Aquanaut

Als Tauchen wird im Allgemeinen das Eindringen eines Körpers in eine Flüssigkeit bezeichnet. In der Regel ist damit das Tauchen von Menschen unter Wasser gemeint. Im Gegensatz zum Schwimmen und Schnorcheln ist beim Tauchen der gesamte Körper unter der Wasseroberfläche.

Hobbytaucherin

Inhaltsverzeichnis

Sporttauchen

Hauptartikel: Sporttauchen

Das Sporttauchen oder auch Hobby-Tauchen hat sich in viele verschiedene Unterbereiche aufgeteilt. Die Unterschiede lassen sich dabei einerseits an der Art und dem Umfang der verwendeten Ausrüstung und andererseits an dem beim Tauchen verfolgten Ziel festmachen.

Apnoetauchen

Hauptartikel: Apnoetauchen

Apnoetauchen ist Tauchen mit angehaltenem Atem ohne Atemluftversorgung. In der Regel verzichtet der Taucher bis auf Maske, Flossen und Anzug auch auf Ausrüstung.

Gerätetauchen

Tauchen

Beim Gerätetauchen verwendet der Taucher eine spezielle Tauchausrüstung, um mit Umgebungsschwierigkeiten zurecht zu kommen. Diese variiert je nach der angestrebten Aufenthaltsdauer, dem dabei verfolgten Zweck und den Umweltbedingungen. Die Luftversorgung erfolgt dabei über ein Drucklufttauchgerät oder Rebreather. Zusätzlich trägt der Gerätetaucher die ABC-Ausrüstung, Tauchanzug, Tarierjacket und Bleigewichte.

Technisches Tauchen

Hauptartikel: Technisches Tauchen

Beim technischen Tauchen (Tec-Diving) verwendet der Taucher Ausrüstungen oder Ausrüstungsteile, die über das beim normalen Sporttauchen übliche Niveau hinausgehen, zum Beispiel Rebreather, Vollgesichtsmasken, redundante Systeme, Backplate mit Harness etc. Die Grenze zum normalen Gerätetauchen sind fließend. Jedoch können technische Taucher ihre Ziele weiter stecken als durchschnittliche Sporttaucher. Beim Freizeittauchen wird in der Regel Pressluft (gereinigte, komprimierte „Oberflächenluft“) verwendet und zumeist nicht, wie manche meinen, reiner Sauerstoff.

In vielen Bereichen des Tec-Diving geht das Tauchprofil über das des normalen Sporttauchens hinaus. Dabei taucht der ausgebildete Tec-Diver in größere Tiefen hinab, als es dem Durchschnittstaucher möglich ist. Dazu verwendet er unter anderem andere Atemgasgemische. In der Regel werden von Tec-Divern bei einem einzigen tiefen Tauchgang mehrere Atemgase verwendet, da diese bei verschiedenen Tiefen verschiedene Vor-und Nachteile mit sich bringen. Das hat zur Folge, das manche Taucher mit bis zu sieben Flaschen gleichzeitig unter Wasser gehen.

Technisches Tauchen erfordert aus zahlreichen Gründen eine besondere Ausbildung sowie spezielle Ausrüstung.

Bergungstauchen

Bergungstauchen wird in Deutschland durch Spezialeinheiten der Polizei, des Technischen Hilfswerk, Feuerwehren, der Wasserwacht, des Arbeiter-Samariter-Bundes und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft durchgeführt.

Ziele des Sporttauchens

Im Gegensatz zum Berufstaucher begibt sich der Sporttaucher unter Wasser, um die Welt der Meere, Seen und Flüsse zu betrachten und zu erkunden. Ein Erlebnis eigener Art ist ferner die Schwerelosigkeit unter Wasser. Schließlich bringt das Buddy-System es mit sich, dass Sporttauchen nicht als Wettkampf- sondern als Partnersport betrieben wird. Gleichwohl stellen unterschiedliche Bedingungen besondere Anforderungen an Mensch und Technik, denen mit besonderen Kenntnissen und Ausrüstungen zu begegnen ist.

