Area 51
Groom-Lake-Salzsee und Militärbasis (Bild aus NASA World Wind)
Blick vom rund 2400 m hohen Tikaboo Peak auf die 40 km entfernte Militärbasis Area 51.

Area 51 (auch als Dreamland, Paradise Ranch, The Box oder Homey Airport bezeichnet) ist ein militärisches Sperrgebiet im südlichen Nevada (USA) im Besitz der United States Air Force und des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums.[1] Innerhalb des großen Luftwaffenübungsgeländes Nellis befindet sich eine zusätzlich gesicherte militärische Anlage, deren Existenz von der amerikanischen Regierung lange geheim gehalten wurde. Die US Air Force testet dort neue Experimentalflugzeuge.[2] Der Komplex ist Gegenstand vieler Verschwörungstheorien, vor allem bezüglich der Erforschung außerirdischer Lebensformen auf der Militärbasis.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Karte der Region

Area 51 ist ein Sperrgebiet von etwa 100 km² Fläche in Lincoln County und Nye County, 110 km nordwestlich von Las Vegas. Den größten Teil davon macht das Emigrant Valley aus. Es wird von den Groom- und Papoose-Gebirgszügen eingerahmt. Zwischen den beiden Gebirgen liegt der Groom Lake, ein ausgetrockneter Salzsee von etwa fünf Kilometern Durchmesser. Am südwestlichen Ausläufer dieses Sees wurde ein Luftwaffenstützpunkt errichtet. Es gibt mindestens eine weitere asphaltierte Start- und Landebahn einige Kilometer weiter im alten See. Auf Satellitenfotos sind noch vier Landebahnen auf dem Salzsee zu erkennen, wobei jeweils zwei davon parallel verlaufen. Sie tragen die Kennungen 03/21 L bzw. R und 09/27 L bzw. R und sind etwa 3000 m lang.

Area 51 grenzt an die Yucca-Flats-Region, die zum ehemaligen Nevada-Testgelände gehört, auf dem das amerikanische Energieministerium auch Tests mit Nuklearwaffen nach dem ersten Atombombentest an der Trinity Site (New Mexico) durchführte (siehe Manhattan-Projekt). Das Nuklear-Lager von Yucca Mountain liegt etwa 65 Kilometer südwestlich von Groom Lake.

Die Bezeichnung Area 51 stammt von den alten Gebietseinteilungen auf Karten des Nevada-Testgeländes.

Operationen am Groom Lake

Warnschild vor dem Gelände der Area 51 mit Wächtern im Hintergrund (Groom Lake Road)

Der Stützpunkt wird für die Entwicklung und Erprobung neuer Flugzeuge benutzt. Mit Beginn der Serienproduktion dieser Flugzeuge werden die Prototypen zu ihren neuen Einsatzbasen verlegt. Kampfeinheiten der US-Armee sind am Groom Lake nicht stationiert.

Senior Trend / U-2-Programm

Groom Lake wurde während des Zweiten Weltkriegs als Bomben- und Artillerieschießplatz verwendet. 1955 wurde dieser stillgelegt, als der Ort vom Team der Lockheed Advanced Development Projects Unit (besser bekannt als Skunk Works) als der ideale Platz für Testflüge des U-2-Spionageflugzeugs ausgewählt wurde. Der See war ein idealer Start- und Landeplatz für das schwer zu handhabende Testflugzeug, und die Gebirgszüge sowie das ohnehin abgesperrte Nevada-Testgelände schützten das geheime Flugzeug vor der Öffentlichkeit.

Lockheed baute am Groom Lake eine Behelfsbasis, die aus ein paar Bunkern, Fertigungshallen und einer Wohnwagensiedlung bestand. Die erste U-2 startete im August 1955, und ab Mitte 1956 begannen die von der CIA eingesetzten U-2 von Deutschland und der Türkei aus ihre Überflüge über sowjetisches Territorium.

