Ann Faraday

Ann Faraday ist eine australische Autorin und lebt in Sydney (Australien) mit ihrem Mann John Wren Lewis und einer Tochter.

Sie schrieb in den 1970er Jahren Bücher über Traumdeutung. Ihre Sichtweise von Träumen basiert auf den Ideen von Carl Gustav Jung, Calvin Hall sowie Fritz Perls und dessen Gestalttherapie.

Ihr Ansatz liegt darin, dass jeder Mensch eine individuelle Traumsymbolik haben soll, die erkannt werden müsse. Des Weiteren demonstriert sie in praktischen Beispielen ihre Methoden zur Entzifferung dieser Symbole, zur Verwendung der darin enthaltenen Informationen und zur Lösung innerer Konflikte.

In ihrem Buch „Positive Kraft der Träume" behauptet sie, dass Sigmund Freud eine patriarchalische, frauenfeindliche Figur sei, die es zu überwinden gelte.

Ann Faraday erhielt den Ph. D. in Traumforschung. Sie ist eine der Hauptfiguren der Australian Transpersonal Psychology Association.

Werke

  • Positive Kraft der Träume, 1996 (Dream Power, 1972 (Berkley Books))
  • The Dream Game, 1976 (Harper Paperbacks)
  • Deine Träume. Schlüssel zur Selbsterkenntnis, 2001 (Fischer)

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