Kosmetika
Römisches Kosmetikzubehör
Kosmetikkästchen mit zwei Salbgefäßen aus Ägypten, um 1400 v. Chr.
Rouge, Lidschatten, Mascara, Kajal, Lippenstift, Pinsel – dekorative Kosmetik

Der Ausdruck Kosmetik (vom altgriechischen Adjektiv κοσμετικός kosmetikós, aus dem Verb κοσμέω kosméo „ordnen“, „schmücken“) bezeichnet die Körper- und Schönheitspflege, bzw. die Erhaltung, Wiederherstellung oder gar Verbesserung der Schönheit des menschlichen Körpers.

Im Laufe des 18. Jahrhunderts verbreitete sich in Frankreich die Bezeichnung „cosmétique“, und erst um 1850 gelangte der Begriff Kosmetik von Frankreich aus in den deutschen Sprachraum, wo allgemein auch weiterhin von Schönheitsmitteln die Rede war, während im wissenschaftlichen Sprachgebrauch noch bis ins 18. Jahrhundert zwischen cosmetica medicamenta (Schminck-Arzteneyen) und ars cosmetica (Modearzneyen) unterschieden wurde.[1]

Bestimmte Substanzen, die Kosmetika, reinigen, stabilisieren, vitalisieren, deodorieren oder parfümieren die Haut, Nägel und Haare. Auch natürliche Methoden und Übungen wirken kosmetisch; zu den bekanntesten dürften Kneippgüsse und Saunieren gehören. Die Grenzen zur Hygiene oder Wellness-Kuren sind fließend. Kosmetik will das Körperäußere verschönern und pflegen und ist abhängig vom jeweiligen Kulturverständnis eines Volkes. Viele kosmetische Produkte zielen und zielten darauf ab, die Alterung und die Begrenztheit des Körpers weniger sichtbar zu machen. Im alten Ägypten der Pharaonenzeit wurde die Nekrokosmetik mit Balsamierungsverfahren entwickelt, um einen Leichnam noch lange vor dem Verfall zu bewahren. Viele Kosmetika der Neuzeit wollen auch das Altern aufhalten oder weniger sichtbar machen.

Generell soll Kosmetik nicht nur verschönernd wirken, sondern mindestens ebenso das Lebensgefühl steigern; eventuell auch soziales Prestige ausdrücken. Das Zieren und Pflegen des Körpers ist so alt wie die Menschheit selbst.

In der Kosmetikindustrie von heute unterscheidet man grob zwischen dekorativer Kosmetik und pflegender Kosmetik: Pflegende Kosmetik versucht, die Schönheit von Haut und Haar zu unterstützen und zu erhalten – hierzu gehören zum Beispiel Creme, Lotion, Peeling, Shampoo, Zahnpasta, Mundwasser aber auch eher auf Männer abzielende Produkte wie Rasierschaum und Rasierwasser. Die dekorative Kosmetik hingegen verändert das Aussehen mittels färbender Kosmetika – Beispiele sind Make-up, Mascara, Lidschatten, Lippenstift oder Rouge.

Inhaltsverzeichnis

Geschichtliches zur Kosmetik

Sehr frühe Kulturen

Funde in Alicante und Lascaux weisen drauf hin, dass sich in prähistorischer Zeit Frauen ihre Gesichter mit roter Farbe bemalten. Bei den Indianern und in vielen afrikanischen Völkern sind ebenfalls Bemalungen von Gesichtern bis in die jüngste Neuzeit üblich gewesen.[2]

Frühe Hochkulturen

Von den Assyrern und Babyloniern wurden aromatische Duftsubstanzen aus Hölzern, Pflanzenblüten und Harzen in Tempeln genutzt. Im alten Ägypten schminkten sich Männer und Frauen Lippen und Wangen mit roten Farbstoffen. Auch die Färbung von Augenbrauen, Augenlidern und Haaren (mit Henna, Kajal oder Indigo) war in Ägypten verbreitet.[2]