Während dieser Zeit führte das Nevada Test Site (NTS) eine neue Serie atmosphärischer Nuklear-Explosionen durch. Die Operationen mit der U-2 mussten daher im Verlauf des Jahres 1957 mehrfach unterbrochen werden. Bei einem Versuch ging nuklearer Fallout über Groom Lake nieder und zwang zur vorübergehenden Evakuierung des Geländes.

Da die Hauptaufgabe der U-2 der Überflug über sowjetisches Territorium war, wurden sie auf Stützpunkte nahe den sowjetischen Grenzen verlegt, beispielsweise Incirlik Air Base in der Türkei oder Peschawar in Pakistan.

A-12 Oxcart / SR-71-Blackbird-Programm

A-12 beim Messen der Radarrückstrahlung am Groom Lake

Noch bevor die Entwicklung der U-2 abgeschlossen war, begann Lockheed mit den Arbeiten an deren Nachfolger, dem Projekt Oxcart, einem Aufklärungsflugzeug mit Höchstgeschwindigkeit Mach 3 für große Höhen, das später zur SR-71 Blackbird weiterentwickelt wurde. Die Flugeigenschaften und Wartungsanforderungen der Blackbird erforderten einen umfangreichen Ausbau der Anlagen am Groom Lake, insbesondere der Startanlagen.

Als 1962 der erste Prototyp der A-12 Oxcart flog, war die Hauptstartbahn auf 2600 m verlängert worden, und die Basis beherbergte ständig 1000 Mann Personal. Sie besaß ein Treibstofflager, einen Tower (Rufzeichen: „Dreamland“) und sogar einen Baseball-Platz. Auch die Sicherheit wurde drastisch erhöht, so wurde die kleine zivile Mine am See geschlossen, und das Gebiet rund um die Basis wurde zum stark gesicherten Sperrgebiet. Eindringlinge durften ohne Vorwarnung erschossen werden.

Have-Blue- / F-117-Nighthawk-Programm

Der erste Have-Blue-Prototyp des späteren Tarnkappenbombers Lockheed F-117 absolvierte seinen Erstflug in Groom Ende 1977. Die Tests der geheimen Prototypen dauerten bis Mitte 1981, danach begann die Serienproduktion. Außer den Tests der Flugeigenschaften wurden in Groom auch das Radarprofiling, Waffentests mit der F-117 und das Training der ersten Gruppe von F-117-Piloten in Kampfeinheiten durchgeführt. Die ersten Operationen der F-117 im aktiven Dienst wurden dann auf den nahegelegenen Landestreifen in Tonopah verlegt. Dabei bestand immer noch eine hohe Geheimhaltungsstufe.

Erprobung von Beuteflugzeugen

Das Gelände diente außerdem ab 1967 der Erprobung von Beuteflugzeugen sowjetischer Muster[3], wie der MiG-21 (Have Doughnut), der MiG-17 (Have Drill, Have Ferry) und der MiG-23. Diese stammten überwiegend aus Arsenalen (ehemals) UdSSR-unterstützter Staaten wie dem Irak. Vor der Verlegung nach Groom Lake war der Standort für Tests dieser Art (mit Jak-23-, MiG-15-Maschinen) die Wright-Patterson Air Force Base gewesen. Unter dem Decknamen „Constant Peg“ unterhielt die Air Force eine ausschließlich mit Beuteflugzeugen sowjetischer Muster ausgerüstete Staffel, die auf dem Nellis Range-Gelände Scheinluftkämpfe gegen US-amerikanische Flugzeugtypen durchführte, um deren Piloten für zukünftige Feindeinsätze zu trainieren. Auch anderes erbeutetes Kriegsgerät wie Panzer oder Radaranlagen aus mit der Sowjetunion verbündeten Staaten wurde in Area 51 erprobt.

Spätere Operationen

Seit die F-117A 1983 einsatzbereit war, gingen die Aktivitäten am Groom Lake unvermindert weiter. Die Basis und das dazugehörige System von Landeplätzen wurden ausgebaut. Satellitenfotos lassen auf eine ständig mit 1000 Personen besetzte Basis schließen, zu denen noch einmal 1000 täglich von Las Vegas eingeflogene Pendler kommen. Diese Pendelflüge erfolgen mit Boeing 737-600-Jets vom Flughafen Las Vegas mehrmals am Tage mit den Janet-Flügen. Das Terminal für diese Flüge befindet sich in der Nähe des Mandalay-Bay Hotels in Las Vegas.