Zwecks Überblick, hier einige Formen des Sporttauchens:

Eistauchen
Als Eistauchen bezeichnet man das Tauchen unter einer geschlossenen Eisdecke. Besondere Gefahren liegen hier vor allem in den Auswirkungen der niedrigen Wassertemperatur auf Taucher und Gerät sowie in der fast völligen Unmöglichkeit, die Einstiegsöffnung ohne Führungsleine wiederzufinden.
Historisches Tauchen
In letzter Zeit beginnt auch unter Sporttauchern das Interesse an alter Tauchtechnik zu wachsen. Insbesondere Helmtauchgeräte, wie sie zwischen 1900 und 1950 den Stand der Technik darstellten, aber zusehends aus der Berufstaucherei verschwinden, finden hier neue Beachtung. Im Vordergrund steht hier das Erlebnis des Umgangs mit alter Technik, vergleichbar mit der Liebhaberei alter Autos.
Höhlentauchen
Viele Höhlen sind ganz oder teilweise mit Wasser gefüllt. Es bildet einen besonderen Reiz, diese Höhlen tauchend zu erkunden. Damit verbunden sind jedoch Gefahren eigener Art, insbesondere, Enge, Dunkelheit und die Gefahr, die Orientierung zu verlieren. Da der Höhlentaucher in der Regel keine Möglichkeit hat, in Gefahrensituationen kurzfristig aufzutauchen, muss er über ein besonders hohes Maß an Selbstkontrolle verfügen und auch in technischer Hinsicht vorsorgen. Hierzu dient vor allem ein erheblich größerer Luftvorrat und die Verwendung einer Führungsleine.
Orientierungstauchen
Beim Orientierungstauchen geht es um schnelles und genaues Tauchen. Diese Wettkampfsportart vereint Elemente des Orientierungslaufes und des Flossenschwimmens.
Unterwasserfotografie/Unterwasservideografie
Mit speziellen Kameras oder Gehäusen ist es möglich, unter Wasser Foto- und Videoaufnahmen zu machen. Diese findet nicht nur im professionellen Bereich Anwendung, sondern auch im Tauchsport.
Wracktauchen
Wracktauchen
Schiffswracks stellen besondere Anziehungspunkte für Taucher dar, einerseits aus Interesse am versunkenen Schiff selbst, außerdem wegen der oft bemerkenswerten Tier- und Pflanzenwelt. Das Wracktauchen hat jedoch ebenfalls eigene Gefahren, namentlich besondere Strömungsverhältnisse, hängengebliebene Fischernetze, hervorstehende scharfe Kanten und, sofern man in das Wrack eindringt, die Gefahr des Hängen- oder Steckenbleibens sowie der Orientierungsverlust.

Umwelt- bzw. Denkmalschutz

Die in den 1950er Jahren beginnende Verbreitung des Tauchsports zog zunächst erhebliche Umweltprobleme nach sich. Insbesondere der Umstand, dass Tauchgeräte bedenkenlos, dafür aber mit großem Erfolg bei der Unterwasserjagd und der Bergung von Altertümern eingesetzt wurden, führte zu erheblichen Schäden in der küstennahen Tier- und Pflanzenwelt sowie zur unwiederbringlichen Zerstörung von archäologischen Fundstätten. Daher haben in den Folgejahren einerseits die staatlichen Behörden mehr oder weniger strenge Schutzvorschriften erlassen oder sogar bestimmte Bereiche für das Tauchen gänzlich gesperrt. Andererseits liegt die Erhaltung einer intakten Umwelt und Fundstätten auch im Interesse der Taucher, da ihre Betrachtung einen besonderen Reiz bei dieser Sportart ausmacht. Entsprechend entwickelten die Tauchorganisationen Verhaltenskodizes und spezielle Kurse, die zu umwelt- und denkmalgerechtem Tauchen befähigen sollen. Dies verhindert zum einen, dass Sporttauchern Gesetzesverstöße unterlaufen, die mit teilweise drastischen Strafen belegt sind. Zum anderen machen sie das Tauchen zu einer Sportart, welche umweltverträglich ist und es ermöglicht, ungeahnte Einblicke in die Unterwasserwelt oder in die Kulturgeschichte zu erhalten.
Umsichtige Sporttaucher können für die Entdeckung archäologischer Fundstätten zuweilen sogar ausgesprochen wertvoll sein, sofern sie nichts verändern und die zuständigen Denkmalschutzbehörden benachrichtigen. Auch beteiligen sich Tauchsportvereine vielfach, wenn es gilt, Gewässer von hineingeworfenen Abfällen zu reinigen.

