Arnold Bode
Sonderbriefmarke der Deutschen Post zu Arnold Bodes 100. Geburtstag 2000
Arnold Bode Briefmarke

Arnold Bode (* 23. Dezember 1900 in Kassel; † 3. Oktober 1977 ebenda) war ein Maler, Zeichner, Raumkünstler, Kurator, Hochschullehrer und Kunstpädagoge.

Arnold Bode ist der Begründer der documentaWeltausstellung der zeitgenössischen Kunst in Kassel.

... wir meinen aber, man könnte etwas neues versuchen“ (Arnold Bode 1964) [1]

Inhaltsverzeichnis

Leben

1900–1933

Arnold Bode wird am 23. Dezember 1900 in Kassel als ältester von vier Söhnen von Johanna und Nikolaus Bode geboren. Seine Eltern stammen ursprünglich aus dem Eichsfeld und betreiben in der Kasseler Nordstadt einen Zimmereibetrieb, der sich auf Innenausbau spezialisiert hatte.

Bode besucht von 1907 bis 1911 die Volksschule und ab 1911 das Gymnasium (die ehemalige Oberrealschule II in Kassel) und wird 1918 siebzehnjährig zum Militär eingezogen. Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs endet auch Bodes Militärzeit.

Von 1919 bis 1924 studiert Bode Malerei und Grafik an der Kunstakademie in Kassel. Er beendet sein Studium als „Meisterschüler für freie Wandmalerei und Raumgestaltung“ 1924 mit der Staatsprüfung zum Zeichenlehrer. Seine Brüder Theo (* 1905) und Paul Bode (1903-1978) werden Architekten und betreiben zusammen ein Architekturbüro in Kassel. Arnold Bodes jüngster Bruder Egon wird Bauingenieur und Zimmermeister und steigt, ab 1936 als Teilhaber, in den väterlichen Betrieb ein .

1925 unternimmt er eine Studienreise nach Frankreich und schult seine Zeichnerei in den Museen von Paris, Bandol und in Südfrankreich. Im selben Jahr ist er Mitbegründer der „Kasseler Sezession“ und der Künstlergruppe „die Fünf“. Er organisiert mit dieser Künstlergruppe einige internationale Kunstausstellungen in den Jahren 1922, 1925, 1927 und 1929 im Kasseler Orangerieschloss.

1926 richtet sich Arnold Bode ein eigenes Atelier im Haus seiner Eltern ein, arbeitet als freier Maler und Zeichner und gibt Malunterricht.

Im Jahr 1929 wird Arnold Bode Mitglied der SPD, der er bis zu seinem Tod treu sein wird. Er ist Zeit seinen Lebens „Sozialdemokrat mit Leib und Seele“. [2]

1930 heiratet Bode seine Frau Marie-Louise, die 1908 geboren wurde und aus dem Elsaß stammt. Für Bode und alle ihre Freunde heißt sie nur „Marlou“.

Im gleichen Jahr erfolgt seine Berufung als Dozent an das Städtische Werklehrer-Seminar in Berlin. Er unterrichtet dort in der Vorlehre „Fläche-Raum-Farbe-Schwarz-weiß“. 1931 wird Bode stellvertretender Direktor des Seminars. Er bezieht mit Marlou eine Wohnung in der Berliner Siedlung Onkel Toms Hütte am Grunewald. 1932 wird seine Tochter Eva Renée Nele geboren.

Am 1. Mai 1933 wird Arnold Bode wegen seiner politischen Überzeugung und seiner progressiven Lehrmethoden von dem nationalsozialistischen Regime aus seinem Amt entfernt. Er erhält Berufsverbot als Künstler, da seine Kunst als „entartet“ gilt.

1934–1945

1934 zieht er mit seiner Familie nach Kassel zurück. Er arbeitet fortan im „Dunkeln[3], wie er selbst schreibt. Bode arbeitet im Architekturbüro seiner Brüder anonym mit und entwirft und verkauft Möbel unter anderem Namen.

