Architekturtheorie

Architekturtheorie bezeichnet das Nachdenken [1] über die vom Menschen gestaltete Umwelt (Landschaften, Städte, Bauwerke, Gebäude, Innenräume)[2] mit dem Ziel, zu allgemeingültigen, verbindlichen Aussagen und Erkenntnissen über deren Herstellung, Funktion, Wirkungsabsicht und Wahrnehmung zu kommen. Sie findet ihren Ausdruck und ihr Objekt dabei einerseits in textlicher Form und andererseits in Entwürfen und bereits realisierten Projekten. [3] Architekturtheorie ist wichtiger Bestandteil der akademischen Architektenausbildung. Sie wird sowohl von Architekten selbst betrieben, als auch von Wissenschaftlern anderer Fachrichtungen, wie zum Beispiel Kunsthistorikern, Philosophen, Soziologen oder Psychologen.[2]

Inhaltsverzeichnis

Definitionen

"Theorie der Architektur (ist) disziplinunabhängiges oder (...) interdisziplinäres Nachdenken über Architektur, zudem Methodenreflektion, Wissenschafts- und Metatheorie der Architektur." [2]
Architekturtheorie fragt nach Ästhetik, Wesen und Bedeutung der Architektur, erforscht deren „ideen- und geistesgeschichtlichen Hintergründe“ und betreibt deren Einordnung in größere historische, kulturelle, soziale und künstlerische Zusammenhänge. Architekturtheorie ist "Teil (der) Kunstliteratur, die sich mit zwar mit Architektur (befasst), auch Aussagen zum Berufsbild des Architekten und zur Entwurfslehre (trifft), meist aber zunächst im Zusammenhang mit der allgemeinen Kunsttheorie und der Diskussion an den akademischen Institutionen zu begreifen (ist)."[4]
Architekturtheorie ist die „ Theorie einer Handlungswissenschaft“, die „anders als naturwissenschaftliche Theorien, die provisorische Schneisen durch noch unerforschtes Gelände legen, (...) auf Gründe, Haltungen und Weltanschauungen (verweist), welche das Handeln von Architekten motivieren und leiten .(...) Sie (betrachtet) die gebaute Wirklichkeit im Licht von Verfassererklärungen, Regeln, Traktaten, Dogmen und Doktrinen. Sie sucht auch dort nach Erklärungen und verborgenen Motiven, wo das Bauen scheinbar ganz ohne Theorie oder bekennende Autoren vonstatten geht.(...) Sie interessiert sich für Sachverhalte, die (...) über den Horizont unmittelbarer und einmaliger Bezüge hinausführen. Sie fragt nach Ideen, Themen und Topoi, die im Verlauf der Geschichte entdeckt, vergessen und reaktiviert wurden.“[3]
Architekturtheorie ist "einerseits Reflexion der Architektur im Hinblick auf ihre Wirklichkeitspotenziale, das heißt in Hinblick auf ihr Gemachtwerden und Gemachtsein, also auf die praktische Umsetzung und Materialisierung architektonischer Ideen. In diesem Sinne ist Architekturtheorie eine praktische Ästhetik. Andererseits ist Architekturtheorie das kritische Nachdenken über die kulturelle Funktion der Architektur, also über ihre Möglichkeitsbedingungen im großen kulturellen Ganzen, besonders dort, wo sich dieses in einem ständigen Umbauprozess befindet. Wo es um die kulturellen Bedingungen für die Architektur geht, findet die Erweiterung der Architekturtheorie zur Philosophie der Architektur statt."[5]

Themen

Architekturtheorie kennt viele Protagonisten und nicht selten einander widersprechende Standpunkte. Sie wurde im Laufe der Jahrhunderte sowohl durch individuelle, als auch national-kulturelle Sichtweisen und Eigenarten geprägt. Auch der allgemeine technisch-wissenschaftliche Fortschritt, insbesondere die damit einhergehenden Änderungen und Neuerungen im Bauwesen, hat die Architekturtheorie immer wieder beeinflusst.[6] Dies macht einen vollständigen enzyklopädischen Überblick über die Disziplin nahezu unmöglich. Für einen umfänglichen historischen Abriss sei deshalb ausdrücklich auf die entsprechende Literatur zur Geschichte der Architekturtheorie verwiesen. Im Folgenden werden stichwortartig bedeutende, immer wiederkehrende Themen, Erklärungsansätze und -modelle aufgeführt:

Primärliteratur

Antike
  • Vitruv: De Architectura libri decem, um 30 v.Chr.
    Deutsch: Zehn Bücher über Architektur, Übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Dr. Curt Fensterbusch, Darmstadt, Primus Verlag 1996, ISBN 3-89678-005-0
15.-17. Jahrhundert
  • Leon Battista Alberti: De re aedificatoria libri decem, Florenz 1485
    Deutsch: Zehn Bücher über die Baukunst, Unveränderter Nachdruck der Ausgabe Wien/Leipzig 1912, Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1991
  • Filarete: Trattato d'architettura, Mailand 1460
    Englisch: Filarete's Treatise on Architecture: Being the Treatise by Antonio di Piero Averlino, Known as Filarete. Originally composed in Milan c. 1460 Translated by John R. Spencer. Facsimile ed. 2 vols. New Haven: Yale University Press 1965
  • Sebastiano Serlio: Sette libri dell'architettura - Tutte l'opere d'architettura et prospetiva, Venedig 1584
  • Hans Blum: Qvinqve Colvmnarvm Exacta descriptio atque deliniatio, cum symmetrica earum distributione. Froschauer, Zürich 1550. (Digitalisat)
  • Andrea Palladio: Quattro libri dell’architettura, Venedig 1570
    Deutsch: Die vier Bücher zur Architektur, Deutsche Übersetzung nach der Ausgabe Venedig 1570, Birkhäuser Verlag 1993, ISBN 3-7643-5561-1
  • Vincenzo Scamozzi: L'idea della architettura universale, Venedig 1615, A. Forni (Sala Bolognese) 1982
  • Nicolas-François Blondel: Cours d'Architecture Civile, Bände 1–5, Paris 1675–83
18. Jahrhundert
  • Giovanni Battista Piranesi:Le Carceri d'Invenzione, Rom 1745 und 1761
  • Marc-Antoine Laugier: Essai sur l'architecture, anonym veröffentlicht Paris 1753, personalisiert veröffentlicht Paris 1755
    Deutsch: Das Manifest des Klassizismus, Verlag für Architektur Artemis, Zürich 1989, ISBN 3-7608-8124-6
  • Edmund Burke: Philosophical Enquiry into the Origin of our Ideas of the Sublime and Beautiful, 1757
    Deutsch: Philosophische Untersuchungen über den Ursprung unserer Begriffe vom Erhabenen und Schönen, aus dem Englischen von Friedrich Bassenge, neu eingeleitet und herausgegeben von Werner Strube, 2. Aufl., Hamburg 1989
  • Anonym: Untersuchungen über den Charakter der Gebäude, über die Verbindung der Baukunst mit den schönen Künsten und über die Wirkungen, welche durch dieselbe hervorgebracht werden sollen, 1785, Reprint m. einer Einf. v. H.-W. Kruft, Nördlingen 1986
  • Étienne-Louis Boullée: Architecture. Essai sur l’art, 1793
    Deutsch: Architektur. Abhandlung über die Kunst, Hrsg. Beat Wyss, Zürich München 1987
  • Claude-Nicolas Ledoux: L'Architecture considérée sous le rapport de l'art, des moers et de la législation, Paris 1804, Neuauflage in zwei Bänden, ohne Text 1847 unter dem Titel L'Architecture de Claude Nicolas Ledoux
19. Jahrhundert
  • Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung, (Band 1 1819, Band 2 1844) Textkrit. bearb. u. hg. v. Wolfgang von Löhneysen [zur Architektur: Bd. 1, § 43-44; Bd. 2, Buch III, Kap. 35 »Zur Ästhetik der Architektur«], 3 Bde. Frankfurt am Main 1986
  • John Ruskin: The Seven Lamps of Architecture, London 1849, Reprint Dover Verlag 1990, ISBN 0-486-26145-X
    Deutsch: Die sieben Leuchter der Baukunst, Dortmund 1994
  • Heinrich Hübsch: In welchem Style sollen wir bauen?, Karlsruhe 1828
  • Eugène Viollet-le-Duc: Dictionnaire raisonné de l'architecture française du XIe au XVe siècle, 10 Bände, Paris 1854–1868
    Deutsch: Definitionen. Sieben Stichworte aus dem Dictionnaire raisonné de l’architecture mit einem deutsch-französischen Inhaltsverzeichnis der neunbändigen Ausgabe des „Dictionnaire“ von 1869, Birkhäuser Architektur Bibliothek, Basel u. a. 1993