Kosmetik im Alten Ägypten, Darstellung im Royal Ontario Museum

Ägypten

Berühmt ist der hoch entwickelte Schönheitskult im Alten Ägypten, wo Schminke bereits 2000 Jahre vor den Pyramiden von Bedeutung war. Anders als in manchen späteren europäischen Epochen war bei den Ägyptern der Gedanke an körperlicher Reinheit und Hygiene sehr wichtig, sie kannten Reinheitsvorschriften, Dampfreinigungen und rituelles Kauen von Kräutern zur Mundreinigung. Seife als tägliches Mittel der Körperpflege kannten sie nicht, sie wuschen sich allenfalls mit sodahaltigem Wasser, dafür hatten sie ein üppiges Arsenal an Geräten, Ölen, Fette, Salben, Duftstoffen, Essenzen und Schminke: Spiegel, Schminkbehälter, Kämme, Waschgeschirre, Pinzetten und Klingen zum Entfernen störender Haare, Perücken, Zinnober und roter Ocker für Lippen und Wangen, Henna für Haut, Haare, Fuß- und Fingernägel, für die Augen grüner Malachit oder grauer Bleiglanz und Kajal. Auf das Schminken der Augen legten die Ägypter besonderen Wert, das typisch ägyptisch wirkende Auge war die Hieroglyphe für „Schönheit“.

Bei Römern und Griechen

In Athen wurden Schminken, Hautsalben, parfümierte Salben genutzt. Augenbrauen und Lippen schminkte die vornehme Griechin. Gesicht und Haut wurden mitunter mit weißer Schminke (Bleiweiß) bemalt. Der griechische Autor Theophrast nennt Zutaten und zahlreiche Rezepte für Salböle.

Bei den Römern veränderte sich mit zunehmenden Reichtum die Lebensweise von einfach hin zu einem luxuriösen Lebensstil. In Rom gab es importierte Duftstoffe aus Vorderasien, Haarperücken von germanischen Sklavinnen, Lippenstifte und andere Schminken. Die Seife wurde zunächst aus Gallien eingeführt. Die übermäßige Nutzung von Kosmetik wurde von einigen Römern durchaus skeptisch gesehen. Seneca betont, dass am besten riecht, wer gar nicht riecht. Die Kosmetik war in der Antike ein Bestandteil der Medizin. Der römische Arzt Galenus von Pergamon, begründete den wissenschaftlichen Zweig der Zubereitung von Pharmapräparaten und Kosmetika. Nach seinem Namen nennt man diesen wissenschaftlichen Zweig Galenik. Berühmt wurde auch die Kaltcreme von Galenus, deren Bestandteile Rosenwasser, Olivenöl und Bienenwachs waren. Diese Kaltcreme wurde bei trockener und bei faltiger Haut eingesetzt.[2]

Frühes Christentum

Im Neuen Testament (Mk. 14,3) wird Jesus in Betanien von einer Frau mit kostbarem Nardenöl aus einen Alabastergefäß gesalbt. Zu Sakramenten wie Taufe, Firmung und Krankensalbung sind Salböle erforderlich. Für hygienische und medizinische Zwecke ist die Verwendung von Ölen oder Salben bei frühen Kirchenschriftstellern akzeptiert. Öle werden über Reliquien geschüttet und sollen über den Kontakt mit dem Heiligen ein wundertätiges Potenzial erhalten.

Frühe christliche Autoren hatten in der Regel Vorbehalte gegen Kosmetik. Auch die Frau sollte innere Werte höher schätzen als äußere Schönheit. Überdies betonen etwa Tertullian und Cyprian, dass Kosmetik den göttlichen Schöpfungsakt nicht respektiere. In gewisser Weise wurde die kosmetische Beeinflussung des Äußeren als persönliche Herausstellung gegenüber anderen Menschen und als narzisstische Haltung kritisiert.[2]

Früh- und Hochmittelalter

Im Frühmittelalter mag die Haltung der Kirchenschriftsteller mit zu einer abnehmenden Nutzung von schönheitsfördernden Kosmetika beigetragen haben. Kostspielige kosmetische Mittel wurden als heidnisch verdammt. Eine Frau, die ihr Gesicht und ihre Lippen bemalte, konnte in den Verdacht geraten, eine Hure zu sein. Im Osten des römischen Reiches ist die Tradition der Kosmetiknutzung mit der islamischen Eroberung nicht abgerissen. Im Islam wurde insbesondere auch die Duft- und Parfümkosmetik ausgebaut. Das größte Rosenanbaugebiet Europas in Bulgarien zur Herstellung von Rosenöl verdankt sein Entstehen der islamischen Liebe zu schönen Düften. Im Westen mag auch die Tatsache, dass traditionelle Rohstoffe (exotische Duftstoffe) nicht mehr oder nur noch schwer zu bekommen waren, zu einem Niedergang der Kosmetikkultur beigetragen haben.[2]

Renaissance

Erst in der Renaissance gewinnt die Kosmetik wieder an Bedeutung. Es werden Perücken getragen, Puder wird angewendet, Parfüms zur Überdeckung des Körpergeruchs kommen in Mode.