Im Jahr 1937 wird sein Sohn Peter Matthias geboren. Bode besucht Paris und besichtigt Pablo Picassos Bild „Guernica“ im Barcelona-Pavillon der Weltausstellung und schöpft Mut aus der Kraft dieses Werks: „Ein Signal für alle Widerstandskämpfer[3]. 1939 wird Bode nach einer Reise nach Genf mit Ausbruch der Zweiten Weltkriegs zum Kriegsdienst eingezogen. Er wird aufgrund seiner Ausbildung zum Bau von Soldatenunterkünften eingesetzt.

Für das Jahr 1945 notiert Bode zum Ende des Kriegs und Zusammenbruch des faschistischen Regimes: „Die „Nazi-Verbrecher“ sind vernichtet.[3]. Bode kommt in amerikanische Kriegsgefangenschaft in der Nähe von Tittmoning bei Salzburg. Nach seiner Entlassung geht er zu Fuß nach Kassel zurück und findet seine Familie evakuiert in Grebenstein in einer „Baracke[3] lebend vor.

1945–1977

Im Jahr 1948 gründet Bode mit seinen Kasseler Künstler-Freunden aus den 20er-Jahren die Kasseler Kunstakademie neu, die 1932 geschlossen worden war.

1945 entwickelt Bode in der Ruinenlandschaft der fast völlig zerstörten, ehemaligen Residenzstadt Kassel seine Projektpläne für eine große internationale Kunstausstellung begleitend zur Bundesgartenschau im Jahr 1955. „Ich musste aus Kassel etwas machen, um nicht unterzugehen[4]. Er gründet mit seinen Freunden und Künstler-Kollegen die „Gesellschaft Abendländische Kunst des XX. Jahrhunderts e.V. “ und schafft es, genügend öffentliche Gelder und Unterstützung für das ehrgeizige Projekt zu organisieren.

Bodes Intention war es, an die internationale Kunst anzuknüpfen, und den „Nachholbedarf“ Deutschlands für die „verlorenen Jahre“ des Nationalsozialismus zu befriedigen. Die documenta fand vom 15. Juli bis 18. September 1955 parallel zur Bundesgartenschau in Kassel statt und wurde ein riesiger Erfolg. „Wir waren der Meinung, etwas sagen zu müssen zu den verlorenen Jahren 1933 - 1945: Erfahrungen und Erinnerungen an die zwanziger Jahre, an die Kunststadt Paris, an Rom, an London, an das Bauhaus, an die Lehrjahre in Kassel, an die Arbeitsjahre in Berlin. “ (Arnold Bode 1972) [5]

Arnold Bode gelang es, die documenta zur bedeutendsten internationalen Ausstellung zeitgenössischer Kunst zu institutionalisieren. In den Jahren 1959 und 1964 wird er noch alleiniger Ausstellungsleiter der documenta II und documenta III sein. 1968 wird ihm zur 4. documenta ein 23-köpfiger „documenta-Rat“ zur Seite gestellt, dessen (nur noch) gleichberechtigtes Mitglied er ist. 1972 und 1977 gehört Bode noch der „documenta–Arbeitsgruppe“ (documenta 5) und dem „documenta-Komitee“ (documenta 6) an.

Im Jahr 1974 wird Arnold Bode das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen.

Arnold Bode malt und zeichnet, ist als Kunstlehrer an der Werkkunstschule tätig und entwirft, vor allem in den fünfziger Jahren, Möbel und Messestände. Er bleibt sein Leben lang ein Visionär und Aktivist. Er überrascht seine Umgebung und die Politik und Verwaltung von Kassel mit immer neuen Ideen, Verbesserungsvorschlägen und Gestaltungsanregungen künstlerischer, architektonischer und stadtplanerischer Art.

Wir sollten morgen beginnen ... “ (Arnold Bode 1977) [6]

Arnold Bode stirbt am 3. Oktober 1977, einen Tag nach dem Schluss der sechsten documenta in seiner Heimatstadt Kassel.

