Anna Mae Bullock
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Tina Turner (2008)

Tina Turner (* 26. November 1939 in Brownsville, Tennessee[1], eigentlich Anna Mae Bullock) ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin. Sie lebt mit ihrem deutschen Lebensgefährten Erwin Bach in Küsnacht bei Zürich/Schweiz und in Südfrankreich. Tina Turner ist Mutter von zwei Söhnen.

Inhaltsverzeichnis

Tina und Ike Turner

Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna Mae im Kirchenchor der Gemeinde Nutbush, Tennessee, in der sie aufwuchs. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne lebte und sich ihre Eltern trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullock und Schwester Alline nach St. Louis. Dort lernte sie 1958 Ike Turner mit seiner Band Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backgroundsängerin. 1960 nahm sie das Lied „A Fool in Love“ auf. Sie sprang dabei kurzfristig als Solosängerin ein, da der vorgesehene Sänger (Art Lassiter) ausfiel. Der Titel schaffte es im August auf Platz 27 der US-Charts. Aus Promotiongründen gab Ike Anna Mae daraufhin den Namen Tina und nannte seine Band in "Ike & Tina Turner" um. Tina und Ike, die inzwischen auch eine intime Beziehung verband, gingen in der Folge mit der Ike & Tina Turner Revue auf Tournee. Zunächst in den USA, später auch durch Europa und Australien. 1962 heirateten die beiden in Tijuana /Mexiko.

Die Revue brachte viele Jahre großen Erfolg, auch finanziell. Darüber hinaus gingen die Turners mit den Rolling Stones auf Tournee. Tina Turner nahm 1966 mit Produzent Phil Spector die in Großbritannien erfolgreiche Single „River Deep, Mountain High“ auf, wodurch Ike & Tina Turner auch in Europa wesentlich bekannter wurden. 1975 spielte Tina Turner in der Verfilmung der Rockoper Tommy von The Who mit.

Im Kontrast zum zunehmenden musikalischen Erfolg stand die Verschlechterung des Privatlebens Tina Turners. Im Laufe der 60er Jahre verfiel Ike Turner immer mehr den Drogen. Auch ließ er Tina wenig Freiheiten, sowohl privat als auch bei Bühnenauftritten. Bei letzteren bestimmte Ike, wie Tina bestimmte Passagen zu singen hatte. Tat sie es nicht nach seinem Wunsch, schlug er sie – vor allem wenn er unter Einfluss von Drogen stand – oft. Des Weiteren beschuldigte Tina ihren Ex-Ehemann später, sie auch betrogen und mehrfach den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe erfüllt zu haben.

1976 wehrte sich Tina, als Ike sie grundlos schlug. Nachdem sich daraus eine lange Schlägerei entwickelte, verließ sie, aus mehreren Wunden blutend, Ike spontan und beantragte die Scheidung. Diese wurde im Jahre 1978 rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner, um den langwierigen Scheidungsprozess zu beenden, auf Unterhalt sowie alle Rechte an der gemeinsamen Musik, sie behielt einzig ihren Künstlernamen. Ike Turner verstarb im Dezember 2007.

Solokarriere

Tina Turner konnte solo nicht direkt an die Erfolge der Revue anknüpfen und hielt sich durch Tourneen in verschiedenen Erdteilen, deren Konzerte allerdings meist in kleinen Räumlichkeiten vor oft nur wenigen hundert Zuschauern stattfanden, über Wasser. Das Album "Rough", das 1978 erschien, verkaufte sich sehr schlecht, ebenso das ein Jahr später erschienene Album "Love Explosion". In diesen unternahm sie musikalisch u. a. Ausflüge in die Disco-Musik. Mit ihrem Bühnenprogrammen, insbesondere den in den frühen 80er Jahren aufgeführten »Nice 'N' Rough«-Konzerten, arbeitete sich Tina Turner Anfang der 80er Jahre allmählich nach oben. Dabei wurde sie ab 1979 von ihrem neuen Manager, dem Musikproduzenten Roger Davies, der sich zum Ziel gesetzt hatte, Tina Turner aus ihrem Karrieretief herauszubringen, unterstützt. Die Shows fanden sowohl beim Publikum als auch bei namhaften anderen Künstlern großen Anklang. Tina Turner hatte in der Folge Gastauftritte, u.a. bei Tom Jones, Rod Stewart, später bei David Bowie, und spielte im Vorprogramm bei einigen Konzerten der Rolling Stones in den USA. Die großen Plattenfirmen sahen in Tina Turner zunächst dennoch einen kaum vermarktbaren Altstar.

