Antikes Buch (Statistik)

Der Ausdruck Buch als Gegenstand bezeichnet in der antiken Überlieferung entweder die Buchrolle oder den Codex. Ob in einer antiken Quelle eine Rolle oder ein Codex gemeint ist, ist zumeist nur aus dem Kontext erschließbar. Die Rolle aus Papyrus war in der heidnischen Antike gebräuchlich, der Codex aus Pergament war seit der christlichen Spätantike gebräuchlich, jedoch bereits in der römischen Kaiserzeit nicht unbekannt. Allgemein gilt ein Buch als ein Titel und ein Band. Dies ist heute üblich, galt aber nicht für den Codex vor 1500.[1]

Inhaltsverzeichnis

Rolle

Die Rolle war in der Antike ein Buch mit literarischem Inhalt (im Gegensatz zu Urkunde oder Brief) aus Papyrus und meist einseitig beschrieben. In etwa kann man eine Rolle mit einem Titel gleichsetzen (siehe unten). Die wichtigsten Fundstücke für statistische Angaben über antike Bücher sind die Rollen von Oxyrhynchos, die aus einer antiken Müllhalde stammen. Die Buchrollen unter den Funden von Oxyrhynchos entstanden im 1. bis 7. Jahrhundert. Auf Grundlage dieses Fundes kann die Verbreitung von Literatur in der Bevölkerung sowie deren thematische Gewichtung geschätzt werden. Die Funde aus der Zeit nach 400 sind stark rückläufig. Es gibt keine Funde aus der Zeit vor dem 1. Jahrhundert n. Chr., da vermutlich die in der Tiefe zunehmende Bodenfeuchte an der Fundstelle das tiefere, ältere Material vernichtet hat.

Nach den Daten von William A. Johnson[2] betrug die durchschnittliche Länge 10,3 m. Dies ist jedoch eine Hochrechnung von Fragmenten, beeinflusst auch durch einige vermutlich große Rollen (19–29 m) Herodot, Platon und Thukydides. Die Existenz solch großer Rollen scheint andernorts belegt. Axon erwähnt eine 120 Fuß (40 m) lange Homer-Rolle, geschrieben mit Goldbuchstaben, als Bestand der Palastbibliothek von Konstantinopel um 400.[3] Vermutlich war es ein immer ausgebreitet präsentiertes Ausstellungsstück aus einer Schule oder Bibliothek.

Dieter Hagedorn schätzt die durchschnittliche Rolle auf 3–4 m, glaubt aber, „Rollen von 10 m Länge dürften keine Seltenheit gewesen sein.“[4] Egert Pöhlmann kommt aufgrund von Literaturrecherchen auf einen Wert von 6 bis 11 m.[5] Vielleicht kann man von einer durchschnittlichen Länge der Buchrolle von 6 bis 8 m ausgehen. Besonders relevant ist dieser Wert aber nur zur Berechnung der Bestände von Schränken in Wandnischen, wenn nur noch die Gemäuerüberreste von einer antiken Bibliothek vorhanden sind und die Bestandszahlen nicht überliefert sind.

Wichtiger ist die durchschnittliche Anzahl der Buchstaben pro Rolle. Sie betrug bei Johnsons Datensatz von Oxyrhynchos 83.300 pro Rolle. Werte von 150.000 scheinen für 10–12 m lange Rollen großer Werke, etwa Herodot, noch üblich gewesen zu sein. Die durchschnittliche Buchstabenbreite betrug 3,3 mm, konnte aber auch von 5 bis unter 2 mm reichen. Die Anzahl der Buchstaben pro Rolle ist daher unabhängig von der durchschnittlichen Größe der Rolle.

Axon stellte eine Statistik von 14 Werken von sieben überlieferten berühmten lateinischen Autoren auf. Sie sind zwar nur als Codex überliefert, da sich aber die Werke in Rollen („Bücher“, „Volumes“) unterteilten, kann man gut auf die Anzahl der Rollen schließen. Es waren insgesamt 141 Rollen mit zusammen 7.755.903 Buchstaben. Axon erhielt so einen Durchschnittswert von 53.860 Buchstaben pro Rolle. Die Vermutung liegt nahe, dass die Römer, wohlhabender und praktischer veranlagt als die Ägypter, etwas kleinere Rollen bevorzugt haben. Im Folgenden wird der Wert von Oxyrhynchos mit 83.300 Buchstaben pro Rolle verwendet, da er auf einem größeren Datensatz beruht.

