Linnich

Linnich
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Linnich
Linnich
Deutschlandkarte, Position der Stadt Linnich hervorgehoben
50.9788888888896.267777777777873
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Kreis: Düren
Höhe: 73 m ü. NN
Fläche: 65,46 km²
Einwohner:

13.468 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 206 Einwohner je km²
Postleitzahl: 52441
Vorwahlen: 02462, Hottorf: 02463
Kfz-Kennzeichen: DN
Gemeindeschlüssel: 05 3 58 036
Stadtgliederung: 13 Ortsteile bzw. Stadtbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rurdorfer Straße 64
52441 Linnich
Webpräsenz: www.linnich.de
Bürgermeister: Wolfgang Witkopp (CDU)
Lage der Stadt Linnich im Kreis Düren
Kreis Düren Nordrhein-Westfalen Rhein-Erft-Kreis Kreis Euskirchen Rhein-Kreis Neuss Kreis Heinsberg Stadt Aachen Städteregion Aachen Belgien Heimbach Kreuzau Nideggen Vettweiß Düren Jülich Langerwehe Titz Merzenich Aldenhoven Hürtgenwald Nörvenich Inden Niederzier LinnichKarte
Über dieses Bild
Linnich

Linnich ist die nördlichste und drittgrößte Stadt im Kreis Düren in Nordrhein-Westfalen. Sie liegt genau in der Mitte zwischen den Städten Mönchengladbach im Nordosten und Aachen im Südwesten, an der Rur.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Linnich und sein Umland sind im Norden der Jülicher Börde gelegen, am Übergang von der Kölner Bucht zum niederrheinischen Tiefland. Der Stadtkern von Linnich liegt im Rurtal links der Rur. Die zugehörigen Ortsteile gruppieren sich herum, wobei Körrenzig und Tetz ebenfalls im Rurtal liegen.

Stadtgliederung

Die heutige Stadt Linnich entstand am 1. Juli 1969 im Rahmen der kommunalen Neugliederung aus den ehemals selbständigen Gemeinden: Linnich (Stadt), Boslar, Ederen, Gereonsweiler, Gevenich, Glimbach, Hottorf, Körrenzig, Rurdorf, Tetz und Welz.[2] Am 1. Januar 1972 kam noch Floßdorf hinzu.[3]

Gewässer

Hückelhoven
Geilenkirchen Erkelenz
Baesweiler Compass card (de).svg Titz
Aldenhoven Jülich

Nachbargemeinden

  • Stadt Hückelhoven (9 km), Kreis Heinsberg
  • Stadt Erkelenz (11 km), Kreis Heinsberg
  • Gemeinde Titz (10 km), Kreis Düren
  • Stadt Jülich (11 km), Kreis Düren
  • Gemeinde Aldenhoven (10 km), Kreis Düren
  • Stadt Baesweiler (15 km), Städteregion Aachen
  • Stadt Geilenkirchen (14 km), Kreis Heinsberg

Geschichte

Karte von Linnich und Umgebung aus der Topographische Aufnahme der Rheinlande

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes datiert auf das Jahr 888 und bezeugt die Schenkung des Königsgutes „Linnica“ von König Lothar II. an das Marienstift Aachen im Jahr 851. Der Name Linnich geht auf seinen vermutlichen Gründer, einen Kelten namens Linus, zurück.

Der Fronhofverband in „linneghe“ oder "Linneche" gehörte zum Besitz Abtei Prüm dies ist im Güterverzeichnis Prümer Urbar dokumentiert. Die Abtei ließ ihre Rechte durch die Vögte von Randerath wahren. Diese erwarben nach und nach mehr Rechte und schließlich 1368 den Fronhof, der zu einem größeren Siedlungsverband herangewachsen war. Im 14. Jahrhundert erhoben sie die Siedlung zur Stadt. 1392 wird die „Stad van Linneyke“ erstmals in einer Kaufurkunde erwähnt. Herzog Wilhelm III. von Jülich hatte das Erbe der letzten Nachfahrin des Randerather Herrschergeschlechts erworben. 1397 wurde die befestigte Stadt vom Herzog von Brabant eingenommen und zerstört.[4]

Das 1776 erneuerte Hubertuskreuz bei Linnich erinnert an die historische Hubertusschlacht von 1444 zwischen den Herzogtümern Geldern und dem Herzogtum Jülich, das sich Dank des Sieges geldrische Territorien einverleiben konnte. 1944 sollte die Stätte Schauplatz einer der blutigsten Panzerschlachten an der Rurfront werden.