Zum Schutz von Wracks und Unterwasserruinen wurde 2001 die UNESCO Konvention zum Schutz des Unterwasserkulturerbes geschaffen[1]. Sie regelt die Erhaltung archäologischer Fundstätten vor Ort, das Bedürfnis einer Erlaubnis zum Eingriff in Wracks und die Bergung von Gegenständen und das Verbot ihrer kommerziellen Ausbeutung. Deutschland ist derzeit noch nicht Mitglied der Konvention, da Bedenken gegen die Regelungen gewisser Hoheitsrechte auf See bestehen.

Tauchen mit Handicap

Auch Menschen mit Behinderung haben mittlerweile vielseitige Möglichkeiten am Sporttauchen teilzuhaben. Das Behindertentauchen ist vor allem in therapeutischem Sinne für körperlich behinderte Menschen gedacht. In letzter Zeit entwickeln sich zunehmend auch Angebote für geistig behinderte Menschen und pädagogische Ansätze für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche. Gerade in diesen Bereichen findet eine konsequente wissenschaftliche Auseinandersetzung statt, die sich nicht mehr nur mit der Sportart an sich auseinandersetzt, sondern auch psychologische, pädagogische und sogar psychiatrische Fragen angeht. Emotionspsychologische und erlebnispädagogische Untersuchungen zeigen mittlerweile erstaunliche Erfolge und erlauben Rückschlüsse für Menschen mit psychischer bzw. seelischer Behinderung oder einer Lernbehinderung. Neben der wissenschaftlichen Auseinandersetzung kommt es zu einem bemerkenswerten ehrenamtlichen Engagement in diesem Bereich des Tauchsports. Einen wesentlichen Beitrag dazu haben die interessanten Erkenntnisse aus der Tauchpsychologie geleistet.

Berufstauchen

Hauptartikel: Berufstauchen

Das Ausführen gewerblicher Arbeiten unter Wasser ist die Aufgabe der Berufstaucher. Das Tätigkeitsspektrum ist sehr vielfältig, beispielsweise

  • Bauarbeiten, insbesondere Errichtung, Instandhaltung und Abbruch von Wasserbauwerken sowie Bauarbeiten an Land im Grundwasserbereich
  • Überprüfungsarbeiten an Wasserbauwerken, Schiffen, Wasserstraßen, Wracks, Brunnen, Klärwerken etc.
  • Bergungsarbeiten
  • Rettungsarbeiten
  • Aufgaben bei Polizei und Landesverteidigung

Entsprechend breit gestreut ist das Spektrum der Stellen, die Taucher vorhalten oder beauftragen:

Einsatztaucher
Rettungskräfte wie Feuerwehr (Feuerwehrtaucher), Österreichische Wasserrettung (ÖWR-Einsatztaucher), Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, THW, Wasserwacht und Katastrophenschutz (Rettungstauchen)
Öffentlicher Dienst
bei Zoll, Polizei und Bundeswasserstraßenverwaltung
Bundeswehr
bei der Bundeswehr sowohl beim Heer als auch bei der Marine zum Beispiel als Minentaucher, Kampfschwimmer, Schwimmtaucher, Schiffstaucher und Pioniertaucher
Forschung
bei wissenschaftlichen Instituten und ozeanografischen Forschungseinrichtungen als Forschungstaucher/Unterwasserarchäologe
Industrie
als Industrietaucher im Tiefbau, Anlagenbau oder als Offshore-Taucher (zum Beispiel in der Ölindustrie)
Gewerbe
gewerbliche Taucher- und Bergungsbetriebe

