Andy Murray (Tennisspieler)
Andy Murray Tennisspieler
Andy Murray
Spitzname: Andy
Nationalität: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
Geburtstag: 15. Mai 1987
Größe: 190 cm
Gewicht: 84 kg
1. Profisaison: 2005
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Preisgeld: 18.577.391 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 323:106
Karrieretitel: 21
Höchste Platzierung: 2 (17. August 2009)
Aktuelle Platzierung: 3
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 41:49
Karrieretitel: 2
Höchste Platzierung: 51 (17. Oktober 2011)
Aktuelle Platzierung: 70
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox: 14. November 2011

Andrew „Andy“ Murray (* 15. Mai 1987 in Dunblane) ist ein britischer Tennisspieler aus Schottland.

Inhaltsverzeichnis

Karriere

2004 gewann Murray die US Open im Juniorenbereich, 2005 wurde Murray Profi. Im selben Jahr gab er sein Debüt im Davis Cup.

2006

2006 gewann Murray das ATP-Turnier in San José (Kalifornien), wo er im Finale Lleyton Hewitt bezwang. Im selben Jahr erreichte er in Wimbledon unter anderem mit einem Sieg gegen den zweimaligen Finalisten Andy Roddick erstmals das Achtelfinale. Dort unterlag er jedoch dem Zyprioten Marcos Baghdatis deutlich in drei Sätzen. Im ATP-Masters Series Turnier von Cincinnati bezwang er in der zweiten Runde den Weltranglisten-Ersten Roger Federer mit 7:5 und 6:4. Bei den US Open erreichte er das Achtelfinale.

2007

Bei den Katar Open 2007 erreichte Murray das Finale, unterlag aber dort Ivan Ljubičić. Am 18. Februar 2007 gewann Murray den zweiten Titel seiner Karriere. Der Schotte verteidigte den 2006 gewonnenen Titel von San Jose. Im Finale schlug er den Kroaten Ivo Karlović mit 6:7, 6:4, 7:6. Im Mai verletzte sich Murray am Handgelenk und musste seitdem pausieren.

In seinem ersten Turnier nach der verletzungsbedingten Pause schied er beim Rogers Cup (Montreal) in Runde zwei aus. Er verlor 6:2, 6:2 gegen Fabio Fognini. Im selben Jahr beendete Murray die Zusammenarbeit mit seinem Coach Brad Gilbert. Er beendete das Jahr 2007 als Weltranglistenelfter.

2008

2008 gewann Murray die Katar Open. Er besiegt im Finale Stanislas Wawrinka aus der Schweiz mit 6:4, 4:6 und 6:2. Seinen fünften Titel holte er in Marseille. Das Finale gewann er gegen Mario Ančić mit 6:3, 6:4. Seit diesem Jahr betreut ihn Miles Maclagan.

Sein erstes Turnier der ATP Masters Series konnte Murray in Cincinnati gewinnen. Im Endspiel besiegte er den Serben Novak Đoković in zwei Sätzen jeweils im Tie-Break mit 7:6 und 7:6.

Murray vertrat das Vereinigte Königreich bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking, wo er in der ersten Runde gegen Lu Yen-Hsun ausschied.

Im September erreichte er zum ersten Mal das Finale eines Grand-Slam-Turniers. Bei den US Open konnte er im Halbfinale den Weltranglisten-Ersten Rafael Nadal in vier Sätzen mit 6:2, 7:6, 4:6 und 6:4 besiegen. Das Finale verlor er gegen Roger Federer glatt in drei Sätzen mit 2:6, 5:7 und 2:6.

Nach dem Turnier von Cincinnati war Madrid die nächste Station der ATP Masters Series. Auch dieses konnte Andy Murray erfolgreich abschließen. Den zweiten Titel in Folge holte er sich gegen den ungesetzten Franzosen Gilles Simon, den er mit 6:4 und 7:6 besiegen konnte. Auch das folgende Turnier in Sankt Petersburg gewann er und holte sich damit seinen achten ATP-Titel.