Künstler und Gestalter

Obwohl Arnold Bode hauptsächlich als Kurator, Hochschullehrer und Raumgestalter bekannt ist, so hat er doch, so es seine Zeit zuließ, beständig als Maler und Zeichner gewirkt. Von seinem Frühwerk ist leider fast nichts mehr erhalten, da nahezu sein gesamtes künstlerisches Schaffen mitsamt seiner Wohnung bei einem Bombenangriff im Jahr 1944 verbrannte.

Malerei

Arnold Bode, der mit der documenta dazu beitrug, der abstrakten Kunst den Weg zu ebnen, hat selbst im Stil des „lyrischen Realismus“ gemalt. Neben wenigen Stillleben und Studien von Menschen und Figuren ist sein Haupt-Sujet die Landschaft. Vor allem in den fünfziger und sechziger Jahren malt er - meist großformatige - Bilder von Landschaften und Landschaftsausschnitten, die, häufig im Grundton dunkel gehalten, eine geheimnisvolle Ausstrahlung haben.

Grafik

Auch das graphische Werk Bodes bewegt sich hauptsächlich im Bereich der Landschaftsdarstellung. Unter Verwendung verschiedener Techniken wie Radierungen, Holzschnitte, Bleistift- und Tuschezeichnungen, Gouachen und Mischtechniken hat er landschaftliche Eindrücke aus Frankreich, Italien und Nordhessen im Bild festgehalten.

Zeichnungen

Das Zeichnen war im Lebenswerk des Arnold Bode die bedeutendere Ausdrucksform. Bode hat die Zeichnungen benutzt, um seine Gedanken, Ideen und Visionen zu Papier zu bringen und sie seiner Umgebung zu veranschaulichen. Alle Projekte und Anregungen wurden zeichnerisch vorbereitend zu Papier gebracht und mit schriftlichen Anmerkungen und Hinweisen versehen. Seine zeichnerischen Hinterlassenschaft umfasst, neben rein künstlerischen Zeichnungen, seine utopischen Entwürfe, unzählige Projektskizzen und die zahllosen Papiere der zeichnerische Vorbereitung der Organisation und Planung der documenten.

Raumgestaltung und Möbeldesign

Arnold Bode hat vor allem in den fünfziger Jahren als Raumgestalter und Möbeldesigner gewirkt. Seine Herkunft, vor dem Hintergrund des elterlichen Zimmereibetriebs, hat ihm dabei sicher geholfen. Seine Entwürfe von Messeständen für verschiedene Firmen einschließlich des Mobiliars sind von zeitloser Eleganz. Seine Sitzmöbel, Schalensessel und Stühle sind Anfang der 50er Jahre an der „organischen“ Formgebung orientiert und zeigen auf, dass Bode einen guten Instinkt für das technische und gestalterisch Neue und Machbare hatte.

Bode entwarf Tapeten, wirkte beratend bei dem Entwurf von Porzellandekor und unterstützte seine Brüder in der Zeit seines Berufsverbots während des Nationalsozialismus mit Innenraum-Entwürfen für Gaststätten und andere Gebäude.

Bodes besonders ausgeprägtes Talent lag im Bereich der Raumgestaltung, das mit der Gestaltung der Ausstellungsräume zur documenta 1 ihren Höhepunkt erleben sollte..

Die documenta

Arnold Bode war der „Erfinder“ der documenta, obschon sie niemals sein alleiniges Werk war. Er war jedoch ganz sicher der Impuls- und Ideengeber, Visionär und Hauptmotor, ohne den es die documenten nicht gegeben hätte. Von 1955 bis 1968 war Bode der künstlerische Leiter der documenta I – IV. zur documenta 5 1972 fand ein Generationenwechsel zu Harald Szeemann statt.

documenta 1

Die erste documenta 1955, die Bode mit der kunsthistorischen Unterstützung von Werner Haftmann inszeniert, wird noch heute als Glanzstück zukunftsweisender und innovativer Raum- und Ausstellungsgestaltung beschrieben. Bode war nicht nur Ausstellungsleiter, sondern hat vor allem die Räume in der Ruine des Fridericianums glanzvoll inszeniert. Mit schwarzen und weißen raumhohen Plastikplanen, Heraklith-Verkleidungen und weißgekalkten, ungeputzten Ziegelwänden und den ausgesucht drapierten und beleuchteten Bildern und Skulpturen hat Bode sein Meisterwerk abgeliefert.

