Giftpflanzen


Giftpflanzen

Giftpflanzen (hierzu die Tafeln »Giftpflanzen I u. II«), Gewächse, die in irgend einem ihrer Teile eine giftige Substanz enthalten. Zwischen G. und nicht giftigen Gewächsen läßt sich keine feste Grenze ziehen. Denn manche Pflanzen enthalten zwar Stoffe, die, rein dargestellt, eine schädliche Wirkung ausüben, in den Pflanzen aber in so geringer Menge vorhanden sind, daß sich bei deren Genuß keine giftige Wirkung, oft sogar ein angenehmer Reiz oder wohltätige arzneiliche Wirkung zustande kommt. Man beschränkt deshalb den Begriff auf diejenigen Pflanzen, die von einem Gift so viel enthalten, daß ihr Genuß selbst schon schädlich ist. Wie aber die Gifte in der Heftigkeit und in der Art ihrer Wirkungen alle Abstufungen zeigen, so gibt es auch unter den G. hinsichtlich der Gefährlichkeit Übergänge, und man pflegt daher zahlreiche Pflanzen von immerhin unbedeutender Wirkung, wie z. B. die durch ihre Wurzelstöcke Erbrechen und Durchfall erregenden Veilchen und die Ackerwinde, nicht als G. auszuführen. Pflanzen, die einen flüchtigen giftigen Stoff enthalten, lassen sich durch Waschen und Trocknen, Kochen oder Rösten von dem Gift befreien, sind dann unschädlich und können sogar wichtige Nahrungsmittel gewähren; soz. B. die blausäurehaltigen, aber stärkemehlreichen Wurzeln des Kassawastrauches, die in Südamerika für die Volksernährung von Bedeutung sind, die stärkemehlreichen Wurzelstöcke unsers gefleckten Aron, die durch Kochen und Trocknen ihre giftige Schärfe verlieren und dann in manchen Gegenden zum Brotmehl gemischt werden. Die meisten G. sind wichtige Arzneigewächse, weil ihre Gifte in richtigen Gaben wertvolle Heilmittel darstellen. Vielfach haben G. von naher systematischer Verwandtschaft gleiche oder ähnliche Wirkung; so wirken z. B. abführend alle G. aus der Familie der Euphorbiazeen, mehr oder weniger scharf sind alle Arten von Ranunculus, mehr oder weniger narkotisch alle Solanazeen. Gewächse, von denen eine giftige Wirkung nicht mit Bestimmtheit erwiesen ist, die aber zur Vorsicht mahnen, werden verdächtige genannt. Der wirksame Bestandteil der G. ist ein meist jeder Gattung eigentümliches Alkaloid, das sich gelöst im Zellsaft oder im Milchsaft findet. In andern Fällen ist es ein flüchtiges Öl oder ein indifferenter Stoff. Der giftige Bestandteil ist oft in allen Teilen der Pflanze enthalten, meist aber sind Wurzeln, bez. Knollen, Früchte und Samen, bei Bäumen auch die Rinde am reichsten daran. Andre G. bilden den wirksamen Bestandteil nur in einem ihrer Organe, während die übrigen Teile unschädlich oder doch nicht eigentlich giftig sind. Vgl. die Artikel über die einzelnen G. unter den lateinischen Gattungsnamen. – G. gibt es auf der ganzen Erde. Die wildwachsenden sind teils echte Unkräuter auf Acker- und Gartenland (Taumellolch, Schierling, Wolfsmilch, Nachtschatten), teils wachsen sie auf Wiesen (Herbstzeitlose, Hahnenfuß) oder in Wäldern (Einbeere, Tollkirsche und die meisten giftigen Schwämme); einige sind Gebirgspflanzen (Sturmhut, Seidelbast, Fingerhut), andre wachsen auf Schutt, Dünger etc. in der Nähe menschlicher Wohnungen (Stechapfel, Bilsenkraut), wenige sind Sumpfpflanzen (Wasserschierling, Wasserlobelie). Giftige Kryptogamen gibt es nur unter den Pilzen; phanerogame G. finden sich in etwa 30 Familien. Auch unter den Zierpflanzen der Gärten und Gewächshäuser gibt es viele G. Vgl. Brandt, Phöbus und Ratzeburg, Deutschlands Giftgewächse, Phanerogamen und Kryptogamen (Berl. 1834–38, 2 Bde., mit 56 kolorierten Tafeln); Hein, Deutschlands G. (Hamb. 1880); Greßler, Deutschlands G. (16. Aufl., Langensalza 1898); Mitlacher, Toxikologisch oder forensisch wichtige Pflanzen (Wien 1904).


Übersicht der Giftpflanzen.

