Nina Hagen


Nina Hagen
Nina Hagen in Aalborg (2003)
Nina Hagen (2010)

Catharina „Nina“ Hagen (* 11. März 1955 in Berlin-Friedrichshain) ist eine deutsche Sängerin, Schauspielerin und Songwriterin. Sie gilt als die deutsche Godmother des Punk[1][2].

Inhaltsverzeichnis

Leben

Hagen (ganz links) mit Manfred Krug (1976)

Nina Hagen wurde als Tochter der Schauspielerin Eva-Maria Hagen und des Drehbuchautors Hans Oliva-Hagen 1955 im Ostteil von Berlin geboren. Hagens Stiefvater ist der Liedermacher Wolf Biermann.

Nina Hagen wollte in der DDR ursprünglich Schauspielerin werden. Ihr Antrag wurde seitens der Schauspielschule grundlos abgelehnt. Dies beruhte auf dem Vermerk „Verhindern!“ des zuständigen Stasioffiziers auf dem Aufnahmeantrag der Dissidentenstieftochter[3]. Darauf sang sie bei einigen Bands in Polen und kam dadurch zum „Orchester Alfons Wonneberg“. Hagen beendete 1974 eine einjährige Gesangsausbildung mit Erfolg und wurde bei einem Konzert von der Gruppe „Automobil“ entdeckt und sofort engagiert. Diese Band wurde später zu ihrer Begleitband. Keyboarder Michael Heubach schrieb das Lied „Du hast den Farbfilm vergessen“ (Text: Kurt Demmler) für sie, das noch heute Kultstatus hat. Bereits 1975 verließ sie „Automobil“ und wechselte zu „Fritzens Dampferband“ (mit Achim Mentzel). Eine öffentliche Solidaritätsbekundung für den verfemten Autor und Musiker Wolf Biermann, der 1976 aus der DDR ausgebürgert wurde, brachte Hagen ins Abseits, so dass sie im gleichen Jahr die Chance nutzte, in den Westen zu emigrieren. Sie ging zuerst nach Großbritannien und war dort in der Punkszene unterwegs.

Nach ihrer Rückkehr in die Bundesrepublik gründete sie im Herbst 1977 zusammen mit den Kreuzberger Musikern Bernhard Potschka, Herwig Mitteregger, Manfred „Manne“ Praeker, die zuvor bei Lokomotive Kreuzberg gespielt hatten, und Reinhold Heil die „Nina Hagen Band“. 1978 erschien das international beachtete Album „Nina Hagen Band“. Nicht viel später überwarf die exzentrische Punksängerin sich mit den vier Musikern, die ihr Unberechenbarkeit und egozentrische Starallüren vorwarfen. Da mit der CBS jedoch bereits ein zweites Album vertraglich vereinbart war, wurden die Aufnahmen dafür zunächst durch die vier Musiker eingespielt, später wurde – in Abwesenheit der vier Musiker – Nina Hagens Gesang aufgenommen. Der Titel des 1979 erschienenen Albums „Unbehagen“ erscheint unmissverständlich. In den 80er Jahren konnten die vier Musiker unter dem Bandnamen „Spliff“ ohne Nina Hagen Erfolge verzeichnen. In den 80er und 90er Jahren machte Nina Hagen durch ihre UFO-Theorien, ihr großes Interesse an der Spiritualität und den Religionen sowie ihr Engagement für den Tierschutz auf sich aufmerksam. Diese Einflüsse finden sich auch auf den zahlreichen, mit unterschiedlichsten Musikern eingespielten Plattenveröffentlichungen dieser Zeit.

1985 trat sie bei der Premiere von Rock in Rio auf. Sie stilisierte sich, beraten vom Mode-Designer Jean-Paul Gaultier, als Punk-Rock-Diva. Auf Platten, die sie von Zeit zu Zeit ihrer Fangemeinde vorlegte, gab sie sich kosmopolitisch, sang mal Deutsch, mal Englisch, schlug sich zur Präsidentin vor (Street, 1991), fand aber nicht die Musik, die ihr entsprach. 1993 unternahm sie mit dem Album „Revolution Ballroom“ und dem Produzenten Phil Manzanera einen neuen Anlauf. 1996 sang sie auf dem BAP-Album Amerika gemeinsam mit Wolfgang Niedecken den Titel Weihnachtsnaach, eine Cover-Version des Pogues-Titels Fairytale Of New York.[4] 1997 sang sie mit Thomas D den Song Solo, der später auch als Single ausgekoppelt wurde, für dessen gleichnamiges Album ein.

