch Quellcodes veröffentlicht worden, mit denen man selbst Versuche anstellen kann.[85] Alle diese Entwicklungen befinden sich noch in einem sehr frühen, experimentellen Entwicklungsstadium. [86]
Experimentelle Versuche mit dem Samsung Jet (S8000)
Portierung von Android auf das Samsung Jet („Jetdroid“).[87]
Openmoko
Weitestgehend erfolgreich und mit nur kleineren Einschränkungen gibt es auch eine Portierung von Android auf das freie Smartphone Openmoko des gleichnamigen Herstellers, das ursprünglich das Ziel hatte, die Entwicklung von freien und offenen Smartphones (sowohl hard- als auch softwareseitig) voranzutreiben.[88]
NITDroid
Portierung für Nokia Internet Tablets und insbesondere das Nokia N900 Smartphone, welches nativ mit Maemo 5 betrieben wird.[89]

Android-Portierungen für die x86/AMD64-Plattform

LiveAndroid
LiveAndroid ist eine Portierung des Handy-Betriebssystems auf x86-kompatible PCs oder Netbooks. Es ist seit dem 21. August 2009 als Live-CD (Version 0.3) verfügbar und soll auch als Live-USB-Version weiterentwickelt werden.[90]
Android x86
Portierung des Android-Betriebssystems auf PC, Note- und Netbook; ursprünglich lag der Entwicklungsschwerpunkt auf dem Asus Eee PC. Die derzeit stabile Version basiert auf Android 2.2 „Froyo“ (android-x86-2.2 vom 14. Januar 2011) und ist als USB und CD-ROM Image erhältlich. Das Projekt betreibt einen GIT-Server, auf dem sämtliche Forks des (portierten) Betriebssystemcodes vorgehalten werden. Am 28.08.2011 wurde die RC von Android 2.3 veröffentlicht.[91]

Kontroverse

Frühe Versionen von Android ließen sich nur in Verbindung mit einem Google-Konto verwenden.[92] Seit Version 1.5 ist das nicht mehr der Fall.[93]

Google hat die Möglichkeit, Software ohne vorherige Nachfrage beim Nutzer zu löschen und zu installieren. Über etwaige dauerhafte Verbindungen mit Google-Servern könnten Applikationen via Fernzugriff ohne Einwirkung jedoch unter Wissen des Nutzers gelöscht und installiert werden (Statusmeldung).[94] Falls Google eine kostenpflichtige Software löscht, erhält der Kunde den Kaufpreis zurück. Im Juni 2010 hat Google erstmals Anwendungen auf den Endgeräten der Anwender durch einen entfernten Zugriff gelöscht, da ein Sicherheitsexperte demonstrieren wollte, wie einfach Schadcode auf Android-Smartphones verbreitet werden kann.[95]

Siehe auch

Andere Smartphone-Betriebssysteme:

Literatur

  • Heiko Mosemann, Matthias Kose: Android. Anwendungen für das Handy-Betriebssystem erfolgreich programmieren. Hanser, 2009, ISBN 978-3-446-41728-1
  • Arno Becker, Marcus Pant: Android 2. Grundlagen und Programmierung. dpunkt.verlag, 2010, ISBN 978-3-89864-677-2 (Online Version der 1. Auflage)
  • Mark L. Murphy: Beginning Android 2. Beginning the journey toward your own successful Android 2 applications. APress, 2010, ISBN 978-1-4302-2629-1
  • Reto Meier: Professional Android 2 Application Development. Wiley & Sons, 2010, ISBN 978-0-470-56552-0
  • Ed Burnette: Hello, Android: Introducing Google's Mobile Development Platform. Pragmatic Programmers, 2010, ISBN 978-1-934356-56-2
  • Mike Bach: Mobile Anwendungen mit Android: Entwicklung und praktischer Einsatz. Addison-Wesley, 2010, ISBN 978-3-8273-3047-5
  • Donn Felker: Android Apps Entwicklung für Dummies. Wiley-VCH Verlag GmbH & Co, 2011 ISBN 978-3-527-70732-4