Wir müssten doch mal aufblenden wo wir heute mit der Kunst stehen. Ja wo denn, sagte der (Anmerkung: der Oberbürgermeister der Stadt Kassel) , macht man eben welche rein, sagte ich...[7]

documenta II

Die Vermutung, dass Arnold Bode von Beginn an geplant hatte, die documenten als Ausstellungsreihe von internationalem Rang zu platzieren wird als sehr wahrscheinlich angesehen. Nach dem Erfolg der ersten kann Bode 1959 die documenta II veranstalten. Unumstritten als Ausstellungsleiter, wird er diese zweite große Ausstellung um eine weitere Ruine erweitert: die Orangerie mit der Skulpturenausstellung vor weißgekalkten, gemauerten Wänden halb im Außenbereich war wiederum eine großartige Raum- und Ausstellungsinzenierung Arnold Bodes.

... war wieder eine großartige Ruine da, und damit die Chance, dass Plastik in der Landschaft nur dann erträglich ist, wenn man dahinter die berühmte weiße Wand baut.[8]

documenta III

Nach Streit um Kompetenzen und Einfluss geht die documenta III 1964 ein Jahr später als geplant an den Start. Wieder ist Arnold Bode der Ausstellungsleiter. Seinen ganz persönlichen Stempel setzte er besonders an zwei Stellen. Die Deckeninszenierung mit drei Bildern von Ernst Wilhelm Nay (der musste erst überzeugt werden) und der Abteilung „Licht und Bewegung“, die Bode im Alleingang und lange ohne Kenntnis der anderen Verantwortlichen organisierte, und die als bahnbrechend gilt. Die dritte documenta war die letzte mit Arnold Bode als unumstrittenen Hauptverantwortlichen.

Ich möchte die documenta III das „Museum der 100 Tage“ in Kassel nennen.[9]

4. documenta

Die 4. documenta im Jahr 1968 erlebt Bode nur noch als Teil eines 24-köpfigen „documenta-Rates“. Einer Entmachtung gleichbedeutend zeigt man ihm, das man ihm kein Verhältnis mehr zu den damaligen, aktuellen Kunstrichtungen, wie Pop Art und Minimalismus zutraute. Trotzdem – ohne ihn ging es nicht. Sein sehr persönlicher Beitrag war die Fortsetzung seiner documenta III-Abteilung „Licht und Bewegung“, diesmal als „Ambiente“. Sein gestalterischer Anspruch als Raumkünstler war ungebrochen.

Ihr Schicksal, ihren Erfolg bestimmen die anderen...[10]

documenta 5

Die documenta 5 findet 1972 weitgehend ohne den Einfluss von Arnold Bode statt. Harald Szeemann inszeniert die wichtige Ausstellung, Bode ist Teil der „documenta-Arbeitsgruppe“ – nicht ganz ohne Einfluss: Ein Werk, dass Bode partout vertreten sehen wollte konnte auch Szeemann nicht verhindern: Zum Beispiel die Installation „Five Car Stud“ von Edward & Nancy Kienholz, für die Bode eine eigene Finanzierung – gegen den Willen von Szeemann - organisierte. Bei allen – offensichtlichen Generationskonflikten: Bode ist und bleibt weiterhin der „Übervater“ der documenta.

