Argumentum lege non distinguente

Unter argumentum lege non distinguente versteht man das juristische Argument, dass ein bestimmtes Gesetz oder ein Rechtssatz nicht unterscheidet und daher der zu entscheidende Fall nicht anders zu behandeln ist, als ein bestimmter anderer Fall mit abweichendem Sachverhalt.

Literatur

  • Theo Mayer-Maly, Hans Carl Nipperdey: Risikoverteilung in mittelbar von rechtmäßigen Arbeitskämpfen betroffenen Betrieben. Mohr, Tübingen 1965, (Recht und Staat in Geschichte und Gegenwart 304/305), S. 26.

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