Schwungstriche

Schwungstriche, oben dünne, in der Mitte etwas gekrümmte u. stärkere, unten dünner werdende Striche, welche nach unten convergiren u. mit denen sonst (seit dem Siebenjährigen Kriege bis 1806) die Bergabhänge in Plänen, ohne auf die Gradation ihrer Abdachung Rücksicht zu nehmen, angedeutet wurden. Jetzt sind sie durch die Parallelstriche der Lehmannschen Manier (s.u. Planzeichnen B) c) verdrängt worden.


Pierer's Lexicon. 1857–1865.

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  • Planzeichnen — Planzeichnen, das Niederlegen einer Gegend od. eines Theils derselben in einen ihr mathematisch ähnlichen Grundriß. Erstreckt sich dieser Plan nur über eine sehr kleine Terrainstrecke, ist er nach einem sehr großen Maßstab entworfen u. betrifft… …   Pierer's Universal-Lexikon

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