Anglo-Sowjetische Invasion Irans
Anglo-Sowjetische Invasion des Iran
Teil von: Zweiter Weltkrieg
InvasionIran1941.jpg
Datum 25. August 194117. September 1941
Ort Iran
Ausgang Besetzung Irans durch Großbritannien und Sowjetunion
Folgen Sicherung der iranischen Ölfelder, Persischer Korridor
Konfliktparteien
Befehlshaber
Flag of the United Kingdom.svg Edward Quinan
Flag of the Soviet Union (1923-1955).svg Dmitri T. Koslow
Reza Schah Pahlavi
Truppenstärke
Sowjetunion: 3 Armeen
Vereinigtes Königreich: 2 Divisionen,
3 Brigaden
9 Divisionen
Verluste
Vereinigtes Königreich und Britisch Indien:
22 Gefallene[1],
50 Verwundete[1],
mindestens 1 Panzer zerstört
Sowjetunion:
40 Gefallene,
3 Flugzeuge verloren
~800 Gefallene,
~200 Zivillisten
2 Kriegsschiffe versenkt
4 Kriegsschiffe beschädigt
6 Flugzeuge verloren

Die Anglo-Sowjetische Invasion Irans war eine Invasion britischer und sowjetischer Streitkräfte und dauerte vom 25. August 1941 bis zum 17. September 1941. Sie lief unter den Decknamen Operation Countenance (engl.), beziehungsweise Операция Сочувствие (Operazija Sotschustwije, russ., Anteilnahme). Ziel der Invasion war die Sicherung der iranischen Ölfelder und die Einrichtung einer Nachschublinie (siehe Persischer Korridor) für die Sowjetunion, die sich mit der deutschen Wehrmacht an der Ostfront schwere Gefechte lieferte.

Inhaltsverzeichnis

Hintergrund

Reza Schah Pahlavi

Nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion (Unternehmen Barbarossa) im Juni 1941 veränderte sich die Beziehung zwischen Großbritannien und der Sowjetunion. Obwohl Iran seine Neutralität erklärt hatte, empfanden Reza Schah Pahlavi und sein Land Sympathie für die Deutschen. Dies weckte wiederum Ängste bei den Briten, die fürchteten, dass die Abadan-Raffinerie, die sich im Besitz der Anglo-Iranian Oil Company (AIOC) befand, in deutsche Hände fallen könnte. Die Raffinerie hatte 1940 acht Millionen Tonnen Öl verarbeitet, und hatte damit aus alliierter Sicht eine entscheidende Bedeutung für den Ausgang des Krieges. Für die UdSSR war Iran von außerordentlicher strategischer Bedeutung. Die deutsche Wehrmacht befand sich auf ständigem Vormarsch durch die Sowjetunion, und es gab für die Alliierten nur sehr wenige Möglichkeiten, den im Rahmen des US-amerikanischen Leih- und Pachtgesetzes zugesagten und dringend benötigten Nachschub der UdSSR zuzuführen.

Die zunehmenden Angriffe deutscher U-Boote, Eisberge und eine dichte Eisdecke an der Küste machten es unmöglich, Schiffskonvois nach Archangelsk (am Weißen Meer) zu senden. Die Transiranische Eisenbahn erschien da als eine attraktive Möglichkeit, Nachschub über den Persischen Golf zu den sowjetischen Linien zu transportieren. Großbritannien und die Sowjetunion setzten Iran und den Schah unter Druck, doch das führte nur zu steigenden Spannungen zwischen den Ländern. In Teheran kam es zu pro-deutschen Demonstrationen. Reza Schah lehnte es ab, alle deutschen Staatsbürger, die im Iran in zahlreichen Industrieprojekten tätig waren, auszuweisen, und verweigerte den Alliierten die militärische Nutzung der Transiranischen Eisenbahn. Aufgrund der strategischen Bedeutung Irans und der ablehnenden Haltung Reza Schahs, mit den Alliierten zu kooperieren, beschlossen Großbritannien und die Sowjetunion, Iran am 25. August 1941 ohne Kriegserklärung zu überfallen.