Codex

Der Codex, der unseren heutigen Büchern ähnelt, war bereits im 1. Jahrhundert in Rom auch für triviale Literatur üblich.[6] Meist aus Pergament war der Codex mitunter handlicher, aber immer teurer als die Papyrus-Rolle. Codices mit Papyrusseiten waren ebenfalls üblich. Die meisten antiken Codices sind durch Funde aus Ägypten bekannt und enthielten vom Umfang her etwa vier Papyrus-Rollen. Allerdings änderte sich die Größe des Codex in drastischer Weise in der Spätantike.

Bis zum 3. Jahrhundert ist kein Codex bekannt, der mehr als 300 Seiten (150 Blätter) gehabt hätte, die meisten hatten weniger. Aus dem 5. Jahrhundert sind Codices überliefert, die mindestens 638, 1460, 1600 und 1640 Seiten hatten. Ulpians 35 Rollen „Ars Edictum“ fanden sich zu der Zeit in drei Codices zu je 14, 11 und 7 Rollen. Gregor der Große erwähnt, er habe in sechs Codices den Text von 35 Rollen untergebracht.[7] Roberts und Skeat rechnen bis Ende der Spätantike mit durchschnittlich sechs Rollen pro Codex.[8]

Die großen Codices der Spätantike waren aber unhandliche, überformatige Monstren von 10–20 kg Gewicht. Ein Wert von vier Rollen pro Codex passt weitaus besser zum lateinisch-mittelalterlichen Codex, der um 800 auch etwa diese Textmenge (4 × 83.300 Buchstaben) und Titelzahl umfasste. Gegen Ende des Mittelalters könnte sich beim Übergang vom Pergament zum billigeren Papier die Titelzahl weiter verringert haben. Mit der Verbreitung des Buchdrucks war nur noch ein Titel üblich. Der Begriff Codex sollte eher handschriftlichen Büchern vorbehalten sein. Es gab sie noch bis ins 18. Jahrhundert, da das Kopieren einzelner Bücher deutlich billiger war als eine Auflage im Druck.

Titelzahl bei Rolle und Codex

In der Antike sehr verbreitete große Werke enthielten einige Rollen pro Titel. Die lateinische Aufstellung Axons (siehe oben), die er für repräsentativ hält, kam bei 14 Titeln (Werken) auf durchschnittlich zehn Rollen pro Titel. Allerdings bezieht sich dieser Wert nur auf überlieferte Bücher. Aus der Antike selbst gibt es für die Zeit um 235 v. Chr. eine deutliche Aussage. Demnach enthielt die Bibliothek von Alexandria damals von 490.000 Rollen 400.000 (81,6 %) mit „gemischtem Inhalt“.[9] Damit könnten nicht nur mehrere Titel, sondern sogar mehrere Autoren pro Rolle gemeint sein. Mehrere Titel auf einer Rolle könnten auch auf ungewöhnlich große Rollen in der Anfangszeit der Bibliothek hindeuten. Unsere Daten zur Größe der Rollen stammen vor allem aus der wirtschaftlich besseren, pragmatischeren römisch-kaiserzeitlichen Periode. Sieht man die Rollengröße der alten griechischen Klassiker (Homer, Herodot usw.) im Verhältnis zu den Werten von Oxyrhynchos oder der Lateiner-Statistik von Axon, so zeigt dies eine Verringerung der durchschnittlichen Größe der Rolle. Dies würde eher auf nur einen Titel pro Rolle führen.

Wie lässt sich die Diskrepanz zwischen dem antiken Wert von einer Rolle pro Titel zu dem überlieferten Bestand von im Mittel zehn Rollen pro Titel erklären? Es könnte mit der Überlieferung durch große spätantike Codices zu tun haben. Die Editionen um 400 werden die berühmtesten (erlaubten) Werke ihrer Zeit enthalten haben. Dies waren vor allem große Werke von Plinius, Livius und Aulus Gellius mit 37, 35 und 20 Rollen. Die drei Titel von Tacitus, die je eine Rolle umfassen, wurden wohl nur überliefert, weil sie mit den Annales (zwölf Rollen) und Historia (fünf) in einem Codex zusammengefasst waren. Bei einer personenbezogenen Titelauswahl mit Neigung zu den berühmtesten und damit meist größten Werken ist beim so erhaltenen Corpus ein deutliches Anwachsen der Rollenzahl pro Titel zu erwarten.

