Armalite
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ArmaLite Inc.
Unternehmensform Incorporated
Gründung 1954
Unternehmenssitz Geneseo (Illinois), (USA)
Unternehmensleitung

Mark Westrom

Mitarbeiter 75
Branche Waffenhersteller
Website

armalite.com

ArmaLite, ursprünglich "ArmaLite Division" der Fairchild Engine and Airplane Corporation, ist ein kleiner Hersteller von Feuerwaffen mit Sitz in Geneso (Illinous). Bekannt ist ArmaLite durch seine AR-15/M-16 Gewehre.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

ArmaLite Division der Fairchild Engine and Airplane Corporation

Gegründet durch die Anstrengungen des Fairchild Angestellten Georges Sullivan, der Luftfahrtingenieur war, kam der erste Erfolg von ArmaLite kurz nachdem es mit der Einführung AR-5, ein Überlebensgewehr für die .22 Hornet Patrone. Das AR-5 wurde durch die US Air Force als MA-1 Überlebensgewehr für Kampfflugzeug-Besatzungen eingeführt. Die zivile Variante, das AR-7, mit dem Kaliber .22 Long Rifle. Es unterschied sich dadurch, dass es komplett in seine Bestandteile aus einander genommen werden konnte. Das AR-7 und dessen abgeleitete Modelle sind durch mehrere Firmen seit der Einführung gegen Ende der 1950er Jahre, zurzeit durch Henry Repeating Arms in Brooklyn, New York produziert worden. Es ist noch heutzutage populär.

Im Jahr 1954 wurde Eugene Stoner Chefingenieur bei ArmaLite. Stoner war im Zweiten Weltkrieg als US-Marine im Einsatz und wurde Fachmann für Handfeuerwaffen. Er sollte später mit seinen Entwicklungen in die Geschichte der Handfeuerwaffen, ähnlich wie Michail Timofejewitsch Kalaschnikow mit seinem AK-47, eingehen.

Mit seinem Design, dem AR-10, nahm ArmaLite 1955 an einem Wettbewerb der US Army teil. Es war als ein möglicher Ersatz zum veraltet M1 Garand angetreten. Es traf starke Konkurrenz, wie gegen das von der Springfield Armory ins Rennen geschickte T-44, ein aktualisiertes M1 Garand Design, das später einmal das M14 werden sollte. Ein weiterer Kandidat war das Modell T-48 von Fabrique Nationale aus Belgienen, eine modifizierte Version des berühmten FN FAL. Das ArmaLite AR-10 verlor das Ausscheidungsverfahren gegen das T-44, teilweise wegen allzu konservativer Ansichten von Ordnance Department Beamten, und teilweise, weil es aus dem Prototypstatus noch nicht herausgekommen war. Während sowohl das T-44 als auch das T-48 eine beträchtlich längere Entwicklungsperiode hinter sich hatten [1][2]. Das belgische FN T-48 verlor ebenfalls und so wurde das Springfield T-44 als das neue Standardgewehr in der US Army als M14 eingeführt.

Das berühmte AR-15 wurde eigentlich als eine Kleinkaliberversion des AR-10 entwickelt und sollte als ein Ersatz für die, im Kaliber .30 Carbine, M1 Karabiner, von Offizieren, Besatzungen, Fahrzeugmannschaften und anderen, für die das Sturmgewehr nicht passend war, verwendet werden. Beide Designs AR-10 und AR-15 wurden von Colt Defense, für 75.000 US-Dollar und 4,5 % Tantiemen, Anfang des Jahres 1959 gekauft, was sich später als großer Fehler für ArmaLite herausstellen sollte [3].

ArmaLite Incorporated (1962/1983)

Mit dem Verkauf der Lizenz für das AR-10 und dem AR-15-Designs an Colt wurde ArmaLite ohne ein Produkt gelassen. 1961 bekam Fairchild finanzielle Schwierigkeiten und die ursprünglichen Vorsitzenden von ArmaLite erwarben die Firma sowie die Namensrechte an ArmaLite von Fairchild, einschließlich Rechte und Titel zu allen ArmaLite-Designs außer dem AR-10 und AR-15, die seit 1959 bei Colt lagen.