Um einen möglichen sowjetischen Angriff abzuwehren, hatte Reza Schah seine Generäle beauftragt, einen Abwehrplan zu entwickeln. General Hassan Arfa hielt es für unmöglich, einem sowjetischen Angriff Stand zu halten. Er entwickelte einen Plan, in dem leichte Kräfte alle Wege aus dem Norden in den Bergen unpassierbar machen sollten, um den sowjetischen Vormarsch zu verlangsamen oder in den Bergen aufzuhalten. General Haj Ali Razmara wollte den gesamten Norden Irans bereits in der Grenzregion verteidigen und die sowjetischen Truppen bereits an der Grenze stellen. Reza Schah billigte den Plan Razmaras, der von der Mehrheit der Generäle unterstützt wurde.[2]

Invasion

Generalleutnant Edward Quinan

Am Abend der Invasion waren die iranischen Truppen lediglich in Bereitschaft. In Abadan schliefen die Truppen in ihren Kasernen. Die Waffen waren im Magazin verschlossen. An der Westgrenze war Artillerie zur Verstärkung der 12. Division eingetroffen. Im Norden, in Bandar Pahlavi, reinigten die Soldaten ihre Kasernen, um sich auf eine für den folgenden Tag geplante Inspektion vorzubereiten.

Die Invasion erfolgte ab 3:45 Uhr schnell und ohne größere Probleme. Vom Süden rückte das British Iraq Command, sechs Tage später in Persian and Iraq Command (Paiforce) umbenannt, unter dem Kommando von Generalleutnant Edward Quinan vor. Paiforce bestand aus Truppen der 8. indischen Infanteriedivision und der 10. indischen Infanteriedivision, der 2. indischen Panzerdivision, der 1. und 4. britischen Kavalleriedivision (später umbenannt in 9. Panzerdivision) und der 21. indischen Infanteriebrigade. Die 8. Infanteriedivision marschierte von Basra nach Ahvaz, um die Ölanlagen der Anglo-Iranian Oil Company zu sichern. Die 10. Infanteriedivision bewegte sich über Kermanshah nach Hamadan und über Qom nach Teheran.

Die Rote Armee kam mit 120.000 Mann und mehr als 1.000 Panzern aus dem Norden mit der 44., 47. und 53. Armee unter Generalleutnant Dmitri Koslow. An dem Angriff nahmen auch die Luftwaffe und die Marine teil. Die 47. Armee rückte von Culfa nach Täbriz vor, und dann weiter nach Zanjan, Qazvin und Teheran. Die 44. Armee griff Astara an und rückte auf Rasht vor, vereinigte sich dann mit der 47. Armee in Qazvin, um weiter auf Teheran zu rücken. Die 53. Infanteriedivision überquerte im Nordosten die Grenze und bewegte sich auf Gorgan und Richtung Mashhad.[3]

Die iranische Armee mobilisierte neun Infanteriedivisionen. Reza Schah wandte sich an den amerikanischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt, in dem er sich auf die Atlantik-Charta berief.

“[…] on the basis of the declarations which Your Excellency has made several times regarding the necessity of defending principles of international justice and the right of peoples to liberty. I beg Your Excellency to take efficacious and urgent humanitarian steps to put an end to these acts of aggression. This incident brings into war a neutral and pacific country which has had no other care than the safeguarding of tranquillity and the reform of the country.”