Also. Ich war zuerst sehr skeptisch...[11]

documenta 6

Die letzte, die documenta 6 im Jahr 1977, die noch zu Bodes Lebzeiten stattfindet, wird auch gleichzeitig gänzlich ohne seinen Einfluss durchgeführt. Bode versucht noch einmal visionäre Projekte zu platzieren, wie das „Oktogon-Projekt“ am Herkules – doch ohne Erfolg. Auch seine Idee der „documenta urbana“ - die Verknüpfung von Kunst mit Architektur und Städtebau soll Bode nicht mehr erleben - sie wird erst im Rahmen der documenta 7 1982 verwirklicht.

Die Documenta 7 – im Jahr 1981. Ja ich träume, dass ich dann noch als Zuschauer dabei sein kann! “ schreibt Bode im Vorwort zum Katalog der documenta 6. [6]

Bode überlebt diese – für ihn letzte – documenta 6 nur um einen Tag. Seine Visionen und Ideen leben weiter und wurden und werden realisiert.

Nachlass und Vermächtnis

DocumentaStadtKassel.jpg

Arnold Bodes umfangreicher Nachlass befindet sich im documenta Archiv Kassel. Viele Zeichnungen, Grafiken und Gemälde gehören zum Bestand der Staatlichen Museen Kassel, der Kasseler Sparkasse und Sparkassenstiftung und der Arnold-Bode-Stiftung im documenta Archiv Kassel.

Arnold Bode hat mit der documenta dazu beigetragen, Deutschlands Kultur wieder an die internationale kulturelle Entwicklung anzuknüpfen. Insbesondere die erste documenta war auch eine gesellschaftliche Rehabilitation der im „Dritten Reich“ als „Entartete Kunst“ „geschmähten“ Moderne und ihrer Künstler.

„Seine“ documenta wurde zum Synonym für Moderne Kunst und zur nachhaltig bedeutendsten Weltausstellung zeitgenössischer Kunst.

Seine Heimatstadt Kassel verdankt ihm viel. Er verhalf Kassel zu einer neuen kulturellen Identität und einer Zukunftsperspektive aus den Trümmern der Kriegszerstörung. Kassel hat sich im Jahr 1999 dann schlussendlich zu Arnold Bode und seinem Vermächtnis bekannt und sich offiziell „documenta-Stadt Kassel“ benannt.

Der Arnold-Bode-Preis der documenta-Stadt Kassel wird seit 1980, anfangs jährlich, seit 1987 alle zwei Jahre, immer aber in einem documenta-Jahr, an Künstlerinnen und Künstler in Anerkennung ihrer herausragenden Leistungen für die Kunst der Gegenwart verliehen.

"Hoffen wir, daß die Kunst: Malerei, Plastik, Dichtung, Theater, Musik, - die zweite Wirklichkeit - zur "Lebens-Wirklichkeit" wird, denn ohne sind wir "arm", ganz arm. Unser Traum: wir hoffen - hoffen, daß wir leben überleben und Kunst uns Glück bedeutet!" [12]

Quellen und Literatur

  • Staatliche Museen Kassel (Hrsg.); BODE 100 – Arnold Bode eine Jahrhundertfigur Dezember 2000; Kassel 2001 ISBN 3-931787-15-X
  • Marianne Heinz: Arnold Bode (1900-1977) Leben und Werk. Wolfratshausen 2000 ISBN 3-932353-48-X
  • Arnold Bode: Autobiographische Notizen. - Sonderdruck zum Tode Bodes; Kassel 1977
  • Dieter Westecker u.a. (Hrsg.): documenta-Dokumente: 1955 - 1968 - Vier internationale Ausstellungen moderner Kunst - Texte und Fotografien. Kassel 1972 ISBN 3-87013-007-5
  • Arnold Bode: Vorwort zum Katalog zur documenta 6: Band 1: Malerei, Plastik/Environment, Performance; Band 2: Fotografie, Film, Video; Band 3: Handzeichnungen, Utopisches Design, Bücher; Kassel 1977 ISBN 3-920453-00-X
  • Arnold Bode: War wieder eine großartige Ruine da... In: Kunstforum International Band 21: „documenta 6“; Mainz 1977
  • Arnold Bode: ... ein Nachwort 72; im Katalog: documenta 5. Befragung der Realität – Bildwelten heute; Katalog (als Aktenordner) Band 1: (Material); Band 2: (Exponatliste); Kassel 1972 ISBN 3-570-02856-9
  • Arnold Bode: Vorwort zum Katalog zur documenta III. Internationale Ausstellung. Katalog: Band 1: Malerei und Skulptur; Band 2: Handzeichnungen; Industrial Design, Graphik; Kassel/Köln 1964
  • Arnold Bode: Vorwort zum Katalog zur IV. documenta. Internationale Ausstellung. Katalog: Band 1: (Malerei und Plastik); Band 2: (Graphik/Objekte); Kassel 1968
  • Orzechowski, Lothar; Stadtsparkasse Kassel (Hrsg.): Arnold Bode documenta Kassel- Essays ; Kassel 1986 ISBN 3-925272-10-0
  • Georgsdorf, Heiner (Hrsg.): Arnold Bode - Schriften und Gespräche (Schriftenreihe des Documenta-Archivs, Bd. 16); Berlin 2007 ISBN 978-3-934189-75-1