Weblinks

 Commons: Android – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Android-Entwickler. Android 4.0 "Ice Cream Sandwich"
  2. a b c Lizenz. Licenses. Open Handset Alliance. Abgerufen am 21. Mai 2010.
  3. Android vs. Windows: Google greift Microsoft an. In: stern.de, 23. Februar 2009. 
  4. Smartphones: Android überholt Symbian, Apple verliert Marktanteile. Heise.de (31. Januar 2011). Abgerufen am 27. Juli 2011.
  5. Marktforscher: Hälfte aller Smartphones setzt auf Android- Meldung von heise mobil am 15. November 2011
  6. Worldwide Mobile Phone Sales Grew 35 Percent in Third Quarter 2010 - Pressemeldung von Gartner am 10. November 2010
  7. Android No. 2 Mobile OS: Apple Eats Its Dust - Meldung von PC World am 11. November 2010
  8. Marktforscher: 800 Prozent mehr Android-Geräte in einem Jahr - Meldung von heise mobil am 2. August 2010
  9. a b Quartalsbericht: Erfolg von Google+ begeistert Larry Page. Golem.de (14. Juli 2011). Abgerufen am 27. Juli 2011.
  10. Google Buys Android for Its Mobile Arsenal. Bloomberg L.P. (17. August 2005). Abgerufen am 4. Januar 2010.
  11. Google unveils cell phone software and alliance. CBS (5. November 2007). Abgerufen am 12. Januar 2010.
  12. Android is now available as open source. Google (21. Oktober 2008). Archiviert vom Original am 28. Februar 2009. Abgerufen am 7. Januar 2010.
  13. what is android. developer.android.com (21. Juli 2011). Abgerufen am 27. Juli 2011.
  14. Android Developers Package Index. developer.android.com. Abgerufen am 27. Oktober 2011.
  15. Google stellt Quellcode für Android 4.0 bereit. heise online, 15. November 2011, abgerufen am 15. November 2011.
  16. a b c d Build.VERSION_CODES. In: Android SDK. Google, abgerufen am 12. Januar 2010.
  17. Von Donut bis Ice Cream Sandwich - Die nächste süsse Android-Versuchung heisst Jelly Bean. pocketpc.ch (10. September 2011). Abgerufen am 10. September 2011.
  18. Android 1.1 verfügbar. Klaß & Ihlenfeld Verlag, 10. Februar 2009, abgerufen am 4. Januar 2010.
  19. Android 1.1 Version Notes. Google, abgerufen am 4. Januar 2010.
  20. Xavier Ducrohet: Android 1.5 is here! In: Android Developers Blog. 27. April 2009, abgerufen am 1. Dezember 2009 (englisch).
  21. a b c d e Android 1.5 Platform Highlights. Google, abgerufen am 4. Januar 2010.
  22. Xavier Ducrohet: Android 1.6 SDK is here. In: Android Developers Blog. 15. September 2009, abgerufen am 1. Dezember 2009 (englisch).
  23. a b c d Android 1.6 Platform Highlights. In: Android Developers Blog. September 2009, abgerufen am 26. Dezember 2009 (englisch).
  24. Android 2.0, Release 1. In: Android Developers Blog. Oktober 2009, abgerufen am 1. Dezember 2009 (englisch).
  25. a b c Android 2.0 Platform Highlights. Google, abgerufen am 4. Januar 2010.
  26. a b c d Android 2.1. In: Android Developers Blog. 12. Januar 2010, abgerufen am 12. Januar 2010 (englisch).
  27. a b c Dell Flash: Erstes Smartphone mit Android 2.2. In: WinFuture.de. 22. April 2010, abgerufen am 22. April 2010 (deutsch).
  28. Dell Flash: Erstes Smartphone mit Android 2.2. In: WinFuture.de. 22. April 2010, abgerufen am 22. April 2010 (deutsch).
  29. a b c d e f g Google: "Nächste Android-Version wird Flash unterstützen". In: CBS Interactive GmbH. 28. April 2010, abgerufen am 28. April 2010 (deutsch).
  30. Android 2.2 Platform Highlights developer.android.com
  31. "Google To Add Tethering, Wifi Hotspot To Android 2.2 Froyo". In: TechCrunch. 13. Mai 2010, abgerufen am 15. Mai 2010 (englisch).
  32. Apps to be saved on SD. Abgerufen am 18. Mai 2010 (englisch).
  33. Android Cloud to Device Messaging Framework. Code.google.com. Abgerufen am 27. Juli 2011.
  34. ChromeToPhone. Code.google.com (15. September 2010). Abgerufen am 27. Juli 2011.
  35. Android 2.2 Platform Highlights. Abgerufen am 9. April 2011.
  36. Dell Flash: Erstes Smartphone mit Android 2.2. In: WinFuture.de. 22. April 2010, abgerufen am 22. April 2010 (deutsch).
  37. Dell Flash: Erstes Smartphone mit Android 2.2. In: WinFuture.de. 22. April 2010, abgerufen am 22. April 2010 (deutsch).
  38. Gingerbread to Be Android 2.3, Statue Arrives at Google Campus. News.softpedia.com. Abgerufen am 27. Juli 2011.
  39. HTML5-Audio für das Pediaphon nun auch mit Android 2.3 Gingerbread. Abgerufen am 7. Dezember 2010.
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  41. a b Android 2.3 Platform Highlights. Abgerufen am 15. Dezember 2010.