Nina Hagen (2003)

Zum 100. Geburtstag des Dramatikers Bertolt Brecht zog es sie Anfang 1998 zurück in ihre Geburtsstadt Berlin. Zusammen mit der Schauspielerin und Chansonsängerin Meret Becker gab sie im Berliner Ensemble den Punk-Brecht-Abend „Wir hießen beide Anna“ und dialogisierte mit dem Dichter. 1999 sang sie für ein CD-Doppelalbum der kompletten Dreigroschenoper mit Max Raabe als Mackie Messer und dem Ensemble Modern unter HK Gruber die Sopran-Partie der Celia Peachum, getreu der Originalpartitur von Kurt Weill, aber für sie eine Oktave zu hoch. Für die Live-Aufführung im Berliner Konzerthaus sagte sie ab. Zitat: „Soll ich mir etwa den Kopf absingen? Ich mache mir doch nicht die Stimme kaputt.“ Im Jahr 1998 spielte Nina Hagen für den Berliner Fußballverein 1. FC Union Berlin eine neue Vereinshymne ein.[5]

Im März 2000 präsentierte sie, barfuß im seidenen Sari, auf der Bühne des von Räucherstäbchen eingenebelten Berliner Ensembles vor einem Altar mit Opfergaben eine „Indische Nacht“. Ansprache von Nina Hagen: „Ich bin noch aufgetankt voll guter Energien aus meiner zweiten Heimat. Ich war sechs Wochen oben im Himalaya und habe bei Navaratri im Haidhakan Vishva Mahadham zu Babaji große mystische Sachen gemacht und Kräfte entfesselt, die bei meinem indischen Abend im BE vor einem Jahr noch nicht da waren.“ Ein Teil der dort vorgestellten Gesänge erschien ausschließlich auf Nina Hagens Website, deren Erlös zur Hälfte dem Babaji-Ashram, einem deutschen Hospiz, brasilianischen Straßenkindern, Kinderkrankenhäusern in Indien und Tschernobyl und ähnlichem zugute kommen sollte.

Der Filmemacher Peter Sempel drehte einen experimentellen Dokumentarfilm, der die Jahre 1994 bis 1999 dokumentiert, über Nina Hagen, ihre Familie und die Wegbegleiter. In den Vordergrund rückte sie auch wieder durch die Zusammenarbeit mit Thomas D und den Bands Oomph! und Apocalyptica.

Seit ihrer Trennung von den späteren Spliff-Musikern 1979 wirkte sie neben ihren eigenen Plattenaufnahmen bei unzähligen Projekten mit. Die Anzahl sämtlicher weltweit erschienener Platten- und CD-Veröffentlichungen, auf denen Nina Hagens Gesang zu hören ist, dürfte bei annähernd 500 liegen. Das ‚Nina-Hagen-Archiv‘[6] etwa zeigte im Oktober 2005 206 Vinylplatten, 180 CDs und 30 Audiocassetten, sowie 21 Videocassetten und 12 DVDs. Die erste bekannte Veröffentlichung ist das beim ostdeutschen Staatsmusikverlag Amiga herausgegebene Album mit dem DDR-Kulthit „Du hast den Farbfilm vergessen“ (DDR 1974)[3].

2001 sprach sie für die Rilke Projekt CD Bis an alle Sterne die Gedichte Die Welt die monden ist und Wie das Gestirn ein. Im Dezember 2002 erschien die Biografie „Nina Hagen. That’s why the lady is a punk“ vom Schriftsteller Marcel Feige in enger Zusammenarbeit mit Nina Hagen. Das Buch wurde 2003 mit der Corine, einem internationalen Buchpreis, ausgezeichnet.

2002 sang Nina Hagen ein Remake des Klassikers Kriminaltango im Duett mit dem Schweizer Sänger Michael von der Heide.