1995 dehnte die Regierung das Sperrgebiet um die Basis auf einige nahegelegene Hügel aus (White Sides und Freedome Ridge), von denen man vorher einen Blick auf die Basis hatte. Der zurzeit einzige Punkt, von wo aus man bedingt eingeschränkten Einblick in das Sperrgebiet hat, ist der Gipfelbereich des Tikaboo Peak. Es handelt sich hierbei um einen rund 2400 m hohen Berg, der etwa 40 km östlich der Area 51-Militärbasis liegt.

Gerüchten nach wurden am Groom Lake auch die Stealth-UAV-Aufklärungsdrohne, ein kleiner Stealth-Truppentransporter, eine ebenso getarnte Cruise Missile und das hypothetische Aurora-Flugzeug getestet.

Erhöhte Bautätigkeit in den letzten Jahren lässt auf eine weiterhin intensive Nutzung der Anlage und neue Projekte schließen. Im Frühjahr 2008 wurde ein weiterer Hangar fertiggestellt, der mittlerweile das größte Gebäude der Anlage ist.

Die Air Force bleibt bei ihrer Linie, Gerüchte über Groom Lake und die Aktivitäten dort weder zu bestätigen noch zu dementieren.

UFO- und Verschwörungstheorien

Geheimhaltungsmaßnahmen dieser militärisch genutzten Anlage und die Verbindung zu geheimer Flugzeugforschung, zusammen mit Berichten über ungewöhnliche Phänomene, machten die Area 51 zu einem zentralen Bestandteil moderner UFO- und Verschwörungstheorien. Zu den außergewöhnlichen Aktivitäten, die angeblich dort stattfinden, gehören:

Der nächstgelegene zivile Wohnplatz außerhalb der Area 51 ist das kleine Dorf Rachel, das dadurch zum Pilgerziel für Verschwörungstheoretiker und Ufologen wurde. Einige Besucher berichteten von Begegnungen der ersten Art, in Form von unüblichen Lichterscheinungen entlang des durch den Ort laufenden Highways 375, der mittlerweile auch offiziell „Extraterrestrial Highway“ heißt. In den meisten Fällen ließen sich diese Erscheinungen jedoch auf Kampfjets der nahegelegenen Nellis Air Force Base zurückführen, die entlang des Highways Zielübungen durchführten.

Stellungnahmen der Regierung

standardisierte Stellungnahme der US Airforce bezüglich Area 51
CIA-Dokument von 1967, welches Area 51 erwähnt

Die US-amerikanische Regierung bestätigt die Existenz der Area 51 am Groom Lake nicht explizit, obwohl sie die Existenz der Luftwaffenbasis offen zugibt.

Auf der Seite des US-Verteidigungsministeriums wird erklärt, dass Area 51 keine offizielle Bezeichnung sei, allerdings als Teil der Nellis Test Range Testgebiet für Technologien und Waffensysteme sowie Trainingsbereich für die Effektivität der US-Streitkräfte und die Sicherheit der Vereinigten Staaten zuständig ist. Es wird bestätigt, dass es teilweise besondere Aktivitäten auf der Basis gegeben hat, die jedoch Verschlusssache sind. Der Originaltext lautet:

„"Area 51", is not an Air Force designation, but the area referred to is part of the Air Force’s Nellis Complex. The complex is used for testing technologies and systems, and training for operations critical to the effectiveness of U.S. military forces and the security of the United States. One part of the complex is located near Groom dry lake. Some specific activities and operations conducted on the Nellis Range, both past and present, remain classified and cannot be discussed publicly.“

„"Area 51" ist keine Bezeichnung der Air Force, aber das damit gemeinte Gebiet ist Teil des Nellis-AFB-Komplexes. Dieser Komplex wird zur Erprobung von Technologien und Systemen und zum Training für Operationen verwendet, die für die Effizienz der amerikanischen Streitkräfte und für die Sicherheit der USA entscheidend sind. Ein Teil des Komplexes liegt am trockenen Groom Lake. Einige gewisse Aktivitäten und Operationen, die am Nellis Range in Vergangenheit und Gegenwart durchgeführt werden, bleiben unter Verschluss und können nicht öffentlich diskutiert werden.“

FAQ auf defenselink.mil (engl.)