Den Berufstauchern zuzurechnen sind auch die Tauchlehrer, die sich mit der Ausbildung von Sporttauchern befassen. Schließlich verdienen auch die ortskundigen Führer („Guides“) an Tauchbasen ihren Lebensunterhalt damit, tauchende Touristen zu den Sehenswürdigkeiten unter Wasser zu führen.

Gefahren und ihre Abwehr

Spezifische Gefahren des Tauchens

Statistisch gesehen ist Tauchen sicherer als Schwimmen und sicherer als viele Sportarten außerhalb des Wassers. Jede Sportart hat jedoch ihre speziellen Gefahren und potenzielle Risiken, daher ist es notwendig, Tauchkurse zu besuchen.

Beispiele solcher Risiken sind:

  • mögliche technische Probleme wie das Vereisen von Ventilen,
  • unkontrollierter Luftverlust durch Beschädigung des Luftversorgungssystems,
  • Barotraumen durch mangelhaften Druckausgleich bis hin zur
  • Dekompressionserkrankung beim zu schnellem Auftauchen (Dekompression).

Für Sport- und Berufstaucher gelten besondere Verhaltensregeln und klar definierte Sicherheitsstandards, die unbedingt eingehalten werden müssen. Diese ergeben sich aus der Tauchtheorie und Tauchphysik. Wie beim Autofahren ist es wichtig, diese Regeln zu beachten und den gesunden Menschenverstand zu nutzen.

Mit den körperlichen Problemen und Gefahren beim Tauchen befasst sich die Tauchmedizin.

Sicherheits- und Verhaltensregeln

Um Tauchunfälle und Taucherkrankheiten zu vermeiden, sind verschiedene Sicherheits- und Verhaltensregeln einzuhalten. Sie gelten für alle Taucher, ob zivil, militärisch oder im Rettungsdienst. Hier die wichtigsten 16:

  • Halte NIE die Luft an
  • Tauche nie allein und melde Dich ab und an (informiere andere über Deinen Tauchgang)
  • Verwende bei schwierigen Bedingungen eine Sicherung (Sicherungsleine, Buddyleine)
  • Erhöhe die Sicherheit durch Redundanz der Geräte (Reserveautomat, Oktopus etc.)
  • Gewinne durch regelmäßiges Training Sicherheit im Umgang mit Deiner Ausrüstung, überprüfe diese regelmäßig.
  • Tauche stets auf der konservativen Seite und gehe niemals an Deine Grenzen oder die Grenzen Deiner Ausrüstung.
  • Informiere Dich über die lokale Rettungskette und Rettungsmittel (Druckkammer, Taucherarzt) sowie Wetter, Tauchrevier und Besonderheiten
  • Plane Deinen Tauchgang, halte Dich an die Planung und greife die (Luft-)Reserve nur im Notfall an.
  • Tauche nicht, wenn Du dich krank oder unwohl fühlst oder bestimmte Medikamente einnimmst.
  • Rauche niemals unmittelbar vor einem Tauchgang.
  • Fliege nicht innerhalb von 24 Stunden nach einem Tauchgang, bei Deko-Tauchgängen nicht innerhalb von 36 Stunden, bei Deko-Unfällen nur nach Freigabe eines Taucherarztes.
  • Trinke mindestens 24 Stunden vor dem Tauchen keinen Alkohol, nimm niemals Drogen.
  • Verzichte vor dem Tauchen auf schwer verdauliche und blähende Nahrungsmittel.
  • Lasse Dich regelmäßig von einem Taucherarzt untersuchen.
  • Wiederhole vor dem Tauchgang die üblichen Tauchzeichen mit dem Tauchpartner und halte Dich unter Wasser daran.