  42. Android 2.3 mit Ext4-Dateisystem. Abgerufen am 15. Dezember 2010.
  43. Gingerbread to Be Android 2.3, Statue Arrives at Google Campus. News.softpedia.com. Abgerufen am 27. Juli 2011.
  44. Gingerbread to Be Android 2.3, Statue Arrives at Google Campus. News.softpedia.com. Abgerufen am 27. Juli 2011.
  45. Google zum Android-Versionswirrwarr. Abgerufen am 22. Februar 2011.
  46. Android 2.3.4 für das Google Nexus S schon verfügbar. Androidpit.de. Abgerufen am 27. Juli 2011.
  47. Nexus S 4G bekommt Android 2.3.5 verpasst. Androidpit.de. Abgerufen am 8. Juli 2011.
  48. Android 2.3.6 begins rolling out to Samsung Nexus S, fixes voice search concerns. Engadget.com. Abgerufen am 2. September 2011.
  49. Nexus S 4G bekommt Android 2.3.7 Update für Google Wallet. Moritz Kloft, Mike Ernstberger, 20. September 2011, abgerufen am 4. Oktober 2011.
  50. Tablets: Android 3.0 ist fertig. Golem.de (23. Februar 2011). Abgerufen am 27. Juli 2011.
  51. Andreas Proschofsky (10. Mai 2011): Android 3.1, "Ice Cream Sandwich" und ein "Oprah Moment". Derstandard.at. Abgerufen am 27. Juli 2011.
  52. Android 3.1 Platform Highlights. Developer.android.com. Abgerufen am 27. Juli 2011.
  53. Thorsten Leemhuis (heise online): Version 3.2 von Android für Tablets erschienen. 16. Juli 2011, abgerufen am 16. Juli 2011.
  54. Xoom: Android 3.2.1 & neuer Android Market. cayada GmbH, 3. Oktober 2011, abgerufen am 4. Oktober 2011.
  55. Datum unbestätigt!
  56. Android 2.4 Gingerbread update due April with dual-core app support. Android-Entwickler (18. Oktober 2011). Abgerufen am 19. Oktober 2011.
  57. Giga: Android-News. Das ist Android 4.0
  58. Android: Gemeinsamer Nachfolger für Gingerbread und Honeycomb. Heise.de (16. Februar 2011). Abgerufen am 27. Juli 2011.
  59. Android „Ice Cream“ für Handys, Tablets und „Google TV“. Computerbase.de (31. März 2011). Abgerufen am 27. Juli 2011.
  60. Artikel bei lifehacker.com (englisch)
  61. Android 4.0 „Ice Cream Sandwich“: Neue Features, die nicht gezeigt wurden
  62. http://www.chip.de/news/Android-5.0-Naechste-OS-Version-heisst-Jelly-Bean_51643619.html
  63. Nächste Android-Version heißt Jelly Bean. Heise Zeitschriften Verlag (6. Oktober 2011). Abgerufen am 6. Oktober 2011.
  64. Android Market statistics from AndroLib, Androlib, Android Applications and Games directory. Androlib.com. Abgerufen am 15. November 2011.
  65. Unterstützte Standorte für Händler. Google, abgerufen am 7. Januar 2010.
  66. AndroidLib: Distribution of free and paid apps. Androlib.com. Abgerufen am 27. Juli 2011.
  67. a b c Android-Verbreitung: Erstmals mehr Smartphone mit Gingerbread als mit Froyo. Golem.de, abgerufen am 6. November 2011.
  68. a b Gartner Says Worldwide Mobile Device Sales to End Users Reached 1.6 Billion Units in 2010; Smartphone Sales Grew 72 Percent in 2010. gartner.com (9. Februar 2011). Abgerufen am 27. Juli 2011.
  69. Android überholt das iPhone in den USA - Meldung am 11. Mai 2010 von Der Standard
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  73. Scott Webster (23. Juni 2010): 160,000 Android Phones Sold Daily, Market Nears 70,000 Applications. Abgerufen am 10. November 2010.
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  76. Täglich 350.000 neue Android-Handys aktiviert. Derstandard.at (15. April 2011). Abgerufen am 27. Juli 2011.
  77. US-Marktforscher: Android bei Neuverkäufen an der Spitze - Meldung von heise.de über die Analyse des Marktforschungsunternehmen Nielsen am 6. Oktober 2010
  78. Marktforschungsunternehmen Canalys: Android führt den US-Smartphone-Markt - Canalys-Mitteilung am 1. November 2010
  79. Worldwide Mobile Phone Sales Grew 35 Percent in Third Quarter 2010; Smartphone Sales Increased 96 Percent - Pressemeldung von Gartner am 10. November 2010
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  81. c't-Magazin, Ausgabe 13/2010, Seite 94, Heise-Verlag (online, 5. Juni 2010)
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  91. http://www.android-x86.org/ (englisch), Stand 21. Sep. 2011
  92. Warum Android nicht gleich Android ist, bild.de
  93. Rudolf Felser: Neues von Googles Android. In: computerwelt.at. Stand: 24. April 2009. (Abgerufen am 9. Mai 2009)
  94. Googles Einfluss auf Android-Handys - Meldung von heise.de am 26. Juni 2010
  95. Google löscht Android-App auf Smartphones aus der Ferne, Meldung von heise.de, 25. Juni 2010

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