„[…] in Übereinstimmung mit der Deklaration Ihre Exzellenz hinsichtlich der Notwendigkeit die Prinzipien des internationalen Rechts und des Rechts der Völker auf Freiheit zu verteidigen, bitte ich Ihre Exzellenz wirksame und dringend erforderliche humanitäre Schritte zu unternehmen, diesem Akt der Aggression ein Ende zu setzen. Dieser Vorfall zieht ein neutrales und friedliebendes Land in einen Krieg hinein, das nichts anderes will, als den Frieden zu bewahren und die eingeleiteten Reformen weiter voranzutreiben.“

– Brief mit Datum vom 25. August 1941

Die Bitte Reza Schahs, seine Nation zu verschonen, hatte leider nicht den gewünschten Erfolg, wie die Antwort von Präsident Roosevelt zeigt:

“Viewing the question in its entirety involves not only the vital questions to which Your Imperial Majesty refers, but other basic considerations arising from Hitler's ambition of world conquest. It is certain that movements of conquest by Germany will continue and will extend beyond Europe to Asia, Africa, and even to the Americas, unless they are stopped by military force. It is equally certain that those countries which desire to maintain their independence must engage in a great common effort if they are not to be engulfed one by one as has already happened to a large number of countries in Europe. In recognition of these truths, the Government and people of the United States of America, as is well known, are not only building up the defenses of this country with all possible speed, but they have also entered upon a very extensive program of material assistance to those countries which are actively engaged in resisting German ambition for world domination.”

„Betrachtet man die Problematik in ihrer Gänze, so sind nicht nur Fragen berührt, die von ihrer kaiserlichen Majestät angesprochen werden, es sind auch Fragen hinsichtlich Hitlers Ambitionen, die Welt zu erobern, zu berücksichtigen. Es ist davon auszugehen, dass Deutschland seine Eroberungsfeldzüge fortsetzen und über die Grenzen Europas bis nach Asien, Afrika und sogar Amerika ausweiten wird, es sei denn, dass es durch den Einsatz militärischer Kräfte daran gehindert wird. Es ist ebenfalls sicher, dass die Länder, die ihre Unabhängigkeit bewahren wollen, sich in einer gemeinsamen Anstrengung zusammenfinden müssen, wenn sie nicht eines nach dem anderen überwältigt werden wollen, wie dies mit einer großen Zahl von Ländern in Europa bereits geschehen ist. Angesichts dieser Tatsachen intensivieren, wie allgemein bekannt ist, Regierung und Bevölkerung der Vereinigen Staaten von Amerika nicht nur die Verteidigungsbemühungen ihres Landes, sondern sie beteiligen sich auch an einem äußerst umfangreichen Hilfsprogramm für die Länder, die sich aktiv den ehrgeizigen Zielen der Deutschen, die Welt zu dominieren, entgegen stellen.“

Roosevelt versicherte dem Schah,

“the statements to the Iranian Government by the British and Soviet Governments that they have no designs on the independence or territorial integrity of Iran”

„dass die Äußerungen der britischen und sowjetischen Regierungen der iranischen Regierung gegenüber, nicht gegen die Unabhängigkeit oder territoriale Integrität Irans gerichtet sind.“

Zu diesem Zeitpunkt war für Roosevelt nicht erkennbar, dass die Sowjetunion nach Ende des Krieges separatistische Bewegungen im Norden Irans, wie die Republik Mahabad, unterstützen würde.

Taktik

Karte Westiran
Versenktes iranisches Kriegsschiff Babr(Tiger), August 1941

Der Feldzug begann am 25. August mit einem Angriff im Morgengrauen geführt von dem britischen Kriegsschiff (Sloop) HMS Shoreham auf den Hafen von Abadan. Das iranische Kriegsschiff Palang (Leopard) war schnell versenkt und die verbliebenen Schiffe zerstört oder besetzt worden. Der Angriff traf die Iraner unvorbereitet, so dass die Ölanlagen von Abadan von zwei Bataillonen der 8. Indischen Division und der 24. Indischen Brigade, die von Basra aus über den Schatt al-Arab übergesetzt waren, eingenommen werden konnten. Eine kleine Einheit landete mit dem bewaffneten Handelsschiff HMAS Kanimbla im Hafen von Bandar Schahpur, um Hafen und Ölterminal zu sichern. Die britische Luftwaffe griff Luftwaffenstützpunkte und Kommunikationseinrichtungen im Iran an. Die 8. Indische Division rückte von Basra nach Qasr Shiekh vor (genommen am 25. August) und erreichte am 28. August Ahvaz. Am 28. August befahl Reza Schah den iranischen Streitkräften, die Kampfhandlungen einzustellen.

