3-Säulen-System

Das deutsche Bankwesen zählt zu den größten der Welt. Internationale Großbanken aus Deutschland sind unter anderem die Deutsche Bank und die Commerzbank. Die Dresdner Bank gehörte bis zu ihrer Übernahme durch die Commerzbank im Jahr 2008 dazu.

Ungewöhnlich am deutschen Bankwesen ist der im internationalen Vergleich sehr niedrige Marktanteil der Privatbanken im Verhältnis zu den Öffentlich-Rechtlichen und genossenschaftlichen Kreditinstituten. Dies ist maßgeblich für die ungewöhnlichen Strukturen des deutschen Bankwesens verantwortlich.

Ein Unternehmen ist nach §1 des deutschen Kreditwesengesetzes (KWG) dann ein Kreditinstitut, wenn es Bankgeschäfte gewerbsmäßig oder in einem Umfang betreibt, der einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert.

In Deutschland übt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Aufsicht über Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute aus, die die Ausübung von Bankgeschäften explizit genehmigen muss. Anfang 2004 waren in Deutschland 2.292 Kreditinstitute zum Geschäftsverkehr zugelassen. Die Anzahl der berichtenden Institute laut Bundesbank beträgt für Januar 2007 2.038 Kreditinstitute. Die Bilanzsumme beträgt 7.230.871 Millionen Euro (Stand Februar 2007).

Inhaltsverzeichnis

Bankgeschäfte

Unter Bankgeschäften im Sinne des KWG werden gefasst:

  • Einlagengeschäft: Die Annahme fremder Gelder als Einlagen oder anderer rückzahlbarer Gelder des Publikums, sofern der Rückzahlungsanspruch nicht in Inhaber- oder Orderschuldverschreibungen verbrieft wird, ohne Rücksicht darauf, ob Zinsen vergütet werden.
  • Kreditgeschäft: Die Gewährung von Gelddarlehen und Akzeptkrediten.
  • Diskontgeschäft: Der Ankauf von Wechseln und Schecks.
  • Finanzkommissionsgeschäft: Die Anschaffung und die Veräußerung von Finanzinstrumenten im eigenen Namen für fremde Rechnung.
  • Depotgeschäft: Die Verwahrung und die Verwaltung von Wertpapieren für andere.
  • Investmentgeschäft: Die in § 7 Abs. 2 des Investmentgesetzes bezeichneten Geschäfte.
  • Darlehnserwerbsgeschäft: Die Eingehung der Verpflichtung, Darlehensforderungen vor Fälligkeit zu erwerben.
  • Garantiegeschäft: Die Übernahme von Bürgschaften, Garantien und sonstigen Gewährleistungen für andere.
  • Girogeschäft: Die Durchführung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs und des Abrechnungsverkehrs.
  • Emissionsgeschäft: Die Übernahme von Finanzinstrumenten für eigenes Risiko zur Platzierung oder die Übernahme gleichwertiger Garantien.
  • E-Geld-Geschäft: Die Ausgabe und die Verwaltung von elektronischem Geld.

Diese Geschäfte umfassen aber nur das „Außengeschäft“ des Kreditinstituts im Sinn der Volkswirtschaftslehre. Dazu kommen:

  • das Einlagengeschäft gegenüber anderen Kreditinstituten (Interbankenhandel),
  • das Kreditgeschäft gegenüber anderen Kreditinstituten (Interbankenhandel),
  • das Einlagengeschäft gegenüber der Notenbank (zur Refinanzierung).
    • Dieses ist Grundlage dafür, dass überhaupt Bargeld im Umlauf ist: Die Notenbank überlässt Bargeld in einer bestimmten Höhe dem Kreditinstitut, was sich im Gegenzug verpflichtet, Geld in dieser Höhe später an die Notenbank zurückzuzahlen.

Das KWG definiert auch Ausnahmen: Die Deutsche Bundesbank, die Kreditanstalt für Wiederaufbau, die Sozialversicherungsträger und die Bundesagentur für Arbeit sind beispielsweise keine Kreditinstitute im Sinne des Gesetzes.

Eine Geschäftsbank ist innerhalb des finanziellen Sektors eine Bank, die nicht Zentralbank ist. Den Geschäftsbanken stehen neben der Zentralbank die Nichtbanken als Kunden gegenüber.

Struktur

Charakteristisch für das Bankwesen in Deutschland ist die Drei-Säulen-Struktur. Damit wird die strikte Trennung in die Säulen Genossenschaftsbanken (Kreditgenossenschaften und genossenschaftliche Zentralbanken), öffentlich-rechtliche Institute (Sparkassen und Landesbanken) und Privatbanken bezeichnet.