Die Gegend taucht auf den meisten Karten als großes Sperrgebiet östlich der Bundesstraße 95 (von Las Vegas nach Reno) auf. Das Gebiet wird in den von der Regierung veröffentlichten Satellitenfotos der Vereinigten Staaten nicht aufgeführt. Auf der militärischen Luftraumkarte Nellis AFB Range Chart, die das gesamte Gebiet der Nellis Range abdeckt und die von der Defense Mapping Agency herausgegeben wird, wird nur Nellis Air Force Base, ohne Erwähnung einer sogenannten „Area 51“, angezeigt. Seit langem ist das Gebiet jedoch in guter Auflösung bei Google Maps zu sehen. Mittlerweile hat die Federation of American Scientists (FAS) auf ihrer Seite Bilder des Satelliten IKONOS publiziert mit einer Auflösung von einem Meter, welche verschiedenste Anlagen innerhalb Nellis Air Force Base zeigen. Mit der Veröffentlichung der Programme „Google Earth“ oder „Worldwind“ ist es möglich, sich Satellitenbilder dieses Ortes über ein Geländemodell gezogen anzusehen.

Überwachungskamera an der Groom Lake Road zur Area 51

Mittlerweile hat der Flugplatz auf Groom Lake wie jeder andere mehr oder weniger öffentliche Flugplatz einen ICAO-Code erhalten: KXTA. Der Las Vegas International Airport hat den Code KLAS. [4] [5]

Das Gelände um den Trockensee ist ein Flugbeschränkungsgebiet (R-4808N). Es soll durch Radarstationen, versteckte Bewegungsmelder und auf menschliche Ausdünstungen reagierende Schweißsensoren gesichert sein. Befürworter der Existenz der starken Sicherheitsmaßnahmen sprechen auch von bewaffneten Wachen eines zivilen Wachdienstes und weisen auf eine Anweisung des US-Präsidenten hin, in der das Operationsgebiet der Air Force nahe dem Groom Lake, Nevada von den geltenden Umweltschutzgesetzen ausgenommen wird, da es Anfang der 1990er Jahre zu Gerichtsklagen gekommen war. [6] [7]

Area 51 dient offenbar als Testflugbasis. Direkt neben dem Sperrgebiet Area 51 liegt ein weiteres Gebiet, das in zivilen Karten als Waffentestgebiet ausgezeichnet ist. In der Nähe findet regelmäßig das Red Flag Manöver statt.

Area 51 in der Popkultur

Die Basis ist aufgrund ihres Bekanntheitsgrades ein beliebtes Thema in Spielfilmen und Computerspielen. Sie kommt unter anderen in den Filmen Groom Lake, (T)Raumschiff Surprise – Periode 1, Independence Day, Men in Black, Das Vermächtnis des geheimen Buches, Hulk, Transformers und zuletzt Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels vor. Auch viele Fernsehserien wie Seven Days, Roswell, Knight Rider, Stargate Atlantis, Stargate – Kommando SG-1, EUReKA, JAG – Im Auftrag der Ehre, Relic Hunter, Star Trek: Deep Space Nine, Akte X und Taken erwähnen in einzelnen Episoden Area 51. In Comicserien wie Die Simpsons und Futurama werden teilweise ironische Anspielungen eingebaut. In der Serie American Dad z. B. lebt das Alien Roger bei der Familie Smith, weil er Stan in Area 51 das Leben gerettet hat.