2005 gastierte Hagen auf Frank Zanders Album Rabenschwarz II und sang mit ihm eine von der Neuen Deutschen Härte geprägte Cover-Version des Schlagers Liebeskummer lohnt sich nicht von Siw Malmkvist.

In den Jahren 2006 und 2007 war Nina Hagen Jury-Mitglied bei der Casting-Show Popstars und half mit, die Mitglieder für die Bands Monrose und Room2012 auszusuchen.

2006 begann Nina Hagen die musikalische Zusammenarbeit mit The Capital Dance Orchestra. Mit dem Album Irgendwo auf der Welt sang sie Filmschlager im neuen Gewand im Big-Band-Sound. Mit dem gleichnamigen Konzertprogramm ging sie dann 2006 auch mit dem Capital Dance Orchestra im deutschsprachigen Raum auf Tournee.

Im März 2008 veranstalte Nina Hagen in Berlin eine Aufklärungsshow, die sie später über das Internet publizierte („Nina Hagen unzensiert“). Dort kritisierte sie öffentlich die Medien, die ihrer Meinung nach nicht verfassungsgerecht über aktuelle Ereignisse in der Politik und Wirtschaft berichteten.

Am 17. Mai 2008 präsentierte Nina Hagen auf dem wiener Life Ball den Song Kinky Melody, der auch auf einer CD des Modelabels Agent Provocateur erschien.

Am 15. November 2008 war Nina Hagen bei der auf ProSieben ausgestrahlten Live-Show Uri Geller Live: Ufos und Aliens – Das unglaubliche TV-Experiment zu Gast.

Sie ließ sich im August 2009 in Schüttorf von Pastor Karl-Wilhelm ter Horst evangelisch-reformiert taufen, nachdem sie sich schon länger zu Jesus Christus bekannt hat.[7]

Am 18. März 2010 erschien Hagens Autobiographie mit dem Titel Bekenntnisse.

Nina Hagen engagiert sich für die Entschädigung der Duogynon-Opfer. [8]

Am 10. September 2011 trat Nina Hagen im Programm der „Freiheit statt Angst“-Demonstration für Bürgerrechte auf dem Berliner Alexanderplatz auf.[9]

Kontroversen

In der österreichischen Spätabend-Diskussionssendung Club 2 vom 9. August 1979 zum Thema Jugendkultur erregte Nina Hagen großes öffentliches Aufsehen, als sie vor laufender Kamera – zwar angezogen, aber explizit – verschiedene Stellungen zur weiblichen Masturbation demonstrierte. Der Diskussionsleiter musste deswegen später als Gastgeber der Sendung zurücktreten.

In der Talkshow „Menschen bei Maischberger“ vom 6. September 2005 trat Hagen als Wahlkämpferin für die Grünen auf und wurde daraufhin von Jutta Ditfurth für ihre esoterischen Ansichten kritisiert. Daraufhin äußerte Nina Hagen: „Ich finde es furchtbar, was diese dicke Frau mit mir macht. Jutta Ditfurth ist eine blöde, blöde Kuh. Mit dir werde ich nie wieder reden in der Öffentlichkeit!“ [10]

Bei „Menschen bei Maischberger“ erregte Nina Hagen abermals am 30. Oktober 2007 Aufsehen durch ihre Äußerungen und ihr Diskussionsverhalten. In der Sendung zum Thema „Ufos, Engel, Außerirdische – sind wir nicht allein?“ äußerte sie Mitgefühl für von Außerirdischen entführte Menschen, sprach von „satanischem Einfluss“ in der Welt und provozierte den ebenfalls anwesenden Physiker und Wissenschaftsjournalisten Joachim Bublath, nachdem dieser Skepsis an der Existenz von Außerirdischen oder Esoterik geäußert hatte, mit Grimassen und Beleidigungen zum Verlassen der Live-Sendung. Moderatorin Sandra Maischberger erklärte schließlich: „Nina, ich habe das Gefühl, dass in deinem Kopf viel durcheinander geht.“[11][12]

Persönliches

1981 brachte Hagen ihre Tochter Cosma Shiva zur Welt. Der Vater ist der 1988 verstorbene niederländische Gitarrist Ferdinand Karmelk.[13][14]

1987 heiratete Hagen in einer „Punkhochzeit“ auf Ibiza den damals 17-jährigen Musiker „Iroquois“ aus der Londoner Hausbesetzer-Szene.[14] Nach nur einer Woche trennte sich das Paar wieder.