Die einheimischen Giftpflanzen sind mit * bezeichnet.


1. Pilze.


A. Hymenomyzeten.


Hierher gehören fast alle eigentlichen Giftschwämme, unter denen von einheimischen als entschieden giftige folgende zu nennen sind:

*Fliegenschwamm (Agaricus muscarius). S. Tafel »Pilze II«, Fig. 11.

*Knollenblätterschwamm (Frühlingsblätterschwamm, A. phalloïdes). S. Tafel »Pilze II«, Fig. 3.

*Pantherschwamm (A. pantherinus).

*Gift- oder Birkenreizker (Lactarius torminosus). S. Tafel »Pilze II«, Fig. 6.

*Speiteufel, giftiger Täubling (Russula emetica). S.

Tafel »Pilze II«, Fig. 2. Grüner Täubling (R. furcata). S. Tafel »Pilze II«, Fig. 5.

*Nissiger Blätterschwamm (Agaricus rimosus).

*Schwefelkopf (A. fascicularis). S. Tafel »Pilze II«, Fig. 12.

*Falscher Eierschwamm (Cantharellus aurantiacus). S.

Tafel »Pilze II«, Fig. 1.

*Satanspilz (Boletus Satamas). S. Tafel »Pilze II«, Fig. 7.

Hexenpilz (B. luridus). S. Tafel »Pilze II«, Fig. 8.

Dickfuß (B. pachypus). S. Tafel »Pilze II«, Fig. 9.

Hörnling (Calocera viscosa). S. Tafel »Pilze II«, Fig. 10.

Pomeranzenhärtling (Scleroderma aurantiaca). S. Tafel »Pilze II«, Fig. 4.


B. Pyrenomyzeten.


*Mutterkorn (Claviceps purpurea). S. Tafel »Pflanzenkrankheiten I«, Fig. 18–22.


2. Koniferen.


*Eidenbaum (Taxus baccata), Zweige und Blätter, früher fälschlich auch die Frucht für giftig gehalten. Abbildung s. Taxus.

*Sadebaum (Juniperus Sabina), besonders Zweige u. Blätter.


3. Gramineen.


*Taumellolch (Lolium temulentum, s. Tafel »Gräser IV«, Fig. 5), nur der Same.


4. Arazeen.


*Gefleckter Aron (Arum maculatum, Tafel I, Fig. 9), alle Teile, vorzüglich die Wurzel.

*Sumpf-, Schlangenkraut (Calla palustris), alle Teile, vorzüglich der Wurzelstock. Mehrere Arten von Dieffenbachia, besonders D. Seguine in Westindien, u a.


5. Liliazeen.


*Vierblätterige Einbeere (Paris quadrifolia, Tafel I, Fig. 2), alle Teile, besonders der Wurzelstock und die Frucht.

*Herbstzeitlose (Colchicum autumnale, Tafel I, Fig. 5), alle Teile, vorzüglich die Knolle und der Same.

*Weißer Germer oder weiße Nieswurz (Veratrum album) und

*Schwarzer Germer (V. nigrum), die Wurzel.

Sabadill-Germer (Schoenocaulon officinale), in Mexiko, der Same.


6. Morazeen.


Javanischer Giftbaum oder Upasbaum (Antiaris toxicaria), auf Java, der Milchsaft aus der Rinde, der das Pfeilgift der Eingebornen liefert.

*Hanf (Cannabis sativa, s. Tafel »Faserpflanzen I«, Fig. 1), die Stengel und Blätter.


7. Aristolochiazeen.


*Haselwurz (Asarum europaeum), die Wurzel.


8. Phytolakkazeen.


Gemeine Kermesbeere (Phytolacca decandra), in Nordamerika und Südeuropa, die Blätter, Frucht und besonders die Wurzel.


9. Ranunkulazeen.


*Aufrechte Waldrebe (Clematis erecta), alle Teile, besonders die Blätter.

*Alle Arten von Windröschen und Küchenschelle (Anemone, .Pulsatilla, Tafel I, Fig. 6), vorzüglich die Stengel und Blätter.

*Alle Arten von Teufelsauge oder Adonisröschen (Adonis), alle Teile, besonders die Wurzel.

*Alle Arten von Hahnenfuß (Ranunculus), besonders der Gifthahnenfuß (R. sceleratus), der scharfe Hahnenfuß (R. acris), der brennend scharfe Hahnenfuß (R. flammula), der große Hahnenfuß (R. Lingua) und der Alpenhahnenfuß (R. Thora), alle Teile.

*Die grüne, die schwarze und die stinkende Nieswurz (Helleborus viridis, H. niger, Tafel II, Fig. 2 u. 3, und H. foetidus), die Wurzel.