Weiter nördlich rückten acht Bataillone britischer und indischer Streitkräfte unter Führung von Major-General William Slim von Chanaqin aus (160 km nordöstlich von Bagdad und 480 km von Basra) in das Naft-i-Shah-Ölfeld und auf den Pai-Tak-Pass, der nach Kermanshah und Hamadan führt. Der Pai-Tak-Pass wurde am 27. August eingenommen, nachdem sich die iranischen Streitkräfte in der Nacht zurückgezogen hatten. Der für den 29. August geplante Angriff auf Kermanshah wurde abgebrochen, nachdem Reza Schah einen einseitigen Waffenstillstand erklärt hatte, und die lokalen Behörden Verhandlungen über die Bedingungen für die Übergabe der Stadt angeboten hatten.[4]

Die sowjetischen Truppen rückten im Norden Irans Richtung Maku vor, das zunächst bombardiert worden war. Darüber hinaus landeten sie in Bandar Pahlavi am Kaspischen Meer. Dabei wurde durch Freundbeschuss ein sowjetisches Schiff versenkt.

Verluste

Insgesamt wurden von der britischen Kriegsmarine zwei iranische Kriegsschiffe versenkt und vier außer Gefecht gesetzt. 800 iranische Soldaten, Matrosen und Flieger wurden getötet, darunter Konteradmiral Gholamali Bayandor. Ungefähr 200 Zivilisten wurden bei der Bombardierung Gilans durch sowjetische Streitkräfte getötet. Die britischen und indischen Streitkräfte hatten 22 Tote und 24 Verwundete zu beklagen.

Die Teilung Irans

Britische und russische Truppen treffen sich in Qazvin

Ohne die Unterstützung militärischer Verbündeter waren die iranischen Streitkräfte durch die britischen und sowjetischen Panzer und Infanterie rasch überwältigt und neutralisiert worden. Die britischen und sowjetischen Streitkräfte trafen in Sanandadsch, 150 km nordwestlich von Hamadan, am 30. August zusammen. Iran war geschlagen, die Ölfelder gesichert und die Transiranische Eisenbahn in der Hand der Alliierten. Da es an Transportmöglichkeiten mangelte, entschieden die Briten, keine Truppen hinter der Linie Hamadan – Ahvaz zu stationieren. In der Zwischenzeit hatte der neue iranische Premierminister Mohammad Ali Foroughi den deutschen Botschafter in Teheran aufgefordert, Iran zusammen mit seinen Mitarbeitern zu verlassen. Die deutsche, ungarische, italienische und rumänische Botschaft wurde geschlossen und nahezu alle deutschen Staatsangehörigen der britischen oder sowjetischen Militärverwaltung übergeben. Unter der Behauptung, dass sich immer noch deutsche Agenten im Iran aufhielten, besetzten britische und russische Truppen am 17. September 1941 Teheran. Einen Tag später wurde Reza Schah zu Gunsten seines Sohnes Mohammad Reza Pahlavi zum Rücktritt gezwungen und unter Arrest gestellt. Wenige Tage später wurde er von den Briten außer Landes und nach Südafrika gebracht. Am 17. Oktober zogen sich die britischen Truppen wieder in den Süden und die sowjetischen Truppen in den Norden Irans zurück. Faktisch blieb der Iran bis zum Ende des Krieges in eine britische und eine sowjetische Besatzungszone geteilt.[5] Der iranischen Armee war es zudem untersagt, in den von den sowjetischen Truppen besetzten Gebiete Nordirans eigene Streitkräfte zu stationieren. Dies hatte zur Folge, dass die Zentralregierung in Teheran die Kontrolle über den Norden Irans verlor.[6]

