Mühlhofen (Uhldingen-Mühlhofen)
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen
Uhldingen-Mühlhofen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen hervorgehoben
47.7333333333339.2458333333333405Koordinaten: 47° 44′ N, 9° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Bodenseekreis
Höhe: 405 m ü. NN
Fläche: 15,66 km²
Einwohner: 7948 (31. Dez. 2007)[1]
Bevölkerungsdichte: 508 Einwohner je km²
Postleitzahl: 88690
Vorwahl: 07556
Kfz-Kennzeichen: FN
Gemeindeschlüssel: 08 4 35 066
Adresse der Gemeindeverwaltung: Aachstraße 4
88690 Uhldingen-Mühlhofen
Webpräsenz:
Bürgermeister: Edgar Lamm (FWV)
Lage der Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen im Bodenseekreis
Karte

Uhldingen-Mühlhofen ist eine Gemeinde am Nordufer des Bodensees zwischen Überlingen und Meersburg. Die Gemeinde ist ein beliebter Ferienort sowie als Standort des Pfahlbaumuseums Unteruhldingen und der Wallfahrtskirche Birnau auch ein Ziel für Tagestouristen.

Inhaltsverzeichnis

Klima

Im Jahr 2008 war Uhldingen-Mühlhofen mit 2077 Sonnenstunden Drittplatzierter im Ranking zum sonnenreichsten Ort in Deutschland. Hiddensee-Dornbusch landete auf Platz 1 mit 2168 Sonnenstunden.[2][3] Die Wetterstation Unteruhldingen-Pfahlbaumuseum (47° 43′ 48″ N, 9° 13′ 48″ O47.739.237; 398 m ü. NN), die diese Daten lieferte, ist vom Wetterdienst Meteomedia vernetzt.

Geschichte

Seefelden, Maurach und die Wallfahrtskirche Birnau um 1809
Luftbild der Gemeinde und der Insel Mainau im Hintergrund

Das Bodenseeufer in der Gegend von Unteruhldingen war nachweislich bereits in der Steinzeit und der Bronzezeit besiedelt, wie archäologische Funde belegen. Zur Zeit des Römischen Reiches mag es hier eine Hafenanlage gegeben haben - Münzfunde aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. sprechen dafür. Oberuhldingen lag an dem Römerweg von Meersburg ins heutige Salemer Tal. Dort wurden auch Reste eines römischen Gutshofs gefunden.

Die Pfarrei Seefelden wurde möglicherweise bereits im 7. Jahrhundert gegründet (urkundlich erwähnt wird sie erstmals 1165) und gehört mit Bermatingen, Aufkirch und Kloster Reichenau zu den Urkirchen des nördlichen Bodenseegebiets, wäre also ein Zeuge der ersten Christianisierungswelle durch das Fränkische Reich. Sie war dem Bischof von Konstanz unterstellt.

Der Ortsname Uhldingen ist 1058 als Oweltinga/Ouweltingen erstmals urkundlich belegt; später Uoldingen und Ueldingen. Der Ort trägt den Namen des Sippenältesten Owalt aus alemannischer Zeit. Mühlhofen wird erstmals 1165 als Mulnhoven erwähnt.

Im 12. Jahrhundert begann die Reichsabtei Salem, in Uhldingen und Umgebung gezielt Besitz anzukaufen. Vermutlich in Seefelden wurde 1227 ein Kloster der Zisterzienserinnen gegründet, das unter Salemer Obhut stand. Wenige Jahre später wurde es auf Veranlassung des Salemer Abtes Eberhard von Rohrdorf nach Baindt verlegt.

1348 suchte die Pest die Gegend heim; zwei Bildstöcke im Flurgebiet Herberge erinnern noch daran.

Am Hügel Zihlbühl, in der sogenannten Knappenhöhle, wurde im Mittelalter nach Gold gegraben, das sich in dem weichen Molassesand jedoch nur in spärlichen Mengen fand.

Auf dem unteren Lichtenberg stand eine Burg, die 1499 im Schwabenkrieg zerstört und 1525 abgetragen wurde. Sie war der Sitz der Herren von Oberrieden.