Die Firma machte von dieser Zeit auf als ArmaLite, Inc. im wesentlichen mit dem schon vorhandenen Personal weiter. Von Ende 1962 bis fast zum Ende des Jahres 1971, wurde der Hauptteil der ArmaLite Entwicklungsprogramme durch die Capital Southwest Corporation aus Dallas, Texas, gefördert. Im November 1971 erwarben Charles Dorchester, Vorsitzender und Richard Klotzly, Präsident von ArmaLite einen großteil der Aktien, die es der Southwest Corporation Einfluss auf ArmaLite zu nehmen.

An den Armeekäufen des AR-15 wurde offensichtlich, dass sich Fairchild im Verkauf der Rechte am AR-15 an Colt 1959 geirrt hatte. Wollte man diesen Fehler ausgleichen und es wurde von ArmaLite die Entwicklung eines neuen Gewehres in Angriff genommen, das die Patente die Eugene Stoner am AR-15 Gas-Verschlusssystem hielt nicht verletzen wurden, die ja jetzt Colt gehörten. Das Ergebnis war das Armalite AR-18, deren Entwicklung 1963 begann. Die Kampfwirksamkeit des Kalibers .223 war jetzt bewiesen. ArmaLite hoffte, ein neues Gewehr zu bauen, dass in der Lage ist das AR-15 zu ersetzen. Das AR-18 Verband die Erfahrung die beim AR-15 und dem AR-10 gemacht wurden, in einem Gewehr zu bündeln, um so mit ihnen zu Konkurrieren und so wurden viele Verträge erwartet für das neue Gewehr.

So begann 1963 die Entwicklung des AR-18, einem "verbesserten" AR-15 mit einem neuen Gassystem, das die von Colt gehaltenen Patente nicht verletzte. Aber das AR-18 fand keine Unterstützung beim Militär. Der AR-18 wird am besten als ein Metallblech AR-15 mit einem anderen Gassystem beschrieben. Es sollte den Hauptfokus der Anstrengungen von ArmaLite für die nächsten zwei Jahrzehnte bei der Entwicklung neuer Gewehre aufzeigen.

ArmaLite ordnete umfangreiche Tests durch das H.P. White laboratory in Belair, Maryland, um den Forderungen des AR-18 dem Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten und State Department zu entsprechen. Auch in der Hoffnung das man es als ein modernes Kampfgewehr für Freunde und Verbündete in der Welt weiter empfiehlt.

Die Armee führte Tests mit zehn Prototypen in Aberdeen Proving Grounds, Maryland, und in Fort Benning, Georgia, im Jahr 1964 durch. Das Gewehr wurde da mit Bewertet, dass es "militärisches Potential" hat. Die Armee bat um zusätzliche 29 Gewehre, im selben Jahr, für die weitere Tests. Diese 29 Gewehre, mit einem detaillierten Benutzerhandbuch, wurden auf Basis in einer viermonatigen Zeitspanne, in Übereinstimmung mit einem Regierungsvertrag produziert. Die Tests wurden geführt, wie ein Teil des Army’s Small Arms Weapons System (SAWS) Testes. Es überraschte nicht, dass die ersten Gewehre noch weitere Entwicklungszeit brauchten. Da es mit denn Verkäufen im militärischen Bereich, nirgends schnell geht, wurde bald auf den zivilen Markt gewechselt. Eine kommerzielle, nur als halbautomatisch Version des AR-18 erhältlich, wurde das AR-180 produziert.

Im Jahr 1967 wurde die Produktion des AR-18 an der Howa Machinery Company in Nagoya, Japan gestartet. Aus politischen Gründen wurde es Howa erlaubt, nur an nicht Krieg führenden Nationen , sowie auch nur an nichtasiatische Staaten, das Gewehr zu verkaufen. So konnten während des Vietnamkrieg keine AR-18 in die Vereinigten Staaten exportiert werden. Howa produzierte 3,927 AR-180 zwischen Oktober 1970 und Februar 1974.