  • Gottfried Semper: Der Stil in den technischen und tektonischen Künsten oder Praktische Ästhetik, Reprint der Ausgabe von 1860-1863, Mittenwald 1977
  • Heinrich Wölfflin: Prolegomena zu einer Psychologie der Architektur, Ludwig-Maximilians-Universität München 1886, Nachdruck Gebr. Mann Verlag Berlin 1999
  • Louis Sullivan: The Tall Office Building Artistically Considered in Lippincott's Magazine 1896
  • Camillo Sitte: Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen, 1. Aufl. Wien 1889, Reprint d. Ausg. 1904, Wien 1972
20. Jahrhundert
  • Adolf Loos: Ornament und Verbrechen, 1908, Nachdruck Prachner, Wien 2000, ISBN 3-85367-059-8
  • Paul Scheerbart: Glasarchitektur, Verlag Der Sturm, Berlin 1914; Neuausgabe München 1971
  • Hermann Sörgel: Architektur-Ästhetik. Theorie der Baukunst, Berlin 1921, Nachdruck Gebr. Mann Verlag, Berlin 1998, ISBN 978-3-7861-1992-0
  • Adolf Behne: Der moderne Zweckbau, Drei Masken Verlag, Berlin 1926, Nachdruck Bauwelt-Fundamente Bd. 10, Berlin; Frankfurt 1964, Nachdruck Gebr. Mann Verlag, Berlin 1998
  • Le Corbusier: Vers une architecture, Paris 1923
    Deutsch: Kommende Baukunst, Leipzig 1923; Ausblick auf eine Architektur, Berlin 1963
    Le Modulor, essai sur une mesure harmonique à l'échelle humaine applicable universellement à l'Architecture et à la mécanique, Éditions de l'Architecture d'Aujourd'hui, 1949
    Deutsch: Der Modulor. Darstellung eines in Architektur und Technik allgemein anwendbaren harmonischen Maßes im menschlichen Maßstab, Cotta, Stuttgart 1953 (Teil 1) und 1958 (Teil 2)
  • Emil Kaufmann: Von Ledoux bis Le Corbusier: Ursprünge und Entwicklung der autonomen Architektur, Wien, Passer 1933, Neuauflage Gert Hatje, Stuttgart 1985
  • Sigfried Giedion: Space, Time & Architecture: The Growth of a New Tradition, 1941
    Deutsch: Raum, Zeit und Architektur: Die Entstehung einer neuen Tradition, Birkhäuser Verlag 2000, ISBN 978-3-7643-5407-7
  • Hans Sedlmayr: Verlust der Mitte. Die bildende Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts als Symptom und Symbol der Zeit, Salzburg-Wien 1948, unveränderte Auflage Otto Müller Verlag 1998, ISBN 3-7013-0537-4
  • Martin Heidegger: Bauen, Wohnen, Denken, Vorträge und Aufsätze, Klett-Cotta 1951, ISBN 3-608-91090-5
  • Peter Eisenman: Eisenman Inside Out. Selected Writings 1963-1988, New Haven-London, Yale University Press 2004
  • Colin Rowe, Robert Slutzky: Transparency, 1964
    Deutsch: Transparenz, Birkhäuser Verlag 1997, ISBN 978-3-7643-5615-6
  • Robert Venturi: Complexity and Contradiction in Architecture, 1966
    Deutsch:
    Komplexität und Widerspruch in der Architektur, Birkhäuser Verlag 2007
  • Louis I. Kahn: Architektur: Stille und Licht (1970), in: Louis I. Kahn: Die Architektur und die Stille. Gespräche und Feststellungen, hg. v. Alessandra Latour, Basel; Boston; Berlin 1993
  • Robert Venturi, Steven Izenour, Denise Scott Brown: Learning from Las Vegas: The Forgotten Symbolism of Architectural Form, 1972, Überarbeitete Fassung The MIT Press 1977
    Deutsch: Lernen von Las Vegas. Zur Ikonographie und Architektursymbolik der Geschäftsstadt, Bauwelt Fundamente, Bd. 53, Wiesbaden 1979
  • Christopher Alexander: A Pattern Language. Towns, Buildings, Construction, New York, Oxford University Press 1977, ISBN 0195019199
    Deutsch: Eine Muster-Sprache. Städte, Gebäude, Konstruktion, Wien, Löcker Verlag 1995, ISBN 3-85409-179-6
  • Charles Jencks: The Language of Postmodern Architecture, 1977
    Deutsch: Die Sprache der postmodernen Architektur - Entstehung und Entwicklung einer alternativen Tradition, Stuttgart 1988 ISBN 3-421-02940-7