Das Salemer Gebiet um 1765
Im unteren Bereich ist das Bodenseeufer zu sehen, das von Nußdorf bis kurz vor Unteruhldingen zu Salem gehörte

Ab 1264 gehörten die Dörfer Oberuhldingen, Mühlhofen und Seefelden zum Territorium der Reichsabtei Salem. Unteruhldingen lag auf dem benachbarten Gebiet der Grafschaft Heiligenberg, die ab 1516 dem Fürstenhaus Fürstenberg gehörte. Für das Jahr 1175 dokumentiert eine Urkunde von Kaiser Friedrich Barbarossa den bestehenden Schiffsverkehr zwischen Unteruhldingen und Konstanz. Seit 1222 werden die Ortsteile (Unter-) Uhldingen als Hafen und Oberuhldingen unterschieden.

Die Hafenorte Maurach und Unteruhldingen waren Warenumschlagplätze für Güter aus dem Salemer Tal und für das Salz, das Salem aus den klostereigenen Salzminen im Salzkammergut importierte. Ein versunkenes Salzschiff liegt heute noch auf dem Grund des Sees vor der Unteruhldinger Schiffslandestelle. Auch der Bischof von Konstanz hatte hier Besitz. Ab 1733 war der Uhldinger Hafen der Hauptausfuhrhafen der Grafschaft Heiligenberg.

Nach der Säkularisation 1803/1804 gingen die Orte an das Großherzogtum Baden über und wurden zu den selbständigen Gemeinden Oberuhldingen, Unteruhldingen und Mühlhofen.

Von 1939 bis zur Kreisreform 1973 gehörten diese dem Landkreis Überlingen an, seither dem Bodenseekreis. Seit dem 1. Januar 1972 sind Unteruhldingen, Oberuhldingen und Mühlhofen zur Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen zusammengeschlossen.

Politik

Uhldingen-Mühlhofen hat sich mit der Stadt Meersburg und den Gemeinden Daisendorf, Hagnau und Stetten zu einem Gemeindeverwaltungsverband zusammengeschlossen.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde setzt sich zusammen aus den drei Teilorten Unteruhldingen, Oberuhldingen und Mühlhofen. Zum Gemeindegebiet gehören die Ortsteile Seefelden, Maurach, Obermaurach, Gebhardsweiler und Hallendorf und Birnau.


Gemeinderat

Die Wahl vom 13. Juni 2004 ergab folgende Zusammensetzung:

Wählergruppen 52,3 % +2,8 10 Sitze +1
CDU 29,0 % -3,3 6 Sitze (=)
BUF 8,3 % -2,3 1 Sitz -1
SPD 7,1 % -0,5 1 Sitz (=)
Andere 3,2 % +3,2 0 Sitze (=)

Wappen

Das Wappen der Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen symbolisiert mit drei stilisierten Rosen auf rotem Grund das Aufblühen der drei Ortsteile. Die drei Segmente mit blauen Wellen auf weißem Grund stehen für den Bodensee und die Seefelder Aach, die vom Salemer Tal kommend durch das Gemeindegebiet fließt und bei Seefelden in den Bodensee mündet.

Bürgermeister

  • 1972–1996: Karl-Heinz Weber, CDU
  • 1996–2004: Ralph Bürk, GRÜNE
  • seit 2004: Edgar Lamm, CDU

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

Rund 12 km² des Gemeindegebietes werden noch land- und forstwirtschaftlich genutzt, wobei in der Landwirtschaft der Obst- und Weinbau vorherrscht.

Ein Teil der erwerbstätigen Bevölkerung pendelt in die umliegenden größeren Städte, etwa Überlingen und Friedrichshafen. Vor Ort arbeiten die Einwohner hauptsächlich im mittelständischen Gewerbe, wobei sich der Schwerpunkt seit Jahren kontinuierlich vom produzierenden zum Dienstleistungsgewerbe verschiebt. Insbesondere spielt der Tourismus eine wichtige Rolle.

Verkehr

Haltepunkt

Uhldingen-Mühlhofen liegt an der Bundesstraße 31, etwa sieben Kilometer östlich von Überlingen und drei Kilometer westlich von Meersburg. Der verkehrsberuhigte Erholungsort Unteruhldingen liegt abgeschieden von der Bundesstraße an der wesentlich weniger befahrenen Meersburger Straße entlang des Seeufers.

Die Gemeinde wird auch von den Zügen der Deutschen Bahn AG auf der Bodenseegürtelbahn (Lindau - Radolfzell) angefahren. Der Bahnhof befindet sich im Ortsteil Oberuhldingen. Eine Buslinie verbindet ihn mit Salem und anderen Nachbargemeinden und Ausflugszielen. Die Gemeinde gehört dem Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund (bodo) an.