1989 war sie mit dem Franzosen Frank Chevalier liiert. Aus dieser Beziehung stammt der Sohn Otis (benannt nach Otis Redding, den Nina Hagen lt. Eigenauskunft seit ihrem 11. Lebensjahr verehrt) "Hagen" (zweiter, standesamtl. Vorname) Chevalier. [15] Aus Spaß hatte Nina Hagen zuvor verbreitet, die Namensgebung wäre auf den weltweiten Aufzughersteller Otis zurückzuführen.

Im Mai 1996 heiratete Hagen den 15 Jahre jüngeren David Lynn.[16] Das Paar trennte sich im Jahre 2000.

Im Januar 2004 heiratete Nina Hagen den 22 Jahre jüngeren dänischen Sänger Lucas Alexander Breinholm. Die Trennung erfolgte im Januar 2005.

Von 2005 bis 2010 war Nina Hagen mit River, einem 28 Jahre jüngeren Physiotherapeuten aus Kanada, zusammen.[17]

Diskografie

Singles

Nina Hagen veröffentlichte eine Vielzahl an Singles, nur die wenigsten erreichten Chart-Positionen. Daher werden im Folgenden nur diese aufgeführt. Eine ausführliche Diskografie findet sich unter den Links.

Jahr Titel Chart-Positionen Album
DE AT CH
1991 „Ein Herz kann man nicht reparieren“ (feat. Udo Lindenberg) 29 Ich will dich haben (Udo Lindenberg)
1991 „In My World“ 19 Street
1998 „Solo“ (Thomas D. & Nina Hagen) 15 36 26 Solo (Thomas D.)
2000 „Der Wind hat mir ein Lied erzählt“ 96 Return of the Mother
2001 „Total Eclipse/Die schwarze Witwe“ (AnNa R. & Marc Almond & Nina Hagen) 22 Kassengift (Rosenstolz)
2003 „Seemann“ (Apocalyptica feat. Nina Hagen) 13 35 73 Reflections (Apocalyptica)
2004 „Immer lauter“ 28
2010 „Personal Jesus“ 5 37

Nina Hagen Band

Soloalben

Für viele ihrer Alben produzierte sie ein englischsprachiges Pendant, so ist „Fearless“ die englischsprache Version von „Angstlos“. Oft sind auf diesen noch Bonustracks enthalten, so dass es keine reinen 1:1-Umsetzungen sind.

  • 1982: NunSexMonkRock
  • 1983: Angstlos
  • 1984: Fearless
  • 1985: In Ekstasy
  • 1985: In Ekstase
  • 1989: Nina Hagen
  • 1991: Street
  • 1993: Revolution Ballroom
  • 1995: Freud Euch
  • 1996: Beehappy
  • 1999: Om Namah Shivay (Indisches Album)
  • 2000: Return of the Mother
  • 2002: Om Namah Shivay/1008 Indian Nights Live
  • 2003: Nina Hagen Big Band Explosion
  • 2006: Irgendwo auf der Welt
  • 2010: Personal Jesus
  • 2011: Volksbeat

Singles/EPs

  • 1975: Ich Bin Da Gar Nicht Pingelig
  • 1980: My Way
  • 1982: Smack Jack
  • 1983: New York New York
  • 1983: New York/N.Y.
  • 1983: Zarah
  • 1985: Gott im Himmel (Spirit in the Sky)
  • 1985: Universelles Radio
  • 1986: World Now
  • 1987: Punkhochzeit
  • 1989: Hold Me
  • 1989: Michail, Michail (Gorbachev Rap)
  • 1991: Erfurt & Gera / Berlin (ist dufte)
  • 1991: Blumen für die Damen
  • 1991: In My World
  • 1992: Du Hast Den Farbfilm Vergessen
  • 1992: Go Ahead
  • 1994: So Bad
  • 1995: Tiere
  • 1996: Sonntagmorgen
  • 1997: Dead Cities / I'm a Believer
  • 1998: Eisern Union! (Vereinshymne des 1. FC Union Berlin)
  • 2000: Schön ist die Welt / Der Wind hat mir ein Lied erzählt
  • 2000: Der Wind hat mir ein Lied erzählt
  • 2002: Kriminaltango (Duett mit Michael von der Heide)
  • 2003: Seemann (Rammstein-Cover mit Apocalyptica)
  • 2004: Immer lauter