Gesetzgebung für kosmetische Produkte

Die Gesetze zu kosmetischen Produkten befanden sich ab 1927 im Lebensmittelgesetz. 1978 trat eine neue Kosmetikverordnung in Kraft und Gesetzestexte über Kosmetikprodukte fand man im Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz.[2] Mit Zusammenwachsen des europäischen Binnenmarktes sollte die nationale Gesetzgebungen in ein einheitliches europäisches Gesetz übergehen. Grundlage schaffte hierfür die EG-Kosmetikrichtlinie, die bereits 1976 in Kraft trat. Viele europäische Staaten haben die EG-Kosmetik-Richtlinie nach 1976 nicht in nationales Recht überführt, es existierten also vielfach nationale Sonderregelungen.

Das Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz[3] macht dem Hersteller von kosmetischen Produkten Auflagen zum besseren Schutz der Verbraucher in Bezug auf zugelassene Inhaltsstoffe, Konservierungsmittel, Farbstoffe, UV-Filter. Ferner müssen Kosmetikhersteller auf die gesetzlich zulässigen Kennzeichnungsvorschriften achten. Diese Kennzeichenvorschriften fordern beispielsweise eine Verpackung bzw. ein Verpackungsetikett mit Angaben, die leicht lesbar und unverwischbar sind. Enthalten müssen diese Angaben die Herstellerdaten, der Nenninhalt, eine Chargencodierung, der Verwendungszweck und gegebenenfalls notwendige Warnhinweise. Seit der 5. und 6. Änderung der EG-Kosmetik-Richtlinie müssen Hersteller auf der Verpackung auch Angaben zu den verwendeten Inhaltsstoffen machen.

Das Kosmetikrecht sieht vor, dass der verantwortliche Hersteller bzw. Importeur die gesundheitliche Unbedenklichkeit seiner Produkte vor der Vermarktung feststellt. Hierzu benötigt er einen Sicherheitsbewerter, der persönlich dafür verantwortlich zeichnet, dass das kosmetische Mittel bei bestimmungsgemäßer und vernünftigerweise vorhersehbarer Verwendung sicher ist. Diese Regelung stellt ein wichtiges Instrument des vorbeugenden gesundheitlichen Verbraucherschutzes dar. Die Europäische Kommission hat in ihrem aktuellen Entwurf einer neuen europäischen Kosmetikverordnung („Simplification Cosmetics Directive 76/768/EEC“)[4] betont, dass sie der Sicherheitsbewertung künftig einen noch höheren Stellenwert einräumen will.

Wirtschaftliches

Im Jahr 2007 wurden in Deutschland folgende Mengen an Kosmetikprodukten hergestellt[5]:

Produkt Menge t/Jahr
Parfüm 287
Duftwässer 4309
Schminkmittel (Augen) 1370
Schminkmittel (Lippen) 3170
Handpflegemittel 14106
Nagelpflegemittel 2190
Fußpflegemittel 4483
Schminkmittel (Gesicht) 6270
Sonnenschutzmittel 11670
Flüssige Haarwaschmittel 135110
Haarsprays 35970
Haarfärbemittel 55080
Zahnputzmittel 73260
Duschbäder 99400
Schaumbäder 42380

Inhaltsstoffe von Kosmetik

Die Inhaltsstoffe von Produkten können zwei verschiedene Funktionen haben – eine im Produkt selbst, wie beim Emulgator oder dem Konservierungsstoff oder eine Funktion auf den Körper. Als Mindestanforderung für Naturkosmetik gilt, dass die Produkte frei sein müssen von Fetten auf Mineralölbasis (wie Silikonen oder Paraffinen), synthetischen Farben und Düften (wie polyzyklischen Moschusverbindungen), Phthalaten, Formaldehyd und Formaldehydabspaltern, bedenklichen UV-Licht-Filtern, synthetischen Konservierungsmitteln (wie konservierenden Parabenen oder halogenorganische Verbindungen) und Nitrosaminen und auch Wasser.