1982 beteiligte sie sich als eine von mehreren Gaststars am Album Music of Quality and Distinction der Gruppe British Electric Foundation, die aus Mitgliedern der Band Heaven 17 bestand. Tina Turners Version des Songs Ball of Confusion auf diesem Album wurde überraschend ein Hit in Norwegen [2]. Dieser Erfolg und vor allem ihre gesangliche Leistung überzeugten die Produzenten, eine Single mit Tina Turner bei der Plattenfirma Capitol Records in London aufzunehmen, die 1983 erschien. Auf dieser wurde der Al-Green-Song „Let's Stay Together“ gecovert. Auch David Bowie soll indirekt Anteil am Entstehen dieser Single gehabt haben: Tina Turner trat zu jener Zeit regelmäßig in der New Yorker Diskothek Ritz auf. Zu einem dieser Auftritte soll Bowie u.a. die wichtigsten Personen der Capitol Records/EMI eingeladen haben. Gemäß dieser Version soll Tina Turner erst bei dieser Gelegenheit von der Plattenfirma wiederentdeckt worden sein. Daraufhin entschied sich Capitol, eine Single mit Tina Turner, unter Mitwirkung von B.E.F., zu produzieren. "Let's Stay Together" wurde in vielen europäischen Ländern ein Hit und erreichte z. B. in England Platz 6. Etwas später erreichte das Stück in den USA Platz 26 der Pop- und Platz 3 der R&B-Hitparade. Daraufhin beschloss Capitol Records, ein ganzes Album mit Tina Turner zu produzieren.

Tina Turner (1985)

1984 wurde dieses Album, Private Dancer, veröffentlicht; die erste Single-Auskopplung, „What's Love Got to Do With It“, schaffte es auf Platz 1 der Billboard-Charts. Im Februar 1985 erhielt Tina Turner drei Grammy-Awards: für die beste weibliche Gesangsdarbietung („What's Love…“), die beste weibliche Rockgesangsdarbietung („Better Be Good to Me“) und die Schallplatte des Jahres („What's Love…“).

1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty Entity im Film „Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel“ (Mad Max – Beyond Thunderdome, mit Mel Gibson). Schon Jahre zuvor hatte Tina Turner geäußert, dass sie ein großer Fan der Mad-Max-Reihe ist. In ihrer Biografie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Der Vollstrecker“ als ihren Lieblingsfilm. Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Titelsong aus obigem Film, „We Don't Need Another Hero“, einen Nummer-1-Hit in Deutschland und sang in der Wohltätigkeitssingle We Are the World mit. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz Europa und trat 1988 in Rio de Janeiro vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte.

1986 folgte das Album „Break Every Rule“, das kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von Terry Britten („What's Love Got to Do with It“) geschrieben und produziert und enthielt die Hitsingles „Typical Male“, „Two People“ und „What You Get Is What You See“ – diese Stücke sind nach Meinung einiger zu Unrecht überwiegend in Vergessenheit geraten. Der zweite Teil des Albums wartet mit Songs von Bryan Adams wie „Back where you started“ oder von Rupert Hine, „Break Every Rule“, auf. Auch diese Songs sind auf Best-Of-Alben nur selten zu finden. Nachdem Turner mit der Veröffentlichung des Live-Doppel-Albums „Live in Europe“ angekündigt hatte, weniger auf Tour zu gehen und sich aus dem Musikbusiness zurückzuziehen, veröffentlichte sie 1989 ihr nächstes Album mit anschließender „Farewell“-Tour: „Foreign Affair“. Erdig-bluesige Aufnahmen (Steamy Windows, Foreign Affair) mit Tony Joe White wechseln sich mit Mainstream-Popproduktionen ab. Die Tour führte sie durch Europa und war ein weiterer Triumphzug. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour – bis sich 1991 die Rolling Stones mit „Steel Wheels“ entschieden, "wieder richtig groß zu touren", und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.