Weitere Entwicklungen

Amerikanische Flugzeuge (im Vordergrund: Douglas A-20) für die Sowjetunion auf dem Flughafen von Abadan

Nachdem die für die Sowjetunion bedeutsamste Nachschubroute, der Persische Korridor, offen war, wurde die Lieferung militärischer Ausrüstung von den USA an die UdSSR im Rahmen des Leih- und Pachtgesetzes aufgenommen. Über fünf Millionen Tonnen militärisches Gerät wurden an die Sowjetunion geliefert. Am 29. Januar 1942 unterzeichnete Mohammad Reza Schah mit der UdSSR und Großbritannien ein Abkommen, Dreimächteabkommen genannt, in dem den Alliierten jede erdenkliche nichtmilitärische Unterstützung zugesichert wurde. Artikel V dieses Vertrages sah vor, dass die alliierten Truppen spätestens sechs Monate nach Ende der Kampfhandlungen Iran wieder verlassen würden. Im September 1943 erklärte Iran Deutschland den Krieg, um als Mitglied in die neu entstehende Organisation der Vereinten Nationen aufgenommen zu werden. In der Konferenz von Teheran im November 1943 bestätigten der amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt, Premierminister Winston Churchill und Generalsekretär Josef Stalin ein weiteres Mal die Unabhängigkeit und territoriale Integrität Irans. Darüber hinaus sicherten sie Iran wirtschaftliche Hilfe nach dem Ende des Krieges zu.

Wie in dem Dreimächteabkommen mit Iran vereinbart, begannen die britischen Truppen sechs Monate nach Ende des Zweiten Weltkriegs mit dem Abzug. Stalin weigerte sich jedoch, die sowjetischen Truppen, die im Nordwesten Irans stationiert waren, zurückzuziehen. Er unterstützte vielmehr neu entstandene, separatistische Regime in den nördlichen Provinzen Irans, wie die Volksrepublik Aserbaidschan und die kurdische Republik Mahabad. Mit diesen sowjetischen Marionettenstaaten sollte der Einfluss der Sowjetunion im Norden Irans dauerhaft gesichert werden. Die erste Krise zwischen dem Westen und der Sowjetunion, die Irankrise, hatte begonnen. Erst im Mai 1946 zogen sich die sowjetischen Truppen auf Druck der USA zurück, was das Ende der beiden Volksrepubliken und den Beginn des Kalten Krieges bedeutete.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. a b Compton Mackenzie, Eastern Epic. London 1951. S. 136
  2. Steven R. Ward: Immortal. Georgetown University Press. Washington, 2009, S. 154.
  3. Steven R. Ward: Immortal. Georgetown University Press, 2009, S. 153f.
  4. Compton Mackenzie: Eastern Epic. London 1951. S. 130–136
  5. Compton Mackenzie: Eastern Epic. London 1951. S. 136–139.
  6. Gholam Reza Afkhami: The life and the times of the Shah. University of California Press. 2009, S. 91f.

Literatur

  • ʿAṭā Ṭāheri: Deutsche Agenten bei iranischen Stämmen 1942-44. Ein Augenzeugenbericht. Übersetzt und eingeleitet von Burkhard Ganzer. Klaus Schwarz Verlag., Berlin 2008, ISBN 978-3-87997-648-5.
  • Bernhardt Schulze-Holthus: Aufstand im Iran. 2. Auflage. W. Angerer, München 1980, ISBN 3-922128-02-5 (Zur Frage deutscher Agenten im Iran).
  • Richard A. Stewart: Sunrise at Abadan - The British and Soviet Invasion of Iran, 1941. Praeger Publishers, New York 1988, ISBN 0-275-92793-8 (Die Ereignisse aus britischer Sicht).

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