Mitte 1968 begann ArmaLite eine Versuchsproduktion in seinem Werk in Costa Mesa. ArmaLite produzierte 1,171 AR-18 und 4,018 AR-180 in dem Werk in Costa Mesa zwischen Juli 1969 und Juni 1972. Die japanische Regierung erleichterte die Beschränkungen und erlaubte dem Export, des halbautomatischen AR-180, in die Vereinigten Staaten. Bis zum Ende der 1970er Jahre wo die Produktion bei Howa endete, wurde die komplette Produktion von AR-180 in die Vereinigten Staaten exportiert.

In Folge der fortlaufenden Anstrengungen von Seiten ArmaLite wurde die US-Armee verpflichtet, um das AR-18 bis Ende 1969 neu zu bewerten. Doch es war zu spät. Den Ende des Jahres 1969 hatte die Armee bereits das M-16 als neues Standardgewehr zu nutzen, und so war ArmaLite mit dem AR-18 außer Stande, es zu versetzen. Weitere Anstrengungen konzentrierten sich von nun an auf das Geschäft in Übersee und auf denn zivilen Inlandsmarkt.

Aber das AR-18 erlitt ein ähnliche Ergebnis im Vereinigten Königreich. Das Verteidigungsministerium (MoD) bewertete das AR-18 zum ersten mal im März 1966. Es wurde für gut befunden, um in Bezug auf seinen leichtes Gewicht und der Einfachheit der Herstellung des Gewehrs. Es, litt aber aus Sicht der Briten, an einer fehlenden Gasventilschraube zum Anpassen der Kadenz und dem Fehlen eines Puffersystem. Die Genauigkeit während des Feuerns im Automatikmodus wurde als Untergeordnet betrachtet, und es wurde als unbefriedigend befunden wie sich das AR-18 unter Bedingungen die es Schlamm und Sand ermöglichen in die Waffe ein zu dringen. Das Gewehr wurde darauf hin wurde, der Bereich am Scharnier des lower receiver verstärkt, sowie wurde ein Staubschutzdeckel am Hülsenauswurf angebracht und eine verbesserter Rückstoß/Feuerdämpfer wurde angebracht. Im August 1966 wurde es wieder getestet. Die Verbesserungen wurden geschätzt, aber die Sand und Schlamm Testfolgen waren größtenteils unverändert, und der Mangel an einem Puffersystem wurde wieder kritisiert. Eine AR-18 Version von Howa wurde durch MoD im Januar 1969 bewertet. Es versagte ebenfalls im Sand und Schlamm Test, aber der größte Teil der Kritik ging auf kleinere physische Eigenschaften, die schnell gelöst werden konnten, zurück.

Gerechterweise muss man sagen, dass die Einschätzungen vom MoD nicht ganz fair waren. Den die Royal Small Arms Factory, die beide AR-18 Varianten teste und selbst Hersteller von militärischen Waffen ist, konnte kaum als objektive Auswerteinrichtungen betrachtet werden.

Gerade als ArmaLite die neue Gewehre im kleinen Kaliber 5,56 mm auf den Markt brachte, verkauften FN und Heckler & Koch mehr als sonst, Gewehre im Kaliber 7.62mm, rund um den Globus. Colt verkaufte weiter das AR-15 auch wenn es jetzt teilweise und auch berechtigter Weise massiv kritisierte wurde, weiter. ArmaLite und Colt mussten sich 1967 vor der Ichord-Kommission wegen eklatanter Fehler, beispielsweise brachen der Kolben beim Bajonetttraining ab, ebenfalls platzte der Vorderschaft immer wieder auf. Das AR-18 blieb ebenfalls etwas anfällig für das Brechen des Kolben, und so genoss ArmaLite nie den Erfolg, den man erwartete. Den am berühmtesten bzw. berüchtigsten wurde es, als die IRA in Nordirland einige Exemplare in ihr Arsenal auf nahm. Schon bald bekam das AR-18 den Spitznamen "The Widowmaker" (de: der Witwenmacher), von der IRA.