Das 16. Jahrhundert brachte der Stadtentwicklung eine wirtschaftliche Blüte. Herzog Wilhelm der Reiche duldete zudem die neue reformierte Lehre in seinem Territorium. Am Ende des Dreißigjährigen Krieges hatte die Stadt unter den durchziehenden Truppen der verschiedenen Seiten zu leiden. 1679 eroberten die Truppen des französischen Königs Ludwig XIV. Linnich.[5]

Nach der Zerstörung vom 2. Oktober 1794 während der Schlacht im ersten Koalitionskrieg zwischen den französischen Revolutionstruppen und den preußisch/österreichischen Truppen gehörte Linnich zu Frankreich und war von 1798 bis 1814 Hauptort eines Kantons (der die links der Rur liegenden Orte des Jülicher-Landes umfasste) im Département de la Roer.

Nach dieser „Blütezeit“ verlor Linnich unter preußischer Herrschaft zunächst den Status einer Stadt. 1820 begann man die Stadtbefestigung abzureißen. 1846 erhielt der Ort erneut die Stadtrechte und am 15. Dezember 1911 einen Bahnanschluss. In den 1920er Jahren wurde Linnich sogar für einige Jahre zum Bad.

Der Zweite Weltkrieg brachte das Ende für die alte Stadt Linnich, ebenso wie die südlich angrenzenden Herzogstadt Jülich, wurde auch Linnich im Laufe der Kampfhandlungen Ende 1944 bis Anfang 1945 zu über 90 Prozent zerstört. Dies war nach den Zerstörungen in den Jahren 1393, 1397 und 1794 die vierte und schrecklichste.

Am 3. Dezember 1944 wurde Linnich nach einer mehrtägigen, blutigen Schlacht von amerikanischen Truppen eingenommen, erst am 23. Februar 1945 erfolgte südlich von Linnich der Übergang über die Rur. Durch die Kriegshandlungen wurde auch die rechts der Rur gelegene ehemalige Burg Breitenbend stark beschädigt, so dass sie in den Jahren 1950 und 1973 schrittweise völlig eingeebnet wurde.

In den Jahren 1992 und 2002 wurde Linnich von den Erdbeben in der rheinischen Tiefebene erschüttert. Davon war am meisten die kath. Pfarrkirche St. Martinus betroffen. Der Hang, an dem sie steht, könnte bei einem weiteren Beben abrutschen.

Siehe dazu auch: Erdbebengebiet Kölner Bucht.

Bevölkerungsentwicklung

Am Beginn des 20. Jahrhunderts wuchs die Bevölkerung stetig.[6] Die Tabelle zeigt Einwohnerzahlen der Kernstadt vor der kommunalen Neugliederung 1970.

Jahr 1890 1925 1933 1939
Einwohner 2062 2184 2248 2337

Religionen

evangelische Kirche am Altermarkt
Gedenkstein für die Synagoge

Neben der katholischen und evangelischen Gemeinde existierte in Linnich bis 1938 eine jüdische Gemeinde. Nachdem im Mittelalter Juden in Linnich ansässig gewesen waren, ließen sich in der Neuzeit wiederum Juden in der Stadt nieder. 1861 lebten hier 123 Personen. Es existierte ein jüdischer Friedhof, eine jüdische Schule und eine Synagoge, die 1913 erbaut wurde. Im Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge an der Nordpromenade geschändet und angezündet.[7] Heute erinnert ein Mahnmal an die Synagoge.

Politik

Wappen

Das Stadtwappen geht auf ein Schöffensiegel von 1392 zurück. Es zeigt im oberen Teil einen ungekrönten Löwen der Herzöge von Jülich und im unteren Teil ein Geschacht aus Rot und Gold in drei Reihen, dies erinnert an die ältere Herrschaft des Hauses Randerath.

Stadtrat

Jahr CDU SPD FDP Bündnis 90/Die Grünen EB UWG Gesamt
1946 k.A. k.A. k.A.
1948 7 4 0 1 12
1952 6 2 1 9
1956 11 5 2 18
1961 12 4 2 18
1964 k.A. k.A. k.A.
1969 k.A. k.A. k.A.
1975 22 10 1 33
1979 20 11 2 33
1984 19 12 2 33
1989 16 15 2 33
1994 18 13 0 2 33
1999 18 12 1 1 32
2004 16 10 2 3 1 32
2009 13 9 2 2 6 32

Mehrheiten:

  • bis 1989: CDU
  • 1989–1992: SPD, FDP
  • 1992–1994: SPD, FFL
  • 1994–2009: CDU
  • 2009–2011: SPD, UWG PKL, Grüne
  • 2011-201?: keine

Anmerkungen:
Die Angaben vor der kommunalen Neugliederung beziehen sich auf den Rat der (Kern-)Stadt Linnich.Die Stadtverordneten der FDP-Fraktion traten 1992 aus der FDP aus und gründeten die Freie Fraktion Linnich (FFL). Sie blieben der Listenverbindung mit der SPD treu. 1994 (vor der Wahl) wechselte ein SPD-Stadtverordneter zur FDP. 1999 bis 2004 bildeten Grüne und FDP eine Fraktionsgemeinschaft.