Zusammenstellungen

  • 1986: World Now (Best of Nina Hagen)
  • 1987: Love
  • 1990: The Very Best of Nina Hagen
  • 1992: Collection Gold
  • 1992: Du Hast Den Farbfilm Vergessen [Rock aus Deutschland Ost Vol. 12]
  • 1992: In My World (Compilation 1989/1991)
  • 1995: Definitive Collection
  • 1996: 14 Friendly Abductions: The Best of Nina Hagen
  • 1996: Was Denn... Hits '74 - '95
  • 1997: Bahnhof Carbonara - Best (1978–84) (eine Kompilation vom Label Phono Music/Zounds, die Titel von Nina Hagen und Spliff enthalten. Alle Titel wurden digital remastered.)
  • 2000: Prima Nina In Ekstasy
  • 2000: Simply The Best
  • 2001: Sternenmädchen
  • 2001: Portrait
  • 2003: The Collection
  • 2004: Rangeh'n
  • 2004: Was Denn...Hits '74-'95

Live-Alben und Bootlegs

  • 1991: Ninamania
  • 2002: Krefelder Appell - Official Live

Chartpositionen

Jahr Titel Chart-Positionen
DE AT CH SW
1978 Nina Hagen Band 11 24
1979 „Unbehagen“ 2 9 8
1982 „Nunsexmonkrock“ 27
1983 Angstlos 24 11
1985 „In Ekstase“ 24 13 13 36
1988 „Nina Hagen“ 20 24 26
1991 „Street“ 36 39 32
1993 „Revolution Ballroom“
1995 „Freud Euch“
1999 „Om Namah Shivay“
2000 „Return of the Mother“ 77 49
2003 „Nina Hagen Big Band Explosion“
2006 „Irgendwo auf der Welt“ 62
2010 „Personal Jesus“ 16 62 - 61

Filmografie

Shows

  • 1999: Nina Hagen = Punk + Glory
  • 2006: Popstars - Ninas Engel
  • 2008: Nina Hagen unzensiert
  • 2008: Nina Hagens Ufo-Jagd – Auf Alien-Suche in Roswell
    • Uri Geller Live: UFOs und Aliens – Das unglaubliche TV-Experiment
  • 2010: Nina Hagen liest und singt Bekenntnisse

Auszeichnungen

Literatur

Weblinks

 Commons: Nina Hagen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikiquote: Nina Hagen – Zitate

Einzelnachweise

  1. Klatsch-Tratsch über Nina Hagen
  2. The Gap: Gott lebt, Punk ist tot
  3. a b Stuttgarter Zeitung zur Autobiographie von Nina Hagen
  4. The Rolling Stone Archiv 2006, abgerufen am 16. November 2010
  5. Text der Hymne auf der Homepage des 1. FC Union Berlin, abgerufen am 16. November 2010
  6. http://www.einfach-nina.de
  7. Nina Hagen lässt sich taufen, Spiegel Online, 17. August 2009, abgerufen am 16. November 2010
  8. Verfahren gegen Bayer Schering: Nina Hagen unterstützt Opfer
  9. auf Youtube
  10. http://www.welt.de/print-welt/article163872/Jutta_Ditfurth_ist_eine_bloede_bloede_Kuh.html
  11. Nina Hagen vertreibt Mr. Knoff-Hoff Welt Online, 31. Oktober 2007
  12. Mitschnitt der Sendung „Menschen bei Maischberger“ mit Nina Hagen
  13. Punklady Nina Hagen wird 50, Die Welt, 7. März 2005
  14. a b Biographie auf Einfach-nina.de
  15. Nina Hagen ist frisch verliebt – und von Berlin nach Los Angeles gezogen, Die Welt, 11. März 2005
  16. Punk-Ikone Nina Hagen in Todesangst DasErste.de, 24. April 2005
  17. Liebes-Aus mit River, Bunte, 23. März 2010

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