Nach John O. Ward war das im Mittelalter zirkulierende Medium jedoch nicht der Codex, der heute in der Bibliothek steht, sondern das „Booklet“.[10] Es war vom Umfang her nicht größer als ein bis zwei Rollen. Mehrere Booklets wurden dann im Mittelalter, meist sogar später, zu Codices zusammengebunden.[11] Da ein zirkulierendes Booklet mindestens einen Titel umfassen musste, scheint die typische Titelgröße auch im Mittelalter bei ein bis zwei Rollen gelegen zu haben. Die Größe eines durchschnittlichen Werkes, eines Titels vor der Zeit des Buchdrucks, lag daher eher im Bereich eines größeren Zeitschriftenartikels und nicht in dem eines heutigen Buches. Die Gleichsetzung eines Titels mit einer Rolle dürfte für die Antike zumindest die Größenordnung sicher treffen.

Häufigkeit von Zauberbüchern

Unter einem Zauberbuch versteht man heute ein Grimoire. Sie enthalten angeblich geheimes Wissen über Magie, Dämonen und Hexerei. Typisch sind Sammlungen von Zaubersprüchen, Anleitungen für Rituale oder zur Herstellung nicht funktionierender Wundermittel.[12]

Von solchen Büchern streng zu trennen sind Notizen, die im Rahmen von Ritualen geschrieben wurden. Sie enthalten Bittgesuche an Götter, Beschwörungen oder Verfluchungen. Solche Notizen auf Blei, Stein, Holz oder Papyrus sind zu Hunderten gefunden worden. Ebenfalls nicht unter Zauberbücher fallen einzelne kurze magische Texte wie Rezepte zu jeweils einem Ritual.

Aus dem Vorhandensein von Zauberbüchern in der Überlieferung oder in einzelnen Papyrusfunden lässt sich wenig über ihre Häufigkeit aussagen.[13]

Die Papyrusfunde von Oxyrhynchus stammen aber aus einer Zeit, in der es kaum oder keine Verfolgung von Zauberbüchern gab. Da sie aus einer Müllhalde stammen, zeigen sie wahrscheinlich einen Querschnitt der damals gebrauchten Bücher. Der Themenvergleich mit den Titeln des Varro (siehe oben) unterstützt diese Vermutung.

Die Studie von Julian Krüger[14] über die Literaturrezeption in Oxyrhynchos präsentiert auf Seite 227–245 Inhaltsangaben zu 1.485 Papyrustexten.[15]

Davon sind nur 14 mit Zauberei verbunden:

  1. PSI 1290 Initiationritus zu Mysterien
  2. P. Oxy. 1380 Anrufung der Isis
  3. P. Oxy. 1381 Preisung des Imuthes-Asklepios
  4. P. Oxy. 885 Abhandlung über Divination (Wahrsagen)
  5. P. Oxy. 2332 Töpferorakel
  6. P. Oxy. 886 Magischer Text
  7. P. Oxy. 887 Magischer Text
  8. P. Harr. 55 Magischer Text
  9. P. Laur. 123 Magischer Text
  10. P. Oxy. 658 Heidnisches Opfer
  11. P. Oxy. inv. 50 4B 23/I(1–3)b Liebeszauber
  12. P. Oxy. 2753 Magische Sprüche
  13. PSI 29 Magische Sprüche
  14. P. Osl. 76 Über Divination (Wahrsagen)

Diese 14 wären weniger als 1 % der Gesamtmenge. Bei näherer Betrachtung dürften die meisten aber einfache Bitt- oder Beschwörungsnotizen sein. Selbst Nr. 1, 4, 5 und 14 scheinen höchstens Einzelthemen, aber keine Sammlungen zu sein. Zählt man sie dennoch als Zauberbücher, so kommt man auf einen Anteil von 0,3 % an der Gesamtsammlung. Dies zeigt, dass der Anteil der Zauberbücher unter den Büchern der Antike sehr gering war. Wahrscheinlich eher eines von Tausend als eines von Hundert.