2009

Bei dem Turnier in Doha konnte Murray seinen Titel verteidigen. Im Halbfinale besiegte er Roger Federer und im Finale triumphierte er über Andy Roddick.

Bei den Australian Open wurde er als einer der Favoriten gesehen. Allerdings scheiterte Murray überraschend an Fernando Verdasco im Achtelfinale. Er unterlag aber danach im Turnier von Indian Wells erst im Finale dem Weltranglistenersten Rafael Nadal, nachdem er Roger Federer im Halbfinale geschlagen hatte. Das Turnier von Miami konnte er gewinnen. Im Finale schlug er Novak Đoković. Durch den Sieg im Canada Masters konnte er erstmals am 17. August 2009 den 2. Platz in der ATP-Liste erringen.

2010

Bei den Australien Open 2010 erreichte Murray zum ersten Mal das Finale; dort verlor er in drei Sätzen gegen Roger Federer. In Wimbledon erreichte Andy zum zweiten Mal in Folge das Halbfinale und scheiterte am späteren Titelgewinner Rafael Nadal in drei Sätzen. Im weiteren Jahresverlauf gewann Murray die Masters in Kanada und Shanghai, bei denen er beide Male im Finale Roger Federer in jeweils zwei Sätzen besiegte.

2011

Bei den Australian Open 2011 erreichte Murray zum zweiten Mal nach 2010 das Finale; dort verlor er in drei Sätzen gegen Novak Đoković. Dieser Finalniederlage folgten drei Erstrundenniederlagen in Folge bei den Turnieren in Rotterdam, Indian Wells und Miami. Daraufhin trennte sich Murray von seinem Trainer Àlex Corretja, der ihn seit April 2008 betreut hatte.[1] Bei den Masters-Turnieren in Monte Carlo und Rom, welche beide auf Sand gespielt werden, erreichte Murray jeweils das Halbfinale. Während er in Monte Carlo in drei Sätzen am späteren Turniersieger Rafael Nadal scheiterte, war Murray in Rom nur zwei Punkte von einem Triumph über Novak Đoković entfernt, was für diesen die erste Saisonniederlage bedeutet hätte. Letztendlich gewann der spätere Turniersieger Đoković das Match jedoch noch im Tie-Break des dritten Satzes.

Privates

Andys älterer Bruder James „Jamie“ Murray (* 13. Februar 1986) ist ebenfalls Tennisprofi, in erster Linie aber Doppelspieler. Die beiden Brüder spielten schon öfter zusammen Doppel und konnten bisher einen gemeinsamen Titel gewinnen.