Quellen und Fußnoten

  1. Arnold Bode über den Sam Francis-Raum der documenta III; Aus dem Fernsehbericht: Das inszenierte Bild - 2. Bericht von der documenta von Kurt Zimmermann und Reinhard Ruttmann, Hessischer Rundfunk 1964
  2. Grawe, Gabriela Diana: „Es war eine Ehre mit Arnold Bode befreundet zu sein...“ - aus Gesprächen mit Zeitzeugen; in: Heinz, Marianne; Arnold Bode (1900-1977) Leben und Werk; Wolfratshausen 2000, S. 9 ISBN 3-932353-48-X
  3. a b c d Arnold Bode: Autobiographische Notizen; Kassel 1977
  4. “Ich musste aus Kassel etwas machen, um nicht unterzugehen.“, Interview mit Arnold Bode in: Wackerbarth, Horst (Hrsg.) / Stadtzeitung und Verlag Kassel; Kunst und Medien - Materialien zur documenta 6, Kassel 1977 ISBN 3-921768-00-4
  5. Bode, Arnold:...ein Nachwort 1972, in: Ausstellungskatalog zur documenta 5. Befragung der Realität – Bildwelten heute; Katalog (als Aktenordner) Band 1: (Material); Band 2: (Exponatliste); Kassel 1972; S. 11
  6. a b Bode, Arnold:Kassel..., Vorwort zum Katalog zur documenta 6: Band 1: Malerei, Plastik/Environment, Performance; Band 2: Fotografie, Film, Video; Band 3: Handzeichnungen, Utopisches Design, Bücher; Kassel 1977, S. 15 ISBN 3-920453-00-X
  7. Bode, Arnold: War wieder eine großartige Ruine da...; in: Kunstforum International Band 21: „documenta 6“; Mainz 1977, S. 212
  8. Bode, Arnold: War wieder eine großartige Ruine da...; in: Kunstforum International Band 21: „documenta 6“; Mainz 1977, S. 213
  9. Bode, Arnold: Einführung; in: documenta III. Internationale Ausstellung; Katalog: Band 1: Malerei und Skulptur; Band 2: Handzeichnungen; Industrial Design, Graphik; Kassel/Köln 1964 , S. XIX
  10. Bode, Arnold: documentadocumenta; in: Ausstellungskatalog zur IV. documenta: IV. documenta. Internationale Ausstellung; Katalog: Band 1: (Malerei und Plastik); Kassel 1968, S. XIII
  11. Bode, Arnold: War wieder eine großartige Ruine da...; in: Kunstforum International Band 21: „documenta 6“; Mainz 1977, S. 217
  12. “Ich musste aus Kassel etwas machen, um nicht unterzugehen.“, Interview mit Arnold Bode in: Wackerbarth, Horst (Hrsg.) / Stadtzeitung und Verlag Kassel; Kunst und Medien - Materialien zur documenta 6, Kassel 1977 S. 142 ISBN 3-921768-00-4

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