Vom See her ist Uhldingen-Mühlhofen mit den Ausflugsschiffen der Bodensee-Schiffsbetriebe zu erreichen. Insbesondere gibt es eine Verbindung zur Insel Mainau.

Parallel zum Seeufer führt der Bodensee-Radweg von Meersburg entlang des Ufers bis nach Unteruhldingen, durchquert dann das Naturschutzgebiet vor Seefelden und führt dann weiter nach Überlingen. Der Bodensee-Rundwanderweg führt ebenfalls über Unteruhldingen und weicht teilweise vom Bodensee-Radweg ab. Aber auch der ufernähere Weg von Meersburg nach Überlingen kann von Wanderern benutzt werden.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Pfahlbauten in Unteruhldingen
Rekonstruierte Pfahlbauten in Unteruhldingen
Baumschnüffler Reptilienhaus Unteruhldingen

Museen

  • Das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen ist ein Freilichtmuseum, das archäologische Funde und Nachbauten von Pfahldörfern aus der Stein- und Bronzezeit präsentiert. Die ersten Pfahlbauten waren Rekonstruktionen aus dem Jahr 1922, die auf Grundlage der Ausgrabungen im Moor bei Bad Schussenried und am Federsee gestaltet wurden. Die Idee zur Errichtung der ersten beiden Häuser in Unteruhldingen wurde vom örtlichen Bürgermeister Georg Sulger, vom Überlinger Stadtarchivar Victor Mezger und vom dortigen Amtsvorstand Hermann Levinger 1921 gefasst und unterstützt nach einem Vortrag Hans Reinerths über die Ausgrabungen am Federsee. Das Museum befindet sich seit seiner Gründung im Jahre 1922 in der Trägerschaft des Vereins für Pfahlbau- und Heimatkunde e. V., mit aktuell 610 Mitgliedern. Der umstrittene Archäologe Hans Reinerth leitete nach 1945 bis 1990 das Museum in Unteruhldingen. Seit 1990 ist der Archäologe Gunter Schöbel für das Museum mit angegliedertem Forschungsinstitut verantwortlich. 1996 erfolgte der Ausbau eines neuen Museums mit Archiv- und Ausstellungsräumen. Der Bestand an rekonstruierten Pfahlbauhäusern wuchs auch durch die Unterstützung mehrerer europäischer Projekte von 13 auf inzwischen 23.
  • Ebenfalls als Museum gilt das 1975 von Peter und Renate Kisser in Unteruhldingen gegründete und staatlich anerkannte Reptilienhaus, in dem es lebende Schlangen, Echsen und Spinnen zu sehen gibt. Zuerst war es im alten Schulgebäude untergebracht, das heute das Haus des Gastes beherbergt. Von 1993 bis 2005 war das Reptilienhaus in Sipplingen zwischen Überlingen und Stockach beheimatet. Seit 2005 ist es nun in einem neuen Gebäude am Ortsrandparkplatz in Unteruhldingen untergebracht. Nach wie vor finanziert sich das Reptilienhaus nur über die Eintrittsgelder. Die hervorragende Haltung der Tiere wurde schon des Öfteren von staatlicher Stelle lobend hervorgehoben und auch von vielen Besuchern bestätigt.