Kosmetikwerbung

Die meisten Menschen zeigen eine deutliche Neigung, die Sprache für die Abbildung der Wirklichkeit zu halten. Sie schließen von der Existenz eines Wortes auf die Existenz eines entsprechenden Sachverhaltes. Daraus erwächst eine Form der Sprachverführung, die man Wort- oder Sprachrealismus nennt[6] Kosmetik-Markennamen enthalten daher häufig mehr oder weniger direkt Hinweise auf Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten der Produkte. Wenn Konsumenten einen tatsächlichen Zusammenhang zwischen Namen und Eigenschaft des Produktes annehmen, unterliegen sie dieser Beeinflussungstechnik. Glaubt man an die Möglichkeit eines Gasaustausches durch die Poren der Epidermis, nur weil es in der deutschen Sprache das Wort Hautatmung gibt, ist man einer Sprachverführung durch den Wortrealismus erlegen[7] Wenn beispielsweise Kosmetikartikel mit Ausdrücken wie „Aufbaustoffe“, „Cremebad“, „Schönheitsspülung“ oder „Nährcreme“ versehen werden und der Konsument diese Produktbezeichnungen mit den Produkteigenschaften gleichsetzt, liegt ebenfalls diese Beeinflussungstechnik vor. Objektiv ist es jedoch nicht möglich, den Körper oder die Haut von außen zu ernähren.[8]

Kosmetikausbildung

In Deutschland gibt es keine bundeseinheitliche Ausbildungsregelung, i. d. R. dauert die Ausbildung in den staatlich genehmigten oder staatlich anerkannten Ausbildungsinstituten zwischen einem und drei Jahren.

Ella Schöner (1905–1989) gründete 1929 in München ein Kosmetikunternehmen und eine Kosmetikschule, sie gilt als Pionierin der Kosmetik in Deutschland.

Siehe auch

Literatur

  • Paul Faure: Magie der Düfte: eine Kulturgeschichte der Wohlgerüche. Artemis. Zürich und München 1990.
  • Emmerich Paszthory: Salben, Schminken und Parfüme im Altertum. Mainz 1992.
  • Fred Winter: Handbuch der gesamten Parfümerie und Kosmetik. 5. Auflage. Wien 1949.
  • Wilfried Umbach: Kosmetik. Entwicklung, Herstellung und Anwendung kosmetischer Mittel, Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1995, 2. Auflage, ISBN 3-13-712602-9
  • Friedrich Vogel: Kosmetik aus der sicht des Chemikers, Chemie in unserer Zeit, VCH Verlagsgesellschaft mbH, 5 – 1986
  • Friedrich Vogel: Das Experiment: Kosmetika – Do it yourself, Chemie in unserer Zeit, VCH Verlagsgesellschaft mbH, 3 1987

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Christoph Wilhelm Hufeland: Gemeinnützige Aufsätze zur Beförderung der Gesundheit des Wohlseins und vernünftiger medicinischer Aufklärung, Bd. 1, Leipzig 1794, S. 107–116, der hier den Begriff „Modearzneyen“ verwendet und diese mit „Charlatanerieen“ gleichsetzt.
  2. a b c d e f Wilfried Umbach: Kosmetik – Entwicklung, Herstellung und Anwendung kosmetischer Mittel, 2. Auflage, Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1995, S. 3 ff.
  3. Das Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) enthält in Abschnitt 4 Vorschriften zum Verkehr mit kosmetischen Mitteln
  4. Vorschlag der EU-Kommission für eine neue Kosmetik-Verordnung
  5. Statistisches Bundesamt: Fachserie 4, Reihe 3.1, Produzierendes Gewerbe (2007), Abschnitt Chemische Erzeugnisse, Meldenr. 2452
  6. Kainz 1972, S. 43; Kroeber-Riel & Meyer- Hentschel 1982, S. 158.
  7. Kainz 1972, S. 44
  8. Kroeber-Riel & Meyer-Hentschel 1982, S. 159

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