  • Rem Koolhaas: Delirious New York: A Retroactive Manifesto of Manhattan, 1978
    Deutsch: Delirious New York: Ein retroaktives Manifest für Manhattan, Arch+, 3. Auflage 2006
  • Roger Scruton: The Aesthetics of Architecture, Princeton University Press 1979
  • Colin Rowe, Fred Koetter: Collage City, The MIT Press 1984, Birkhäuser Verlag 1997 ISBN 3-7643-5608-1
  • Rudolf Arnheim: Die Dynamik der architektonischen Form, DuMont Buchverlag, Köln 1980
  • Alberto Perez-Gomez: Architecture and the Crisis of Modern Science, MIT Press 1983
  • Jacques Derrida: Am Nullpunkt der Verrücktheit – Jetzt die Architektur, in: Wolfgang Welsch, (Hrsg.): Wege aus der Moderne – Schlüsseltexte zur Postmoderne-Diskussion, S. 215-232, Weinheim 1988
  • Oswald Mathias Ungers: Entwerfen mit Vorstellungsbildern, Metaphern und Analogien. Anmerkungen zu einem morphologischen Konzept, in: Architektur 1951-1990, Stuttgart 1991
    Die Thematisierung der Architektur, 1983, herausgegeben von Technische Universität Dortmund und Walter A.Noebel, Niggli Verlag, 2009, ISBN 978-3-7212-0698-2
21. Jahrhundert
  • Michael Wilkens: Architektur als Komposition, Birkhäuser 2000, ISBN 3-7643-6330-4
  • Derrick de Kerckhove: Die Architektur der Intelligenz - Wie die Vernetzung der Welt unsere Wahrnehmung verändert, Birkhäuser Verlag 2001, ISBN 3-7643-6488-2
  • Wolfgang Meisenheimer: Das Denken des Leibes und der architektonische Raum, Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2006, ISBN 3-88375-841-8
  • Steven Holl, Juhani Pallasmaa, Alberto Perez-Gomez: Questions of Perception: Phenomenology of Architecture, William Stout Publishers, 2006, ISBN 0974621471
  • Margitta Buchert, Carl Zillich (Hrsg.): Performativ? Architektur und Kunst, Jovis 2006, ISBN 978-3939633143
  • Gerd de Bruyn: Die enzyklopädische Architektur, Transcript Verlag, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-89942-984-8
  • Stephan Trüby: Exit-Architektur. Design zwischen Krieg und Frieden, Springer Verlag, Wien/New York 2008, ISBN 3-211-71906-7
  • Jörg H. Gleiter: Architekturtheorie heute, Transcript Verlag, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-89942-879-7
  • Gerd de Bruyn / Wolf Reuter: Das Wissen der Architektur, Transcript Verlag, Bielefeld 2011, ISBN 978-3-8376-1553-1
  • Ákos Moravánszky, Ole W. Fischer: "Precisions - Architektur zwischen Wissenschaft und Kunst", JOVIS Verlag Berlin 2008, ISBN 978-3-939633-42-6
  • Ákos Moravánszky, Albert Kirchengast: "Experiments - Architektur zwischen Wissenschaft und Kunst". JOVIS Verlag Berlin 2011, ISBN 978-3-86859-040-1
Quellensammlungen
  • Ulrich Conrads (Hrsg.): Programme und Manifeste zur Architektur des 20. Jahrhunderts, Bauwelt Fundamente Nr. 1, 1975
  • Ákos Moravánszky (Hrsg.): Architekturtheorie im 20. Jahrhundert. Eine kritische Anthologie, Springer-Verlag, Wien 2003
  • Gerd de Bruyn und Stephan Trüby (Hrsg.): architektur_theorie.doc. Texte seit 1960, Birkhäuser Verlag, Basel 2003
  • Bernd Elvers und Christof Thoenes (Hrsg.): Architekturtheorie von der Renaissance bis zur Gegenwart, Taschen Verlag, Köln 2003, ISBN 3-8228-5082-9
  • Fritz Neumeyer (Hrsg.): Quellentexte zur Architekturtheorie, Prestel Verlag, München 2002
  • Vittorio Magnago Lampugnani, Ruth Hanisch, Ulrich Maximilian Schumann und Wolfgang Sonne (Hrsg.): Architekturtheorie 20. Jahrhundert. Positionen - Programme - Manifeste, Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2004
  • Thomas Friedrich, Jörg H. Gleiter (Hrsg.): Einfühlung und phänomenologische Reduktion Grundlagentexte zu Architektur, Design und Kunst, LIT Verlag, Münster 2009, ISBN 978-3-8258-9366-8