1992 erschien Tina – What’s Love Got to Do with It?, ein Film über ihr Leben, samt dem entsprechenden Soundtrack. Neben den neuen Tracks, darunter „I Don't Wanna Fight“, nahm Turner hierfür auch die alten Hits der Zeit von Ike & Tina Turner neu auf. 1993 ging sie aus Anlass des Filmes und seines Soundtracks auf Tournee, hauptsächlich in den USA. Sechs Auftritte fanden aber auch in Europa statt: viermal bei Rock over Germany und je ein Auftritt in Basel und Wien. 1995 sang Turner das Titellied zum James-Bond-Film „Golden Eye“. Dieses ist auch auf dem 1996 erschienenen Album „Wildest Dreams“ enthalten. 1999 veröffentlichte Tina Turner ihr bisher letztes reguläres Album mit dem Titel „Twenty Four Seven“. Im Jahre 2000 ging sie mit der „24/7 Tour“ (nach eigenen Angaben) zum letzten Mal auf Tournee. Es war die bis dahin aufwändigste Tour Nordamerikas.

Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms“ eine neue Single, die mit zwei weiteren bisher unveröffentlichten Liedern auf Turners zweiter „Greatest-Hits“-Sammlung „All the Best“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem Film „The Goddess“ die Rolle der indischen Göttin (Kali) spielen, ob der Film jemals fertiggestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem Tod des Produzenten und Regisseurs Ismail Merchant nicht fest. Im April 2006 erschien die Single „Teach Me Again“, die Turner mit der italienischen Sängerin Elisa Toffoli aufnahm. Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 170 Millionen Alben verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 900 Konzerte in 25 Ländern gegeben. Es gibt keine Musikerin, die mehr Eintrittskarten verkaufte als sie. Die „Wildest Dreams Tour“ von 1996/97 war mit über 250 Konzerten ihre längste Tour, dennoch aber nicht ihre erfolgreichste. 2007 sang Turner als Duettpartnerin von Herbie Hancock auf der CD River.

Bei der Gala der Grammy Awards 2008 am 10. Februar 2008 trat Tina Turner mit Beyoncé Knowles auf und begeisterte das Publikum.[3] Einen Tag nach den Grammy Awards 2008 trat Tina Turner bei der Feier des russischen Energiekonzerns Gazprom zu dessen 15. Jahrestag in Russland auf. Als Abschluss des fünfstündigen Konzerts sang sie unter anderem ihre Hits „Private Dancer“ und „Simply the Best“.[4]

Bei der Aufzeichnung der „Oprah Winfrey Show“ gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Tour zu gehen. Die Tour begann im Oktober 2008 in Nordamerika, der Vorverkauf der Karten startete am 12. Mai. Das Eröffnungskonzert am 1. Oktober in Kansas war bereits nach zwei Minuten ausverkauft.[5][6][7] Wegen der guten Vorverkäufe wurde die Zahl der Deutschland-Konzerte der Tour 2009 von ursprünglich angesetzten sieben auf mittlerweile siebzehn (Stand Mitte Oktober 2008) erhöht. Der erste Auftritt fand am 14. Januar in der Kölnarena statt. Auch hier wurde Tina Turner wieder von John Miles unterstützt.

Diskografie

Ike Turner arbeitete mit verschiedenen Plattenfirmen zusammen – teilweise erschienen dieselben Titelzusammenstellungen unter anderen Namen, es sind über einhundert verschiedene Schallplatten –, deshalb ist das Erstellen einer Diskografie der Anfangszeit von Tina Turner schwierig.

Veröffentlichungen (Solo, Auswahl)