Siehe auch

Anmerkungen

  1. Ein physisches Buch wird im Deutschen als Band bezeichnet, dies muss aber nicht für das englische „Volume“ gelten.
  2. William A. Johnson: The literary papyrus roll. Format and conventions; an analysis of the evidence from Oxyrhynchus. Yale University Press, New Haven, Connecticut 1992.
  3. William E. A. Axon: On the Extent of Ancient Libraries. In: Transactions of the Royal Society of Literature of the United Kingdom. Second Series, Vol. X., London 1874, S. 383–405.
  4. Dieter Hagedorn: Papyrologie. In: Heinz-Günther Nesselrath (Hrsg.): Einleitung in die griechische Philologie. Teubner, Stuttgart 1997, ISBN 3-519-07435-4.
  5. Egert Pöhlmann: Einführung in die Überlieferungsgeschichte und in die Textkritik der antiken Literatur. Darmstadt 1994, S. 124.
  6. Martial macht um 85 n. Chr. in zweien seiner Bücher, im Proömium und im 14. Buch der Epigramme, Werbung für Codex-Editionen von seinem Verleger Secundus und nennt auch gleich dessen Adresse. Er preist sie als handlicher, empfiehlt sie als Reiselektüre, nennt sie aber auch umfangreicher, da sie das Gesamtwerk eines Autors enthalten können, Homers Odyssee oder Ilias in je einem Codex. Secundus Codex-Angebot enthielt außer den berühmten griechischen und lateinischen Klassikern auch Werke von Martial.
  7. Roberts und Skeat (1983), S. 48.
  8. Colin H. Roberts, Theodore C. Skeat: The Birth of the Codex. London 1983, S. 76.
  9. Aus der illuminierten Handschrift von Tzetzes, reproduziert und analysiert bei Parsons (1952).
  10. John O. Ward: Alexandria and its medieval legacy. The book, the monk and the rose. In Roy MacLeod (Hrsg.): The Library of Alexandria. London 2000.
  11. Edward A. Parsons: The Alexandrian Library. Glory of the Hellenic World. Its Rise, Antiquities, and Destructions. London 1952, S. 165.
  12. Sie funktionierten sicher nicht, da sie sonst in einem Medizin- oder Ingenieursbuch gestanden hätten. Man hätte sie dann nicht in einem Zauberbuch als "geheimes Wissen" verkaufen können. Dies ist der besondere Unterschied zwischen einem Zauberbuch der frühen römischen Kaiserzeit und etwa einem 1000 Jahre älteren. In solchen früherer Zeit könnte tatsächlich relevantes Wissen, etwa der Medizin, als Herrschaftswissen zur Legitimierung einer Priesterkaste, geheim gehalten worden sein.
  13. Sie könnten als Belegmaterial der spätantiken Verfolgung gehäuft vorkommen. Oder wegen der Strafbarkeit ab 400 n. Chr. eben kaum überliefert worden sein. Ähnlich für Funde: Wurden sie gehäuft vergraben wegen der Strafbarkeit oder waren sie deshalb kaum vorhanden? Eine statistische Aussage wäre erst möglich wenn man die Entstehungszeit und Verlustzeit mit der Gesamtzahl aller Papyrifunde korreliert. Graf bietet eine Übersicht zum Forschungsstand über Zauberpapyri. Da er solch quantitative Aussagen nicht erwähnt, sind sie wahrscheinlich noch nicht erstellt worden. (Fritz Graf: Gottesnähe und Schadenzauber: die Magie in der griechisch-römischen Antike. München 1996).
  14. Julian Krüger: Oxyrhynchos in der Kaiserzeit. Frankfurt a. M. 1990.
  15. Krüger (1990), S. 161: 891 Stücke einseitig mit Literatur beschrieben, 180 beidseitig mit Literatur und 234 mit Literatur auf der einen und Urkunden auf der anderen Seite. Das ergibt 891 + 180 × 2 + 234 = 1.485 Textseiten mit Literatur.

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