Im internationalen Vergleich ist der Konsolidierungsgrad gering und der Anteil der öffentlichen Hand mit ca. 45 % hoch. Die Profitabilität der deutschen Banken ist im internationalen Vergleich unterdurchschnittlich - dies gilt für alle drei Säulen. Im Jahr 2003 betrug die Eigenkapitalrentabilität lediglich 0,7 %. Primär ist hierfür der traditionell recht hohe Marktanteil der Sparkassen und Volksbanken verantwortlich, da diese Kreditinstitute weniger auf das Erwirtschaften von Gewinnen, sondern vielmehr auf die Bedienung der Kundeninteressen ausgerichtet sind. Sekundäre Ursachen sind die dadurch niedrigen Zinsspannen und der steigende Risikovorsorgebedarf. Mittlerweile ist die Risikovorsorge deutlich gesunken, unter anderem durch den Verkauf so genannter Fauler Kredite oder Nonperforming Loans.

In Deutschland wird zum Vergleich der Leistungsfähigkeit und Performance einer Bank meist die Eigenkapitalrentabilität herangezogen. (Zum Vergleich: In den USA gilt die Cost-Income-Ratio als wichtigste betriebswirtschaftliche Kennziffer.)

Das Bankenwesen in Deutschland ist nach dem Kreditwesengesetz (KWG) geregelt. Es gliedert sich in drei Sektoren: private, öffentlich-rechtliche und genossenschaftliche Banken (Dreisäulensystem). Im Gegensatz zu den privaten Geschäftsbanken, steht bei den öffentlich-rechtlichen und genossenschaftlichen Banken die Gewinnmaximierung nicht im Vordergrund. Daraus resultiert ein starker Wettbewerbsdruck mit im internationalen Vergleich geringen Preisen für Bankdienstleistungen in Deutschland.

Private Geschäftsbanken

Zu den privaten Geschäftsbanken gehören:

  • die vier deutschen Großbanken (Deutsche Bank, Commerzbank, HypoVereinsbank, Postbank). Diese betreuen historisch die Großindustrie und vermögende Privatkunden. Sie verfügen im Ausland über Zweigstellen, um auch dort für ihre Großkunden tätig zu werden. Die Dresdner Bank gehörte lange zu den fünf größten Geschäftsbanken in Deutschland. Sie wurde 2001 von der Allianz SE übernommen und 2008 an die Commerzbank verkauft. Bis Ende 2009 wird die Dresdner Bank mit der Commerzbank fusionieren, wobei der Name „Dresdner Bank“ entfallen wird. Die HypoVereinsbank ist seit 2005 Mitglied der italienischen UniCredit Group. Alle vier Banken firmieren in der Rechtsform der Aktiengesellschaft.
  • die Privatbanken. Diese gliedern sich auf in meist nur regional tätige Regionalbanken wie beispielsweise die Südwestbank und die Privatbankiers, die immer mit persönlich haftenden Gesellschaftern auftreten und in der Rechtsform der KG oder OHG firmieren. Bei Privatbankiers handelt es sich hauptsächlich um Banken, die traditionell im Wealth Management oder Family Office Bereich agieren und die Betreuung vermögender Privatkunden zum Ziel haben (z. B. Berenberg Bank). Die größeren Player sind zudem im Investmentbanking aktiv (z. B. Sal. Oppenheim jr. & Cie.). Die älteste durchgehend in Familienbesitz befindliche Privatbank Deutschlands ist das Bankhaus Metzler. Die Fürst Fugger Privatbank kann auf die längste Geschichte als Bank zurückblicken, gehört aber ebenso wie Trinkaus & Burkhardt inzwischen zu einem Konzern (Nürnberger Versicherung bzw. HSBC).
  • Auslandsbanken. Diese untergliedern sich in zwei Untergruppen: Erstens die Banken, die in Deutschland ein eigenes Retailgeschäft aufgebaut haben und mit einem flächendeckenden Filialnetz betreiben (z. B. SEB AG, Citibank), und zweitens die Zweigstellen ausländischer Banken, die zur Betreuung der originären Kunden in Deutschland bestehen (z. B. ABN AMRO)
  • Private Realkreditinstitute, die besicherte Pfandbriefe begeben. Als Realkredite gelten Kredite, die 60 % des Beleihungswerts nicht überschreiten. (z. B. Hypo Real Estate)
  • Private Bausparkassen. (z. B. BHW)