Jahr Album DE CH
[8]
UK USA[9] Sonstiges
1974 Tina Turns The Country On - - - - -
1975 Acid Queen - - - 115 Semi-Soundtrack zu The Who's Tommy
1978 Rough - - - - 1. offizielles Solo-Album
1979 Love Explosion - - - - -
1984 Private Dancer 2 3 2 3 Weltweit 20 Mio. mal verkauft
1985 Mad Max: Beyond Thunderdome - - - 47 Soundtrack
1986 Break Every Rule 1 1 2 4 Weltweit 15 Mio. mal verkauft
1988 Tina Live in Europe 4 3 8 86 Weltweit 6 Mio. mal verkauft
1989 Foreign Affair 1 1 1 31 Weltweit 15 Mio. mal verkauft
1991 Simply the Best 4 3 2 113 Greatest Hits, weltweit 10 Mio. mal verkauft
1993 What's Love Got to Do with It 8 5 1 17 Soundtrack zur Biographie, weltweit 7 Mio. verkauft
1994 The Collected Recordings - Sixties To Nineties - - - - 3 CD-Box, Greatest Hits und Raritäten
1996 Wildest Dreams 2 1 4 61 Weltweit 8 Mio. mal verkauft
1999 Twenty Four Seven 3 1 9 21 Weltweit 5,5 Mio. mal verkauft
2004 All the Best 5 3 6 2 2 CD Greatest Hits, weltweit 5 Mio. mal verkauft
2005 All the Best: The Hits - - - - Greatest Hits
2008 Tina! 22 16 - 61 Greatest Hits

Alben von 1961–1977

Jahr Album DE CH UK USA
1960 The Soul of Ike & Tina Turner - - - -
1961 The Sound of Ike & Tina Turner - - - -
1963 Don't Play Me Cheap - - - -
1964 The Ike & Tina Turner Revue Live - - - -
1966 River Deep Mountain High - - 27 102
1969 In Person - - - 142
1969 Outta Season - - - 91
1969 The Hunter - - - 176
1970 Come Together - - - 130
1971 'Nuff Said - - - 108
1971 Live at Carnegie Hall/What You Hear Is What You Get - - - 25
1971 Workin’ Together 12 - - 25
1972 Feel Good - - - 160
1973 Nutbush City Limits - - - 163
1973 The World of Ike & Tina Tuner Live! - - -
1974 The Gospel According to Ike and Tina - - - -
1977 Delilah's Power - - - -

Singles von 1960–1975

Jahr Single DE CH UK USA
1960 I Idolize You - - - 82
1960 A Fool in Love - - - 27
1961 It's Gonna Work Out Fine - - - 14
1962 Poor Fool - - - 38
1962 Tra La La La La - - - 50
1962 You Shoulda Treated Me Right - - - 89
1964 I Can't Believe What You Say (For Seeing What You Do) - - - 95
1966 River Deep Mountain High - - 3 88
1966 Tell Her I'm Not Home - - 48 -
1966 A Love Like Yours - - 16 -
1969 I'm Gonna Do All I Can (To Do Right By Man) - - - 98
1969 I've Been Loving You Too Long - - - 68
1969 The Hunter - - - 93
1970 Bold Soul Sister - - - 59
1970 Come Together - - - 57
1970 I Want to Take You Higher - - - 34
1971 Proud Mary 21 - - 4
1971 Ooh Poo Pah Doo - - - 60
1972 Up in Heah - - - 83
1973 Nutbush City Limits 2 12 4 22
1974 Sexy Ida (Part 1) - - - 65
1974 Sweet Rhode Island Red 43 - - -
1975 Baby – Get It On - - - 88