Städtepartnerschaften und Kooperationen

Linnich pflegt seit 1974 eine Partnerschaft mit der nordfranzösischen Stadt Lesquin nahe Lille.

Die Stadt Linnich gehört zur Europaregion Euregio Maas-Rhein und ist Mitglied der Entwicklungsgesellschaft Indeland einem Projekt für neue Perspektiven im rheinischen Braunkohlerevier.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

Bauwerke

Denkmäler

Sehenswürdigkeit

Linnicher Wehr 50° 58′ 13″ N, 6° 16′ 43″ O50.9701886.278608

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Andreasmarkt – Der Andreasmarkt findet jährlich am Montag um den Andreastag (30. November) statt. Es ist der letzte traditionelle Bauernmarkt in weitem Umkreis und zieht somit viele Leute an.
  • Schützenfest – Das große Schützenfest aller drei Schützengesellschaften, der Hubertus-Schützen, der Sebastianus-Schützen und der Schützengilde, genannt die „Linnicher Bronk“, findet alljährlich von Samstag nach Pfingsten bis Fronleichnam statt.
  • Kulturwoche – Seit 2006 findet Mitte September die Linnicher Kulturwoche mit zahlreichen Ausstellungen und Veranstaltungen in den örtlichen Museen, Kirchen, Schulen und an weiteren Plätzen statt. Seit 2010 ist daraus der Linnicher Kultursommer geworden, der bereits im Juli mit Veranstaltungen begonnen hat und Ende September mit der Abschlusswoche endete.

Kulinarische Spezialitäten

  • Im Ortsteil Welz führt die Familie Rainer eine kleine Privatbrauerei und Kornbrennerei.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Endhaltepunkt Linnich der Rurtalbahn

Linnich verfügte seit 1911 mit dem rechtsrurisch gelegenem Bahnhof Linnich über einen Zugang zur Bahnstrecke Jülich–Dalheim. Auf dieser Strecke wurde im Abschnitt Jülich–Baal der Personenverkehr in den 1960er Jahren stark ausgedünnt, erschwerend hinzu kam der anwachsende Individualverkehr. Die in Folge dessen nachlassenden Fahrgastzahlen veranlasste die Bundesbahn dazu, den Personenverkehr zwischen Jülich und Baal zum 29. September 1968 einzustellen. Die DKB/Rurtalbahn entschloss sich 2002, den Streckenabschnitt zwischen Linnich und Jülich (nun als Weiterführung der Bahnstrecke Jülich–Heimbach) zu reaktivieren. Linnich hatte so seit 34 Jahren erstmals wieder Zugang zum Bahnverkehr (in Richtung Jülich/Düren und Linnich) über den neu errichteten Haltepunkt Linnich SIG Combibloc. Der alte Bahnhofsbereich dient seit der Reaktivierung zum Abstellen von Güterwaggons und Regiosprintern. Das ehemalige Empfangsgebäude besteht noch, wurde nie renoviert und befindet sich heute in Privatbesitz.

Linnich ist über die nachfolgend aufgeführten Anschlussstellen an das Autobahnnetz angebunden. Alle Anschlussstellen liegen in max. 10 km Fahrtstrecke vom Stadtkern. Durch das Stadtgebiet Linnichs selber führt die Bundesstraße 57.

  • A 44: Aachen–Mönchengladbach (Anschlussstelle 6 Aldenhoven, Anschlussstelle 9 Titz)
  • A 46 Heinsberg–Neuss (Anschlussstelle 8 Erkelenz Süd)