Öffentlich-rechtliche Kreditinstitute

Zu den öffentlich-rechtlichen Kreditinstituten gehören:

  • acht Landesbanken (LBBW, BayernLB, HSH Nordbank, LBB, Helaba, NORD/LB, SaarLB, WestLB). Sie bieten größtenteils kein Retailgeschäft an. Ausnahmen bilden die BW-Bank der LBBW, die Braunschweigische Landessparkasse der NORD/LB oder die DKB. Die Produkte der Landesbanken werden von den angeschlossenen Sparkassen vertrieben. Weiterhin sind die Landesbanken Hausbank des jeweiligen Landes und betreuen Großkunden.
  • das Bundesinstitut KfW Bankengruppe, eine Anstalt öffentlichen Rechts zur Durchführung von Aufgaben im öffentlichen Auftrag, etwa Förderung von Mittelstand und Existenzgründern, Investitionskredite an kleine und mittlere Unternehmen sowie Finanzierung von Infrastrukturvorhaben und Wohnungsbau, Finanzierung von Energiespartechniken, kommunale Infrastruktur, Bildungskredite, Export- und Projektfinanzierung sowie der Bereich Entwicklungszusammenarbeit.
  • das Zentralinstitut der Sparkassen DekaBank, eine Anstalt öffentlichen Rechts.
  • rund 500 Sparkassen. Die Gewinne der Sparkassen sollen für das Gemeinwohl eingesetzt werden und nicht an die Eigentümer ausgeschüttet werden. Das Sparen wird gefördert und der Mittelstand in der Region mit Krediten versorgt. Die Sparkassen sind Mittelstandsfinanzier Nr. 1 in Deutschland mit einem Marktanteil von 42 %. Die fünf größten Sparkassen sind die Hamburger Sparkasse, Sparkasse KölnBonn, Kreissparkasse Köln, Frankfurter Sparkasse und Stadtsparkasse München [1] .
  • Landesbausparkassen (LBS)
  • Hypothekenbanken

Genossenschaftssektor

Zu den genossenschaftlichen Kreditinstituten gehören:

Darüber hinaus ist der Genossenschaftssektor an folgenden Banken beteiligt:

Die größten Kreditinstitute in Deutschland

Eine Übersicht über die größten Kreditinstitute in Deutschland (Referenzgröße: Bilanzsumme im Konzern - sofern verfügbar) gibt die nachfolgende Tabelle, die sich an der Aufstellung der Zeitschrift Die Bank[2] sowie den Geschäftsberichten der einzelnen Banken für das Jahr 2007 orientiert.

Rang Institut Bilanzsumme in Mrd. Euro Mitarbeiter
2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2007 2006 2005 2004
1. Deutsche Bank 2.020 1.126 992 840 803 758 918 78.291 69.417 63.427 68.849
2. Commerzbank 616 608 444 424 381 422 501 36.767 35.975 33.056 32.820
3. Dresdner Bank 500 487 461 523 477 413 506 26.309 27.625 28.774 30.154
4. Landesbank Baden-Württemberg 443 428 405 339 323 321 296 12.303 12.250 12.551 12.184
5. DZ Bank 431 439 401 356 331 338 364 24.210 6.480 3.834 3.950
6. HypoVereinsbank 422 508 493 467 479 691 728 24.784 50.659 61.251 57.806
7. BayernLB 415 353 340 333 313 341 325 19.226 10.080 9.754 8.940
8. Hypo Real Estate 400 161 k.W. k.W. k.W. k.W. k.W. k.W. 2.000 k.W. k.W.
9. KfW Bankengruppe 353 360 341 303 313 222 244 3.571 3.831 3.740 3.574
10. WestLB 286 285 264 253 256 265 264 6.477 4.884 6.353 7.154

Aufgrund der erstmaligen Bilanzierung aller Top 10 Banken mit Ausnahme der Hypo Real Estate nach IFRS 2007 haben sich die Werte stark geändert. In der Quelle wurden die Werte für 2006 an die IFRS Regeln angepasst, dies wurde hier unterlassen. Für die Hypo Real Estate liegen erst seit 2006 Werte vor. Traditionell nicht in der Liste erscheint die Deutsche Bundesbank, die mit einer Bilanzsumme von 373,5 Milliarden Euro 2006 sonst wie schon im Vorjahr den siebten Platz eingenommen hätte (2005: 343,9 Mrd. Euro)[3]. Die Mitarbeiterzahlen scheinen zumindest bei der DZ Bank und der BayernLB deutlich zu hoch angesiedelt, es scheint, als ob jeweils der Gesamtkonzern angerechnet wurde.