Der von „Vega 7 Entertainment“ gezeigte Film Area 51 ist eine anderthalbstündige Dokumentation über die Militärbasis Nellis Range und die damit in Verbindung stehenden Geschichten über die Aliens. Es enthält außerdem ein Interview mit einem anonym auftretenden „Viktor“, der ein Mitarbeiter auf Nellis sein soll und für das Interview bezahlt wurde. [8] Die Dokumentation wurde 1997 veröffentlicht.

In vielen Computerspielen sind Level oder Abschnitte mehr oder weniger deutlich an die Area 51 angelehnt. Dies zieht sich durch alle Genres, von Ego-Shootern und Flugsimulationen bis zu Rennspielen. Im Computerspiel Grand Theft Auto: San Andreas beispielsweise gibt es im Spielabschnitt Las Venturas ein militärisches Sperrgebiet, das an die Area 51 angelehnt ist. Ähnliche Areale gibt es auch in Deus Ex, der Atomic Edition von Duke Nukem 3D, dem Simulationsspiel Microsoft Flight Simulator X, Tomb Raider III, World Racing oder dem Fantasy-Rollenspiel World of Warcraft, in dem es einen von Goblin-Ingenieuren betriebenen Stützpunkt namens Area 52 gibt. Im N64-Spiel Perfect Dark gibt es ebenfalls Abschnitte in einem Stützpunkt namens Area 52. In Banjo Tooie gibt es in der Vergnügungsparkwelt (Hex Hex Park) einen Alienabschnitt, der Area 51 nachempfunden ist. Selbst in Sport-Simulationen wie Tony Hawk's Pro Skater fährt man durch das "Testgelände" vorbei an Seziertischen und "futuristischen" Half-Pipes und anderen Ramps. In RollerCoaster Tycoon 3 gibt es einen Vergnügungspark „Broom Lake“ mit Alien-Thematik. In der Städtebausimulation Sim City 4 ist eine geheime Luftwaffenbasis mit dem Namen "Area 5.1" als Belohnung verfügbar, von der aus der Spieler mit einem Kampfjet oder einem UFO über seiner Stadt fliegen und diese auch beschießen kann.

Literatur

  • Michael Hesemann: Jenseits von Roswell. Silberschnur, Güllesheim 1997, ISBN 3-931652-15-7
  • David Darlington: Die Dreamland-Akte: Area 51 - Amerikas supergeheime High-Tech-Militärbasis. Droemer Knaur, München 1999, ISBN 3-426-77300-7
  • Annie Jacobsen: Area 51 - An Uncensored History of America's Top Secret Military Base. Little, Brown and Company, New York 2011. ISBN 978-0316132947

Weblinks

 Commons: Area 51 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. The (very) secret history of Area 51 independent.co.uk, 5. Juli 2011, abgerufen am 24. Juli 2011
  2. Das Geheimnis der „Area 51“ orf.at, abgerufen am 24. Juli 2011
  3. TV-Dokumentation „Geheimnis Area 51 - MiGs im Sperrgebiet“ von Dirk Pohlmann, Erstausstrahlung am 27. Mai 2009 auf ARTE
  4. Don’t ask, don’t tell: Area 51 gets airport identifier, AOPA, 10. Januar 2008, abgerufen am 18.November 2010
  5. Area 51 designated with a new name airforcetimes.com, 23. Januar 2008, abgerufen am 18. November 2010
  6. The Truth Is Out There, but It's Classified nytimes.com, 27. September 2003; inside Area 51 reviewjournal.com, 19. Oktober 1993; abgerufen am 18. November 2010
  7. Presidential Determination on Classified Information Concerning the Air Force's Operating Location Near Groom Lake, NV federalregister.gov, 24. Dezember 2002, abgerufen am 18. November 2010
  8. Amazon.com: Area 51: The Alien Interview: Video: Steven Williams,Bob Lazar,Sean David Morton,Rick Baker,David Adair,Art Bell,Tom Coleman (III),Jim Dilettoso,John Criswell,Robert Dean (IV),Michael Hesemann,Greg O'Neill,Alexa Koenig,Michael Phelan (IV),Don Mercer,Larry Finch,R.C. Rosenbalm,Ted Williams,Dan O'Bannon,Cindie Haynie,Jeff Broadstreet
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