Ansässige Unternehmen

Öffentliche Einrichtungen

Gut ein Viertel der Kernstadt besteht aus dem Areal des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW – Bildungszentrum Linnich (LAFP – BZ Linnich). Diese Bezeichnung trägt die im Volksmund genannte „Polizeischule“ seit dem 1. Juli 2007. Die vorherige Bezeichnung lautete zwischen 2004 und 2007 „Institut für Aus- und Fortbildung der Polizei NRW – Bildungszentrum Linnich“. Dieses Gelände diente seit dem Einzug der ersten Polizisten am 29. Februar 1952 zuerst der Bereitschaftspolizei Abt. IV Linnich mit ihren Lehrgruppen und Hundertschaften als Unterkunft. Im Jahre 1996 wurden die Hundertschaften der Bereitschaftspolizei den Großbehörden bzw. den Bezirksregierungen angegliedert. Der neue Name der Polizeieinrichtung war dann Polizeiausbildungsinstitut Linnich. Hier wurden junge Männer und Frauen zu Polizeibeamten und Polizeibeamtinnen ausgebildet. Neben der Ausbildung zum mittleren Polizeidienst, deren Ausbildung 2 1/2 Jahre dauerte, wurden in Linnich auch Teile der Ausbildung für den gehobenen Dienst (Polizeikommissaranwärter/innen) durchgeführt.

Nach einem Beschluss des NRW-Innenministers Ingo Wolf vom 10. Mai 2007 soll die „Polizeischule“ ab dem 1. Januar 2008 in der Planung der zentralen Aus- und Fortbildung der Polizei NRW keine Rolle mehr spielen.

Seit dem 17. September 2007 befindet sich in der ehemaligen Polizeischule die zentrale Fahrzeugzulassungsstelle für die Polizeifahrzeuge des Landes NRW. Dort werden ebenfalls alle Polizeidienstausweise des Landes ausgestellt. Neben Selm und Brühl werden in Linnich die Leasing-Fahrzeuge der Polizei gewechselt.

Heute werden in den Trainingsstätten und Hörsälen diverse Fortbildungen der Polizei NRW durchgeführt. Am 26. Juni 2008 unterzeichneten die Polizeipräsidenten von Aachen und Mönchengladbach und die Landräte aus Düren, Heinsberg und Neuss in Linnich einen Kooperationsvertrag zum Aufbau eines Regionalen Trainingszentrum der Polizei NRW in Linnich.

In der Zeit vom 30. August 2004 bis zum 30. Juni 2006 wurden einige Gebäude von der Fachhochschule für Finanzen NRW genutzt. Das Gebäude des ehemaligen Lehrerseminars diente zwischenzeitlich als Wohnheim für ausländische Studenten der Fachhochschule Aachen, Abteilung Jülich. Seit 2009 sind die Gebäude an der Rurdorfer Straße Standort des Freshman Instituts der FH Aachen. Dieses bietet ausländischen Studenten in zehnmonatigen Seminaren sowohl Wohnraum, wie auch Unterrichtsräume zur Vorbereitung auf ein Studium in Deutschland.

Ansichtskarte mit kgl. Lehrerseminar

Am Ende des 19. Jahrhunderts besaß Linnich ein königliches Lehrerseminar, das ab 1952 von den Hundertschaften der Bereitschaftspolizei genutzt wurde.

Das ehemalige Warnamt im Ortsteil Welz ist heute Sitz der Bundespolizeiinspektion Aachen.

Bildung

Im Schulzentrum am Bendenweg sind folgende Schulen und Einrichtungen angesiedelt:

  • Katholische Grundschule
  • Gemeinschaftsgrundschule
  • Offene Ganztagsschule an den Grundschulen
  • Gemeinschaftshauptschule
  • Städtische Realschule
  • Rheinische Förderschule, Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung, des Landschaftsverband Rheinland
  • Hallenbad, Sporthallen und div. Sportplätze

Fachhochschule Aachen – Campus des Freshman Institute an der Rurdorfer Straße

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Einzelnachweise

  1. Amtliche Bevölkerungszahlen. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 27. Juni 2011. (Hilfe dazu)
  2. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970.
  3. Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X.
  4. Heinz Friedrich: St. Martinus in Linnich.(= Rheinische Kunststätten Heft 138.)=S. 4
  5. Heinz Friedrich: St. Martinus in Linnich (= Rheinische Kunststätten Heft 138.) S. 5.
  6. http://www.verwaltungsgeschichte.de/juelich.html
  7. Loosen, Irmgard: Erinnerungen an die jüdische Gemeinde in Linnich, hg. vom Linnicher Geschichtsverein, Jülich 1994

Literatur

  • Ulrich Coenen: Architektonische Kostbarkeiten im Kreis Düren. 2. Aufl., Aachen 1989. ISBN 3-925714-27-8
  • Linnicher Geschichtsverein, Dolfen, Kramp u.a.: Linnich im Wandel der Zeiten. 1. Aufl., 1992. ISBN 3-87227-039-7

Weblinks

 Commons: Linnich – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

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