Internationale Bedeutung der deutschen Kreditinstitute

In den letzten dreißig Jahren fanden an den weltweiten Finanzmärkten starke Positionsverschiebungen unter den Banken nach Ländern statt. Die im Vergleich schon immer eher renditeschwachen, jedoch bilanzstarken deutschen Banken wurden zunächst durch das wirtschaftliche Erstarken von Japan seit etwa 1970 und China seit 2004 sowie durch die Welle von Großfusionen von Banken, besonders in Frankreich und Japan, nach den Kriterien Bilanzsumme, Marktkapitalisierung und Kernkapital immer weiter abgedrängt. Trotz einer stark gestiegenen Rendite der meisten deutschen Institute im Jahr 2005 und trotz teils erheblich gesteigerten Kernkapitals und ebenso gewachsener Bilanzsumme fielen deutsche Institute in allen Vergleichspunkten relativ gesehen weiter ab. Durch die im internationalen Maßstab geringere Konzentration des deutschen Bankenmarktes ist es außerdem bedingt, dass unter den 25 oder 100 Spitzeninstituten der Welt relativ wenige deutsche Banken sind (1 bzw. 4 bis 7, je nach Kriterium, s.u.), obwohl der deutsche Bankenmarkt zu den größten überhaupt gehört. Unter den größten 1000 Banken der Welt finden sich dagegen anteilsmäßig entsprechend deutlich mehr deutsche Institute, nämlich etwa 100 Banken (2005: 98), entsprechend einem Anteil von 10 %.

Legt man die Bilanzsumme zugrunde, befand sich nach Die Bank 12.2006 im Jahr 2005 nur noch eine der deutschen Großbanken unter den größten 25 Banken der Welt, die Deutsche Bank (auf Platz 12). 2003 waren es noch sämtliche vier deutsche Großbanken gewesen.
Weltweiter Spitzenreiter war 2005 mit 1591 Mrd. USD die britische Barclays Bank (die zuvor führende japanische Mizuho Financial Group rangierte nur noch auf Rang 10), zweitplatziertes Institut war mit 1568 die schweizerische UBS (im Vorjahr noch die US-amerikanische Citigroup). Die 25 Spitzenreiter nach Bilanzsumme verteilten sich 2005 auf folgende Länder:

  • 4 UK
  • 4 Frankreich
  • 3 Japan
  • 3 USA
  • 3 Niederlande
  • 2 Schweiz (UBS, Credit Suisse Group)
  • 2 Belgien
  • 1 Deutschland (Deutsche Bank)
  • 1 Spanien
  • 1 Italien
  • 1 China

Unter den größten 50 nach Bilanzsumme befanden sich 2005 folgende deutsche Kreditinstitute:

Platz 12: Deutsche Bank
Platz 29: Dresdner Bank
Platz 32: Commerzbank

Nach dem Kriterium Marktkapitalisierung (Börsenwert) befand sich 2005 ebenfalls nur ein Institut, wiederum die Deutsche Bank, unter den Top 25, auf Platz 23 (Vorjahr: Platz 21, 2003: Platz 17). Hier war - wie schon in den Vorjahren - die US-amerikanische Citibank Spitzenreiter mit 242,0 Mrd. USD. Die 20 größten nach Börsenwert verteilten sich 2005 auf folgende Länder (in Klammern Werte von 2003):

  • 6 (8) USA
  • 4 (5) UK
  • 3 (3) Japan
  • 3 (0) China
  • 3 (3) Frankreich
  • 1 (1) Deutschland

Gemessen am Kernkapital befand sich ebenfalls nur die Deutsche Bank unter den Top 25 der Welt. Weltweit an der Spitze stand 2005 wiederum die Citigroup mit einem Kernkapital von 79,4 Mrd. USD. Unter den größten 100 befanden sich 2003 folgende deutsche Kreditinstitute (Stand 2005):

Platz 12: Deutsche Bank (23)
Platz 32: HypoVereinsbank
Platz 45: Commerzbank
Platz 50: BayernLB
Platz 54: Landesbank Baden-Württemberg
Platz 59: Dresdner Bank
Platz 71: Eurohypo

Quellen und Anmerkungen

  1. Sparkassen-Rangliste 2007
  2. Zeitschrift Die Bank - Die 100 größten Banken in Deutschland
  3. Der Spiegel 28/2007, S.77

Weblinks


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