Bauwerke

Die Wallfahrtskirche Birnau bei Maurach
Schloss Maurach
St. Martin in Seefelden
  • Das barocke Schloss Maurach unterhalb der Wallfahrtskirche diente einst dem Kloster als Wirtschaftsgebäude und Hafen sowie den Äbten als Sommersitz und wird heute als Tagungszentrum vermietet.
  • Die Pfarrkirche St. Martin in Seefelden besitzt eine gotische Apsis (15. Jahrhundert) und ein Langhaus aus der Zeit um 1700. Der Turm, der älteste Teil der Kirche, stammt aus dem 12. Jahrhundert (Romanik). Der neugotische Flügelaltar stammt aus dem Jahr 1912 und stellt in neun Bildtafeln das Leben des Martin von Tours dar; die Beichtstühle wurden in Joseph Anton Feuchtmayers Werkstatt geschnitzt und standen bis 1806 in Birnau.
  • Die Ortskapelle von Unteruhldingen stammt aus dem Jahr 1505. Hier steht ein barocker Hochaltar, der sich ursprünglich in Seefelden befand, sowie einige Holzschnitzfiguren aus der Bauzeit. Sie war früher der Gemeinde Seefelden untergeordnet. Das historische Unteruhldinger Rathaus, einst Badehaus, stammt ebenfalls aus dieser Zeit.
  • Auch Oberuhldingen besitzt mit der St.-Wolfgangs-Kapelle eine historische Sehenswürdigkeit aus dem 16. Jahrhundert. Der Salemer Abt Stephan I. Jung ließ sie um 1711 im Stil des Barock ausstatten; das Altarbild zeigt eine Ansicht des Klosters Salem.
  • In Mühlhofen steht das historische Gasthaus Zum Sternen, das 1788 von Abt Robert zu Salem im Stil des Spätbarock mit einem dreigeschossigen Walmdach erbaut wurde. Der heutige Gasthof war ursprünglich eine Filiale des Klosters Salem. Die drei Geschosse Dachboden wurde zur trocknung des in diesem Haus hergestellten Papiers genutzt. Das Papier aus der Mühlhofer Papiermühle galt als besonders hochwertig. Außer dem einfachen Handpapier wurde außerdem das feine und mit einem Wasserzeichen versehenen Papier für das Salemer Scriptorium aus Lumpen hergestellt. Das Wappen des Salemer Abtes Robert Schlecht ziert noch heute die Fassade des Hotels. Das Haus verfügt auch Heute noch über weit reichende Gewölbe und außerdem immer noch den drei Stockwerke hohen Dachboden. Ende des 18. Jahrhunderts begann man hier mit der Bierherstellung. Den Schankraum, in dem verbilligtes Bier ausgeschenkt wurde, nannte man wegen des Sterns, der den Raum kennzeichnete Sternen, denn die Vermählung von Wasser und Feuer als übereinander liegende Dreiecke bildete einen Stern. Aus diesem Grund tragen viele Gasthäuser im Süddeutschen Raum diesen Namen.

Gedenkstätten

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde von Häftlingen des KZ Dachau in der Nähe von Überlingen eine Außenstelle des Konzentrationslagers (KZ Aufkirch) errichtet. Die Häftlinge arbeiteten in Überlingen von Oktober 1944 bis April 1945 an ausgedehnten unterirdischen Anlagen. So auch am Goldbacher Stollen, in dem Friedrichshafener Rüstungsbetriebe vor Bombardierung geschützt sein sollten. Von den mindestens 168 Häftlingen, die die Bauzeit nicht überlebten, liegen 97 auf einem Friedhof in der Nähe der Wallfahrtskirche Birnau begraben. Die Namen der toten KZ-Häftlinge sind soweit bekannt im Buch von Burger (Der Stollen) zum Gedenken und zum Nachforschen für unbekannte Angehörige aufgeführt. Durch den Goldbacher Stollen an der Oberen Bahnhofstraße wird einmal im Monat eine Führung durchgeführt. Etwa 200 Meter östlich der Wallfahrtskirche Birnau, oberhalb der B31, befindet sich eine Gedenkstätte und ein Friedhof für KZ-Häftlinge, die beim Bau des Goldbacher Stollens ums Leben kamen. Der KZ-Friedhof Birnau ist ab dem Parkplatz oberhalb der Klosterkirche Birnau und der B 31 zu Fuß zu erreichen.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

  • 1996: Karl-Heinz Weber, Bürgermeister

Literatur/Quellen

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Bevölkerungsstand
  2. Sonnenschein. Rügen hält die Spitze. In: Südkurier vom 3. Januar 2009
  3. Die Sonnenstunden des vergangenen Jahresauf t-online.de vom 2. Januar 2009
  • Überlingen und der Linzgau am Bodensee. Stuttgart: Theiss 1972. ISBN 3-8062-0102-1
  • Oswald Burger: Der Stollen. Überlingen, 6. Auflage 2005. ISBN 3-86142-087-2 (Dokumentation zum KZ Aufkirch, Goldbacher Stollen, kurzer Abschnitt über KZ-Friedhof Birnau)
  • Oswald Burger/ Hansjörg Straub: Die Levingers. Eine Familie in Überlingen. Eggingen 2002, ISBN 3-86142-117-8 (geschildert werden nebenbei auch die Überlinger Vereine um 1900, die Idee zum Pfahlbaumuseum Unteruhldingen und die Zeit des Großherzogtums bzw. des Staates Baden)
  • Gunter Schöbel: "Der Uhldinger Zeitweg…10 000 Jahre Geschichte rund um Unteruhldingen." Schriftenreihe des Pfahlbaumuseums Unteruhldingen, Band 6. Zanker:Markdorf 2005. ISSN-Nr. 0946-0519.

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