Leistungsbilanz

Turniersiege

Einzel (21)
Anzahl von Turniersiegen und Finalteilnahmen bei unterschiedlichen Turnieren und Platzbelägen
Siege Finalteilnahmen
Turnierkategorien* Platzbeläge Turnierkategorien* Platzbeläge
Grand Slam (0) Hartplatz (18) Grand Slam (3) Hartplatz (27)
ATP World Tour Masters 1000 (8) Rasen (2) ATP World Tour Masters 1000 (9) Rasen (2)
ATP World Tour 500 (3) Teppich (1) ATP World Tour 500 (3) Teppich (1)
ATP World Tour 250 (10) ATP World Tour 250 (15)
Detaillierte Darstellung der Turniersiege
Nr. Datum Turnier Platzbelag Finalgegner Endergebnis
01. 19. Februar 2006 San José Hartplatz (i) AustralienAustralien Lleyton Hewitt 2:6, 6:1, 7:63
02. 18. Februar 2007 San José Hartplatz (i) KroatienKroatien Ivo Karlović 6:73, 6:4, 7:62
03. 28. Oktober 2007 St. Petersburg Teppich (i) SpanienSpanien Fernando Verdasco 6:2, 6:3
04. 05. Januar 2008 Doha Hartplatz SchweizSchweiz Stanislas Wawrinka 6:4, 4:6, 6:2
05. 17. Februar 2008 Marseille Hartplatz (i) KroatienKroatien Mario Ančić 6:3, 6:4
06. 03. August 2008 Cincinnati Masters Hartplatz SerbienSerbien Novak Đoković 7:64, 7:65
07. 19. Oktober 2008 Madrid Masters Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Gilles Simon 6:4, 7:66
08. 26. Oktober 2008 St. Petersburg Hartplatz (i) KasachstanKasachstan Andrei Golubew 6:1, 6:1
09. 10. Januar 2009 Doha Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andy Roddick 6:4, 6:2
10. 15. Februar 2009 Rotterdam Hartplatz (i) SpanienSpanien Rafael Nadal 6:3, 4:6, 6:0
11. 05. April 2009 Miami Masters Hartplatz SerbienSerbien Novak Đoković 6:2, 7:5
12. 14. Juni 2009 Queen’s Club Rasen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Blake 7:5, 6:4
13. 16. August 2009 Canada Masters Hartplatz ArgentinienArgentinien Juan Martín del Potro 6:74, 7:63, 6:1
14. 08. November 2009 Valencia Hartplatz (i) RusslandRussland Michail Juschny 6:3, 6:2
15. 15. August 2010 Canada Masters Hartplatz SchweizSchweiz Roger Federer 7:5, 7:5
16. 17. Oktober 2010 Shanghai Masters Hartplatz SchweizSchweiz Roger Federer 6:3, 6:2
17. 13. Juni 2011 Queen’s Club Rasen FrankreichFrankreich Jo-Wilfried Tsonga 3:6, 7:62, 6:4
18. 21. August 2011 Cincinnati Masters Hartplatz SerbienSerbien Novak Đoković 6:4, 3:0, aufg.
19. 02. Oktober 2011 Bangkok Hartplatz (i) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Donald Young 6:2, 6:0
20. 09. Oktober 2011 Tokio Hartplatz SpanienSpanien Rafael Nadal 3:6, 6:2, 6:0
21. 16. Oktober 2011 Shanghai Masters Hartplatz SpanienSpanien David Ferrer 7:5, 6:4
Detaillierte Darstellung der verlorenen Finals
Nr. Datum Turnier Platzbelag Finalgegner Endergebnis
01. 01. Oktober 2005 Bangkok Hartplatz (i) SchweizSchweiz Roger Federer 3:6, 5:7
02. 06. August 2006 Washington Hartplatz FrankreichFrankreich Arnaud Clément 6:74, 2:6
03. 06. Januar 2007 Doha Hartplatz KroatienKroatien Ivan Ljubičić 4:6, 4:6
04. 07. Oktober 2007 Metz Hartplatz (i) SpanienSpanien Tommy Robredo 6:0, 2:6, 3:6
05. 08. September 2008 US Open Hartplatz SchweizSchweiz Roger Federer 2:6, 5:7, 2:6
06. 22. März 2009 Indian Wells Masters Hartplatz SpanienSpanien Rafael Nadal 1:6, 2:6
07. 31. Januar 2010 Australian Open Hartplatz SchweizSchweiz Roger Federer 3:6, 4:6, 6:711
08. 01. August 2010 Los Angeles Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Querrey 7:5, 6:72, 3:6
09. 30. Januar 2011 Australian Open Hartplatz SerbienSerbien Novak Đoković 4:6, 2:6, 3:6

(*) Bezeichnungen der Turnierkategorien bis 2008:
ATP World Tour Masters 1000 = ATP Masters Series
ATP World Tour 500 = International Series Gold
ATP World Tour 250 = International Series