*Gemeiner Akelei (Aquilegia vulgaris), alle Teile. Scharfer oder Läuserittersporn (Delphinium Staphisagria), in Südeuropa, der Same.

*Alle Arten von Eisenhut oder Sturmhut (Aconitum, Tafel II, Fig. 5), alle Teile, vorzüglich Wurzel und Blätter.


10. Menispermazeen.


Fischtötender Mondsame oder Kockelskörnerstrauch (Anamirta Cocculus), in Ostindien, der Same.


11. Papaverazeen.


*Gemeines Schöllkraut (Chelidonium majus), alle Teile besonders die Wurzel.


12. Rosazeen.


Bittermandelbaum (Prunus amygdalus, Amygdalus communis, s. Tafel »Nahrungspflanzen III«, Fig. 8), im Orient, der Same.

Kirschlorbeer (Prunus lauro-cerasus), in Kleinasien, angepflanzt in Südeuropa, die Blätter.

*Trauben- oder Ahlkirsche (Prunus Padus), alle Teile, besonders der Same.


13. Leguminosen.


*Einige Arten von Kronenwicke (Coronilla), besonders C. varia, Stengel und Blätter.

Goldregen (Laburnum vulgare), der Same.

Kalabarbohne (Physostigma venenosum), in Westafrika, (Tafel »Arzneipflanzen III«, Fig. 6), der Same.


14. Euphorbiazeen.


*Alle Arten von Wolfsmilch (Euphorbia, Tafel I, Fig. 8), sowohl alle unsre einheimischen (s. Euphorbia) als auch die exotischen, unter letztern besonders E. officinarum, im mittlern und nordwestlichen Afrika, die das giftige Euphorbienharz liefert, und andre Arten (f. Tafel »Euphorbiazeen«). Bei allen ist der in Wurzel, Stengeln und Blättern enthaltene Milchsaft der giftige Bestandteil.

Manzinellenbaum (Hippomane Mancinella), im tropischen Amerika, der in allen Teilen enthaltene Milchsaft, besonders die Frucht.

Blindbaum (Excoecaria Agallocha), in Ostindien, mit sehr giftigem, Blindheit verursachendem Milchsaft.

Gemeiner Wunderbaum (Ricinus communis, s. Tafel »Arzneipflanzen II«, Fig. 9), in Ost- und Westindien und in Südamerika, der Same.

Maniok- oder Kassawastrauch (Manihot utilissima, s. Tafel »Nahrungspflanzen I«, Fig. 5), im tropischen Amerika einheimisch, auch im tropischen Afrika und Asien angebaut, die Wurzel im frischen Zustand und der Same.

Purgierkroton (Croton tiglium), in Ostindien, der Same.


15. Koriazeen.


Myrtenblätteriger Gerberstrauch (Coriaria myrtifolia), in Südeuropa, die Blätter und die Frucht.


16. Anakardiazeen.


Mehrere Arten von Sumach (Rhus), besonders der Giftsumach (R. toxicodendron), in Nordamerika, die kalifornische Gifteiche (R. varielobata), in Kalifornien, der japanische Firnissumach (R. vernicifera, R. juglandifolium), in China und Japan, und der amerikanische Firnissumach (R. venenatum), in Nordamerika; alle Arten enthalten in allen Teilen giftigen Milchsaft.


17. Sapindazeen.


Mehrere Arten von Paullinia, wie P. australis und P. Cururu, in Südamerika, deren Saft das Wurarapfeilgift liefert.


18. Guttiferen.


Mehrere Arten Gummiguttbäume, besonders Garcinia Morella, auf Ceylon, und G. Hanburvyi in Kambodscha, deren Milchsaft das giftige Gummigutt liefert.


19. Thymeläazeen.


*Seidelbast oder Kellerhals (Daphne Mezereum, Tafel II, Fig. 1), alle Teile, vorzüglich die Rinde und der Same.

*Immergrüner Seidelbast oder Lorbeerkellerhals (D. laureola), wie voriger.


20. Umbelliferen.


*Wasserschierling oder Wüterich (Cicuta virosa, Tafel I, Fig. 1), alle Teile, am heftigsten der Wurzelstock.

*Gartengleiße oder Hundspetersilie (Aethusa Cynapium, Tafel I, Fig. 3), alle Teile, besonders die Stengel und Blätter.

*Röhrige Rebendolde (Oenanthe fistulosa), alle Teile, besonders die Stengel und Blätter.

Gelbmilchende Rebendolde (Oenanthe crocata), in Südeuropa, alle Teile, vorzüglich die Wurzel.