Im Jahr 1973 ließ die japanische Regierung alle Exporte von AR-18 und AR-180 Gewehren stoppen. Die neuen japanischen Beschränkungen des Exports des AR-18 und AR-180 zwangen ArmaLite, nach einem neuen Lizenzhersteller für die AR-18/-180 zu suchen, da man die nun fehlenden Produktionskapazitäten nicht hatte. 1974 wurde die Sterling Armament Company in Dagenham, England, als Lizenznehmer ausgewählt. Es nahm 15 Monate in Anspruch, um die Maschinen ein zu stellen und die Produktion zu beginnen. ArmaLite importierte die Gewehre von Sterling in die Vereinigten Staaten, und beide versuchten die Gewehre weltweit auf den Markt zu bringen. Sterling fertigte 12,362 AR-180 zwischen den Jahren 1975 und 1983. Als ArmaLite und Sterling verkauft wurden, waren 10,946 AR-180 in die Vereinigten Staaten exportiert worden.

Auch wenn das AR-18 sich beim Militär nicht durch setzen konnte, diente das Gewehr von ArmaLite als Inspirationsquelle für andere Gewehre. Der AR-18 Mechanismus diente als Basis für die aktuelle britische Handfeuerwaffen-Familie, SA80, das vom XL64/65 abstammt, das im wesentlichen ein AR-18 in Bullpup-Konfiguration ist. Andere Designs, wie SAR-80 von Charter Industries of Singapore, heute bekannt als ST Kinetics und dem deutschen G36, beruhen auf dem AR-18. Jedoch bleibt das AR-18 selbst ein unvollendetes Werk.

In den Bemühung sich auf das militärische Verkaufsprogramm aus zu richten, entschied sich ArmaLite dafür, seine zivile Schusswaffen-Produktion ein zu stellen. So verkaufte ArmaLite Mitte 1973 die Rechte am AR-7, an Charter Arms. Mit dem endgültigen Scheitern des AR-18, entschieden sich die Eigentümer von ArmaLite dafür, der Gesellschaft zu verkaufen. Im Jahr 1983 fand man einen Käufer und so wurde ArmaLite an die Elisco Tool Manufacturing Company, auf den Philippinen verkauft.

ArmaLite Division von Elisco Tool

Die kurze und oft als dritte Phase bezeichnet, in der Geschichte von ArmaLite begann mit dem verkauf ab Elisco Tool Manufacturing im Jahr 1983. Die weiterführung von ArmaLite wurde von einem Engländer angeführt, Bruce Swain. Dieser war nur als Übergangspräsident gedacht und wurde später von John Ugarte ersetzt. ArmaLite fertigte weiter, Gewehre und Teile für die eigenen noch vorhandenen Produkte. Die Sterling Armament Company unter der Führung des neuen Vizepräsidenten Joes Armstrong baute weiter in Lizenz das AR-18.

Als Elisco Tool für die Philippinischen Streitkräfte und Polizei erfolgreich das M16A1 produzierte, bekam man Schwierigkeiten mit Colt, weil einige Lizenzen verletzt wurden. Die veranlasste Elisco, nach einem anderen Gewehr im Kaliber 5.56mm zu suchen. Das einzige Gewehr das man als ernsthaft Konkurrenten für das M-16 ansehen konnte, war das AR-18. Inventar, Werkzeuge und Maschinen wurden deshalb vom Sterling Werk in die Philippinen entsandt. Der Prozess zum Start der AR-18 Produktion nicht über die USA lief, konnte man ihn nicht verhindern. Aber letzten Endes wurde er wegen politischer Ereignisse auf den Philippinen selbst verhindert. Kurz gesagt, Ferdinand Marcos wurde gestürzt und musste ins Exil gehen. Die vorherrschenden politischen und wirtschaftlichen Verbindungen der Regierung wurden komplett ausgewechselt und Elisco war so außer Stande, die AR-18 Produktion auszuführen. So wurde beschlossen den Betrieb in den USA, ArmaLIte zum Jahr 1987 zu schließen.