Solo-Singles 1975–2009

Jahr Single DE CH
[10]
UK USA
1975 Whole Lotta Love - - - -
1975 Acid Queen - - - -
1978 Root Toot Undisputable Rock'n'Roller - - - -
1978 Sometimes When We Touch - - - -
1979 Backstabbers - - - -
1982 Ball of Confusion mit B.E.F. - - - -
1983 Let's Stay Together 18 28 6 26
1984 Help - - 40 -
1984 What's Love Got to Do with It 7 8 3 1
1984 Private Dancer 20 - 26 7
1984 Better Be Good to Me 52 - 45 5
1985 I Can't Stand the Rain 9 15 57 -
1985 Show Some Respect - - - 37
1985 We Don't Need Another Hero 1 1 3 2
1985 One of the Living 6 9 55 15
1986 It's Only Love mit Bryan Adams 44 16 29 15
1986 Typical Male 3 2 33 2
1986 Two People 10 10 43 30
1987 What You Get Is What You See 17 - 30 13
1987 Break Every Rule 38 - 43 74
1987 Paradise Is Here 31 - - -
1987 Tearing Us Apart mit Eric Clapton - - 56 -
1988 Addicted to Love (Live) - - 71 -
1988 Nutbush City Limits (Live) 45 - - -
1989 Tonight mit David Bowie 39 17 - -
1989 The Best 4 3 5 15
1989 Steamy Windows 29 14 13 39
1989 I Don't Wanna Lose You 38 30 8 -
1990 Be Tender With Me Baby - - 28 -
1990 Look Me in the Heart - - 31 -
1990 Foreign Affair 35 - - -
1990 It Takes Two mit Rod Stewart 22 10 5 -
1991 Nutbush City Limits '91 25 12 23 -
1991 Way of the World 33 29 13 -
1992 Love Thing 67 - 29 -
1992 I Want You Near Me 53 - 22 -
1993 I Don't Wanna Fight 35 11 7 9
1993 Disco Inferno - - 12 -
1993 Why Must We Wait Until Tonight 55 - 16 97
1995 Goldeneye 8 3 10 102
1996 Whatever You Want 53 18 23 -
1996 On Silent Wings 55 - 13 -
1996 Missing You 66 - 12 84
1996 Something Beautiful Remains - - 27 -
1996 In Your Wildest Dreams mit Barry White (UK & USA) 32 - 32 101
1998 Cose della vita (Can't Stop Thinking of You) mit Eros Ramazzotti 4 7 - -
1999 When the Heartache Is Over 23 17 10 -
2000 Don't Leave Me This Way 78 - - -
2000 Whatever You Need 82 - 27 -
2004 Open Arms 33 32 16 -
2005 Complicated Disaster - - - -
2006 Teach Me Again mit Elisa 43 41 - -
2008 It Would Be A Crime - - - -

Filme/Konzertmitschnitte/Live-Konzerte/Promo-Videos/DVDs


  • Ike & Tina Turner - Live in '71 (1971)
  • Wild Lady of Rock (1979)
  • Nice and Rough Live (1982)
  • Private Dancer (1984)
  • Private Dancer Tour (1985)
  • What You See Is What You Get (1987)
  • Break Every Rule (1987)
  • In Rio '88 (1988)
  • Tina live in Barcelona (Do You Want Some Action?) (1990)
  • Foreign Affair (1990)
  • Simply the Best - The Video Collection (1991)
  • The Girl from Nutbush (1993)
  • What's Love Got to Do with It - Film (1993)
  • Whats Love? Live! (1994)
  • Wildest Dreams Tour Live in Amsterdam (1996)
  • Tina Turner Behind the Dreams (1997)
  • VH1 Diva's Live (1999)
  • The Best of Tina Turner - Celebrate (2000)
  • One Last Time Live in Concert Wembley-Stadion (2000)
  • All the Best - The Live Collection (2005)

Literatur

  • Tina Turner, Kurt Loder: Ich, Tina. Mein Leben. Goldmann, München 1986, ISBN 3-442-30078-9.
  • Bart Mills: Tina Turner. Vom Country-Girl zur Rock-Lady. Droemer Knaur, Düsseldorf 1985, ISBN 3-426-02346-6.
  • Karin Aderhold: Tina Turner. Ravensburger Buchverlag, Ravensburg 1991, ISBN 3-473-54082-X.
  • Angela Schöneck: Tina Turner. Queen of Rock. Econ, Düsseldorf 1996, ISBN 3-612-12018-2.
  • Eddy Hampton Armani: The Real T. My 22 Years with Tina Turner. Blake Publishing, London 1998, ISBN 1-85782-183-1.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Ich, Tina, Autor: Tina Turner und Kurt Loder, Goldmann-Verlag, 1986, S. 10
  2. s. http://norwegiancharts.com/showitem.asp?key=288692&cat=s
  3. Blick.ch - Rock Omas rocken die Bühne – 11. Februar 2008
  4. AFP – Deep Purple und Tina Turner rocken für Russland – 11. Februar 2008
  5. http://www.lvrj.com/news/18312764.html
  6. http://www.contactmusic.com/news.nsf/article/turner%20to%20tour%20again_1066963
  7. http://www.kctv5.com/news/16249388/detail.html
  8. Referenz der Schweizer Hitparade zu den Album-Platzierungen
  9. Tina Turner Billboard Artist Chart History Albums
  10. Referenz der Schweizer Hitparade zu den Singles-Platzierungen

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