*Berauschender Kälberkropf oder Taumelkerbel (Chaerophyllum temulum), die Wurzel, Stengel und Blätter.

*Gefleckter Schierling (Conium maculatum, Tafel I. Fig. 4), die Stengel und Blätter.


21. Erikazeen.


*Poleiblätterige Andromeda oder Rosmarinheide (Andromeda polifolia), die Stengel und Blätter.

*Sumpfporst oder Mottenkraut (Ledum palustre), die Stengel und Blätter.


22. Primulazeen.


*Alpenveilchen (Cyclamen europaeum, s. Tafel »Erdfrüchtler«, Fig. 6), die Knolle.


23. Apocynazeen.


*Brechnußbäume (Strychnos), und zwar der echte Brechnußbaum oder Krähenaugenbaum (S. nux vomica, s. Tafel »Arzneipflanzen II«, Fig. 8), in Ostindien, dessen Samen das Strychnin enthalten, der Upasstrauch (S. Tieute), auf Java, dessen Wurzelrinde das zum Vergiften der Pfeile dienende Upasgift liefert, mehrere Arten in Brasilien und Guayana, aus deren Milchsaft das »Curare« genannte Pfeilgift der amerikanischen Wilden stammt, und der Ignatiusstrauch (S. multiflora), auf den Philippinen, dessen Samen gleiche Wirkung haben wie die des Krähenaugenbaums.

Ahovaibaum (Thevetia Ahouai), in Brasilien, und andre Arten, Tanghinie (Tanghinia venenifera), auf Madagaskar, die Frucht und der Same.


24. Konvolvulazeen.


Purgierwinde (Convolvulus Scammonia), in Kleinasien und Syrien, die Wurzel.

Jalappenwinde (Exogonium Purga, s. Tafel »Arzneipflanzen II«, Fig. 4) und andre Arten, in Mexiko, die Wurzel.


25. Solanazeen.


*Schwarzer Nachtschatten (Solanum nigrum, Tafel II, Fig. 4) und verwandte Arten, alle Teile.

*Bittersüß (Solanum Dulcamara), alle Teile, besonders Stengel, Blätter und Frucht.

*Tollkirsche oder Belladonna (Atropa Belladonna, Tafel II, Fig. 9), alle Teile, vorzüglich Wurzel und Frucht. Alraunwurzel (Mandragora officinalis), in den Ländern am Mittelmeer, die Wurzel.

*Stechapfel (Datura Stramonium, Tafel II, Fig. 7), alle Teile, vorzüglich der Same; ähnlich wirkt auch D. arborea, aus Peru, Zierpflanze unsrer Gärten.

*Bilsenkraut (Hyoscyamus niger, Tafel Il, Fig. 8), alle Teile, besonders die Wurzel und der Same.


26. Skrofulariazeen.


*Fingerhut (Digitalis) alle Arten, am stärksten der rote Fingerhut (D. purpurea, Tafel Il, Fig. 6), alle Teile, besonders die Blätter.

*Gottesgnadenkraut (Gratiola officinalis), alle Teile, besonders Stengel und Blätter und am stärksten die Wurzel.

*Wald- oder Sumpfläusekraut (Pedicularis silvatica und P. palustris), die Stengel und Blätter.


27. Rubiazeen.


Echte Ipekakuanha (Uragoga Ipecacuanha, s. Tafel »Arzneipflanzen I«, Fig. 2), in Brasilien, die Wurzel.


28. Kaprifoliazeen.


*Attich oder Zwergholunder (Sambucus Ebulus), die Wurzel und Blätter.


29. Kukurbitazeen.


*Weiße und zweihäusige Zaun- oder Gichtrübe (Bryonia alba und B. dioica), die Wurzel.

Balsamgurke (Momordica Balsamina), in Ostindien, die Frucht.

Spring- oder Vexiergurke (Ecballium Elaterium), in Südeuropa, die Frucht.

Koloquintengurke (Citrullus Colocynthis, s. Tafel »Arzneipflanzen I«, Fig. 5), im Orient, die Frucht.


30. Kampanulazeen.


*Wasserlobelie (Lobelia Dortmanna), der Milchsaft aller Teile.

Aufgeblasene Lobelie (L. inflata), in Kanada und Virginia, alle Teile, vorzüglich der Stengel.


31. Kompositen.


Zerschlitzter Pippau (Crepis lacera), in Italien, alle Teile, besonders die Blätter.

*Giftlattich (Lactuca virosa, Tafel I, Fig. 7), der Milchsaft aller Teile, besonders der Blätter.

*Wilder Lattich (L. Scariola), der Milchsaft aller Teile, besonders der Blätter.


http://www.zeno.org/Meyers-1905. 1905–1909.

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