Geschichte des Tauchens

Hauptartikel: Geschichte des Tauchens

Die Geschichte des Tauchens beginnt ca. 4500 v. Chr mit der Ernte von Schwämmen, Perlen und Korallen. In der Antike sollen auch Taucher bei Kampfeinsätzen gegen feindliche Schiffe eingesetzt worden sein. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts beginnt die Verwendung von Helmtauchgeräten. Die ersten Schwimmtauchgeräte traten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Erscheinung.

Die Geburtsstunde des heute praktizierten Sporttauchens liegt in den 50er/60er Jahren. Zu dieser Zeit ging der Tauchsport immer mehr vom Freitauchen (Luftanhalten bzw. Apnoe) zum Gerätetauchen über und die ersten Tauchorganisationen wurden gegründet.

Siehe auch: Zeittafel Tauchen

Tauchorganisationen

Hauptartikel: Tauchorganisation

Tauchorganisationen sind Vereine und Verbände für Sport- und Berufstaucher.

Die meisten Organisationen bieten Tauchausbildungen für Anfänger und Weiterbildungen für Fortgeschrittene und Trainer (Instruktoren) an. Die Ausbildung wird durch einen Tauchschein nachgewiesen.

Viele Organisationen sind nationale Tauchverbände. Oft betreiben Sie ein Netz von Tauchbasen auf der ganzen Welt und bieten zudem noch Tauchreisen an. Viele Tauchorganisationen sind in der Regel kommerziell ausgerichtet.

Siehe auch

Portal
 Portal: Tauchen – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Tauchen

Einzelnachweise

  1. UNESCO-Webseite zum Schutz des Unterwasserweltkulturerbes

Weblinks


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Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Aquanaut — Aquanaut,der:⇨Unterwasserforscher …   Das Wörterbuch der Synonyme

  • aquanaut — (n.) 1881, from AQUA (Cf. aqua ) + ending from Gk. nautes sailor (see NAVAL (Cf. naval)) …   Etymology dictionary

  • aquanaut — ☆ aquanaut [ak′wə nôt΄, äk′wə nôt΄ ] n. [ AQUA + (ASTRO)NAUT] 1. a person trained to live and work in a watertight underwater chamber in and from which oceanographic experiments can be conducted 2. a skin diver: see SKIN DIVING …   English World dictionary

  • Aquanaut — An Aquanaut is any individual who remains underwater, exposed to the ambient pressure, long enough to come into equilibrium with his or her breathing media. Usually this is done in an underwater habitat on the seafloor for a period equal to or… …   Wikipedia

  • aquanaut — noun Etymology: Latin aqua + English naut (as in aeronaut) Date: 1881 a scuba diver who lives and operates both inside and outside an underwater shelter for an extended period …   New Collegiate Dictionary

  • aquanaut — an underwater researcher, explorer or swimmer. Also called oceanaut …   Dictionary of ichthyology

  • aquanaut — /ak weuh nawt , not , ah kweuh /, n. 1. an undersea explorer, esp. one who skin dives from or lives for an extended period of time in a submerged dwelling. 2. a skin diver. [1880 85; AQUA + naut, on the model of AERONAUT, ASTRONAUT, etc.] * * * …   Universalium

  • aquanaut — noun An underwater explorer …   Wiktionary

  • Aquanaut — Unterwasserforscher * * * Aqua|naut 〈m. 16〉 Tiefseeforscher * * * Aqua|naut, der; en, en [zu griech. naútēs = Seemann]: jmd., der [in einer Unterwasserstation o. Ä.] die besonderen Lebens u. Umweltbedingungen in größeren Meerestiefen erforscht.… …   Universal-Lexikon

  • aquanaut — (New American Roget s College Thesaurus) n. diver (See depth) …   English dictionary for students

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