Sekundärliteratur

Geschichte der Architekturtheorie
  • Georg Germann: Einführung in die Geschichte der Architekturtheorie, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1982
  • Hanno-Walter Kruft: Geschichte der Architekturtheorie. Von der Antike bis zur Gegenwart, C.H.Beck, 5. Auflage, München 2004, ISBN 3-406-34903-X
  • Christian Norberg-Schulz: Vom Sinn des Bauens. Die Architektur des Abendlandes von der Antike bis zur Gegenwart, Ernst Klett, Stuttgart 1979
    Genius Loci. Landschaft, Lebensraum, Baukunst, Klett-Cotta, Stuttgart 1982
    Logik der Baukunst, Ullstein Bauweltfundamente 15, Berlin 1965
  • Ulrich Coenen: Die spätgotischen Werkmeisterbücher in Deutschland als Beitrag zur mittelalterlichen Architekturtheorie. Untersuchung und Edition der Lehrschriften für Entwurf und Ausführung von Sakralbauten, Verlag Mainz, Aachen 1989
  • Kari Jormakka: Geschichte der Architekturtheorie, Institut für Architekturwissenschaften: Architekturtheorie, Technische Universität Wien, Edition Selene 2007, ISBN 3-85266-197-8

Einzelnachweise

  1. Selbstbeschreibung des Lehrstuhls für Architekturtheorie der HTW Dresden http://www.htw-architektur.de/e35/e129/e183/e187/e559/e1699/index_ger.html (Link nicht abrufbar)
  2. a b c Selbstbeschreibung des Lehrstuhls für Architekturtheorie der TU Cottbus: Theorie der Architektur an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus
  3. a b Selbstbeschreibung des Lehrstuhls für Architekturtheorie RWTH Aachen, Siehe bei "Profil" unter Architekturtheorie RWTH Aachen
  4. Definition der Architekturtheorie des Institut für Kunstgeschichte des KIT
  5. Jörg H. Gleiter: Architekturtheorie heute, Seite 8
  6. Scheerbarths Aussagen über die Glas- und Eisenkonstruktionen als Beispiel für den Einfluss neuer Materialien und Bautechniken auf die Architekturtheorie Paul Scheerbart: Glasarchitektur

Weblinks


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