Doppel (2)
Anzahl von Turniersiegen und Finalteilnahmen bei unterschiedlichen Turnieren und Platzbelägen
Siege Finalteilnahmen
Turnierkategorien Platzbeläge Turnierkategorien Platzbeläge
ATP World Tour 500 (2) Hartplatz (2) ATP World Tour 500 (2) Hartplatz (3)
ATP World Tour 250 (0) ATP World Tour 250 (1)
Detaillierte Darstellung der Turniersiege
Nr. Datum Gewonnenes Turnier Platzbelag Partner Finalgegner Endergebnis
01. 07. November 2010 Valencia Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Murray IndienIndien Mahesh Bhupathi
WeissrusslandWeißrussland Max Mirny
7:68, 5:7, [10:7]
02. 09. Oktober 2011 Tokio Hartplatz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Murray TschechienTschechien František Čermák
SlowakeiSlowakei Filip Polášek
6:1, 6:4
Detaillierte Darstellung der verlorenen Finals
Nr. Datum Turnier Platzbelag Partner Finalgegner Endergebnis
01. 01. Oktober 2006 Bangkok Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Murray IsraelIsrael Jonathan Erlich
IsraelIsrael Andy Ram
2:6, 6:2, [4:10]


Leistungsbilanz bei den wichtigsten Turnieren

Turnier1 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 Gesamt
Australian Open F F AF 1R AF 1R - 0
French Open HF AF VF 3R - 1R - 0
Wimbledon HF HF HF VF - AF 3R 0
US Open HF 3R AF F 3R AF 2R 0
ATP World Tour Finals2 HF RR HF - - - 0
Indian Wells Masters 2R VF F AF HF 2R - 0
Miami Masters 2R 2R S 2R HF 1R - 1
Monte Carlo Masters HF 2R HF AF - 1R - 0
Madrid Masters3 AF VF VF S AF AF - 1
Rom Masters HF AF 2R 2R 1R 1R - 0
Hamburg Masters4 nicht Teil der Serie AF 1R 2R - 0
Canada Masters 2R S S HF 2R HF - 2
Cincinnati Masters S VF HF S 1R VF 2R 2
Shanghai Masters S S - nicht ausgetragen 2
Paris Masters VF VF AF VF VF AF - 0
Olympische Spiele nicht ausgetragen 1R nicht ausgetragen 0
Davis Cup5 - - - PO6 PO - PO 0
Turnierteilnahmen 17 19 18 19 16 26 10 124
Erreichte Finals 6 4 7 6 4 2 1 30
Gewonnene Einzel-Titel 5 2 6 5 2 1 0 21
Hartplatz-Siege/-Niederlagen 35:7 34:12 47:6 43:10 36:12 26:14 7:4 228:65
Sand-Siege/-Niederlagen 12:4 6:4 9:4 7:5 0:2 4:5 0:2 38:26
Rasen-Siege/-Niederlagen 9:1 6:2 10:1 8:1 2:0 9:4 5:3 49:12
Teppich-Siege/-Niederlagen 0:0 0:0 0:0 0:0 5:0 1:2 2:1 8:3
Gesamt-Siege/-Niederlagen7 56:12 46:18 66:11 58:16 43:14 40:25 14:10 323:106
Position am Jahresende (3) 4 4 4 11 17 63 N/A
  • 1 Turnierresultat in Klammern bedeutet, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat und zeigt seinen aktuellen Turnierstatus an.
  • 2 Vor 2009 Tennis Masters Cup.
  • 3 2009 Spielbelagswechsel von Hartplatz zu Sand.
  • 4 Das Turnier von Hamburg ist seit 2009 nicht mehr Teil der Masters-Serie.
  • 5 Nur Ergebnisse in der Weltgruppe. Angegeben ist die letzte erreichte Runde des Davis-Cup-Teams, sofern der Spieler im jeweiligen Jahr in irgendeiner Runde einen Einsatz im Team hatte.
  • 6 Playoff (Auf- und Abstiegsrunde in der Davis-Cup-Weltgruppe).
  • 7 Stand: 11. November 2011.

Grand-Slam-Resultate Doppel

Angegeben ist immer die erreichte Runde

Turnier 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 Karriere
Australian Open - - - - - 1R - 0
French Open - - - - - 2R - 0
Wimbledon - - - - - - 1R 0
US Open - - - 2R - 1R - 0
Gesamt 0 0 0 0 0 0 0 0
Spielbilanz 0:0 0:0 0:0 1:1 0:0 1:3 0:1 2:5

Einzelnachweise

  1. Murray trennt sich von Coach Corretja

Weblinks

 Commons: Andy Murray – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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