ArmaLite Incorporated (ab 1994/1995)

Unabhängig von ArmaLite bildeten Karl Lewis und Jim Glazier eine Firma namens Eagle Arms in Coal Valley, Illinois im Jahr 1986. Lewis hatte eine Vielzahl, sowohl kommerzieller als auch militärischer Teile für das M-16 hergestellt und Eagle Arms übernahmen den immer mehr ablenkenden Verkauf von Lewis Firma, der Lewis Machine and Tool (LMT). Eagle Arms brachte so viele Teile für das M-16/AR-15 auf den Markt. Da die frühen Patente von Eugene Stoner abgelaufen waren, war Eagle Arms nun in der Lage, Teile und ganze Gewehre für beide Varianten zu bauen. Im Jahr 1989 fing Eagle Arms die Produktion von ganzen Gewehren an, wobei Lewis Machine and Tool als Hauptlieferant diente.

Im Januar 1994 kaufte Mark Westrom die Firma Eagle Arms. Westrom war ein ehemaliger Armeeartillerie-Offizier und ein Zivilangestellter des Weapons Systems Management Directorate of the Army’s Armament Materiel and Chemical Command (AMCCOM) am nahe gelegenen Rock Island Arsenal. Nach dem Kauf setzte er durch, das die Eagle Arms EA-15 Gewehre zu produzieren sind. Es wurden Pläne gemacht, um eine Reihe von Zielfernrohren zu produzieren.

Im November 1994 entschied sich Westrom dafür, mit dem Design eines AR-10 im Kaliber 7,62 × 51 mm NATO zu beginnen. Das „M 10“ genannte Gewehr sollte in einer Linie mit denn „M-15“ Gewehren, im Kaliber 5,56 mm NATO, von Eagle Arms produziert werden. Die Arbeiten am Projekt begann im November 1994. Mit dem Hauptteil der technischen Entwicklung wurde zu LMT, mit einem erfahrenen Qualitätssicherungsexperten, David Dorbeck, beauftragt.

Durch einen Zufall hatte der Präsident der Firma, die die Zieloptiken für den Eagle Arms, Dr. John Williams, fertigten, bei ArmaLite in seiner Jugend gearbeitet. Er stellte Westrom, den ehemaligen Herstellungsleiter von ArmaLite, John McGerty vor. McGerty wiederum stellte Westrom, John Ugarte vor, dem aktuellen Präsident von ArmaLite.

Ugarte hatte Rechte auf die ArmaLite-Handelsmarke behalten. Anfang 1995 kaufte Westrom jene Rechte, und die Produktion von ArmaLite Gewehren nahm in Geneseo, Illinois die Tätigkeit wieder auf. Die Firma wurde als ArmaLite mit Eagle Arms reorganisiert und umgewandelt. So wurde Eagle Arms zu einer Abteilung von ArmaLite.

Heute produziert ArmaLite mehrere Gewehre die auf dem AR-15 und AR-10 basieren. Ebenfalls wird ein Gewehr im Kaliber 12,7 × 99 mm NATO, das AR-50 hergestellt. Armalite hat auch bekanntgegeben, dass sie eine Reihe von Pistolen, einschließlich des AR-24 und AR-26 einführen wird.

Bekannte Waffen

Verweise

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Ezell, Edward C., The Great Rifle Controversy, Stackpole Books, Harrisburg, PA (1983)
  2. Pikula, Sam (Major), The ArmaLite AR-10, (1998) pp. 39-40
  3. diverse Autoren, Visier Spezial No. 37 - M16 & AR-15 Vogt-Schild Verlag (2005)

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